SchuldenkriseRating-Agentur entzieht Rettungsfonds EFSF Bestnote

Wie erwartet stuft Standard & Poor's nach Frankreichs Bonität nun auch die des EFSF herab. Die Bundesregierung sieht trotzdem keinen Grund für eine Aufstockung des Fonds.

Die US-Rating-Agentur Standard & Poor's hat die Kreditwürdigkeit des Euro-Rettungsfonds EFSF herabgestuft. S&P senkte das Rating von der Bestnote AAA auf AA+, teilte der Fonds mit. Dieser Schritt war nach der Abstufung unter anderem von Frankreich erwartet worden.

EFSF-Chef Klaus Regling sagte, der Fonds bleibe weiter handlungsfähig. Er verfüge über ausreichende Mittel, um den Verpflichtungen nachzukommen. Die Bundesregierung hatte bereits vor der Abstufung betont, die Finanzierung des Fonds sei sicher. Es müsse sich nichts am Volumen des Hilfsfonds ändern.

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Nachdem Frankreich am Freitag seine Topnote bei S&P verloren hatte, haben nur noch vier Euro-Staaten die Bestnote – neben Deutschland sind das die Niederlande, Finnland und Luxemburg. Daher war erwartet worden, dass der EFSF sein AAA-Top-Rating verliert. Dies könnte die Handlungsfähigkeit bei der Geldbeschaffung einschränken.

Regierung will Gespräche zu ESM vorziehen

Die Bundesregierung sieht diese Gefahr laut eigener Darstellung nicht: Das Garantievolumen des Fonds reiche für die aktuellen Verpflichtungen aus, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Er wies zudem darauf hin, dass der dauerhafte Rettungsmechanismus ESM, der den EFSF-Fonds ablösen soll, schon Mitte des Jahres einsatzbereit sein soll. Dieser sei wegen der vorgesehenen Kapitaleinzahlungen nicht "so abhängig von Bonitätsbewertungen einzelner Mitgliedstaaten" wie der EFSF-Fonds.

Auch der Chef der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker wies auf die Ablösung des EFSF durch den dauerhaften Rettungsmechanismus hin. In einer Mitteilung schrieb Junker: "Die Entscheidung von S&P wird die Ausleihkapazität des EFSF von 440 Milliarden Euro nicht verringern." Der Rettungsfonds verfüge über ausreichend Geld, um die laufenden und geplanten Hilfsprogramme zu stemmen.

Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), äußerte sich ebenfalls positiv. Trotz einer "sehr schweren" Wirtschaftslage in Europa machen die Staaten bei der Konsolidierung ihrer Finanzen klare Fortschritte. "Es ist ermutigend, was sich in Europa im Großen und Ganzen abzeichnet", sagte Draghi. Von der Herabstufung der neun Euro-Staaten durch Standard & Poor's hätten sich die Finanzmärkten kaum überraschen lassen.

Das Bundesfinanzministerium geht laut einem Sprecher davon aus, dass die Beratungen über das Vorziehen des ESM beim Treffen der EU-Finanzminister in der kommenden Woche abgeschlossen werden können. Der deutsche Beitrag für die zugesagten Kredite beträgt 21,5 Milliarden Euro.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble forderte, den Einfluss der Rating-Agenturen zu begrenzen. Die jüngste Herabstufung der Kreditwürdigkeit Frankreichs und anderer Euro-Staaten werde die auf EU-Ebene geplanten Regelungen beschleunigen, sagte der CDU-Politiker.

 
Leserkommentare
    • jagu
    • 16.01.2012 um 20:14 Uhr

    Super, gerade wurde der Griff in die Kasse der Steuerzahler durchgedrückt und nun machen die Banken über Zinsen ersteinmal richtig Kasse.

    Für wen arbeiten unsere Politiker eigentlich?

    2 Leserempfehlungen
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    allerdings wirds lustig zu sehen sein, wie die Kritiker inklusive ich :) ,dann auf Alternativen id est die Opposition reagieren: Wer sich bei Merkel wundert ,wie viel Geld zu den Südstaatlern abfließt ,wird sich bei Siggi Gabriel und bspw. Trittin schon sehr wundern müssen. Wobei Trittin ja nicht so ganz ernst zu nehmen ist.

    • Chali
    • 17.01.2012 um 6:25 Uhr

    Wohl kaum. Die so genannten "Leistungsträger" wie z.B. Abgeordnete sicher nicht.

    Es sei denn, Sie meinten mit "wir" nur die Abhängig Beschäftigten und alle anderen, die sich nicht wehren können.

    Ratingagenturen und deren Hintermänner treiben hilf- und planlose Politiker durch die Arena.
    Mittlerweile ist es soweit gekommen, daß private Firmen über die Präsidentschaft einer großen Nation wie Frankreich mitbestimmen. Es wird höchste Zeit sich aus dem Griff der Finanzbranche zu befreien - die Demokratie wird von den "Märkten" aus- und unterhölt. Und DAS ist weit schlimmer als einige Milliarden Mehrkosten.

    Leider gibt es weit und breit niemanden der es wagt die Macht der Kapitalseite zu beschränken; oder wenigstens einen Versuch zu machen. Die Politpuppen funktionieren wie gewünscht - und am Ende zahlt natürlich "der kleine Mann". Wir wissen doch: das "Vertrauen" der Märkte ist wichtiger als das Schicksal von Millionen sozial deklassierter Mitbürgern und Nachbarn. Kapitalismus 2012. Welch ein Fortschritt.

    "Für wen arbeiten unsere Politiker eigentlich?"

    Na für sich selbst. Nur irgendwie bedrückend, dass so vielen Leuten das erst nach Jahren der Bereicherung auffällt, dass da irgend etwas nicht stimmt/stimmen kann.
    Auf europäischer Ebene geht es lustig so weiter. "Nach vier Jahren 16.000€ monatlich - steuerfrei

    EU-Kommission will höhere Gehälter gerichtlich durchsetzen"

    Quelle: http://www.deutsche-mitte...

    Wenn ich sowas lese, fehlt mir jegliches Verständnis für die Befürworter der EU und ihrer Kommission. Dieses Gebilde ist nichts anderes als ein Raubzug der selbsternannten Eliten durch sämtliche Nationalstaaten Europas.

    allerdings wirds lustig zu sehen sein, wie die Kritiker inklusive ich :) ,dann auf Alternativen id est die Opposition reagieren: Wer sich bei Merkel wundert ,wie viel Geld zu den Südstaatlern abfließt ,wird sich bei Siggi Gabriel und bspw. Trittin schon sehr wundern müssen. Wobei Trittin ja nicht so ganz ernst zu nehmen ist.

    • Chali
    • 17.01.2012 um 6:25 Uhr

    Wohl kaum. Die so genannten "Leistungsträger" wie z.B. Abgeordnete sicher nicht.

    Es sei denn, Sie meinten mit "wir" nur die Abhängig Beschäftigten und alle anderen, die sich nicht wehren können.

    Ratingagenturen und deren Hintermänner treiben hilf- und planlose Politiker durch die Arena.
    Mittlerweile ist es soweit gekommen, daß private Firmen über die Präsidentschaft einer großen Nation wie Frankreich mitbestimmen. Es wird höchste Zeit sich aus dem Griff der Finanzbranche zu befreien - die Demokratie wird von den "Märkten" aus- und unterhölt. Und DAS ist weit schlimmer als einige Milliarden Mehrkosten.

    Leider gibt es weit und breit niemanden der es wagt die Macht der Kapitalseite zu beschränken; oder wenigstens einen Versuch zu machen. Die Politpuppen funktionieren wie gewünscht - und am Ende zahlt natürlich "der kleine Mann". Wir wissen doch: das "Vertrauen" der Märkte ist wichtiger als das Schicksal von Millionen sozial deklassierter Mitbürgern und Nachbarn. Kapitalismus 2012. Welch ein Fortschritt.

    "Für wen arbeiten unsere Politiker eigentlich?"

    Na für sich selbst. Nur irgendwie bedrückend, dass so vielen Leuten das erst nach Jahren der Bereicherung auffällt, dass da irgend etwas nicht stimmt/stimmen kann.
    Auf europäischer Ebene geht es lustig so weiter. "Nach vier Jahren 16.000€ monatlich - steuerfrei

    EU-Kommission will höhere Gehälter gerichtlich durchsetzen"

    Quelle: http://www.deutsche-mitte...

    Wenn ich sowas lese, fehlt mir jegliches Verständnis für die Befürworter der EU und ihrer Kommission. Dieses Gebilde ist nichts anderes als ein Raubzug der selbsternannten Eliten durch sämtliche Nationalstaaten Europas.

  1. Es sei eine "Illusion zu glauben, dass die Geldpolitik große strukturelle und fiskalische Probleme in der Euro- Zone lösen kann", sagte der frühere Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Jürgen Stark.

    "Dies sei keine Lösung - auch wenn das "90 Prozent der selbsternannten Experten anders sehen". Wer nun die US-Notenbank "als leuchtendes Beispiel" nenne, zeige nur sein "Unverständnis des institutionellen Rahmens" in Europa.

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    • joG
    • 17.01.2012 um 6:06 Uhr

    ....tut, ist auf die Struktur von Euro und EU, die weder die gute Anfangszeit noch der Krise genügten.

    • joG
    • 17.01.2012 um 6:06 Uhr

    ....tut, ist auf die Struktur von Euro und EU, die weder die gute Anfangszeit noch der Krise genügten.

  2. allerdings wirds lustig zu sehen sein, wie die Kritiker inklusive ich :) ,dann auf Alternativen id est die Opposition reagieren: Wer sich bei Merkel wundert ,wie viel Geld zu den Südstaatlern abfließt ,wird sich bei Siggi Gabriel und bspw. Trittin schon sehr wundern müssen. Wobei Trittin ja nicht so ganz ernst zu nehmen ist.

    Eine Leserempfehlung
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    Das mit dem Wundern stimmt eventuell. Jedoch der Rest ist falsch. Das Geld wird nicht in "Südstaaten" vernichtet, sondern das Geld wurde in ihnen investiert und vermehrt und dann im Anschluss durch uns Deutsche (ganz weit vorn dabei war die Deutsche Bank/Commerzbank) in den USA verspekuliert.

    Das mit dem Wundern stimmt eventuell. Jedoch der Rest ist falsch. Das Geld wird nicht in "Südstaaten" vernichtet, sondern das Geld wurde in ihnen investiert und vermehrt und dann im Anschluss durch uns Deutsche (ganz weit vorn dabei war die Deutsche Bank/Commerzbank) in den USA verspekuliert.

    • emi.eu
    • 16.01.2012 um 20:41 Uhr

    Na und?! Mal wieder hat eine amerikanische "Rating-Agentur" Europa herabgestuft?! Na und?
    Das diese Rating-Agenturen nicht wirklich Opjektiv sind, wissen wir sowieso! Um so schlimmer, das die Medien und vor allem die Poltik sich von ihnen "treiben" lässt, statt einerseits die Gewichtung der Agenturen endlich selber herabzustufen und andererseits endlich eine eigene Rating-Agentur zu installieren, am besten wäre natürlich die EZB....
    Die Agenturen spielens ich nur deshalb so auf, weil sie wissen, das ihre Ratings immer noch so unheimlich stark ausgeschlachtet werden, eben vor allem durch die Medien! Da ist deutlich mehr objektivität gefragt!!

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    • joG
    • 17.01.2012 um 6:52 Uhr

    ...in gewisser weise. Die Märkte hatten die Herabsetzung bereit vorweg genommen, die Chinesen, Brasilianer und Inder hatten den Europäer gesagt, dass Sie dem EFSF nicht trauen und die chinesische Rating Agentur hatte Frankreich vor Wochen gedowngradet.

    Das die Leute hier von angelsächsischen oder amerikanischen Agenturen faseln, eine europäische fordern und "haltet den Dieb" kreischen, muss andere Gründe haben, zumal eine der drei großen Agenturen Europäern gehört.

    • joG
    • 17.01.2012 um 6:52 Uhr

    ...in gewisser weise. Die Märkte hatten die Herabsetzung bereit vorweg genommen, die Chinesen, Brasilianer und Inder hatten den Europäer gesagt, dass Sie dem EFSF nicht trauen und die chinesische Rating Agentur hatte Frankreich vor Wochen gedowngradet.

    Das die Leute hier von angelsächsischen oder amerikanischen Agenturen faseln, eine europäische fordern und "haltet den Dieb" kreischen, muss andere Gründe haben, zumal eine der drei großen Agenturen Europäern gehört.

  3. "In Europa werden die Ursachen der Krise nicht wahrgenommen", sagt Standart&Poors auf seiner Homepage.
    Auf den Nachdenkseiten wurde auf genau diese Ursachen, die S&P jetzt nennt schon seit langem immer und immer wieder hingewiesen!!

    Hier der Hinweis auf S&P: http://www.nachdenkseiten...
    über 2 klicks kommt man direkt auf deren Seite und kann sich den vollen Text selbst durchlesen.

    Wann wird endlich auch in den großen Zeitungen mehr über die wahren Probleme geschrieben??????????

    5 Leserempfehlungen
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    Danke, ich wollte gerade diesen Link einstellen. Aber das haben Sie ja bereits erledigt.

    Auch wenn die Rating-Agenturen sicherlich eine eigene bzw. amerikanische Agenda verfolgen, sie schätzen die Lage richtig ein und sie begründen das auch. Dass man diese Begründung in Europa ignoriert, da sie nicht zum vorherrschenden Sparmantra passt, ist nicht die Schuld der Rating-Agenturen. Fraglich ist außerdem, ob eine europäische Agentur, wenn sie denn objektiv sein sollte, großartig andere Wertungen abgeben würde. Es ist doch offensichtlich, dass das Sparen die Konjunktur abwürgt und damit die Situation noch weiter verschärft. Aber in Euroland wird das geflissentlich ignoriert.
    Der Irrsin geht weiter...

    allerdings will die Mehrheit im kosmopolitischen Zeitgeist nicht verstehen, dass bündnisse zwischen ungleichen nicht funktionieren können. wir oder die..das muss der gestus sein.

    • joG
    • 17.01.2012 um 6:39 Uhr

    ....gehen die Probleme auf die komplizierte koreographie realwirtschaftlicher Ungleichgewichte innerhalb der durch Lissabon und Maastricht vorgegeben Regularien sowie der schieren Große der aufgestauten Verluste, wie sie nur durch staatliche Sturheit zustande kommen kann, die Traumer einem Traum verfallen, Kraft und Mut fehlen aufzuwachen.

    Und die Medien? Die öffentlichen können die Hand nicht beißen, und die anderen können i ht leicht gegen das kulturelle Paradigma schreiben, wenn sie verkaufen wollen. Vielfach sind die privaten Medien auch mit der öffentlichen Hand verbandelt.

    So wäre eine gute Berichterstattung fachlich und politische eine Herausforderung.

    So s

    Danke, ich wollte gerade diesen Link einstellen. Aber das haben Sie ja bereits erledigt.

    Auch wenn die Rating-Agenturen sicherlich eine eigene bzw. amerikanische Agenda verfolgen, sie schätzen die Lage richtig ein und sie begründen das auch. Dass man diese Begründung in Europa ignoriert, da sie nicht zum vorherrschenden Sparmantra passt, ist nicht die Schuld der Rating-Agenturen. Fraglich ist außerdem, ob eine europäische Agentur, wenn sie denn objektiv sein sollte, großartig andere Wertungen abgeben würde. Es ist doch offensichtlich, dass das Sparen die Konjunktur abwürgt und damit die Situation noch weiter verschärft. Aber in Euroland wird das geflissentlich ignoriert.
    Der Irrsin geht weiter...

    allerdings will die Mehrheit im kosmopolitischen Zeitgeist nicht verstehen, dass bündnisse zwischen ungleichen nicht funktionieren können. wir oder die..das muss der gestus sein.

    • joG
    • 17.01.2012 um 6:39 Uhr

    ....gehen die Probleme auf die komplizierte koreographie realwirtschaftlicher Ungleichgewichte innerhalb der durch Lissabon und Maastricht vorgegeben Regularien sowie der schieren Große der aufgestauten Verluste, wie sie nur durch staatliche Sturheit zustande kommen kann, die Traumer einem Traum verfallen, Kraft und Mut fehlen aufzuwachen.

    Und die Medien? Die öffentlichen können die Hand nicht beißen, und die anderen können i ht leicht gegen das kulturelle Paradigma schreiben, wenn sie verkaufen wollen. Vielfach sind die privaten Medien auch mit der öffentlichen Hand verbandelt.

    So wäre eine gute Berichterstattung fachlich und politische eine Herausforderung.

    So s

  4. Das war absehbar nach der Abstufung Frankreichs und jetzt
    werden durch die Hintertür Eurobonds eingeführt!Schuld hat
    die Politik,die ihre Länder verschuldet haben bis zur Hals-
    krause,auch Deutschland hat mehr als sechzig Prozent Schul-
    den!Mal sehen,was passiert,entweder zahlen die vier Staaten
    mit TripleAAA mehr ein oder es reicht nur für Griechenland,
    Irland und Portugal!Seit über zwei Jahren geht jetzt dieses
    Spiel,ausser Kosten hat es nichts gebracht,nur rumgeeier!
    Die EU braucht mehr als die jetzigen Rettungsschirme,der ESM
    besteht auch bis auf 80Mrd.nur aus Bürgschaften oder Garan-
    tien,der Bürger wacht erst auf,wenn gezahlt werden muss,aber
    dann ist es zu spät.Die Träume von Merkel,mit der EU kann
    Deutschland eine Grossmacht werden wie China oder Amerika,
    werden sich nicht verwirklichen lassen,denn vorher ist die
    EU Pleite.Sie als neue Präsidentin von Europa wird es nicht
    geben!

    2 Leserempfehlungen
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    • SuR_LK
    • 16.01.2012 um 20:59 Uhr

    bringen auch nichts langfristig ausser die breite Masse des Volkes noch ein wenig mehr auszuwringen und das Geld zu auf den Haufen fliessen zu lassen(also da wo eh schon das meiste ist)... wir brauchen dringen einen Systemreset oder Systemwechsel. Zweiteres wird sicher nicht kommen, die Leute die jetzt dick abkassieren haben da kein Interesse dran. Bleibt der Reset, wie auch immer(vielleicht wie letztes mal^^)

    • SuR_LK
    • 16.01.2012 um 20:59 Uhr

    bringen auch nichts langfristig ausser die breite Masse des Volkes noch ein wenig mehr auszuwringen und das Geld zu auf den Haufen fliessen zu lassen(also da wo eh schon das meiste ist)... wir brauchen dringen einen Systemreset oder Systemwechsel. Zweiteres wird sicher nicht kommen, die Leute die jetzt dick abkassieren haben da kein Interesse dran. Bleibt der Reset, wie auch immer(vielleicht wie letztes mal^^)

    • SuR_LK
    • 16.01.2012 um 20:55 Uhr

    hacken auf den Rating-Agenturen rum, aber nundenn wer investiert denn freiwillig in solche dubiosen Fonds...in Europa gibts doch grundsätzlich kaum noch Vertrauen in Sachen Euro, EZB parkt jeden Tag mehr Geld über Nacht, bald überschreiten wir 500mrd, wird Zeit das der Euro weg kommt und Europa sich wieder auf die Wirtschaftsunion mit allen Mitgliedern und nicht nur die 17 elitären da zurückbesinnt. Im März wird nen dicker Batzen an Kreditrückzahlung fällig, wär doch nen netter Zeitpunkt für die Beendigung des Euros, kann wieder jedes Land abwerten wie es mag.

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    • SuR_LK
    • 16.01.2012 um 20:59 Uhr

    bringen auch nichts langfristig ausser die breite Masse des Volkes noch ein wenig mehr auszuwringen und das Geld zu auf den Haufen fliessen zu lassen(also da wo eh schon das meiste ist)... wir brauchen dringen einen Systemreset oder Systemwechsel. Zweiteres wird sicher nicht kommen, die Leute die jetzt dick abkassieren haben da kein Interesse dran. Bleibt der Reset, wie auch immer(vielleicht wie letztes mal^^)

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