Bonität Frankreichs Herabstufung nährt Furcht vor Kettenreaktion
S&P stuft die Bonität Frankreichs herab. Nach der Drohung im Dezember kommt der Schritt nicht unerwartet. Doch die Folgen für den Euro sind ungewiss.
Vor wenigen Tagen noch erlaubten sich die Macher des Blogs Lescrises (zu Deutsch: Die Krisen) einen Scherz: Sie forderten ihre Leser dazu auf, Wetten abzuschließen, wann Frankreich die Bestnote "AAA" für seine Kreditwürdigkeit verlieren würde. Dass es womöglich ganz schnell gehen würde, hatten nicht einmal sie erwartet. Schließlich hatte eine der drei US-Agenturen, Fitch, gerade erst Entwarnung gegeben: 2012 wollte sie Frankreich nicht herabstufen.
Die Nachricht, dass Standard & Poor's den Daumen senkt, verbreitete sich am Freitagnachmittag wie ein Lauffeuer, mit den entsprechenden Folgen. Die Börsenindizes in Paris und auch in Frankfurt drehten ins Minus, der Euro fiel unter den Kurs von 1,27 US-Dollar. Die Zinsen für französische Staatsanleihen zogen spürbar an. Ebenso die von Spanien und Belgien – beides Länder, die vor einer weiteren Herabstufung stehen sollten.
Dem Vernehmen nach sollte die Bewertung um eine Stufe von "AAA" auf "AA+" gesenkt werden. Gleichzeitig mahnten Volkswirte und Aktienhändler aber, die Angelegenheit nicht allzu hoch zu hängen. "Die Nachricht ist seit Wochen angekündigt. Das ist ein Nicht-Ereignis", urteilte in Paris Renaud Murail von Barclays. Seitdem S&P Anfang Dezember damit gedroht hatte, die Bonität von 15 Euro-Ländern, darunter Deutschland und Frankreich, abzuwerten, hatten viele Marktteilnehmer damit gerechnet. Die Agentur hatte die Drohung damals damit begründet, dass die Probleme der Euro-Zone die Währungsunion als Ganzes unter Druck setze. Das liege auch am unkoordinierten und unentschlossenen Handeln der Politiker.
"Ich bin überrascht, dass die Märkte jetzt überrascht sind", bemerkte deshalb lakonisch Mike Riddell von der Fondsgesellschaft M&G. Französische Staatsanleihen würden ohnehin bereits mit einem Aufschlag gegenüber deutschen Bundesanleihen gehandelt, obwohl beide Länder bisher die Bestnote hielten. "Das zeigt doch, dass Frankreich schon seit drei Monaten weit davon entfernt ist, eine Triple-A-Land zu sein."
"Dreifach-A ist eine aussterbende Spezies"
In Frankfurt sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer der Nachrichtenagentur Reuters, die Bonitätsherabstufung verunsichere zwar kurzfristig die Märkte. In einer Welt, in der auch die USA und Japan nicht mehr über das Spitzenrating verfügten, sei dies im Grunde aber kein großes Problem. "Dreifach-A ist ohnehin eine aussterbende Spezies", sagte Krämer.
Ein Sprecher der Commerzbank sagte ZEIT ONLINE, die Herabstufung durch nur eine Rating-Agentur habe nicht zwangsweise fatale Auswirkungen. Bei der Europäischen Zentralbank (EZB) gelte zum Beispiel die Maßgabe, dass die Bestnote so lange hinterlegungsfähig sei, als sie zumindest von einer Agentur gehalten werde. Allerdings gebe es natürlich Anleger, die bereits beim Downgrade einer Agentur höhere Zinsen für den Kauf von Staatsanleihen verlangten. Bereits im August hatte S&P das Spitzenrating für die USA gekippt, was damals wie eine Bombe einschlug. Doch das Land kann sich bis zum heutigen Tag zu günstigen Konditionen Geld leihen.
So war es vielmehr die psychologische Komponente der Nachricht, die am Freitag aufschreckte – und die Furcht, dass mit einer Herabstufung Frankreichs auch die Bestnote für den europäischen Rettungsfonds EFSF in Gefahr ist. Deutschland und Frankreich sind dessen Hauptkreditgeber. Deutschland sollte den Meldungen zufolge sein "AAA" zunächst behalten.
Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy wollte sich zunächst nicht äußern. Das sei "nicht vorgesehen", sagte ein Sprecher. Einfach die Schultern zu zucken, wäre aber das falsche Signal, das weiß man auch in Paris. Selbst wenn man sich dort immer noch darüber ärgert, dass S&P bereits vor einigen Wochen auf Grund eines angeblich technischen Fehlers eine Herabstufung des Landes veröffentlicht hatte. Die Arbeitslosigkeit ist mit 2,85 Millionen Menschen so hoch wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Das Land steckt in einer Rezession, und das Handelsbilanzdefizit beträgt laut den jüngsten Angaben 75 Milliarden Euro. Um die Märkte und auch die Rating-Agenturen zu beruhigen, muss Sarkozy in diesem Jahr Milliarden Euro im Haushalt einsparen. Und das ausgerechnet im Jahr der Präsidentschaftswahl.
- Datum 13.01.2012 - 20:25 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE
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Wie immer an dieser Stelle: Wir haben noch echte Industrie, die wirkliche Produkte fertigt und nicht nur Banker, die den Reichtum des Landes umverteilen. Also immer mit der Ruhe bzgl. den Banken, Börsen und Ratingagenturen und sich lieber auf die wirkliche Produktion und die Verteilung des daraus entstehenden Wohlstandes konzentrieren.
Und die Kreditklemmen kann ich auch nicht mehr hören - dagegen sind mal die Sparkassen erfunden wurden. Das war eine sehr sinnvolle Idee, nur wer hat denen gesagt, dass sie Gewinne maximieren sollen?
Welches Rating haben eigentlich diese Agenturen angesichts der Qualität ihrer Arbeit in den vergangenen Jahren selbst verdient?
Ich will damit nicht die französische Finanzpolitik verteidigen.
Das Dilemma ähnelt ein bisschen dem Duell BILD - Wulff. Einst dicke Feunde und jetzt...?
Leider ist die Finanzkrise für Otto Normalo viel tragischer. BILD gegen Wulff und umgekehrt ist dagegen ein "Fliegens.....".
Aber ich erinnere mich noch lebhaft an die großspurigen Aussagen von 'Experten', die dereinst IT-Firmen mit 3 Angestellten und 10 PC's als milliardenschwer einstuften und Firmen wie beispielsweise VW, die 'Hardware' erzeugten, dabei 300.000 Menschen Arbeit und Lohn gaben, als Schnäppchen für ein paar Millionen verhöhnten. Alter Markt halt. Die Menschen, die zwischen Maschinen herumtappten und arbeiteten störten nur, eigentlich wollte man das alles nur gerne verramschen und seinen Schnitt dabei machen.
Aber nur von Kaputtinvestieren, Schrottpapieren und Luftnummern existiert auch eine Finanzwirtschaft nicht auf Dauer. Wollte aber keiner hören.
....Die Banken verteilen nicht um, wie Sie sagen. Sie reallokieren. Die wirtschaftliche jeweilige Bedeutung dieser zwei Tätigkeiten sind völlig unterschiedlich. Das ist wichtiger, als man vielleicht denken mag, weil völlig andere wirtschaftliche Folgen jeweils ausgelöst werden.
Welches Rating haben eigentlich diese Agenturen angesichts der Qualität ihrer Arbeit in den vergangenen Jahren selbst verdient?
Ich will damit nicht die französische Finanzpolitik verteidigen.
Das Dilemma ähnelt ein bisschen dem Duell BILD - Wulff. Einst dicke Feunde und jetzt...?
Leider ist die Finanzkrise für Otto Normalo viel tragischer. BILD gegen Wulff und umgekehrt ist dagegen ein "Fliegens.....".
Aber ich erinnere mich noch lebhaft an die großspurigen Aussagen von 'Experten', die dereinst IT-Firmen mit 3 Angestellten und 10 PC's als milliardenschwer einstuften und Firmen wie beispielsweise VW, die 'Hardware' erzeugten, dabei 300.000 Menschen Arbeit und Lohn gaben, als Schnäppchen für ein paar Millionen verhöhnten. Alter Markt halt. Die Menschen, die zwischen Maschinen herumtappten und arbeiteten störten nur, eigentlich wollte man das alles nur gerne verramschen und seinen Schnitt dabei machen.
Aber nur von Kaputtinvestieren, Schrottpapieren und Luftnummern existiert auch eine Finanzwirtschaft nicht auf Dauer. Wollte aber keiner hören.
....Die Banken verteilen nicht um, wie Sie sagen. Sie reallokieren. Die wirtschaftliche jeweilige Bedeutung dieser zwei Tätigkeiten sind völlig unterschiedlich. Das ist wichtiger, als man vielleicht denken mag, weil völlig andere wirtschaftliche Folgen jeweils ausgelöst werden.
Seltsames Timing für den Bekanntgabe. Gestern noch große Erleichterung in Europa, nachdem Spanien und Italien kein Problem hatten die Investoren anzuzapfen. Jetzt sieht es schon wieder etwas anders aus.
Eigentlich bin ich kein Verschwörungstheoretiker und will es auch in dieser Sache nicht sein. Aber der Eindruck bleibt, dass da über dem großen Teich jemand kein Interesse hat an einer Entspannung in Europa.
Drei anderen Ländern in Euroraum, Italien, Spanien und Portugal, die bereits zu den zerbrechlichen in dieser Währungszone zählen, könnte ihr Rating um zwei Kerbenstufen gesenkt werden, berichtete die Tageszeitung Les Echos auf ihrer Website.
denn die vermeintliche Erholung von gestern hatte ihre Veranlassung in dem Geld, das die EZB liefert und nicht im tatsächlichen Schuldenstand oder den mittlefristigen ökonomischen Aussichten für Frankreich. Insofern halte ich es für nicht dumm, dass S & P bloßlegt, was nur oberflächlich untergekehrt ist. Die Politik ist aufgerufen zu handeln. Davon abgesehen sind die Vernetzungen derart, dass die USA selbst nur mit Europa gesunden kann. Der Euro-Raum bereitet mit dessen Ost-Orientierung auch der US-Wirtschaft die Möglichkeit über ihre europäischen Dependancen und Standorte, sich auf den Märkten im Osten - Osteuropa, Russland, usw. - besser zu positionieren. Das war schon vor Beginn der Euro-Einführung Bestandteil US-amerikanischer Geopolitik, warum also sollte es im Interesse der USA liegen, sich dieser darin inbegriffenen Logik zu berauben?
Insofern würde ich die Entscheidung S & P' eher als produktives Warnsignal ansehen, als ein Störmanöver zur irgendwie destruktiven Unterminierung Europas.
....ist die informationelle Basis oft wichtig. So ist der Artikel etwas mit Vorsicht zu betrachten. Fitch ist, anders als im Artikel behauptet, keine "amerikanische" Rating Agentur. http://en.wikipedia.org/w...
Auch verführen Ausdrücke wie "S&P Anfang Dezember damit gedroht hatte" oder "auf Grund eines angeblich technischen Fehlers" dazu emotionaler in das Thema einzusteigen. "Drohen" impliziert eine feindliche Haltung während "angeblich" eher verwendet wird, wenn mann Misstrauen ausdrücken will. So bereitet ein solcher Artikel den Boden für Spekulationen, die in Richtung Verschwörungstheorie gehen.
zumal wenn man sich ansieht, wie die grossen ratingagenturen mit den bis zur halskrause verschuldeten USA, also ihrem mutterland, umgehen. zu den billionen dollar von amerikanischennschulden hoert man von den agenturen gar nichts mehr.
ich glaube auch, dass hier manche laender systematisch runtergeschrieben werden. wer weiss, wer an der wallstreet alles von diesen dingen profitiert!
Drei anderen Ländern in Euroraum, Italien, Spanien und Portugal, die bereits zu den zerbrechlichen in dieser Währungszone zählen, könnte ihr Rating um zwei Kerbenstufen gesenkt werden, berichtete die Tageszeitung Les Echos auf ihrer Website.
denn die vermeintliche Erholung von gestern hatte ihre Veranlassung in dem Geld, das die EZB liefert und nicht im tatsächlichen Schuldenstand oder den mittlefristigen ökonomischen Aussichten für Frankreich. Insofern halte ich es für nicht dumm, dass S & P bloßlegt, was nur oberflächlich untergekehrt ist. Die Politik ist aufgerufen zu handeln. Davon abgesehen sind die Vernetzungen derart, dass die USA selbst nur mit Europa gesunden kann. Der Euro-Raum bereitet mit dessen Ost-Orientierung auch der US-Wirtschaft die Möglichkeit über ihre europäischen Dependancen und Standorte, sich auf den Märkten im Osten - Osteuropa, Russland, usw. - besser zu positionieren. Das war schon vor Beginn der Euro-Einführung Bestandteil US-amerikanischer Geopolitik, warum also sollte es im Interesse der USA liegen, sich dieser darin inbegriffenen Logik zu berauben?
Insofern würde ich die Entscheidung S & P' eher als produktives Warnsignal ansehen, als ein Störmanöver zur irgendwie destruktiven Unterminierung Europas.
....ist die informationelle Basis oft wichtig. So ist der Artikel etwas mit Vorsicht zu betrachten. Fitch ist, anders als im Artikel behauptet, keine "amerikanische" Rating Agentur. http://en.wikipedia.org/w...
Auch verführen Ausdrücke wie "S&P Anfang Dezember damit gedroht hatte" oder "auf Grund eines angeblich technischen Fehlers" dazu emotionaler in das Thema einzusteigen. "Drohen" impliziert eine feindliche Haltung während "angeblich" eher verwendet wird, wenn mann Misstrauen ausdrücken will. So bereitet ein solcher Artikel den Boden für Spekulationen, die in Richtung Verschwörungstheorie gehen.
zumal wenn man sich ansieht, wie die grossen ratingagenturen mit den bis zur halskrause verschuldeten USA, also ihrem mutterland, umgehen. zu den billionen dollar von amerikanischennschulden hoert man von den agenturen gar nichts mehr.
ich glaube auch, dass hier manche laender systematisch runtergeschrieben werden. wer weiss, wer an der wallstreet alles von diesen dingen profitiert!
eben noch Liebling von Murdoch, IWF, BILD und S`n P´s - und plötzlich auf Ramschstatus herabgestuft, da braucht man dann richtige Freunde
Die Folgen solltem jedem, der seinen Verstand halbwegs beieinander hat, vor Augen stehen: immer mehr Bankrotte flüchten unter Rettungsschirmchen, die von immer weniger Zahlungsfähigen garantiert werden. Dass die Bonität der Schirmchen darunter leidet dürfte auch dem Dümmsten klar sein. Zum Schluss haftet Deutschland für dienganze EU und wundert sich, dass es plötzlich auch abgestuft wird. "Rettungseuropäer besiegeln das Schicksal Deutschlands" lautet der Name dieser Tragödie.
Was wäre wenn?
1. Nach und nach werden alle EU-Länder mehr oder weniger herabgestuft. Wo lassen die Kapitaleigner dann ihr Kapital?
Wo wollen sie die Mrd. unterbringen? China hat genug. Welche Ratings haben Indien u. a.?
2. Was ist Kapital wert, dass keinen Profit abwirft? Ist es dann wenigstens ein Schatz (wie Gold) oder ist es virtuelles Kapital, dass nur so lange Kapital ist, wie Menschen daran glauben?
3. Wenn die Kapitaleigner ihr Kapital erhalten wollen, müssen (!) sie es anlegen. Die aktuelle Dramatik ergibt sich zum Teil wohl eher aus dem unterschiedlichen Entwicklung in den EU-Ländern. Wenn D. von der Krise eingeholt wird, weil der Export mangels zahlungsfähiger Kunden einbricht, was dann?
Was wäre wenn?
1. Nach und nach werden alle EU-Länder mehr oder weniger herabgestuft. Wo lassen die Kapitaleigner dann ihr Kapital?
Wo wollen sie die Mrd. unterbringen? China hat genug. Welche Ratings haben Indien u. a.?
2. Was ist Kapital wert, dass keinen Profit abwirft? Ist es dann wenigstens ein Schatz (wie Gold) oder ist es virtuelles Kapital, dass nur so lange Kapital ist, wie Menschen daran glauben?
3. Wenn die Kapitaleigner ihr Kapital erhalten wollen, müssen (!) sie es anlegen. Die aktuelle Dramatik ergibt sich zum Teil wohl eher aus dem unterschiedlichen Entwicklung in den EU-Ländern. Wenn D. von der Krise eingeholt wird, weil der Export mangels zahlungsfähiger Kunden einbricht, was dann?
Welches Rating haben eigentlich diese Agenturen angesichts der Qualität ihrer Arbeit in den vergangenen Jahren selbst verdient?
Ich will damit nicht die französische Finanzpolitik verteidigen.
Das Dilemma ähnelt ein bisschen dem Duell BILD - Wulff. Einst dicke Feunde und jetzt...?
Leider ist die Finanzkrise für Otto Normalo viel tragischer. BILD gegen Wulff und umgekehrt ist dagegen ein "Fliegens.....".
das liegt aber nicht an den staaten, sondern am system! alles geld in unserer welt ist als kredit geschaffen worden. damit ist zwar geld aber nicht die zinsen geschaffen worden. und das heizt den unheilvollen kreislauf der immerwährenden verschuldung an.
etwas ausführlicher hier:
http://bettercentury.blog...
Es ist auch nur eine Frage der Zeit bis auch unser rating fällt. Es ist nicht die Frage ob, sondern wann. Das schuldenfinanzierte Geldsystem kann nur zeitlich befristet sein, ehe das höchste Ausmass der Verschuldung erreicht ist. Danach muss es neugestartet werden. Ohne Schulden kein Geld und somit auch kein wirtschaftliches Handeln.
Es ist auch nur eine Frage der Zeit bis auch unser rating fällt. Es ist nicht die Frage ob, sondern wann. Das schuldenfinanzierte Geldsystem kann nur zeitlich befristet sein, ehe das höchste Ausmass der Verschuldung erreicht ist. Danach muss es neugestartet werden. Ohne Schulden kein Geld und somit auch kein wirtschaftliches Handeln.
Drei anderen Ländern in Euroraum, Italien, Spanien und Portugal, die bereits zu den zerbrechlichen in dieser Währungszone zählen, könnte ihr Rating um zwei Kerbenstufen gesenkt werden, berichtete die Tageszeitung Les Echos auf ihrer Website.
Die Verkaufdabteilung von Les Echos hat den vordem einem privilegierten Leserkreis
vorbehaltenen Bezahlservicezeitungsbeitrag inzwischen kostenlos in das Netz gestellt :"L'Italie, l'Espagne et le Portugal, eux, seraient dégradés de deux crans. La note de la dette italienne tomberait ainsi à BBB+, soit le même niveau que l'Irlande, et hors zone euro, que le Pérou ou la Russie. La dégradation de plusieurs pays européens devrait aussi avoir un impact sur la note de crédit du Fonds européen de stabilisation financière (FESF)"
http://www.lesechos.fr/en...
"François Baroin a annoncé que l'agence Standard & Poor's avait déclassé d'un cran la note de la France".
Die Verkaufdabteilung von Les Echos hat den vordem einem privilegierten Leserkreis
vorbehaltenen Bezahlservicezeitungsbeitrag inzwischen kostenlos in das Netz gestellt :"L'Italie, l'Espagne et le Portugal, eux, seraient dégradés de deux crans. La note de la dette italienne tomberait ainsi à BBB+, soit le même niveau que l'Irlande, et hors zone euro, que le Pérou ou la Russie. La dégradation de plusieurs pays européens devrait aussi avoir un impact sur la note de crédit du Fonds européen de stabilisation financière (FESF)"
http://www.lesechos.fr/en...
"François Baroin a annoncé que l'agence Standard & Poor's avait déclassé d'un cran la note de la France".
Und da soll der Euro das Richtige gewesen sein ?
Was soll uns überhaupt Amerikanische Ratingagenturen interessieren?
Wir leben und Kaufen mit dem Euro die USA nicht!
oder ist das jetzt wieder ein weiterer Versuch den Dollar vor dem Abstruz zu Retten?
Schließlich wird ja Öl in Dollar gehandelt
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