Polen will Fiskalpakt möglicherweise nicht unterschreiben
Zahlen wollte der finnische Kommissar nicht nennen. Wenn die privaten Investoren bereit wären, einen geringeren Zinssatz für neue griechische Anleihen zu akzeptieren, könnte die Schuldenlast Griechenlands bis 2020 auf 125 bis 127 Prozent des BIP gedrückt werden. Um die fehlenden fünf Prozentpunkte zu füllen, dürfte ein zusätzlicher Betrag von zwölf bis 15 Milliarden Euro erforderlich sein.
Wenige Tage vor dem Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs stellte die polnische Regierung derweil ihre Zustimmung zum geplanten Pakt zur Stabilisierung der Staatshaushalte infrage. Wenn sein Land in den damit verbundenen Entscheidungsprozessen keine "echte Rolle" spielen solle, "werden wir diesen Pakt nicht unterzeichnen", sagte Regierungschef Donald Tusk. Zwischen den Euroländern und den Staaten außerhalb der Währungsunion dürfe es keine "Spaltung" geben.
Die EU-Staats- und Regierungschefs sollen bei ihrem informellen Gipfel am Montag einem zuvor von den Finanzministern ausgehandelten Pakt mit dem Ziel einer strikten Haushaltspolitik zustimmen. Ein endgültiger Beschluss ist für Anfang März vorgesehen.
Das Nicht-Euro-Land Polen fordert seit Langem, innerhalb des Pakts generell alle Unterzeichnerstaaten an künftigen Entscheidungen zu beteiligen. Seitens anderer Staaten gibt es jedoch Überlegungen und Forderungen, bestimmte Vorhaben nur unter den 17 Euro-Ländern abzustimmen.
- Datum 26.01.2012 - 19:39 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, Reuters, dpa, AFP
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Seit Monaten geht es nur um ein Thema. Griechenland braucht Geld, Geld und wieder Geld. Wie lange können wir noch zahlen? Was passiert mit dem Geld?
" Seit Monaten geht es nur um ein Thema. Griechenland braucht Geld, Geld und wieder Geld. Wie lange können wir noch zahlen? Was passiert mit dem Geld? "
Es bedient die Zins und Zinseszinsforderungen der Gläubiger.
Das ab einem gewissen Schuldenniveau Tilgungen unmöglich sind, sollte bekannt sein.
Ein souveräner Staat fängt in diesem Fall einfach damit an Geld zu drucken, entwertet seine Schulden.
Ein unsouveräner Staat verhökert seine Substanz an ausländische Oligarchen und lässt die eigene Bevölkerung verarmen...
Im übrigen finde ich mich ggü. Griechen wieder hervorragend zwangsrepräsentiert von einem gewissen Volker Kauder, CDU (Quelle: ZDF Videotext):
" Notfalls müsse womöglich ein von der EU oder den EU-Staaten eingesetzter Staatskommissar die Führung des Landes übernehmen. ... Das wäre natürlich hart, aber vielleicht würden sich die Griechen am ende sogar selbst damit anfreunden."
So macht man sich Freunde!
Aber vermutlich hat Kauder noch niemand mitgeteilt, dass EU/EZB/IWF bereits einen Statthalter in Athen installiert hat...
Und wenn sich die Bevölkerung gegen diese sympathische Form der Fremdherrschaft wehrt, will Kauder dann "notfalls" wieder deutsche Gebirgsjäger nach Süd-Ost schicken?
rauswerfen diese herrschaften die noch nicht einmal in der lage sind die "milliardaersinseln" zu besuchen und die ganzen
vorhandenen Yachten (bei steuerschulden) abzuschleppen, dort ist ja nahezu ALLES korrupt !
" Seit Monaten geht es nur um ein Thema. Griechenland braucht Geld, Geld und wieder Geld. Wie lange können wir noch zahlen? Was passiert mit dem Geld? "
Es bedient die Zins und Zinseszinsforderungen der Gläubiger.
Das ab einem gewissen Schuldenniveau Tilgungen unmöglich sind, sollte bekannt sein.
Ein souveräner Staat fängt in diesem Fall einfach damit an Geld zu drucken, entwertet seine Schulden.
Ein unsouveräner Staat verhökert seine Substanz an ausländische Oligarchen und lässt die eigene Bevölkerung verarmen...
Im übrigen finde ich mich ggü. Griechen wieder hervorragend zwangsrepräsentiert von einem gewissen Volker Kauder, CDU (Quelle: ZDF Videotext):
" Notfalls müsse womöglich ein von der EU oder den EU-Staaten eingesetzter Staatskommissar die Führung des Landes übernehmen. ... Das wäre natürlich hart, aber vielleicht würden sich die Griechen am ende sogar selbst damit anfreunden."
So macht man sich Freunde!
Aber vermutlich hat Kauder noch niemand mitgeteilt, dass EU/EZB/IWF bereits einen Statthalter in Athen installiert hat...
Und wenn sich die Bevölkerung gegen diese sympathische Form der Fremdherrschaft wehrt, will Kauder dann "notfalls" wieder deutsche Gebirgsjäger nach Süd-Ost schicken?
rauswerfen diese herrschaften die noch nicht einmal in der lage sind die "milliardaersinseln" zu besuchen und die ganzen
vorhandenen Yachten (bei steuerschulden) abzuschleppen, dort ist ja nahezu ALLES korrupt !
auch gerne mehr Geld. ;-))
.. und mehr Zeit!
.. und mehr Zeit!
und daher nicht primär die Schuld der Griechen.
Griechenland und die Eurokrise haben bisher nicht die Unterstützung und Zeit bekommen die sie brauchen, sondern nur das, was zu Hause dem Wähler noch zu vermitteln war.
130 Milliarden Euro, das ist mehr als der gesamte griechische Staatshaushalt. Hinzu kommen ja auch noch staatliche Einnahmen im Bereich von 80 bis 90 Milliarden Euro. Vor einem solchen Hintergrund muss man sich fragen, wo dieses Geld versickert.
Ich denke, jetzt muss für die griechische Tragödie der Vorhang fallen. Wann begreifen unsere Politiker, dass Kredite und Bürgschaften für Griechenland rausgeschmissenes Geld sind. Man sollte dem Götzen Euro nicht länger huldigen, sondern die zehnjährige Geschichte der Irrungen und Wirrungen einer Gemeinschaftswährung beenden. Nicht der Versuch, eine Gemeinschaftswährung zu installieren, ist falsch. Falsch ist es, trotz anderer Erkenntnis, an einer falschen Entscheidung festzuhalten. Europa scheitert nicht, wenn der Euroin den Orkus geworfen wird. Europa scheitert, wenn Neid und Missgunst durch Verschleuderung von Unsummen Geldes einerseits und völlig überzogene Ansprüche andererseits immer mehr Keile in die Staatengemeinschaft treiben.
Haben Sie denn bis heute nicht begriffen, dass die Rettungsfonds nicht für Griechenland aufgestellt werden, sondern für den Aufkauf von Subprimes unserer Banken? Sie führen doch selbst an, dass der griechische Staatshaushalt kleiner ist als die angekündigten unabdingbaren Kredite, Sie ziehen aber die falschen Schlüsse. Griechenland ist nur die Ausrede und der Euro ist nicht für die Profitgier der Banken verantwortlich, die sich nun bedeckt halten und über die Regierung der Bundesrepublik ihre Spekulationsverluste dem Steuerzahler aufbürden. Der Euro hat damit überhaupt nichts zu tun und ist nur ein weiteres verlogenes Argument in der Begründung sogenannter Rettungsfonds. Den Euro, eine Währung!, zu personalisieren und darauf die ganze Verantwortung abzuschieben ist ein Armutszeugnis staatsbürgerlicher Verfehlungen, denn es ist offensichtlich so, dass die Anerkennung der eigenen Ohnmacht gegenüber der Politik viel schwerer fällt, als die Euroschelte. Das eigene Versagen war nie populär und stets hat sich immer ein Schuldiger gefunden, egal ob es zutraf oder nicht. Nachdenken bevor man unisono im Chor Reden nachsagt, die nur aus dem Grund der Verschleierung und Täuschung konstruiert wurden. Der Kanzlerin ist der Euro egal, sie versucht nur ihre undemokratische Politik, übrigens mit Beteiligung der grössten Oppositionspartei, durchzuführen. Wann begreifen Sie das endlich und hören auf, das Euromärchen aufzusagen. Nehmen Sie lieber ihre Bürgerpflichen wahr.
Haben Sie denn bis heute nicht begriffen, dass die Rettungsfonds nicht für Griechenland aufgestellt werden, sondern für den Aufkauf von Subprimes unserer Banken? Sie führen doch selbst an, dass der griechische Staatshaushalt kleiner ist als die angekündigten unabdingbaren Kredite, Sie ziehen aber die falschen Schlüsse. Griechenland ist nur die Ausrede und der Euro ist nicht für die Profitgier der Banken verantwortlich, die sich nun bedeckt halten und über die Regierung der Bundesrepublik ihre Spekulationsverluste dem Steuerzahler aufbürden. Der Euro hat damit überhaupt nichts zu tun und ist nur ein weiteres verlogenes Argument in der Begründung sogenannter Rettungsfonds. Den Euro, eine Währung!, zu personalisieren und darauf die ganze Verantwortung abzuschieben ist ein Armutszeugnis staatsbürgerlicher Verfehlungen, denn es ist offensichtlich so, dass die Anerkennung der eigenen Ohnmacht gegenüber der Politik viel schwerer fällt, als die Euroschelte. Das eigene Versagen war nie populär und stets hat sich immer ein Schuldiger gefunden, egal ob es zutraf oder nicht. Nachdenken bevor man unisono im Chor Reden nachsagt, die nur aus dem Grund der Verschleierung und Täuschung konstruiert wurden. Der Kanzlerin ist der Euro egal, sie versucht nur ihre undemokratische Politik, übrigens mit Beteiligung der grössten Oppositionspartei, durchzuführen. Wann begreifen Sie das endlich und hören auf, das Euromärchen aufzusagen. Nehmen Sie lieber ihre Bürgerpflichen wahr.
meint Junckers. Zwanzig auch nicht, meine ich! Griechenland ist unter dem Euro ohne dauerhafte Transfers nicht zu sanieren. Deshalb muss es raus aus der Zone.
... dann klappt es auch mit der Schuldentilgung!
Zu glauben, Griechenland könne jemals seine Schulden zurückzahlen, halte ich angesicht der griechischen Wirtschaftsleistung für illusorisch. Da wird noch mancher Schuldenschnitt bzw. mancher Haircut vonnöten sein. Und selbst dann ist fraglich, ob Griechenland nicht als daueralimentiertes EU-Mitglied in die Geschichte der Union eingeht.
//Griechenland braucht vor allem ehrliche Steuerzahler
... dann klappt es auch mit der Schuldentilgung!//
Griechenland hat lauter ehrliche Steuerzahler , die das griechische schuldenloch stopfen- solche aus Deutschland, den Niederlande, Finnland und anderen Euro-Staaten.
Zu glauben, Griechenland könne jemals seine Schulden zurückzahlen, halte ich angesicht der griechischen Wirtschaftsleistung für illusorisch. Da wird noch mancher Schuldenschnitt bzw. mancher Haircut vonnöten sein. Und selbst dann ist fraglich, ob Griechenland nicht als daueralimentiertes EU-Mitglied in die Geschichte der Union eingeht.
//Griechenland braucht vor allem ehrliche Steuerzahler
... dann klappt es auch mit der Schuldentilgung!//
Griechenland hat lauter ehrliche Steuerzahler , die das griechische schuldenloch stopfen- solche aus Deutschland, den Niederlande, Finnland und anderen Euro-Staaten.
Zu glauben, Griechenland könne jemals seine Schulden zurückzahlen, halte ich angesicht der griechischen Wirtschaftsleistung für illusorisch. Da wird noch mancher Schuldenschnitt bzw. mancher Haircut vonnöten sein. Und selbst dann ist fraglich, ob Griechenland nicht als daueralimentiertes EU-Mitglied in die Geschichte der Union eingeht.
ehm ich meine Usus :-) ..Außer Schulden hat GR das Problem, dass sie nichts haben..Made in Greece? Uups, außer Oliven und Feta ist mir wirklich nichts bekannt..doch OUZO! Aber ich liebe die GR Inseln trotzdem und das meine ich im ernst.. sehr traurig was mit den Hellenen passiert.
denn diese griechische Tragödie überfordert mein Konsumenten-Gehirn - wird das Geld wieder in den aufgeblähten korrupten Beamten-Apparat gesteckt?oder wie ein Forist schrieb: Wo bitte bleibt das Geld? .... und mir sind die griechischen Inseln richtig schnurz in diesem Zusammenhang -
denn diese griechische Tragödie überfordert mein Konsumenten-Gehirn - wird das Geld wieder in den aufgeblähten korrupten Beamten-Apparat gesteckt?oder wie ein Forist schrieb: Wo bitte bleibt das Geld? .... und mir sind die griechischen Inseln richtig schnurz in diesem Zusammenhang -
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