JahreswechselDas ändert sich 2012

Es gibt mehr Geld für Pflege und Hartz IV. Zahnersatz wird teurer. Die Rente mit 67 kommt, und die 40-Watt-Glühbirne geht. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick.

Auf die Bundesbürger kommen im Jahr 2012 zahlreiche gesetzliche Änderungen zu. Sie betreffen unter anderem die Sozial-, Arbeits- und Energiepolitik sowie den Verbraucherschutz. Hier eine Liste der wichtigsten Neuerungen: 

Rente und weitere Altersvorsorge

Mit dem 1. Januar beginnt der stufenweise Einstieg in die Rente mit 67. Betroffen sind alle, die 1947 geboren wurden und somit im Laufe des Neuen Jahres 65 werden. Sie müssen einen Monat länger arbeiten, um eine abschlagfreie Rente zu bekommen. Ausnahmen gibt es nur für Schwerbehinderte und für Arbeitnehmer mit mindestens 45 Beitragsjahren. Bis zum Jahr 2029 wird die sogenannten Regelaltersgrenze schrittweise weiter auf 67 Jahre angehoben. Der erste Jahrgang, der wirklich bis zum 67. Lebensjahr arbeiten muss, ist der Geburtsjahrgang 1964.

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Der Beitragssatz zur Rentenversicherung sinkt von 19,9 auf 19,6 Prozent des Bruttogehalts. Bei einem Durchschnittsverdienst von 2.500 Euro beispielsweise ergibt das für Arbeitnehmer und Arbeitgeber eine Entlastung von jeweils 3,75 Euro im Monat.

Bei Riester-Verträgen werden Regelungen vereinfacht, die in der Vergangenheit für großen Unmut sorgten. Viele Versicherte zahlten nach Änderungen ihrer persönlichen Verhältnisse eigentlich fällige Beiträge nicht, zumeist aus Unkenntnis. Sie sollten dann staatliche Fördergelder zurückzahlen. Künftig ist es in solchen Fällen jedoch problemlos möglich, die nichtgezahlten Beiträge nachträglich zu entrichten. Dann müssen die Zulagen nicht zurückgezahlt werden. In diesem Zusammenhang wird auch ein Mindestbeitrag von 60 Euro pro Jahr für mittelbar Zulageberechtigte eingeführt.

Wer eine Renten- oder Lebensversicherung zur privaten Altersvorsorge neu abschließt, muss sich mit einem Garantiezins von nur noch 1,75 statt bisher 2,25 Prozent zufriedengeben.

Arbeitsmarkt und Hartz IV 

Der Hartz-IV-Regelsatz für Alleinstehende steigt um zehn auf 374 Euro. Die Erhöhung orientiert sich an der Entwicklung von Löhnen und Preisen. Den Staat kostet das etwa 570 Millionen Euro. In Paar-Haushalten steigt der Hartz-Satz um jeweils neun auf 337 Euro. Für Kleinkinder bis fünf Jahre gibt es ein Plus von vier auf 219 Euro, für ältere Kinder bleiben die Regelsätze unverändert. Es gibt rund 6,1 Millionen Hartz-IV-Empfänger, darunter knapp 1,7 Millionen Kinder unter 15 Jahren.

Künftig gelten höhere Hürden für arbeitslose Existenzgründer, die einen Gründungszuschuss beantragen wollen. Außerdem gibt es weniger Zuschuss. Die Sonderregelungen für das Kurzarbeitergeld, die die Beschäftigung während der zurückliegenden Finanz- und Wirtschaftskrise stabilisierten, fallen mit dem Jahreswechsel weg.

Leserkommentare
  1. dass die Untertanen keine Glühbirnen mehr kaufen dürfen. Ein unglaublich demokratiefeindlicher Vorgang. Beim Krümmungsradius von Gurken hat es angefangen, beim Glühbirnenverbot ist noch lange nicht das Ende der Entmündigung des Volkes erreicht. Die frühere, liberale ZEIT hätte dagegen protestiert, die heutige, EU-hörige gibt nur brav die Verlautbarungen des ZK wieder. Wie die Milchmädchen-Begründung für diese Anmaßung, die "Energieverschwendung". Wo landen die 95% Energie, die nicht in sichtbares Licht umgewandelt werden? Richtig, in Wärme. Im Winter, wenn oft künstliches Licht benötigt wird, eine gar nicht so ungewünschte Energieform.

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    • hmber
    • 01.01.2012 um 13:42 Uhr

    In der Regel hätte ich auf Ihren Kommentar nicht reagiert. Aber, dass Einsetzen von modernen Leuchten mit weniger Stromverbrauch ist eigentlich der menschlichen Vernunft geschuldet. Wenn Sie sich von der EU bevormundet fühlen, lagern Sie doch Glühbirnen in Ihrem Keller. Bei der niedrigen derzeitigen Verzinsung ist es eh egal, wo Ihr Geld schimmelt. Die von Ihnen angesprochene "Wärme als Abfallprodukt" ist die reinste Verschwendung. Etwas zurück erinnern, an Zeiten des Schulunterrichts, Physik. Wärme steigt nach oben. Unsere Beleuchtung befindet sich in der Regel im oberen Bereich unserer Wohnräume. Und im Sommer? Klimanlagen schaffen die dann nicht gewollte Wärme schon irgendwie aus dem Haus. Ich meine, manche Kommentare müssten nicht unbedingt geschrieben werden. Ein Gutes und erfolgreiches Neues Jahr.

    Versprechen die doch auch wegen der kurzen Lebensdauer
    hohe Verkaufszahlen!
    Ein 500 Watt Halogenstab ist OK eine 40 Watt Glühbirne nicht
    Nur weiter so mit der beformundung auf Kosten der Bürger

    Es ist gut daß Glühlampen bald verboten sind denn damit zu heizen kostet in einem Heizölpreis umgerechnet 2,50 Euro/l. Im Sommer muß dann evtl noch eine el. Klimanlage länger laufen.

    Besser sind da dann noch die Halogenlampen in Glühlampenform die immerhin 30% weniger verbrauchen u. doppelt solange halten.

    Am Besten sind allerdings LED Lampen die jetzt mehr und mehr günstiger angeboten werden.

    Auch Energiesparlampen sparen Schwermetalle u. Quecksilber ein. Denn im Gegensatz zu Glühlampen ersparen diese einen hohen Stromverbrauch der mit Kohlekraft erzeugt Unmengen davon emittiert.
    http://de.wikipedia.org/w...
    Der BUND beziffert den Schadstoffausstoß des im Bau befindlichen Steinkohlekraftwerkes Moorburg bei Volllast mit je 7850 Tonnen Schwefeldioxid und Stickoxide und 785 Tonnen Feinstaub pro Jahr. Daneben werden 3,2 Tonnen Blei, 1,2 Tonnen Quecksilber, 1,0 Tonnen Arsen, 0,6 Tonnen Cadmium und 0,6 Tonnen Nickel in die Atmosphäre abgegeben.

    Und dabei ist Moorburg eher noch ein kleines Kohlekraftwerk.

    • hmber
    • 01.01.2012 um 13:42 Uhr

    In der Regel hätte ich auf Ihren Kommentar nicht reagiert. Aber, dass Einsetzen von modernen Leuchten mit weniger Stromverbrauch ist eigentlich der menschlichen Vernunft geschuldet. Wenn Sie sich von der EU bevormundet fühlen, lagern Sie doch Glühbirnen in Ihrem Keller. Bei der niedrigen derzeitigen Verzinsung ist es eh egal, wo Ihr Geld schimmelt. Die von Ihnen angesprochene "Wärme als Abfallprodukt" ist die reinste Verschwendung. Etwas zurück erinnern, an Zeiten des Schulunterrichts, Physik. Wärme steigt nach oben. Unsere Beleuchtung befindet sich in der Regel im oberen Bereich unserer Wohnräume. Und im Sommer? Klimanlagen schaffen die dann nicht gewollte Wärme schon irgendwie aus dem Haus. Ich meine, manche Kommentare müssten nicht unbedingt geschrieben werden. Ein Gutes und erfolgreiches Neues Jahr.

    Versprechen die doch auch wegen der kurzen Lebensdauer
    hohe Verkaufszahlen!
    Ein 500 Watt Halogenstab ist OK eine 40 Watt Glühbirne nicht
    Nur weiter so mit der beformundung auf Kosten der Bürger

    Es ist gut daß Glühlampen bald verboten sind denn damit zu heizen kostet in einem Heizölpreis umgerechnet 2,50 Euro/l. Im Sommer muß dann evtl noch eine el. Klimanlage länger laufen.

    Besser sind da dann noch die Halogenlampen in Glühlampenform die immerhin 30% weniger verbrauchen u. doppelt solange halten.

    Am Besten sind allerdings LED Lampen die jetzt mehr und mehr günstiger angeboten werden.

    Auch Energiesparlampen sparen Schwermetalle u. Quecksilber ein. Denn im Gegensatz zu Glühlampen ersparen diese einen hohen Stromverbrauch der mit Kohlekraft erzeugt Unmengen davon emittiert.
    http://de.wikipedia.org/w...
    Der BUND beziffert den Schadstoffausstoß des im Bau befindlichen Steinkohlekraftwerkes Moorburg bei Volllast mit je 7850 Tonnen Schwefeldioxid und Stickoxide und 785 Tonnen Feinstaub pro Jahr. Daneben werden 3,2 Tonnen Blei, 1,2 Tonnen Quecksilber, 1,0 Tonnen Arsen, 0,6 Tonnen Cadmium und 0,6 Tonnen Nickel in die Atmosphäre abgegeben.

    Und dabei ist Moorburg eher noch ein kleines Kohlekraftwerk.

  2. Eine Birne ist zum Leuchten da, nicht zum Heizen. Das ist nicht ihr Zweck und der "Heizgewinn" durch eine 60 Watt-Birne reicht sicher nicht aus, um ihre schlecht gedämmte Wohnung zu beheizen. Thema verfehlt, setzen.

    Die Glühbirne herkömmlicher Form ist ökologischer Müll und es ist gut, dass sie abgeschafft wird. Neue, energiesparende Leuchtformen müssen her und technischer Fortschritt zeichnet sich dadurch aus, dass er auf altem aufbaut. Die jetzigen Energiesparlampen mögen nicht ausgereift sein, das heißt aber nicht, dass man deswegen an einer Energieschleuder festhält, bis man was Neues gefunden hat. So funktioniert technischer Fortschritt nun mal nicht. Das perfekte Produkt gibt es nicht.

    3 Leserempfehlungen
    • hmber
    • 01.01.2012 um 13:42 Uhr

    In der Regel hätte ich auf Ihren Kommentar nicht reagiert. Aber, dass Einsetzen von modernen Leuchten mit weniger Stromverbrauch ist eigentlich der menschlichen Vernunft geschuldet. Wenn Sie sich von der EU bevormundet fühlen, lagern Sie doch Glühbirnen in Ihrem Keller. Bei der niedrigen derzeitigen Verzinsung ist es eh egal, wo Ihr Geld schimmelt. Die von Ihnen angesprochene "Wärme als Abfallprodukt" ist die reinste Verschwendung. Etwas zurück erinnern, an Zeiten des Schulunterrichts, Physik. Wärme steigt nach oben. Unsere Beleuchtung befindet sich in der Regel im oberen Bereich unserer Wohnräume. Und im Sommer? Klimanlagen schaffen die dann nicht gewollte Wärme schon irgendwie aus dem Haus. Ich meine, manche Kommentare müssten nicht unbedingt geschrieben werden. Ein Gutes und erfolgreiches Neues Jahr.

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    Beim vorletzten Satz stimme ich Ihnen zu. Bei Ihnen liegt der Physikunterricht wohl etwas länger zurück als bei mir, oder Sie damals in diesem Fach schon keine Leuchte. Die Glübbirne gibt die meiste Energie als Infrarotstrahlung ab. Und diese Strahlung hat die Eigenschaft, sich in alle Richtungen auszubreiten, bleibt also nicht gleich an der Decke. Und ob das Einsetzen moderner Leuchtmittel mit hohem Energieaufwand bei der Herstellung und enthaltenem Quecksilber wirklich Beweis menschlicher Vernunft ist, darf wohl bezweifelt werden.

    Beim vorletzten Satz stimme ich Ihnen zu. Bei Ihnen liegt der Physikunterricht wohl etwas länger zurück als bei mir, oder Sie damals in diesem Fach schon keine Leuchte. Die Glübbirne gibt die meiste Energie als Infrarotstrahlung ab. Und diese Strahlung hat die Eigenschaft, sich in alle Richtungen auszubreiten, bleibt also nicht gleich an der Decke. Und ob das Einsetzen moderner Leuchtmittel mit hohem Energieaufwand bei der Herstellung und enthaltenem Quecksilber wirklich Beweis menschlicher Vernunft ist, darf wohl bezweifelt werden.

  3. 4. @hmber

    Beim vorletzten Satz stimme ich Ihnen zu. Bei Ihnen liegt der Physikunterricht wohl etwas länger zurück als bei mir, oder Sie damals in diesem Fach schon keine Leuchte. Die Glübbirne gibt die meiste Energie als Infrarotstrahlung ab. Und diese Strahlung hat die Eigenschaft, sich in alle Richtungen auszubreiten, bleibt also nicht gleich an der Decke. Und ob das Einsetzen moderner Leuchtmittel mit hohem Energieaufwand bei der Herstellung und enthaltenem Quecksilber wirklich Beweis menschlicher Vernunft ist, darf wohl bezweifelt werden.

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    • hmber
    • 01.01.2012 um 14:35 Uhr

    Unabhängig von der Strahlung, hat Wärme das Bestreben nach oben zu steigen. Das kann man mit dem Umstand erklären, wenn wir hier vom Heizen sprechen, dass die umgebende Raumluft erwärmt wird, sich dadurch ausdehnt und somit auf der kälteren Luft aufschwimmen kann, was bedeutet, dass sie nach oben steigt. Der Klarheit halber, nicht die Wärme steigt auf, sondern die mit mehr Energie "geladene" Raumluft. Wärme ist ein Mehr an Energie. Aber ich bewundere Ihre "Physikalischen Kenntnisse. Prophylaktisch! Nur Frage ich mich, warum Sie dann solche Kommentare wie Nr. 1 schreiben?

    • hmber
    • 01.01.2012 um 14:35 Uhr

    Unabhängig von der Strahlung, hat Wärme das Bestreben nach oben zu steigen. Das kann man mit dem Umstand erklären, wenn wir hier vom Heizen sprechen, dass die umgebende Raumluft erwärmt wird, sich dadurch ausdehnt und somit auf der kälteren Luft aufschwimmen kann, was bedeutet, dass sie nach oben steigt. Der Klarheit halber, nicht die Wärme steigt auf, sondern die mit mehr Energie "geladene" Raumluft. Wärme ist ein Mehr an Energie. Aber ich bewundere Ihre "Physikalischen Kenntnisse. Prophylaktisch! Nur Frage ich mich, warum Sie dann solche Kommentare wie Nr. 1 schreiben?

  4. Versprechen die doch auch wegen der kurzen Lebensdauer
    hohe Verkaufszahlen!
    Ein 500 Watt Halogenstab ist OK eine 40 Watt Glühbirne nicht
    Nur weiter so mit der beformundung auf Kosten der Bürger

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    • hmber
    • 01.01.2012 um 14:35 Uhr

    Unabhängig von der Strahlung, hat Wärme das Bestreben nach oben zu steigen. Das kann man mit dem Umstand erklären, wenn wir hier vom Heizen sprechen, dass die umgebende Raumluft erwärmt wird, sich dadurch ausdehnt und somit auf der kälteren Luft aufschwimmen kann, was bedeutet, dass sie nach oben steigt. Der Klarheit halber, nicht die Wärme steigt auf, sondern die mit mehr Energie "geladene" Raumluft. Wärme ist ein Mehr an Energie. Aber ich bewundere Ihre "Physikalischen Kenntnisse. Prophylaktisch! Nur Frage ich mich, warum Sie dann solche Kommentare wie Nr. 1 schreiben?

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    • illyst
    • 01.01.2012 um 14:43 Uhr

    Ökologischer Müll ist es das Quecksilber was in Thermometern verboten wurde nun in Leuchtmittel zu packen die dann erstmal den höeren Energieaufwand aus der Produktion einsparen müssen nur um danach in den Hausmüll zu geworfen zu werden.

    "Die jetzigen Energiesparlampen mögen nicht ausgereift sein, das heißt aber nicht, dass man deswegen an einer Energieschleuder festhält, bis man was Neues gefunden hat. So funktioniert technischer Fortschritt nun mal nicht."

    Nen paar Bäume zu pflanzen hättens bis dahin auch getan.

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    • hmber
    • 01.01.2012 um 14:54 Uhr

    LED Leutmittel sind schon frei verkäuflich. Zumindest in der Gegend der Welt, in der ich wohne.
    Wollten wir nicht unseren Kindern bessere Chancen lassen, als wir Sie übernommenhatten? Das kostet eben etwas. Monatlich ein paar Bier weniger, oder Zigaretten, bekommt der eigenen Gesundheit und kompensiert die anfallenden Mehrkosten. Oder, wenn Sie knapp bei Kasse sind, einmal Urlaub am Baggersee, anstatt Malorca.

    • hmber
    • 01.01.2012 um 14:54 Uhr

    LED Leutmittel sind schon frei verkäuflich. Zumindest in der Gegend der Welt, in der ich wohne.
    Wollten wir nicht unseren Kindern bessere Chancen lassen, als wir Sie übernommenhatten? Das kostet eben etwas. Monatlich ein paar Bier weniger, oder Zigaretten, bekommt der eigenen Gesundheit und kompensiert die anfallenden Mehrkosten. Oder, wenn Sie knapp bei Kasse sind, einmal Urlaub am Baggersee, anstatt Malorca.

    • hmber
    • 01.01.2012 um 14:54 Uhr

    LED Leutmittel sind schon frei verkäuflich. Zumindest in der Gegend der Welt, in der ich wohne.
    Wollten wir nicht unseren Kindern bessere Chancen lassen, als wir Sie übernommenhatten? Das kostet eben etwas. Monatlich ein paar Bier weniger, oder Zigaretten, bekommt der eigenen Gesundheit und kompensiert die anfallenden Mehrkosten. Oder, wenn Sie knapp bei Kasse sind, einmal Urlaub am Baggersee, anstatt Malorca.

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