Die neuen Einwanderer: Der deutsche Traum
Das Leben kam Lisa Tauszig in den USA zu kurz. Darum ist sie mit ihrem Mann ausgewandert – und eher zufällig in Deutschland gelandet.
Amerika ist für viele das Land ihrer Träume - nicht aber für Lisa Tauszig. Der Karrieredruck sei einfach zu groß dort, um zu träumen, sagt sie. Vor zweieinhalb Jahren ist sie mit ihrem Partner nach Deutschland ausgewandert, fand in Köln ihr neues Zuhause. Hier hat das Paar geheiratet, hier wurde ihr Sohn geboren, hier wollen sie bleiben.
Lisa Tauszig ist gut ausgebildet, hat unter anderem in Yale Medizin studiert. Doch als sie danach bis zu 80 Stunden in der Woche arbeitete, haderte sie mit ihren Leben und fand: "Es muss doch noch mehr geben als nur Arbeit und Druck." Also klickte sich das Paar durch Job-Newsletter, schickte Bewerbungen. Und schneller als gedacht bekam ihr Mann einen Job in Köln angeboten. Die neue Heimat war also eher ein Zufall. Ein Jahr lang führte das Paar eine Fernbeziehung, Lisa Tauszig beendete in den USA noch ihre Facharztausbildung zur Transfusionsmedizinerin. Dann kam auch sie nach Köln, die beiden heirateten und zogen in eine Dachgeschosswohnung im rechtsrheinischen Stadtteil Deutz.
Mittlerweile hat Lisa Tauszig auch ihre deutsche Facharztprüfung abgelegt und bis zur Geburt ihres Sohnes in der Uniklinik Köln gearbeitet, sich dort um den reibungslosen Ablauf von Blutabnahmen und Transfusionen gekümmert. Auch in Köln hatte sie eine Vollzeitstelle. "Doch", sagt sie, "hier guckte mich niemand schief an, wenn ich pünktlich zu Dienstende Schluss machte. Wenn man Karriere machen möchte, hat man in den USA kein Leben." Und ihren deutschen Kollegen gegenüber habe sie nie so viel Ellenbogen zeigen müssen wie früher in Amerika.
- Serie: Die neuen Einwanderer
Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik waren Einwanderer so gut ausgebildet wie den vergangenen zwei Jahren. Wenn in Deutschland von Migration die Rede ist, denken viele noch immer an den Arbeiter aus Anatolien – nicht an den Ingenieur aus Spanien oder den Architekten aus Polen. Dabei ist die letzte Gruppe mittlerweile fast in der Mehrheit – rund 44 Prozent der Zuwanderer hatten zuletzt einen Hochschulabschluss. ZEIT ONLINE stellt die neuen Einwanderer in einer Serie vor. Bereits erschienen ist das Porträt des Iraners Maziar Khosravi der über Kanada nach Deutschland kam – um heute für Ford in Köln zu arbeiten. Danach porträtierte Stephan Degenhardt die Ungarin Viktoria Szabo, die bei der Telekom in Bonn eine Stelle fand. Konrad Daubek beschrieb, wie der Spanier Diego Ruiz del Arbol nach Deutschland kam. Katharina Heckendorf traf eine Biochemikerin, die sich in Polen langweilte. Vergangene Woche porträtierte Wendelin Sandkühler die Argentinierin Virginia Ayala. Mit der Geschichte über die Amerikanerin Lisa Tauszig endet unsere Serie.
Auch die deutsche Sprache war für Lisa Tauszig kaum ein Problem. Schließlich war sie zusammen mit ihren Eltern in den achtziger Jahren aus Deutschland in die USA ausgewandert. Angetrieben vom amerikanischen Traum zog es die Familie vom Ruhrgebiet nach Chicago. "Mein Vater war von Amerika fasziniert und wollte dort neu anfangen." Natürlich hat sie ab und zu Heimweh nach den USA, nach ihrer Familie, doch dank Skype und regelmäßiger Besuche hat auch die amerikanische Familie etwas vom Nachwuchs. "Ob wir nun am anderen Ende der USA leben würden oder hier, das macht gar keinen so großen Unterschied", findet Lisa Tauszig.
Obwohl sie ihre Arbeit liebt, ist die 35-Jährige froh, dass sie jetzt eine Elternpause einlegen kann. Dass es in Deutschland eine bezahlte Elternzeit gibt, weiß sie sehr zu schätzen. Und sie zahlt die hohen Sozialabgaben nicht zuletzt deshalb gerne, weil sie jetzt selber davon profitiert. Ihre Freundinnen in den USA hatten es da nicht so leicht: Eine musste vier Wochen nach der Geburt ihres Kindes zurück in den Job – vier Wochen ihres eigenen Urlaubs wohlgemerkt. Und die Schere zwischen Arm und Reich, wie sie sie in den USA erlebt hat, empfand Lisa Tauszig immer als bedrückend. "Ärmere Leute haben dort kaum eine Chance aufzusteigen", sagt sie.
In ihrer Küche steht ein Eichenschrank. Er ist ein altes Familienerbstück, das im Container über den großen Teich mit zurückgekommen ist nach Deutschland. Seine Regalbretter schmückt eine Bordüre, auf der steht: "Trautes Heim – Glück allein." Ein Auto wollen sich die Tauszigs nicht anschaffen. In Amerika wäre das für sie undenkbar gewesen.






...dafür, daß es sich bei dieser Serie um postmoderne Schwarz-Rot-Gold-Propaganda handelt, sind z.B.:
1.) Meine Gespräche mit einer amerikanischen Krankenschwester,
die (nur) wg. ihres deutschen Mannes in D'land tätig ist und mir konkret beschrieb, wie nachteilhaft das für sie jobtechnisch ist
2.) Die Arbeitzeiten von Ärzten hierzulande
(ich gönne es Frau Tauszig, als Transfusionsspezialistin eine bequeme Lücke mit pünktlichem Feierabend gefunden zu haben - aber generell nötigt man die Ärzte in deutschen Kliniken über die Arbeitzeit geradezu dazu, nach Skandinavien oder in die Schweiz auszuwandern)
3.) Auch ich befürworte das deutsche "Babypausen-Modell" gegenüber dem im Text beschriebenen US-Modell - ABER:
die Vorteile des angelsächsischen Modells der "Arbeitsplatz-Durchlässigkeit" müssen hier dringend mit erwähnt werden -
LANGFRISTIG ist das nämlich besser für Eltern, da die dann auch nach einer (kindbedingten) Lebenslauf-Lücke wieder einen Job bekommen können
4.) Es ist ok, Aussagen von Frau Tauszig zu zitieren;
der Abgewogenheit halber aber müsste im Unterton des Artikels auch die Bedeutung der Aussage "Ärmere Leute haben dort kaum eine Chance aufzusteigen" für die heutigen deutschen Verhältnisse mitberücksichtigt werden
Eine Freundin von mir ist mit einem US-Amerikaner verheiratet, hat mit ihm einige Jahre in den USA gelebt und ist froh, jetzt zumindest einige Jahre in Deutschland bleiben zu können.
Kinder: wie im Artikel beschrieben: keinerlei Unterstützung für werdende bzw. gewordene Mütter. Kein Kindergeld, kein Mutterschutz, kein Elterngeld. Wer einen gut verdienenden Ernährer hat, kann sich glücklich schätzen. Oder zumindest eine Oma, die während der Vollzeit-Berufstätigkeit (sonst reicht es leider nicht) aufs Kind aufpasst.
Krankenversicherung: darüber brauche ich wohl kein Wort zu verlieren.
Bezahlung: mit einer 40-Stunden-Woche kommt man in Deutschland zumindest im Regelfall um die Runden, in den USA nur in "guten" Berufen. Ansonsten ist Zweitjob angesagt. Das wird bei uns auch immer schlimmer, ist aber noch weitaus besser als in den USA.
Natürlich muss man alles differenziert sehen, aber wenn man Leute kennt, die in den USA, in Italien, in Brasilien, in Russland oder weiß Gott wo gelebt haben und sich mit ihnen ernsthaft unterhält: da ist kein einziger dabei, der nicht gern und aus Überzeugung in Deutschland leben würde. Zumindest aus meinem Bekanntenkreis zieht es keinen zurück in die Heimat, aus den genannten Gründen: Sicherheit, Wohlstand, Sauberkeit, Solidarität der Gesellschaft mit Schwachen, Gerichtsbarkeit usw.
Natürlich gibt es immer noch SEHR VIEL zu verbessern bei uns, aber mein Deutschlandbild hat sich durch die Kontakte mit Einwanderern schon geändert.
Machen Sie mal halblang. Meine Frau kommt selber aus Chicago und wir haben 10 Jahre lang in den USA gelebt. Wir sind heilfroh wieder in Deutschland zu sein. Propaganda ist ueberhaupt nicht notwendig, um diesen Schritt zu erwaaegen. Die gesellschaftlichen, politischen und arbeitsmarktechnischen Realitaeten sowoeso sind voellig ausreichend, um Amerika endgueltig den Ruecken zu kehren. Wunderbarer Artikel. Deutschland ist ein wunderbares Land. Defizite gibt es sicher ueberall - aber Deutschland hat im Grossen und Ganzen Luxusprobleme und ist eines der besten Laender der Welt. Wenn man jetzt noch ein wenig freundlicher und toleranter miteinander umgeht (und ich meine nicht diese amerikanische Pseudo-Toleranz), ist Deutschland unschlagbar.
Bitte erklären Sie was ich unter postmoderner Schwarz-Rot-Gold-Propaganda zu verstehen habe.
"... nötigt man die Ärzte in deutschen Kliniken über die Arbeitzeit geradezu dazu, nach Skandinavien oder in die Schweiz auszuwandern."
Haben Sie sich schon mal mit einem Klinikarzt aus der Schweiz unterhalten???
... Sie haben noch nie im Ausland gelebt.
Dann lernen Sie nämlich Deutschland schätzen. Klar, in einigen Punkten ist es hier etwas weiter, aber Deutschland ist nicht so weit zurück, wie die ewige Nörgelei suggerieren möchte. Was in Deutschland als Verbrechen an der Menschenwürde gilt, nennen die hier soziale Absicherung.
Mit besten Grüssen aus Schweden!
Eine Freundin von mir ist mit einem US-Amerikaner verheiratet, hat mit ihm einige Jahre in den USA gelebt und ist froh, jetzt zumindest einige Jahre in Deutschland bleiben zu können.
Kinder: wie im Artikel beschrieben: keinerlei Unterstützung für werdende bzw. gewordene Mütter. Kein Kindergeld, kein Mutterschutz, kein Elterngeld. Wer einen gut verdienenden Ernährer hat, kann sich glücklich schätzen. Oder zumindest eine Oma, die während der Vollzeit-Berufstätigkeit (sonst reicht es leider nicht) aufs Kind aufpasst.
Krankenversicherung: darüber brauche ich wohl kein Wort zu verlieren.
Bezahlung: mit einer 40-Stunden-Woche kommt man in Deutschland zumindest im Regelfall um die Runden, in den USA nur in "guten" Berufen. Ansonsten ist Zweitjob angesagt. Das wird bei uns auch immer schlimmer, ist aber noch weitaus besser als in den USA.
Natürlich muss man alles differenziert sehen, aber wenn man Leute kennt, die in den USA, in Italien, in Brasilien, in Russland oder weiß Gott wo gelebt haben und sich mit ihnen ernsthaft unterhält: da ist kein einziger dabei, der nicht gern und aus Überzeugung in Deutschland leben würde. Zumindest aus meinem Bekanntenkreis zieht es keinen zurück in die Heimat, aus den genannten Gründen: Sicherheit, Wohlstand, Sauberkeit, Solidarität der Gesellschaft mit Schwachen, Gerichtsbarkeit usw.
Natürlich gibt es immer noch SEHR VIEL zu verbessern bei uns, aber mein Deutschlandbild hat sich durch die Kontakte mit Einwanderern schon geändert.
Machen Sie mal halblang. Meine Frau kommt selber aus Chicago und wir haben 10 Jahre lang in den USA gelebt. Wir sind heilfroh wieder in Deutschland zu sein. Propaganda ist ueberhaupt nicht notwendig, um diesen Schritt zu erwaaegen. Die gesellschaftlichen, politischen und arbeitsmarktechnischen Realitaeten sowoeso sind voellig ausreichend, um Amerika endgueltig den Ruecken zu kehren. Wunderbarer Artikel. Deutschland ist ein wunderbares Land. Defizite gibt es sicher ueberall - aber Deutschland hat im Grossen und Ganzen Luxusprobleme und ist eines der besten Laender der Welt. Wenn man jetzt noch ein wenig freundlicher und toleranter miteinander umgeht (und ich meine nicht diese amerikanische Pseudo-Toleranz), ist Deutschland unschlagbar.
Bitte erklären Sie was ich unter postmoderner Schwarz-Rot-Gold-Propaganda zu verstehen habe.
"... nötigt man die Ärzte in deutschen Kliniken über die Arbeitzeit geradezu dazu, nach Skandinavien oder in die Schweiz auszuwandern."
Haben Sie sich schon mal mit einem Klinikarzt aus der Schweiz unterhalten???
... Sie haben noch nie im Ausland gelebt.
Dann lernen Sie nämlich Deutschland schätzen. Klar, in einigen Punkten ist es hier etwas weiter, aber Deutschland ist nicht so weit zurück, wie die ewige Nörgelei suggerieren möchte. Was in Deutschland als Verbrechen an der Menschenwürde gilt, nennen die hier soziale Absicherung.
Mit besten Grüssen aus Schweden!
Sie wollen sich kein Auto anschaffen. In den USA sei das unmöglich.
Und das in dem Land, das so sehr auf die Freiheit des Einzelnen pocht.
Im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" wurde offenbar der mögliche Alptraum wahr, dass kein Mensch mehr ohne Blechkiste existieren kann, die monatlich horrendes Geld verschlingt, die Städte verschandelt, und in der man Stunden des Tages zuzubringen gezwungen ist, um am "Leben" teilzuhaben. Gruselig.
aber muß es gleich die Schäl Sick sein? ;-)
Aber als in Yale studierte Medizinerin würde Frau Trauszig in jedem Land der Erde glücklich werden. In Simbabwe genauso wie in Deutschland. Und warum dann nicht gleich ein skandinavisches Land? Da haben wohl eher die deutschen Wurzeln den Ausschlag gegeben, nicht gänzloch objektive Überlegungen.
Mit Ihrer Qualifikation hätte Frau Trauszig im Übrigen in den USA auch leicht Millionärin werden können - und müsste auch nicht auf solche Belanglosigkeiten wie "bezahlte Elternzeit" schielen :-)
Eine Freundin von mir ist mit einem US-Amerikaner verheiratet, hat mit ihm einige Jahre in den USA gelebt und ist froh, jetzt zumindest einige Jahre in Deutschland bleiben zu können.
Kinder: wie im Artikel beschrieben: keinerlei Unterstützung für werdende bzw. gewordene Mütter. Kein Kindergeld, kein Mutterschutz, kein Elterngeld. Wer einen gut verdienenden Ernährer hat, kann sich glücklich schätzen. Oder zumindest eine Oma, die während der Vollzeit-Berufstätigkeit (sonst reicht es leider nicht) aufs Kind aufpasst.
Krankenversicherung: darüber brauche ich wohl kein Wort zu verlieren.
Bezahlung: mit einer 40-Stunden-Woche kommt man in Deutschland zumindest im Regelfall um die Runden, in den USA nur in "guten" Berufen. Ansonsten ist Zweitjob angesagt. Das wird bei uns auch immer schlimmer, ist aber noch weitaus besser als in den USA.
Natürlich muss man alles differenziert sehen, aber wenn man Leute kennt, die in den USA, in Italien, in Brasilien, in Russland oder weiß Gott wo gelebt haben und sich mit ihnen ernsthaft unterhält: da ist kein einziger dabei, der nicht gern und aus Überzeugung in Deutschland leben würde. Zumindest aus meinem Bekanntenkreis zieht es keinen zurück in die Heimat, aus den genannten Gründen: Sicherheit, Wohlstand, Sauberkeit, Solidarität der Gesellschaft mit Schwachen, Gerichtsbarkeit usw.
Natürlich gibt es immer noch SEHR VIEL zu verbessern bei uns, aber mein Deutschlandbild hat sich durch die Kontakte mit Einwanderern schon geändert.
...in puncto Kinder + Arbeiten möchte ich aber trotzdem noch mal meinen Standpunkt hervorstreichen:
Kindergeld + Steuervorteile wiegen es nicht auf, daß man nach ein paar Jahren Kinderpause beruflich nie mehr in die Gänge kommen kann - weil man dann den deutschen Super-Gau erlitt, sprich: eine Lücke im Lebenslauf!!!
Vielleicht ist man in USA - insbes. finanziell - für mehr Dinge selbst zuständig - aber: man hat grundsätzlich die Chance (wie übrigens auch in England), danach beruflich wieder in die Gänge zu kommen.
Das waren meine Beobachtungen bei Eltern in UK+USA und das meinte ich mit "langfristig besser"
...in puncto Kinder + Arbeiten möchte ich aber trotzdem noch mal meinen Standpunkt hervorstreichen:
Kindergeld + Steuervorteile wiegen es nicht auf, daß man nach ein paar Jahren Kinderpause beruflich nie mehr in die Gänge kommen kann - weil man dann den deutschen Super-Gau erlitt, sprich: eine Lücke im Lebenslauf!!!
Vielleicht ist man in USA - insbes. finanziell - für mehr Dinge selbst zuständig - aber: man hat grundsätzlich die Chance (wie übrigens auch in England), danach beruflich wieder in die Gänge zu kommen.
Das waren meine Beobachtungen bei Eltern in UK+USA und das meinte ich mit "langfristig besser"
Machen Sie mal halblang. Meine Frau kommt selber aus Chicago und wir haben 10 Jahre lang in den USA gelebt. Wir sind heilfroh wieder in Deutschland zu sein. Propaganda ist ueberhaupt nicht notwendig, um diesen Schritt zu erwaaegen. Die gesellschaftlichen, politischen und arbeitsmarktechnischen Realitaeten sowoeso sind voellig ausreichend, um Amerika endgueltig den Ruecken zu kehren. Wunderbarer Artikel. Deutschland ist ein wunderbares Land. Defizite gibt es sicher ueberall - aber Deutschland hat im Grossen und Ganzen Luxusprobleme und ist eines der besten Laender der Welt. Wenn man jetzt noch ein wenig freundlicher und toleranter miteinander umgeht (und ich meine nicht diese amerikanische Pseudo-Toleranz), ist Deutschland unschlagbar.
Folgt man diesem Beitrag, so muss Deutschland wohl doch ein Paradies für Arbeitnehmer, insbesondere ärzte sein. Da fragt man sich doch glatt warum man sich aus diesem Paradies vertrieben fühlte und weg gegangen ist ?
Ach ja, z.B. deshalb… http://www.focus.de/gesun...
Dem Artikel halte ich 20 Jahren Erfahrung deutscher Realität im Gesundheistwesen entgegen und die ist fast diametral dazu, mag daran liegen, dass ich "ein Mann" bin und damit einem anderen Rollenverständnis unterliege.
selig werden. Sowohl in D als auch in den USA laesst es sich noch gut leben. Und wer nicht 80 Stunden in der Woche arbeiten will muss es auch nicht, solange man bereit ist sich nach der Decke zu strecken. Das eigentliche Problem sowohl hier als auch da ist doch, dass der Status Quo unter dem Druck der Globalisierung kaum zu halten ist. Die Agenda 2010 war ein Versuch dem Rechnung zu tragen.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren