Landwirtschaft: Der Klimawandel trifft Afrika am Härtesten
Kein Wirtschaftssektor wird so sehr vom Klimawandel beeinflusst wie die Landwirtschaft. Agrarpolitik wird so zu einer Frage der sozialen Gerechtigkeit.
© Tony Karumba/AFP/Getty Images

Dürre und Hunger: Schon jetzt bleibt vielen Betroffenen in Entwicklungsländern nur noch die Flucht
Wogende Weizenfelder an den Nordküsten Skandinaviens, Kakaoplantagen im mittleren Westen der USA - wenn sich die Vorhersagen zum Klimawandel bewahrheiten, könnte das in einigen Jahrzehnten Wirklichkeit sein. Die reichen Länder im Norden können sich auf bessere Anbaubedingungen dank des Klimawandels freuen - doch ausgerechnet auf die Ärmsten der Armen in den Entwicklungsländern kommen gleichzeitig noch mehr Dürre und schlechte Ernten zu.
Kein anderer Sektor der Wirtschaft wird weltweit so sehr vom Klimawandel umgekrempelt werden wie die Landwirtschaft, denn kein anderer ist so abhängig vom Wetter. Die Auswirkungen auf Märkte und Menschen werden dramatisch sein - zu diesem Schluss kommen Agrarökonomen in einer Reihe von Studien.
Der Klimawandel könnte dadurch zur großen sozialen Frage dieses Jahrhunderts werden - schließlich leben nach Schätzungen der Weltbank weltweit derzeit 2,5 Milliarden Menschen von der Landwirtschaft. "Diejenigen, die für ihr Überleben auf die Landwirtschaft angewiesen sind, sind am verletzlichsten durch die Folgen des Klimawandels", betont Thomas W. Hertel, Agrarökonom an der amerikanischen Purdue University. "Gleichzeitig gehören sie zu den Allerärmsten der Welt."
Ein spanisches Forscherteam um die Madrider Agrarökonomin Ana Iglesias hat in einer neuen Studie die Auswirkungen verschiedener Klimaszenarien auf die Landwirtschaft durchgerechnet. Selbst, wenn die internationale Klimapolitik das Ziel erreicht, den Temperaturanstieg auf zwei Grad Celsius zu begrenzen, sind die Folgen erheblich: Im südlichen Afrika sinkt die durchschnittliche Produktivität des Ackerlands bis 2080 um 14 Prozent, in Südostasien gar um 18 Prozent. Steigen dagegen die Temperaturen um vier Grad, klettern die Verluste auf 27 beziehungsweise 32 Prozent.
Der reiche Norden hingegen profitiert: In den USA steigt die Produktivität der Felder um sechs, in Nordeuropa gar um zwölf Prozent. Denn hier werden die Böden für immer kürzere Perioden zufrieren und können so länger für den Anbau genutzt werden.
Preise für Lebensmittel steigen weiter
Durch die Erderwärmung steigt auch der Wasserbedarf der Bauern drastisch an. Um 2080 die gleiche Ernte wie heute zu erzielen, sind rund um den Äquator in Afrika bei vier Grad Temperaturanstieg 30 Prozent mehr Wasser nötig - in Südostasien gar 70 Prozent. Da gerade in diesen Gebieten die Bevölkerung weiter wächst, befinden sich Afrika und Südostasien nach Einschätzung der Autoren schon jetzt an einem "kritischen Punkt" in Sachen Wassermanagement.




fond mitsamt juristischer Immunität installiert werden, der von UN-Bürokraten verwaltet wird, die kein Mensch kennt, geschweige denn gewählt hat.
Nur so kann die Rettung der Welt vor dem Menschen selbst und dem Gift CO2 gewährleistet werden.
Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass die westliche Hemisphäre ihren CO2-Ausstoß binnen der nächsten 50 Jahre um 100% reduziert. Oh, wait...
Mutmaßungen. Es könnte dorten etwas mehr Freiheit, Marktwirtschaft und weniger durch Entwicklungshilfe unterstützte Despoten geben.
bitte schön? Ich bin gespannt Ihre Fakten zu hören.
bitte schön? Ich bin gespannt Ihre Fakten zu hören.
bitte schön? Ich bin gespannt Ihre Fakten zu hören.
Stellen Sie mit sofortiger Wirkung sämtliche Entwicklungshilfe ein. Beordern Sie jede NGO aus Afrika zurück und prozessieren so lange gegen eben genannte bis ihnen das Wasser bis zum Halse steht. Denn eines ist klar, Entwicklungshilfe und die "Fürsorge" der NGO haben diesen Kontinent dorthin gebracht wo er heute ist. Sanfter Rassismus würde ich das nennen wollen.
Stellen Sie mit sofortiger Wirkung sämtliche Entwicklungshilfe ein. Beordern Sie jede NGO aus Afrika zurück und prozessieren so lange gegen eben genannte bis ihnen das Wasser bis zum Halse steht. Denn eines ist klar, Entwicklungshilfe und die "Fürsorge" der NGO haben diesen Kontinent dorthin gebracht wo er heute ist. Sanfter Rassismus würde ich das nennen wollen.
mich interessiert erstmal, anhand welcher modelle diese prognosen erdacht wurden.
also:
welche klimamodelle liegen diesen aussagen zu grunde?
davon 17 bis zum Ende der Schulzeit, dann Studium 5 Jahre plus ein zwei Jährchen Tingel-Tangel. Ergeben im Rest 2-3 Jahre Berufsleben und Brötchenerwerb und das volle Bewusstsein wie Afrika für die Zukunft gewappnet sein muss.
Wissen die Afrikaner das eigentlich auch schon oder wann wollten Sie denen das mitteilen?
Alle kennen die Probleme
- Vernichtung von Agrarflächen
- Vergeudung von Grundwasser
- Anstieg der Weltbevölkerung
Glauben sie mir diese Krisen haben die Mayas vorausgesehen - da sie sie erkennen konnten - und wir ??? wir tappen weiterhin in alle Fallen.
Hätte Mao damals nicht die Geburtenkontrolle für China eingeführt - der Planet wäre schon heute explodiert!!!! Seien sie froh über Menschen die keine Kinder wollen!!! Wir haben einfach zu viele davon. Adoptionen wäre der bessere weg um ihnen eine zukunft zu geben - aber immer neue - die Katastrophe wird furchtbar werden. Zum Thema Afrika sei gesagt - das sind gewollte Szenarien. Die Warlocks und ihre Clans hoffen so weiter auf finanzielle Unterstützungen. Der Kontinent wird zum Problemfall. Der Grundwasserspiegel fällt immer weiter - Felder können nicht bestellt werden die Grundversorgung setzt aus.Dabei dauert es auch sehr lange Savannen und Wüsten urbar zu machen. Man hat zu lange gewartet umd dieses System zu stützen.
Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich sachlich. Danke, die Redaktion/lv
Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich sachlich. Danke, die Redaktion/lv
Stellen Sie mit sofortiger Wirkung sämtliche Entwicklungshilfe ein. Beordern Sie jede NGO aus Afrika zurück und prozessieren so lange gegen eben genannte bis ihnen das Wasser bis zum Halse steht. Denn eines ist klar, Entwicklungshilfe und die "Fürsorge" der NGO haben diesen Kontinent dorthin gebracht wo er heute ist. Sanfter Rassismus würde ich das nennen wollen.
1. Sind es keine deutschen NGOs sinds welche aus anderen Ländern. Jeder möchte Teilhaber sein.
2. Meinen Sie auch staatliche Organisationen oder nur NGOs? Nicht nur Afrika ist auf uns angewiesen, wir sind stärker auf ressourcenreiche Länder angewiesen als es evtl. den Anschein haben könnte.
1. Sind es keine deutschen NGOs sinds welche aus anderen Ländern. Jeder möchte Teilhaber sein.
2. Meinen Sie auch staatliche Organisationen oder nur NGOs? Nicht nur Afrika ist auf uns angewiesen, wir sind stärker auf ressourcenreiche Länder angewiesen als es evtl. den Anschein haben könnte.
Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich sachlich. Danke, die Redaktion/lv
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