SchuldenkriseSpanien verfehlt Defizit-Ziele deutlich

Spanien kann seine mit der EU vereinbarten Sparziele nicht einhalten. Italiens Wirtschaftszahlen dagegen überraschen sogar die Rating-Agenturen.

Spanien wird 2012 sein Defizit-Ziel erneut deutlich verfehlen. Die spanische Regierung will ihr Haushaltsdefizit lediglich auf 5,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) senken. Dies kündigte der konservative Ministerpräsident Mariano Rajoy in Brüssel am Rande des EU-Gipfels an.

Die Märkte reagierten auf die Ankündigung umgehend: Während der Euro fiel, stiegen die Risikoaufschläge für spanische Staatsanleihen. Auch für die Europäische Union ist Rajoys Ankündigung eine Herausforderung, denn Madrid hatte mit Brüssel ein Defizit von höchstens 4,4 Prozent vereinbart. Vor der Ankündigung hatte Rajoy auf dem EU-Gipfel den EU-Fiskalpakt unterzeichnet. Mit dem Vertrag verpflichteten sich 25 der 27 EU-Staaten zum sparsamen Haushalten.

Der spanische Premier Rajoy gab seinem sozialistischen Vorgänger José Luis Rodríguez Zapatero die Schuld am verfehlten Defizit. Von ihm habe er im Jahr 2011 ein Defizit von 8,51 Prozent geerbt. Rajoy bezeichnete den Abbau des Defizits auf 5,8 Prozent als "deutliche Sparpolitik". Er sagte zudem, dass sich Spanien innerhalb der EU-Vorgaben bewege, weil das öffentliche Defizit bis 2013 auf drei Prozent sinken solle.

Hintergrund für die Lockerung der Sparziele sind laut Rajoy die drastisch verschlechterten Konjunkturaussichten. Bei der Vereinbarung des Defizit-Ziels von 4,4 Prozent sei Madrid von 2,3 Prozent Wachstum ausgegangen. Rajoy erwartet nun aber, dass die Wirtschaftskraft 2012 um 1,7 Prozent schrumpfen wird. In diesem Jahr erwartet die Regierung eine Arbeitslosenquote von 24,3 Prozent – eine der höchsten Quoten in allen Industriestaaten. In der Altersgruppe unter 25 ist jeder Zweite ohne Arbeit.

Italiens Spar- und Reformanstrengungen zeigen hingegen erste Erfolge: Das Budgetdefizit verringerte sich 2011 deutlicher als erwartet. Wie das Statistikamt Istat in Rom bekanntgab, ging das Defizit – nach 4,6 Prozent 2010 – auf 3,9 Prozent des BIP zurück.

Volkswirte hatten mit vier Prozent gerechnet. Die Regierung von Mario Monti war in den letzten Schätzungen von einer etwas stärkeren Verringerung auf rund 3,8 Prozent ausgegangen. Beim Wirtschaftswachstum legte Italien 2011 stärker zu als erwartet. Das BIP stieg um 0,4 Prozent. Ökonomen hatten lediglich mit 0,3 Prozent gerechnet. 2010 hatte das BIP allerdings noch um revidierte 1,8 Prozent zugelegt.


"Trotz des Wachstums der vergangenen beiden Jahre verharrte das BIP 2011 auf Werten, die noch unter denen liegen, die in den Jahren vor der Krise von 2008 bis 2009 registriert wurden", teilte das Statistikamt mit.

Die US-Rating-Agentur Standard & Poor’s reagierte positiv auf die italienischen Wirtschaftsdaten: Italiens im Januar gesenktes Rating könne auch wieder in die "A"-Spitzengruppe aufsteigen, sagte die für Europa zuständige Managerin Myriam Fernandez de Heredia von Standard & Poor’s. Die Agentur hatte Italien im Januar um zwei Stufen auf den Status "BBB+" herabgestuft.

 
Leserkommentare
  1. "Die US-Rating-Agentur Standard & Poor’s reagierte positiv auf die italienischen Wirtschaftsdaten: Italiens im Januar gesenktes Rating könne auch wieder in die "A"-Spitzengruppe aufsteigen, sagte die für Europa zuständige Managerin Myriam Fernandez de Heredia von Standard & Poor’s. Die Agentur hatte Italien im Januar um zwei Stufen auf den Status "BBB+" herabgestuft."

    Ich habe diese Meldung Heute morgen im "Il sole 24 ore" gelesen.
    Es gibt Hoffnung und Mario Monti soll 2013 am besten kandidieren.
    Gar nicht mal so unwahrscheinlich.

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    • joG
    • 03.03.2012 um 10:27 Uhr

    ....dass das Wachstum so robust blieb trotz der reduzierten Staatsausgaben. Es wäre schön, wenn wir die in diesem Jahr weiter sehen.

    • joG
    • 03.03.2012 um 10:27 Uhr

    ....dass das Wachstum so robust blieb trotz der reduzierten Staatsausgaben. Es wäre schön, wenn wir die in diesem Jahr weiter sehen.

  2. Wer sich mit VWL-Statistik nicht auskennt, sollte Zahlen nicht willfährig interpretieren. Bei 3,9% Defizit, was die gesamtwirtschaftliche Nachfrage um 3,9% steigert, kommt ein Wachstum von 0,4% heraus. Also sind 3,5% der Nachfrage durch ein Schrumpfen im Privatsektor versickert. Die Zahlen entsprechen damit haarklein denen, die Schröder zu verzeichnen hatte, fast auf die Kommastelle genau. Die Schröder-Zahlen waren ein Desaster ohne Gleichen. Das wusste damals jeder. Dass die gleichen Werte dann in Italien angeblich ein Fortschritt sein soll kann nur daran liegen, dass sich der Analyst bei der Rating-Agentur mit volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung nicht auskennt.
    Im Übrigen lauten die Zahlen für die USA 3% Wachstum bei 9% Defizit. So gesehen ist Italien mit der geringeren Nachfragelücke der König unter den Blinden.
    Das Schlimme ist, dass sich dann die Politiker angesichts dieser "Erfolge" zurück lehnen und meinen: "Da seht ihr ´mal wie erfolgreich ich bin! Das steht sogar in der ZEITung!" In einer VWL-Vorlesung würden die Zahlen natürlich so interpretiert, wie sich das gehört. Man könnte auch vorher `mal im IFO-Institut nachfragen, wieso über 3% Wachstum in Italien verschwinden. Der Informant hätte sich mit dieser Recherche Kommentare von mir sei verwiesen.

    5 Leserempfehlungen
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    Der Informant hätte sich mit dieser Recherche lächerlich gemacht. Auf weitere Kommentare von mir sei verwiesen.

    Sie machen gerade ein wenig "Tutti frutti" um beim Italienisch zu bleiben.

    Ob es Ihnen gefällt oder nicht sind solche Zahlen für ein Land, das noch im Dezember vorm Abgrund stand (angeblich) gute zahlen und gute Nachrichten für Europa und übrigens auch für Deutschland.

    Ihnen gefallen wohl mehr Katastrophen Meldungen um hinterher mit dem Finger zeigen zu können.

    Nicht wahr? Dottore !

    • u.t.
    • 03.03.2012 um 2:09 Uhr

    [...]

    Jedem, der sich nur mal an einen wirtschaftpolitischen Kommentar herangewagt hat, müsste klar sein, dass
    a) die Staatshaushalte sicher nicht durchweg zu 100% der Stimulierung der Wirtschaft zugute kommen;
    b) angesichts der Ausgangslage und der Erwartungen dieses Ergebnis eher als (kleiner) Erfolg angesehen werden darf.
    So ist das nun mal mit Wirtschaftskrisen. Natürlich macht man da nominal /und/ real minus. Glücklich darf man sein, dass ein Haushaltsminus von 3,9% nicht so weit von den maximal 3% entfernt ist, die erreicht werden sollten.

    Das ist eine unendlich lange Erfahrung von Konjunkturzyklen und erwartbaren Erholungsschritten. Die SIE nicht mitbringen.

    [...]

    Gekürzt. Bitte verfassen Sie sachliche Kommentare. Danke, die Redaktion/ls

    • vwlstu
    • 04.03.2012 um 11:18 Uhr

    ich fürchte Sie haben da einiges verwechselt...
    eine VERÄNDERUNGSRATE der Staatsausgaben steigert die Gesamtwirtschaftliche Nachfrage!! Wenn SIe das GDP_Wachstum aufteilen wollen müssen sie Veränderungsraten betrachten!!
    Also sagt ein Bestand von 3.9 Staats-Defizit direkt erst mal nichts über die Entwicklung des Privaten Sektors aus!!
    Im Übrigen sind diese Zahlen, vergleicht man sie mit Spanien oder Groß-Britannien sehr positiv zu betrachten. Nimmt man weitere Faktoren wie Leistungsbilanz hinzu sieht die italienische Bilanz noch besser aus.

    Man setzt die gesamtwirtschaftliche Nachfrage auf 100 (als Messzahl im Betrachtungsjahr). Zusammensetzung nach der Verwendungsrechnung: Privater Konsum, private Investitionen, Staatskonsum und Staatsinvestitionen ergeben (ohne Ex-Im) 100 (-Kuchen). Darin enthalten ist die Verwendung des Butgetdefizits von 3,9 von 100. Mit dem Wachstum der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage ist man bei 100,4. Wenn der auf Pump finanzierte Staatskonsum und die Staatsinvestitionen in den 100,4 enthalten sind, ist der Privatsektor logischer Weise geschrumpft (2. Vorlesungsstunde nach der Entstehungsrechnung). Klappt allerdings nur, wenn man sich in Statistik mit Messzahlen auskennt. So ist auch erklärbar, dass manche Blätter völligen Unfug schreiben, weil sie mit statistischen Methoden nicht vertraut sind. Spitzenreiter ist hier die FTD. Dazu schreibe ich dann auch manchmal was. Aktuell: "Sexy aber teuer" vom Chefökonomen Fricke.

    Der Informant hätte sich mit dieser Recherche lächerlich gemacht. Auf weitere Kommentare von mir sei verwiesen.

    Sie machen gerade ein wenig "Tutti frutti" um beim Italienisch zu bleiben.

    Ob es Ihnen gefällt oder nicht sind solche Zahlen für ein Land, das noch im Dezember vorm Abgrund stand (angeblich) gute zahlen und gute Nachrichten für Europa und übrigens auch für Deutschland.

    Ihnen gefallen wohl mehr Katastrophen Meldungen um hinterher mit dem Finger zeigen zu können.

    Nicht wahr? Dottore !

    • u.t.
    • 03.03.2012 um 2:09 Uhr

    [...]

    Jedem, der sich nur mal an einen wirtschaftpolitischen Kommentar herangewagt hat, müsste klar sein, dass
    a) die Staatshaushalte sicher nicht durchweg zu 100% der Stimulierung der Wirtschaft zugute kommen;
    b) angesichts der Ausgangslage und der Erwartungen dieses Ergebnis eher als (kleiner) Erfolg angesehen werden darf.
    So ist das nun mal mit Wirtschaftskrisen. Natürlich macht man da nominal /und/ real minus. Glücklich darf man sein, dass ein Haushaltsminus von 3,9% nicht so weit von den maximal 3% entfernt ist, die erreicht werden sollten.

    Das ist eine unendlich lange Erfahrung von Konjunkturzyklen und erwartbaren Erholungsschritten. Die SIE nicht mitbringen.

    [...]

    Gekürzt. Bitte verfassen Sie sachliche Kommentare. Danke, die Redaktion/ls

    • vwlstu
    • 04.03.2012 um 11:18 Uhr

    ich fürchte Sie haben da einiges verwechselt...
    eine VERÄNDERUNGSRATE der Staatsausgaben steigert die Gesamtwirtschaftliche Nachfrage!! Wenn SIe das GDP_Wachstum aufteilen wollen müssen sie Veränderungsraten betrachten!!
    Also sagt ein Bestand von 3.9 Staats-Defizit direkt erst mal nichts über die Entwicklung des Privaten Sektors aus!!
    Im Übrigen sind diese Zahlen, vergleicht man sie mit Spanien oder Groß-Britannien sehr positiv zu betrachten. Nimmt man weitere Faktoren wie Leistungsbilanz hinzu sieht die italienische Bilanz noch besser aus.

    Man setzt die gesamtwirtschaftliche Nachfrage auf 100 (als Messzahl im Betrachtungsjahr). Zusammensetzung nach der Verwendungsrechnung: Privater Konsum, private Investitionen, Staatskonsum und Staatsinvestitionen ergeben (ohne Ex-Im) 100 (-Kuchen). Darin enthalten ist die Verwendung des Butgetdefizits von 3,9 von 100. Mit dem Wachstum der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage ist man bei 100,4. Wenn der auf Pump finanzierte Staatskonsum und die Staatsinvestitionen in den 100,4 enthalten sind, ist der Privatsektor logischer Weise geschrumpft (2. Vorlesungsstunde nach der Entstehungsrechnung). Klappt allerdings nur, wenn man sich in Statistik mit Messzahlen auskennt. So ist auch erklärbar, dass manche Blätter völligen Unfug schreiben, weil sie mit statistischen Methoden nicht vertraut sind. Spitzenreiter ist hier die FTD. Dazu schreibe ich dann auch manchmal was. Aktuell: "Sexy aber teuer" vom Chefökonomen Fricke.

  3. 3. *lol*

    Italien überrascht? Mit einem Wachstum das innerhalb der statistischen Fehlerquote liegt? Immerhin das Defizit ist gesunken, mal sehen wie nachhaltig das ist, interessant wäre, woran das liegt:

    1) Verzögerungseffekt bis die staatliche Geldverknappung die Wirtschaft abwürgt?

    2) vermehrter Export?

    3) verstärkte private Verschuldung?

    Ich tippe mal galant auf 1, zumindest wenn man sich folgende Statistiken vergegenwärtigt:

    http://www.querschuesse.d...

    http://www.querschuesse.d...

    Spanien liegt exakt im gesteckten Rezessionsszenario. Der Wahnsinn der schon an Griechenland vollstreckt wurde, jetzt auch für dieses Land. Die Abwärtsspirale dreht sich. Und Merkel dreht kräftig, heute hat man das ganze mit dem "Fiskalpakt" auch noch in offizielle Form gebracht. Wahnsinn, einfach nur Wahnsinn.

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  4. Der Informant hätte sich mit dieser Recherche lächerlich gemacht. Auf weitere Kommentare von mir sei verwiesen.

    Eine Leserempfehlung
  5. Sie machen gerade ein wenig "Tutti frutti" um beim Italienisch zu bleiben.

    Ob es Ihnen gefällt oder nicht sind solche Zahlen für ein Land, das noch im Dezember vorm Abgrund stand (angeblich) gute zahlen und gute Nachrichten für Europa und übrigens auch für Deutschland.

    Ihnen gefallen wohl mehr Katastrophen Meldungen um hinterher mit dem Finger zeigen zu können.

    Nicht wahr? Dottore !

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    ...entgegen allen volkswirtschaftlichen Fakten, scheint ja modern zu sein, macht Merkel jeden Tag. Wir diskutieren in einem halben Jahr nochmal, falls es den Euro dann noch gibt (was ich nicht hoffe).

    ...hatte ich noch übersehen:
    http://www.querschuesse.d...

    Und wie kann dieser Oligarch wieder abgesetzt werden? Schließlich greift die Verfassung ja nur bei gewählten Präsidenten, aber der wurde ja von Merkozy da hochgehievt.

    Achso, der ist ja gar nicht zum Absetzen gedacht, solange er das macht, was Merkel will. So funktioniert also die Demokratie in der EU. Na, da müssen wir doch gleich mal über die Demokratie in Russland lästern, schließlich können wir es viel besser.

    ...entgegen allen volkswirtschaftlichen Fakten, scheint ja modern zu sein, macht Merkel jeden Tag. Wir diskutieren in einem halben Jahr nochmal, falls es den Euro dann noch gibt (was ich nicht hoffe).

    ...hatte ich noch übersehen:
    http://www.querschuesse.d...

    Und wie kann dieser Oligarch wieder abgesetzt werden? Schließlich greift die Verfassung ja nur bei gewählten Präsidenten, aber der wurde ja von Merkozy da hochgehievt.

    Achso, der ist ja gar nicht zum Absetzen gedacht, solange er das macht, was Merkel will. So funktioniert also die Demokratie in der EU. Na, da müssen wir doch gleich mal über die Demokratie in Russland lästern, schließlich können wir es viel besser.

  6. ...entgegen allen volkswirtschaftlichen Fakten, scheint ja modern zu sein, macht Merkel jeden Tag. Wir diskutieren in einem halben Jahr nochmal, falls es den Euro dann noch gibt (was ich nicht hoffe).

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    wie ich lese, scheinen Sie und ein paar andere die Lösung zu kennen..

    Glauben Sie eigentlich, dass Ihre Bundeskanzlerin sich jeden tag dafür einsetzt gegen Deutschland zu arbeiten...?

    Da fällt mir nichts mehr ein.
    (wohl gemerkt sie ist Ihre Kanzlerin, nicht meine).

    wie ich lese, scheinen Sie und ein paar andere die Lösung zu kennen..

    Glauben Sie eigentlich, dass Ihre Bundeskanzlerin sich jeden tag dafür einsetzt gegen Deutschland zu arbeiten...?

    Da fällt mir nichts mehr ein.
    (wohl gemerkt sie ist Ihre Kanzlerin, nicht meine).

  7. ...hatte ich noch übersehen:
    http://www.querschuesse.d...

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    natürlich wird Italien in Rezession gehen nach eine Austerity Kur, das ist doch keine New..

    Die Standard & Poor 's Prognose ist für in 2 Jahre vorgesehen, erst dann kann sich das Land erholen.
    Aber die Märkte bescheinigen Italien anders als bei Spanien, Portugal (von GR braucht man gar nicht reden) positive Signale, darum geht es!

    Die ZEIT ist selbst Schuld, wenn sie nicht dazu beiträgt alles etwas besser und vollständiger zu erläutern.

    natürlich wird Italien in Rezession gehen nach eine Austerity Kur, das ist doch keine New..

    Die Standard & Poor 's Prognose ist für in 2 Jahre vorgesehen, erst dann kann sich das Land erholen.
    Aber die Märkte bescheinigen Italien anders als bei Spanien, Portugal (von GR braucht man gar nicht reden) positive Signale, darum geht es!

    Die ZEIT ist selbst Schuld, wenn sie nicht dazu beiträgt alles etwas besser und vollständiger zu erläutern.

  8. wie ich lese, scheinen Sie und ein paar andere die Lösung zu kennen..

    Glauben Sie eigentlich, dass Ihre Bundeskanzlerin sich jeden tag dafür einsetzt gegen Deutschland zu arbeiten...?

    Da fällt mir nichts mehr ein.
    (wohl gemerkt sie ist Ihre Kanzlerin, nicht meine).

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    Antwort auf "Prinzip Hoffnung..."
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    ...was diese Frau will, weiß ich nicht, was sie weiß, weiß ich auch nicht. Ihre Aktionen seh ich, aber die Intention dahinter bleibt mir unklar, meint sie das ernst (bzw. versteht nicht was sie tut?) oder will sie ein Ende des Euros (und strebt das auf äußerst inoffizielle Weise an) oder sieht sich sich im Dienste irgendeiner verfehlten Wirtschaftsideologie?

    Ihre Sprüche von der "marktkonformen Demokratie" legen letzteres nahe. In diesem Fall arbeitet sie nicht gegen Deutschland, sondern gegen die Bevölkerung und offenbar nicht nur gegen die Deutschlands.

    "wohl gemerkt sie ist Ihre Kanzlerin, nicht meine"

    *lol*
    Ich will sie auch nicht.

    ...was diese Frau will, weiß ich nicht, was sie weiß, weiß ich auch nicht. Ihre Aktionen seh ich, aber die Intention dahinter bleibt mir unklar, meint sie das ernst (bzw. versteht nicht was sie tut?) oder will sie ein Ende des Euros (und strebt das auf äußerst inoffizielle Weise an) oder sieht sich sich im Dienste irgendeiner verfehlten Wirtschaftsideologie?

    Ihre Sprüche von der "marktkonformen Demokratie" legen letzteres nahe. In diesem Fall arbeitet sie nicht gegen Deutschland, sondern gegen die Bevölkerung und offenbar nicht nur gegen die Deutschlands.

    "wohl gemerkt sie ist Ihre Kanzlerin, nicht meine"

    *lol*
    Ich will sie auch nicht.

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