Blackberry: Ideenlos gegen Apple
Blackberry-Hersteller RIM sucht nach einer Strategie gegen Apples Übermacht. Eine zündende Idee hatte auch der neue Vorstandschef aus Deutschland bislang nicht.
Vor wenigen Wochen gab sich Thorsten Heins noch optimistisch. Als der neue Vorstandschef des Handy-Herstellers Research in Motion (RIM) im kanadischen Waterloo zum ersten Mal vor die Journalisten trat, versicherte der deutsche Manager, es gebe keinerlei Grund für "seismische" Veränderungen. Alles, was der Konzern brauche, sei Kontinuität.
Mittlerweile klingt das ganz anders. "Der Eindruck, den ich nach zwei Tagen als CEO hatte, unterscheidet sich erheblich von dem, den ich nach zehn Wochen als CEO habe", sagt Heins jetzt. Der neue Chef des kanadischen Unternehmens wurde überraschend deutlich: "Mir ist jetzt klar, dass wir grundlegende Veränderungen brauchen." Wie ernst er es meinte, bekam auch das Management zu spüren. Ein Großteil der Führungsmannschaft, darunter der frühere Co-Vorstandschef Jim Balsillie, Geschäftsführer Jim Rowan und Technologiechef David Yach, musste gehen. Die schmerzhafte Phase, warnte Heins, sei noch nicht vorüber.
Die jüngsten Zahlen lassen dem neuen Konzernchef kaum eine Wahl. Der Umsatz des Blackberry-Herstellers ist im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent eingebrochen, statt eines Gewinns musste Heins einen Verlust von 125 Millionen Dollar vermelden – unter anderem wegen hoher Abschreibungen auf nicht verkaufte Geräte. Zum fünften Mal in Folge verfehlte RIM damit die eigenen Prognosen. Für Thorsten Heins ein Grund, für das kommende Quartal lieber ganz auf eine Vorhersage zu verzichten.
Während Konkurrenten wie Apple und Google mit ihren mobilen Betriebssystemen erfolgreich sind und zusammen inzwischen fast 80 Prozent des Marktes beherrschen, kämpft RIM seit Jahren gegen sinkende Marktanteile. In den USA hält der Konzern mittlerweile nur noch einen Marktanteil von 11,6 Prozent. Auch die Anleger haben angesichts dieser Zahlen die Hoffnung längst aufgegeben: Der Aktienkurs von RIM brach allein im vergangenen Jahr um 75 Prozent ein. Pannen wie der Totalausfall der Blackberry-Server im Oktober, bei dem Kunden über mehrere Tage nicht auf ihre Daten zugreifen konnten, haben dem Unternehmen zusätzlich geschadet.
Dabei sah es noch vor wenigen Jahren ganz anders aus. Als der Konzern Ende der Neunziger seine ersten Geräte auf den Markt brachte, revolutionierte er die Geschäftswelt. Erstmals konnten Manager auch von unterwegs auf ihre E-Mails zugreifen. Schon bald führte an den kleinen Taschencomputern aus Kanada kein Weg mehr vorbei. Der Hype um die Handys aus Kanada ging so weit, dass ihre Besitzer zu Junkies und der Blackberry zum Crackberry wurde.
Das habe das Unternehmen arrogant und träge gemacht, sagt der IT-Analyst Kevin Dede vom kalifornischen Investmentberater Brigantine Advisors. Die Kanadier seien von der Überlegenheit des eigenen Systems überzeugt gewesen. Als der Computerkonzern Apple 2007 sein iPhone vorstellte, lächelte der damalige RIM-Chef Mike Lazaridis die Gefahr weg. Niemals, hieß es, würden die Kunden ein Gerät mit so geringer Batterielaufzeit annehmen. Im kanadischen Waterloo setzte man unbeirrt weiterhin auf altbewährte und wenig aufregende Konstanten: Lange Laufzeiten, vollständige Tastatur und ein sicheres E-Mail- und Messaging-System.
Doch die Rechnung ging nicht auf. Bald zog das iPhone mit seinem riesigen Display, dem Touchscreen und der großen Zahl an Anwendungen an den drögen Bürohandys vorbei. Die Blackberry-Junkies gingen auf kalten Entzug, der Crackberry wurde abgelöst durch das "Jesus Phone".




" In den USA hält sich der Konzern mit 11,6 Prozent inzwischen NUR NOCH IM ZWEISTELLIGEN Bereich."
???
Wie sollte eine Firma dreistellig werden, wenn sie Konkurrenz hat ?
... die USA sind das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!
Grüße
Lieber Aalefanz! Vielen Dank für den Hinweis, da ist beim Redigieren aus Versehen ein "soeben" rausgeflogen. Wir bauen ein neues ein.
Th. Schröder
... die USA sind das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!
Grüße
Lieber Aalefanz! Vielen Dank für den Hinweis, da ist beim Redigieren aus Versehen ein "soeben" rausgeflogen. Wir bauen ein neues ein.
Th. Schröder
Auch dieser Artikel ist ein Indiz für das weltweite Gratis-Marketing für Apple. Fakt ist, dass die Probleme, die Nokia, RIM & Co. haben, nicht allein auf deren (zweifellos vorhandenen) fehlenden, technischen Innovationen zurückzuführen sind. Ein weiterer Baustein für Apples Erfolg liegt in der weltweiten Marketing Hysterie, die sämtliche Medien mit Seite 1 Berichten, Fotos etc. über neue Apple-Produkte fördern. Die ritualmäßige one-man Präsentationen neuer Produkte der Apple-Vorstände im Rolli und Dreitagebart sind dadurch in aller Käufer-Köpfe eingebrannt. Dadurch findet eine eindimensionale, mediale Steuerung der Käufe zu Apple Produkten statt. Ich habe absolute nichts gegen Apple Produkte und finde das I-Phone klasse. Aber warum berichtet die Presse nicht gleichermaßen und wertfrei auch über Neuheiten von RIM & Nokia? Warum wird die Wertung der Produkte gleich in der Überschrift der Artikel dem Käufer abgenommen? Ich habe seit 6 Jahren Blackberry.
gibt es in unserer Branche schon lange. Als es noch sowas wie einen Einzelhandel gab (für die Jüngeren hier: sowas nannte sich 'Computer-Shop'), war z.B. die Vorstellung des jew. aktuellen 'Aldi-PCs' (Medion) scheinbar von einem dermaßen öffentlichem Interesse, daß sich auch seriöse Magazine (z.B. die c't) diesen 'Events' voller Inbrunst widmeten.
OK, das war zugegebenermaßen ein viel kleinerer Maßstab als heutzutage - schließlich sind wir ja voll globalisiert. Aber wir fanden diesen Hype seinerzeit auch nicht so schön, gerade vor dem Hintergrund eines fairen Wettbewerbs.
Was soll's - Medion gehört mittlerweile (weitestgehend) Lenovo und Aldi-PCs interessieren (fast) keinen Menschen mehr.
Will sagen: da muß die Konkurrenz jetzt durch - in 10 Jahren kräht vielleicht kein Hahn mehr nach Apple.
Dazu empfehle ich ihnen sich die Geschäftszahlen und Aktienkurse von den beiden Firmen anzusehen. Man muss schon LSD nehmen um hier etwas positives zu sehen.
Die beiden Firmen haben den neuen Megatrend komplett verschlafen, und haben weder die Infrastruktur noch die geistige Kapazitäten auch nur zu kopieren. Das war leicht zu sehen: gleich nach der iPhone1 Ankündigung stieg ich in Apple Aktien ein, und vor einem Jahr mit Puts auf RIM und Nokia.
Den Megatrend sowohl auf der Hardwareseite wie im Businessman haben einige Firmen noch immer nicht verstanden. Es geht nicht nur um das Gerät, sondern um eine radikale Änderung der Internetznutzung, Werbung, Bezahlmethoden und vor allem Medienkonsum. Ähnlich wie beim iPod ist eigentlich das Rundherum (Software und iTunes) das geniale am Geschäftskonzept. Die meisten Medienkonzerne (Medien, Film, Musik, Bücher,…) wissen noch gar nicht, wie ernst die selbstverschuldete Lage für sie eigentlich ist.
Innovative Firmen wie Google und Amazon, haben schön gezeigt wie leicht man eigentlich hier etwas als Mitläufer qualitativ hochwertige Alternativen bieten kann. Google blitzschnell verstanden was hier eigentlich abgeht, und hat in bester frecher Microsoft Manier kopiert, und es fuer alle Hersteller offen gestellt. Es ist zwar nicht innovativ, aber geschäftlich brillant. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein smarter Follower langfristig sogar viel besser fährt als der innovative Pionier.
gibt es in unserer Branche schon lange. Als es noch sowas wie einen Einzelhandel gab (für die Jüngeren hier: sowas nannte sich 'Computer-Shop'), war z.B. die Vorstellung des jew. aktuellen 'Aldi-PCs' (Medion) scheinbar von einem dermaßen öffentlichem Interesse, daß sich auch seriöse Magazine (z.B. die c't) diesen 'Events' voller Inbrunst widmeten.
OK, das war zugegebenermaßen ein viel kleinerer Maßstab als heutzutage - schließlich sind wir ja voll globalisiert. Aber wir fanden diesen Hype seinerzeit auch nicht so schön, gerade vor dem Hintergrund eines fairen Wettbewerbs.
Was soll's - Medion gehört mittlerweile (weitestgehend) Lenovo und Aldi-PCs interessieren (fast) keinen Menschen mehr.
Will sagen: da muß die Konkurrenz jetzt durch - in 10 Jahren kräht vielleicht kein Hahn mehr nach Apple.
Dazu empfehle ich ihnen sich die Geschäftszahlen und Aktienkurse von den beiden Firmen anzusehen. Man muss schon LSD nehmen um hier etwas positives zu sehen.
Die beiden Firmen haben den neuen Megatrend komplett verschlafen, und haben weder die Infrastruktur noch die geistige Kapazitäten auch nur zu kopieren. Das war leicht zu sehen: gleich nach der iPhone1 Ankündigung stieg ich in Apple Aktien ein, und vor einem Jahr mit Puts auf RIM und Nokia.
Den Megatrend sowohl auf der Hardwareseite wie im Businessman haben einige Firmen noch immer nicht verstanden. Es geht nicht nur um das Gerät, sondern um eine radikale Änderung der Internetznutzung, Werbung, Bezahlmethoden und vor allem Medienkonsum. Ähnlich wie beim iPod ist eigentlich das Rundherum (Software und iTunes) das geniale am Geschäftskonzept. Die meisten Medienkonzerne (Medien, Film, Musik, Bücher,…) wissen noch gar nicht, wie ernst die selbstverschuldete Lage für sie eigentlich ist.
Innovative Firmen wie Google und Amazon, haben schön gezeigt wie leicht man eigentlich hier etwas als Mitläufer qualitativ hochwertige Alternativen bieten kann. Google blitzschnell verstanden was hier eigentlich abgeht, und hat in bester frecher Microsoft Manier kopiert, und es fuer alle Hersteller offen gestellt. Es ist zwar nicht innovativ, aber geschäftlich brillant. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein smarter Follower langfristig sogar viel besser fährt als der innovative Pionier.
... für RIM ist doch offensichtlich: Datenschutz!
Sie müssen Hochsicherheitsgeräte bauen. Alle bekannten Dienste wie zum Beispiel Social Networks müssen mit Hochsicherheitsgarantie angeboten werden. Keine Geldmacherei mit dem Dealen von Daten!
RIM sollte sich auf die Gewinne durch die Hardware beschränken und die Leute ansonsten mal machen lassen. Und auch dem Druck von Regierungen standhalten!
Aber anscheinend ist es zu viel verlangt auf maximale Profite zu verzichten, da lässt man lieber die Firma pleite gehen.
Genauso ideenlos wie in der Pre-iPhone-Zeit das Geld von RIM, Nokia, Samsung, MS & Co bei den Konsumenten eingesammelt wurde, genauso ideenlos haben sie nichts dem iPhone entgegen zu setzen.
Was soll man auch von solchen Leuten, die (angeblich) während der iPhone Keynote sagten: "...das ist unmöglich." oder "...das geht nicht." erwarten?!
Marketing alleine kann da nichts ausrichten. Wenn kein Inhalt geliefert wird, bricht so ein Kartenhaus irgendwann zusammen.
MMn beginnt das Problem schon im Haus dieser Unternehmen selbst! Es existiert offenbar nicht das Bedürfnis, (offenbar auch) nicht die Fähigkeit und schon gar kein Konzept, um ein Produkt für einen Markt zu entwickeln, welches nicht nur technologisch voranschreitet, sondern auch die Nutzung selbst ändert und welches Konsumenten auf Grund dessen kaufen würden. Vermutlich wird zusätzlich so oft die Kostenfrage gestellt, dass man zudem gar nicht erst in die Gänge kommt und wenn man doch etwas auf den Markt bringt, es nicht mehr als irgendein verhunztes Produkt ist, das als "In" versucht wird an die Frau/den Mann zu bringen.
Schönes Beispiel: Der Versuch von Microsoft mit dem Zune-Player ein Stück vom iPod-Kuchen abzubekommen.
Solche Unternehmen sind gut darin, einen Markt in Kuchenstücken unter sich aufzuteilen. Aber sie schaffen es einfach nicht (oder besser gesagt selten) mit einem Produkt eine Revolution auszulösen!
Vereinfacht ausgedrückt: Es sind "Mitläufer"... Klingt hart, ist aber so!
Stimme Ihnen zu,
zudem gibt es diesen Markt ja noch nicht ewig, wir hatten früher alle DOS und dann Windows und waren an die Vorzüge und Schranken gewöhnt. Bei Handys hatten wir erst keins (C-Netz Ära) und dann alle ein Nokia oder Motorola. Bei Nokia stimmte das Konzept, die Dinger waren leicht zu bedienen, das Menü gut. Dann kam die Konkurrenz und alles wurde bunter, Nokia baute das Menü um, und am Ende telefonierte man sich im Japan-Design-Style durch die Zeit.. Dann kam das Internet und wir hatten, das war ja in meiner Schulzeit (den 90ern) undenkbar, alle das Netz in der Tasche. Nur blieb man bei Nokia etc. auf dem Niveau stehen, ging ja auch angesichts der Kundenzahlen.
Dann kam Apple und baute etwas das sich 1. gut anfühlte und hochwertig war und sich 2. sehr gut, insbesondere im Netz, bedienen lässt und 3. Modernität ausstrahlt
Die Kunden wanderten ab, nahmen Apples Einschränkungen in Kauf und fanden auch das iPad toll, zu dem es immer noch kein richtiges (nicht von der Technik sondern vom Konzept!) Alternativgerät gibt. Mittlerweile versucht jeder Apple zu kopieren, siehe neues Windows-System... Man hat es von der Entwicklern wohl nicht erstanden was der Kunde will: Nicht x-Einstellmöglichkeiten im Nerd-Bereich, sondern flüssiges Arbeiten ohne Abstürze, Treibersuche und fieser Sync-Software..
iPod, IPhone und iPad hätten ja auch andere entwickeln können, haben es aber nicht, so einfach ist das.
Klar, Apple hat alles Erfunden und die anderen machen nur nach... oder verstehe ich Sie da etwa falsch?
RIM hat die Smartphone Ära mit dem Blackberry überhaupt erst eingeläutet, DOS und später Windows haben den PC in allen Menschen zugänglich gemacht, Google hat die damals beste und schnellste Internet Suchmaschine geschrieben.
Und Apple hat Unix mit ´ner Maus versehen :)
Scherz bei Seite. Alle diese Firmen haben etwas großartiges erschaffen, nur reicht das nicht aus um am Markt zu überleben. Gute Ideen werden immer in Geräte und Dienste anderer Hersteller übernommen werden - und das ist auch gut so.
Stimme Ihnen zu,
zudem gibt es diesen Markt ja noch nicht ewig, wir hatten früher alle DOS und dann Windows und waren an die Vorzüge und Schranken gewöhnt. Bei Handys hatten wir erst keins (C-Netz Ära) und dann alle ein Nokia oder Motorola. Bei Nokia stimmte das Konzept, die Dinger waren leicht zu bedienen, das Menü gut. Dann kam die Konkurrenz und alles wurde bunter, Nokia baute das Menü um, und am Ende telefonierte man sich im Japan-Design-Style durch die Zeit.. Dann kam das Internet und wir hatten, das war ja in meiner Schulzeit (den 90ern) undenkbar, alle das Netz in der Tasche. Nur blieb man bei Nokia etc. auf dem Niveau stehen, ging ja auch angesichts der Kundenzahlen.
Dann kam Apple und baute etwas das sich 1. gut anfühlte und hochwertig war und sich 2. sehr gut, insbesondere im Netz, bedienen lässt und 3. Modernität ausstrahlt
Die Kunden wanderten ab, nahmen Apples Einschränkungen in Kauf und fanden auch das iPad toll, zu dem es immer noch kein richtiges (nicht von der Technik sondern vom Konzept!) Alternativgerät gibt. Mittlerweile versucht jeder Apple zu kopieren, siehe neues Windows-System... Man hat es von der Entwicklern wohl nicht erstanden was der Kunde will: Nicht x-Einstellmöglichkeiten im Nerd-Bereich, sondern flüssiges Arbeiten ohne Abstürze, Treibersuche und fieser Sync-Software..
iPod, IPhone und iPad hätten ja auch andere entwickeln können, haben es aber nicht, so einfach ist das.
Klar, Apple hat alles Erfunden und die anderen machen nur nach... oder verstehe ich Sie da etwa falsch?
RIM hat die Smartphone Ära mit dem Blackberry überhaupt erst eingeläutet, DOS und später Windows haben den PC in allen Menschen zugänglich gemacht, Google hat die damals beste und schnellste Internet Suchmaschine geschrieben.
Und Apple hat Unix mit ´ner Maus versehen :)
Scherz bei Seite. Alle diese Firmen haben etwas großartiges erschaffen, nur reicht das nicht aus um am Markt zu überleben. Gute Ideen werden immer in Geräte und Dienste anderer Hersteller übernommen werden - und das ist auch gut so.
In meinen Augen ist und bleibt das Alleinstellungsmerkmal eines Blackberry (vor allem gegenüber Apple) die physische Tastatur.
Daher finde ich die angedachte Richtung, Konzentration auf Geschäftskunden, vollkommen richtig. Wer sehr viel Emailverkehr über sein Mobiltelefon abwickelt, weiß um die Vorzüge einer "echten" Tastatur. RIM sollte das im Blick behalten.
Eine "Alles oder Nichts" Sichtweise in Bezug auf Marktanteile is sowieso falsch und verschleisst schnell die Kernkompetenzen eines Unternehmens.
Richtig, das Merkmal ist sicher das Wichtigste, und es ist in der jetzigen Ära von Kunden (die in wenigen Teilen nicht mit der Technik zurechtkommen) auch noch ein guter Weg am Markt zu bleiben, aber es gilt zu bedenken:
-Notebooks werden immer leichter, man denke an die neuesten Apple-Modelle. Hier ist die Akkuleistung dann auch für Geschäftsreisende ein Argument.
-Das iPad hält weiter Einzug in die Geschäftswelt. Und dies geht über in den nächsten Gedanken:
-Sprachsteuerung funktioniert. Wenn ich heute die Spracheingabe meines iPhones ansehen, dann muss ich objektiv sehr begeistert sein! Kein Verglich zu früheren Systemen! Kaum Fehler, der Wortschatz ist gewaltig und für den Business-Bereich gerüstet. Funktioniert auch bei Hintergrundgeräuschen. Dies in Verbindung mit Siri wird sicher die Eingabe, wie wir Sie kennen, vollkommen verändern. Warten wir nur ab bis das nächste iPad dieses Feature bringen wird! Dann wird RIM weitere Kunden verlieren.
Gut, nicht jeder will ja sagen was er schreibt, schon gar nicht im Büro, aber dann nimmt man eben das Eingabefeld oder spricht leise in das Headset...
Bei der Spracheingabe (und Siri) ist die Konkurrenz schon jetzt hilflos zurück...
Richtig, das Merkmal ist sicher das Wichtigste, und es ist in der jetzigen Ära von Kunden (die in wenigen Teilen nicht mit der Technik zurechtkommen) auch noch ein guter Weg am Markt zu bleiben, aber es gilt zu bedenken:
-Notebooks werden immer leichter, man denke an die neuesten Apple-Modelle. Hier ist die Akkuleistung dann auch für Geschäftsreisende ein Argument.
-Das iPad hält weiter Einzug in die Geschäftswelt. Und dies geht über in den nächsten Gedanken:
-Sprachsteuerung funktioniert. Wenn ich heute die Spracheingabe meines iPhones ansehen, dann muss ich objektiv sehr begeistert sein! Kein Verglich zu früheren Systemen! Kaum Fehler, der Wortschatz ist gewaltig und für den Business-Bereich gerüstet. Funktioniert auch bei Hintergrundgeräuschen. Dies in Verbindung mit Siri wird sicher die Eingabe, wie wir Sie kennen, vollkommen verändern. Warten wir nur ab bis das nächste iPad dieses Feature bringen wird! Dann wird RIM weitere Kunden verlieren.
Gut, nicht jeder will ja sagen was er schreibt, schon gar nicht im Büro, aber dann nimmt man eben das Eingabefeld oder spricht leise in das Headset...
Bei der Spracheingabe (und Siri) ist die Konkurrenz schon jetzt hilflos zurück...
Stimme Ihnen zu,
zudem gibt es diesen Markt ja noch nicht ewig, wir hatten früher alle DOS und dann Windows und waren an die Vorzüge und Schranken gewöhnt. Bei Handys hatten wir erst keins (C-Netz Ära) und dann alle ein Nokia oder Motorola. Bei Nokia stimmte das Konzept, die Dinger waren leicht zu bedienen, das Menü gut. Dann kam die Konkurrenz und alles wurde bunter, Nokia baute das Menü um, und am Ende telefonierte man sich im Japan-Design-Style durch die Zeit.. Dann kam das Internet und wir hatten, das war ja in meiner Schulzeit (den 90ern) undenkbar, alle das Netz in der Tasche. Nur blieb man bei Nokia etc. auf dem Niveau stehen, ging ja auch angesichts der Kundenzahlen.
Dann kam Apple und baute etwas das sich 1. gut anfühlte und hochwertig war und sich 2. sehr gut, insbesondere im Netz, bedienen lässt und 3. Modernität ausstrahlt
Die Kunden wanderten ab, nahmen Apples Einschränkungen in Kauf und fanden auch das iPad toll, zu dem es immer noch kein richtiges (nicht von der Technik sondern vom Konzept!) Alternativgerät gibt. Mittlerweile versucht jeder Apple zu kopieren, siehe neues Windows-System... Man hat es von der Entwicklern wohl nicht erstanden was der Kunde will: Nicht x-Einstellmöglichkeiten im Nerd-Bereich, sondern flüssiges Arbeiten ohne Abstürze, Treibersuche und fieser Sync-Software..
iPod, IPhone und iPad hätten ja auch andere entwickeln können, haben es aber nicht, so einfach ist das.
Gibt's doch; nennt sich z.B. Ubuntu ;-)
Gibt's doch; nennt sich z.B. Ubuntu ;-)
eine eigene "zündende Idee" haben - Wirtschaft kennt auch den Begriff des fast follower. Samsung ist so einer, sehr erfolgreich dazu. RIM braucht nur die inzwischen ausgereifte Technik mit seiner Stärke im Bereich verschlüselte Dienste verbinden, so schwierig kann das gar nicht sein.
Richtig, das Merkmal ist sicher das Wichtigste, und es ist in der jetzigen Ära von Kunden (die in wenigen Teilen nicht mit der Technik zurechtkommen) auch noch ein guter Weg am Markt zu bleiben, aber es gilt zu bedenken:
-Notebooks werden immer leichter, man denke an die neuesten Apple-Modelle. Hier ist die Akkuleistung dann auch für Geschäftsreisende ein Argument.
-Das iPad hält weiter Einzug in die Geschäftswelt. Und dies geht über in den nächsten Gedanken:
-Sprachsteuerung funktioniert. Wenn ich heute die Spracheingabe meines iPhones ansehen, dann muss ich objektiv sehr begeistert sein! Kein Verglich zu früheren Systemen! Kaum Fehler, der Wortschatz ist gewaltig und für den Business-Bereich gerüstet. Funktioniert auch bei Hintergrundgeräuschen. Dies in Verbindung mit Siri wird sicher die Eingabe, wie wir Sie kennen, vollkommen verändern. Warten wir nur ab bis das nächste iPad dieses Feature bringen wird! Dann wird RIM weitere Kunden verlieren.
Gut, nicht jeder will ja sagen was er schreibt, schon gar nicht im Büro, aber dann nimmt man eben das Eingabefeld oder spricht leise in das Headset...
Bei der Spracheingabe (und Siri) ist die Konkurrenz schon jetzt hilflos zurück...
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