EuropaUN-Organisation warnt vor Folgen der Sparpolitik

Die Internationale Arbeitsorganisation hält die Sparmaßnahmen in Europa für verfehlt. Die Reformprogramme seien wenig durchdacht und hätten eine zerstörerische Wirkung.

Die Sparprogramme in Europa haben nach Auffassung der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) verheerenden Folgen für den Arbeitsmarkt. Sparmaßnahmen und Arbeitsmarktreformen hätten "zerstörerische Auswirkungen" auf die Beschäftigung gehabt, heißt es in dem Jahresbericht Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf.

Trotz aller Kürzungen seien die Sparziele verfehlt worden. Die ILO warnte die europäischen Regierungen davor, Unruhen auszulösen, wenn sie die Sparprogramme nicht mit Maßnahmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen kombinierten.

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"Die Strategie des Sparens und Regulierens sollte zu mehr Wachstum führen, was jedoch nicht geschieht", sagte der ILO-Direktor für internationale Arbeitsmarktstudien und Hauptautor des Berichts, Raymond Torres. Die Spar-Strategie sei damit "kontraproduktiv" gewesen.

Defizite trotz Einsparungen kaum gesunken

Torres bescheinigte den EU-Staaten, "wenig durchdachte" Sparprogramme aufgelegt zu haben. Als Beispiel nannte er Spanien, wo das Haushaltsdefizit trotz drastischer Einsparungen nur von gut neun Prozent im Jahr 2010 auf 8,5 Prozent 2011 gesunken sei.

Spanien befindet sich nun außerdem erneut in einer Rezession. Die spanische Wirtschaft schrumpfte im ersten Quartal dieses Jahres um 0,3 Prozent, meldete das Nationale Statistikinstitut. Das Bruttoinlandsprodukt hatte im letzten Quartal 2011 bereits einen Rückgang um 0,3 Prozent verzeichnet. Es gilt allgemein als Rezession, wenn die Wirtschaft mindestens zwei Quartale in Folge schrumpft.

Dem ILO-Bericht zufolge gingen seit Beginn der Finanzkrise 2008 rund 50 Millionen Arbeitsplätze weltweit verloren. Die Arbeitslosenquote werde 2012 auf 6,1 Prozent steigen. Das seien 202 Millionen Menschen – drei Prozent oder sechs Millionen Menschen mehr als die vorläufige Zahl für 2011, die bei 196 Millionen Menschen liegt. Im Jahr 2013 würden voraussichtlich noch einmal fünf Millionen Menschen hinzukommen, was eine Quote von 6,2 Prozent bedeute.

Die ILO zeigte sich besonders besorgt über die Entwicklungen in Europa, wo seit 2010 in mehr als zwei Dritteln der Länder die Arbeitslosenzahlen anstiegen. Aber auch in den USA und Japan stagniere die Lage auf dem Arbeitsmarkt. Eine steigende Zahl von zunehmend besser ausgebildeten Arbeitskräften sei in Ländern wie China auf der Suche nach guten Arbeitsplätzen, während in der arabischen Welt und Afrika weiterhin ein akuter Stellenmangel herrsche.

"Der schmale Fokus vieler Staaten der Euro-Zone auf Sparprogramme vertieft die Jobkrise und könnte sogar zu einer neuen Rezession in Europa führen", warnte Torres. Lobend äußerte er sich dagegen über Lateinamerika, wo die Arbeitslosigkeit zurückgegangen sei und sich mancherorts auch die Arbeitsbedingungen verbessert hätten. In der Region sei die Gefahr sozialer Unruhen auf einem durchschnittlichen Niveau angekommen, während sie weltweit zugenommen habe.

 
Leserkommentare
    • alerno
    • 30.04.2012 um 13:18 Uhr

    Ihr wisst. Ihr wisst was Sache ist (wer monopololisiert die kulturelle Produktion unserer Erde?).

    Die Populisten, die Chavez, die Lafontaines, die liegen falsch. Blosse Demagogen...

    "Falsch zu liegen" war selten besser...

  1. Kredit für Konsum aufzunehmen ist mit Verlaub ein Blödsinn, und genau das tun die Staaten (genauer merkwürdige Politiker im Namen des Staates). Ihre Worte "...Inflation gibts nur bei steigenden Löhnen..." stimmen, Lohnstegerungen gibt es auf Kredit, und sie stehen nicht mit der Entwicklung der Produktivität im Einklang.

    Massenarbeitslosigkeit ist eine Frage der Definition. 5% Arbeitslosigkeit heißt Vollbeschäftigung, die EU Arbeitslosigkeit ist knapp darüber, sie mag local sogar 20% und noch mehr Prozent sein, und das ist sicher eine Katastrophe für die meisten Betroffene, was aber eine 100%-ige Vollbeschäftigung bedeutet, haben schon die sog. ehemaligen Ostblockländer gezeigt. Armut für die Masse, letztendlich Pleite des Staates.

    Die "Reichen" haben keine Staatsanleihen. Sie haben mobile und immobile Wertgegenstände. Staatsanleihen besitzen nur die Armen.

    2 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Blabla..."
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    "im Namen des Staates)."

    Schon diese Darstellung ist so nicht richtig. Die Finanzierung von Schulen würde ich z.B. kaum als Konsum bezeichnen. Auch mag sinnvolle Investition letztlich besser sein, aber nötig ist sie nicht zwingend.

    "Lohnstegerungen gibt es auf Kredit, und sie stehen nicht mit der Entwicklung der Produktivität im Einklang."

    Uäääh. Ja, der Kredit der böse! Dass Produktivität und Lohnentwicklung nicht im Einklag stehen, hat eher mit Gewerkschaften zu tun, auch bei uns übrigens, nix mit Krediten.

    "Massenarbeitslosigkeit ist eine Frage der Definition."

    *lol* ja, die Neoklassiker mussten es mehrmals nach oben korrigieren und so Blödsinn wie "strukturelle Arbeitslosigkeit" einführen, weil ihre Denkmodelle sonst nicht zur Realität gepasst hätten

    "was aber eine 100%-ige Vollbeschäftigung ... ehemaligen Ostblockländer gezeigt."

    *lol* du kennst den Unterschied zwischen Planwirtschaft und Marktwirtschaft? Wenn du schon vollkommen beliebige Relationen heranziehst, warum dann nicht ostdeutsche Plattenbauten mit Vollbeschäftigung? Lasst uns mehr Platte bauen, dann haben wir bald keine Arbeitslosen mehr! *lol*

    "Armut für die Masse, letztendlich Pleite des Staates."

    Ich habe da gelebt und nein relativ gesehen waren die Leute nicht arm, nur der Wohlstand allgemein niedriger und der Ostblock war auch nicht in dem Sinne pleite.

    "im Namen des Staates)."

    Schon diese Darstellung ist so nicht richtig. Die Finanzierung von Schulen würde ich z.B. kaum als Konsum bezeichnen. Auch mag sinnvolle Investition letztlich besser sein, aber nötig ist sie nicht zwingend.

    "Lohnstegerungen gibt es auf Kredit, und sie stehen nicht mit der Entwicklung der Produktivität im Einklang."

    Uäääh. Ja, der Kredit der böse! Dass Produktivität und Lohnentwicklung nicht im Einklag stehen, hat eher mit Gewerkschaften zu tun, auch bei uns übrigens, nix mit Krediten.

    "Massenarbeitslosigkeit ist eine Frage der Definition."

    *lol* ja, die Neoklassiker mussten es mehrmals nach oben korrigieren und so Blödsinn wie "strukturelle Arbeitslosigkeit" einführen, weil ihre Denkmodelle sonst nicht zur Realität gepasst hätten

    "was aber eine 100%-ige Vollbeschäftigung ... ehemaligen Ostblockländer gezeigt."

    *lol* du kennst den Unterschied zwischen Planwirtschaft und Marktwirtschaft? Wenn du schon vollkommen beliebige Relationen heranziehst, warum dann nicht ostdeutsche Plattenbauten mit Vollbeschäftigung? Lasst uns mehr Platte bauen, dann haben wir bald keine Arbeitslosen mehr! *lol*

    "Armut für die Masse, letztendlich Pleite des Staates."

    Ich habe da gelebt und nein relativ gesehen waren die Leute nicht arm, nur der Wohlstand allgemein niedriger und der Ostblock war auch nicht in dem Sinne pleite.

  2. 35. Nein...

    "im Namen des Staates)."

    Schon diese Darstellung ist so nicht richtig. Die Finanzierung von Schulen würde ich z.B. kaum als Konsum bezeichnen. Auch mag sinnvolle Investition letztlich besser sein, aber nötig ist sie nicht zwingend.

    "Lohnstegerungen gibt es auf Kredit, und sie stehen nicht mit der Entwicklung der Produktivität im Einklang."

    Uäääh. Ja, der Kredit der böse! Dass Produktivität und Lohnentwicklung nicht im Einklag stehen, hat eher mit Gewerkschaften zu tun, auch bei uns übrigens, nix mit Krediten.

    "Massenarbeitslosigkeit ist eine Frage der Definition."

    *lol* ja, die Neoklassiker mussten es mehrmals nach oben korrigieren und so Blödsinn wie "strukturelle Arbeitslosigkeit" einführen, weil ihre Denkmodelle sonst nicht zur Realität gepasst hätten

    "was aber eine 100%-ige Vollbeschäftigung ... ehemaligen Ostblockländer gezeigt."

    *lol* du kennst den Unterschied zwischen Planwirtschaft und Marktwirtschaft? Wenn du schon vollkommen beliebige Relationen heranziehst, warum dann nicht ostdeutsche Plattenbauten mit Vollbeschäftigung? Lasst uns mehr Platte bauen, dann haben wir bald keine Arbeitslosen mehr! *lol*

    "Armut für die Masse, letztendlich Pleite des Staates."

    Ich habe da gelebt und nein relativ gesehen waren die Leute nicht arm, nur der Wohlstand allgemein niedriger und der Ostblock war auch nicht in dem Sinne pleite.

    Antwort auf "Natur des Geldes"
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    Kredit für Investitionen, selbstverständlich JA. Für Kindergarten, Strassen, Kanalisation, ... usw. Für die Zahlung der Löhne NEIN. Auch der normale Privatmann kauft kein Auto auf Kredit oder gar auf Liesing, Autos auf Kredit kauft der Taxiunternehmer, für den das eine Investition bedeutet. Noch einfacher formuliert: Kredit für die Zahlung der Miete aufzunehmen, ist BLÖDSINN, für den Kauf eines Hauses mit Wiederverkaufswert(!) SINNVOLL.

    Kredit ist nicht böse, ohne Kredit finktioniert keine Wirtschaft. Das sagte schon 1845(!) ein großer ungarischer Denker, Graf Szechenyi in seiner Schrift "Hitel"="Kredit".

    Mit "Massen-Plattenbauten" haben die Spanier schon die Arbeitslosigkeit bekämpft, das Ergebnis: Armut für die Masse, Pleite des Staates.

    Kredit für Investitionen, selbstverständlich JA. Für Kindergarten, Strassen, Kanalisation, ... usw. Für die Zahlung der Löhne NEIN. Auch der normale Privatmann kauft kein Auto auf Kredit oder gar auf Liesing, Autos auf Kredit kauft der Taxiunternehmer, für den das eine Investition bedeutet. Noch einfacher formuliert: Kredit für die Zahlung der Miete aufzunehmen, ist BLÖDSINN, für den Kauf eines Hauses mit Wiederverkaufswert(!) SINNVOLL.

    Kredit ist nicht böse, ohne Kredit finktioniert keine Wirtschaft. Das sagte schon 1845(!) ein großer ungarischer Denker, Graf Szechenyi in seiner Schrift "Hitel"="Kredit".

    Mit "Massen-Plattenbauten" haben die Spanier schon die Arbeitslosigkeit bekämpft, das Ergebnis: Armut für die Masse, Pleite des Staates.

  3. Kredit für Investitionen, selbstverständlich JA. Für Kindergarten, Strassen, Kanalisation, ... usw. Für die Zahlung der Löhne NEIN. Auch der normale Privatmann kauft kein Auto auf Kredit oder gar auf Liesing, Autos auf Kredit kauft der Taxiunternehmer, für den das eine Investition bedeutet. Noch einfacher formuliert: Kredit für die Zahlung der Miete aufzunehmen, ist BLÖDSINN, für den Kauf eines Hauses mit Wiederverkaufswert(!) SINNVOLL.

    Kredit ist nicht böse, ohne Kredit finktioniert keine Wirtschaft. Das sagte schon 1845(!) ein großer ungarischer Denker, Graf Szechenyi in seiner Schrift "Hitel"="Kredit".

    Mit "Massen-Plattenbauten" haben die Spanier schon die Arbeitslosigkeit bekämpft, das Ergebnis: Armut für die Masse, Pleite des Staates.

    Eine Leserempfehlung
    Antwort auf "Nein..."
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    "Auch der normale Privatmann kauft kein Auto auf Kredit oder gar auf Liesing, Autos auf Kredit kauft der Taxiunternehmer, für den das eine Investition bedeutet."

    Du musst ziemlich jung sein, wenn du solche Behauptungen vom Stapel lässt. Alle Welt kauft Autos auf Kredit und Häuser und normale Gebrauchsgegenstände, nennt sich umgangsdeutsch "Finanzierung".

    Und solange mein Einkommen einigermaßen sicher ist, macht das auch Sinn. Was nützt mir als Rentner ein Haus? Wenn ich eh bald abdanke? Ich brauche es schliesslich zuerst mal für die Familie.

    Davon abgesehen finanziere ich damit ein Bauunternehmen und leiere damit JETZT die Konjunktur an. Problematisch wird das nur, wenn es nicht genug Nachschuldner gibt (zu wenig Nachwuchs, Verdienst zu prekär), die wiederrum meine Firma anleiern, denn dann bricht die Zahlungskette ab.

    "Kredit für die Zahlung der Miete aufzunehmen, ist BLÖDSINN"

    Für den einzelnen Menschen ja, für eine Volkswirtschaft nein. Denn Geld entsteht nur aus Kredit und wenn der Privatsektor nicht mehr ausreichend verschuldet, muss der Staat einspringen, sonst ruiniert er sich seine eigene Einkommensbasis dauerhaft. Eben daher sind Ausgaben des Staates fast immer konjunkturfördernd, selbst wenn sie nur den Konsum anregen.

    "Mit "Massen-Plattenbauten""

    Das war ironisch gemeint, die Vollbeschäftigung in der DDR hatte nichts mit ihrem Niedergang zu tun. Auch die BRD hatte schliesslich in den 70igern (echte) Vollbeschäftigung.

    "Auch der normale Privatmann kauft kein Auto auf Kredit oder gar auf Liesing, Autos auf Kredit kauft der Taxiunternehmer, für den das eine Investition bedeutet."

    Du musst ziemlich jung sein, wenn du solche Behauptungen vom Stapel lässt. Alle Welt kauft Autos auf Kredit und Häuser und normale Gebrauchsgegenstände, nennt sich umgangsdeutsch "Finanzierung".

    Und solange mein Einkommen einigermaßen sicher ist, macht das auch Sinn. Was nützt mir als Rentner ein Haus? Wenn ich eh bald abdanke? Ich brauche es schliesslich zuerst mal für die Familie.

    Davon abgesehen finanziere ich damit ein Bauunternehmen und leiere damit JETZT die Konjunktur an. Problematisch wird das nur, wenn es nicht genug Nachschuldner gibt (zu wenig Nachwuchs, Verdienst zu prekär), die wiederrum meine Firma anleiern, denn dann bricht die Zahlungskette ab.

    "Kredit für die Zahlung der Miete aufzunehmen, ist BLÖDSINN"

    Für den einzelnen Menschen ja, für eine Volkswirtschaft nein. Denn Geld entsteht nur aus Kredit und wenn der Privatsektor nicht mehr ausreichend verschuldet, muss der Staat einspringen, sonst ruiniert er sich seine eigene Einkommensbasis dauerhaft. Eben daher sind Ausgaben des Staates fast immer konjunkturfördernd, selbst wenn sie nur den Konsum anregen.

    "Mit "Massen-Plattenbauten""

    Das war ironisch gemeint, die Vollbeschäftigung in der DDR hatte nichts mit ihrem Niedergang zu tun. Auch die BRD hatte schliesslich in den 70igern (echte) Vollbeschäftigung.

  4. Ja wo ist das Geld geblieben,dass jetzt gespart werden muss?
    Wem ist das Geld zugeflossen?

    Liebe ILO vielleicht sollte Sie warnen vor Leuten
    die es gestohlen haben.

    Eine Leserempfehlung
  5. "Auch der normale Privatmann kauft kein Auto auf Kredit oder gar auf Liesing, Autos auf Kredit kauft der Taxiunternehmer, für den das eine Investition bedeutet."

    Du musst ziemlich jung sein, wenn du solche Behauptungen vom Stapel lässt. Alle Welt kauft Autos auf Kredit und Häuser und normale Gebrauchsgegenstände, nennt sich umgangsdeutsch "Finanzierung".

    Und solange mein Einkommen einigermaßen sicher ist, macht das auch Sinn. Was nützt mir als Rentner ein Haus? Wenn ich eh bald abdanke? Ich brauche es schliesslich zuerst mal für die Familie.

    Davon abgesehen finanziere ich damit ein Bauunternehmen und leiere damit JETZT die Konjunktur an. Problematisch wird das nur, wenn es nicht genug Nachschuldner gibt (zu wenig Nachwuchs, Verdienst zu prekär), die wiederrum meine Firma anleiern, denn dann bricht die Zahlungskette ab.

    "Kredit für die Zahlung der Miete aufzunehmen, ist BLÖDSINN"

    Für den einzelnen Menschen ja, für eine Volkswirtschaft nein. Denn Geld entsteht nur aus Kredit und wenn der Privatsektor nicht mehr ausreichend verschuldet, muss der Staat einspringen, sonst ruiniert er sich seine eigene Einkommensbasis dauerhaft. Eben daher sind Ausgaben des Staates fast immer konjunkturfördernd, selbst wenn sie nur den Konsum anregen.

    "Mit "Massen-Plattenbauten""

    Das war ironisch gemeint, die Vollbeschäftigung in der DDR hatte nichts mit ihrem Niedergang zu tun. Auch die BRD hatte schliesslich in den 70igern (echte) Vollbeschäftigung.

    2 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Kurze Antwort"
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    "Das war ironisch gemeint, die Vollbeschäftigung in der DDR hatte nichts mit ihrem Niedergang zu tun."

    Das war der Hauptgrund!

    Soziale Wohltaten ohne Gegenleistung ruinieren jeden Staat, nicht nur die DDR. Z.B. Preisbindung in Venezuela, Kuba, Griechenland, ... usw.

    "Das war ironisch gemeint, die Vollbeschäftigung in der DDR hatte nichts mit ihrem Niedergang zu tun."

    Das war der Hauptgrund!

    Soziale Wohltaten ohne Gegenleistung ruinieren jeden Staat, nicht nur die DDR. Z.B. Preisbindung in Venezuela, Kuba, Griechenland, ... usw.

  6. "Das war ironisch gemeint, die Vollbeschäftigung in der DDR hatte nichts mit ihrem Niedergang zu tun."

    Das war der Hauptgrund!

    Soziale Wohltaten ohne Gegenleistung ruinieren jeden Staat, nicht nur die DDR. Z.B. Preisbindung in Venezuela, Kuba, Griechenland, ... usw.

    3 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Unsinn..."
  7. Was zu erwarten war...
    tja, das passiert halt wenn man "die Machtbesessene, gestuetzt durch ihre treu-doofen Deutschen, zu viel Einfluss nehmen laesst".

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