Devisenhandel: China lockert den Wechselkurs des Yuan
China will den streng regulierten Wechselkurs seiner Währung zum US-Dollar etwas lockern. Peking plant mittelfristig den Yuan als Alternative zum Dollar zu stärken.
© Mark Ralston/AFP Getty Images

Chinesische Geldscheine in einer Bank in Shanghai
China will den Wechselkurs des Yuan zum Dollar lockern. Von Montag an darf der Yuan im Handel mit dem Dollar wesentlich stärker als bisher schwanken. Wie die chinesische Notenbank auf ihrer Internetseite mitteilte, könne die Schwankungsbreite um ein Prozent nach oben und nach unten von dem festgelegten Mittel-Kurs der chinesischen Zentralbank abweichen. Bisher lag die erlaubte Schwankungsbreite bei 0,5 Prozent.
Der Kurs des Yuan ist seit 2008 fest an andere Währungen gekoppelt, vor allem an den Dollar. Er entwickelt sich deshalb nicht frei.
Die chinesische Zentralbank schreibt täglich einen fixen Kurs für den Yuan vor, der Wechselkurs darf nur geringfügig abweichen. Der tatsächliche Wert des Yuan wird kaum durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Nur zwischen 2005 und 2008 erlaubte die chinesische Zentralbank eine Aufwertung der eigenen Währung.
Der Wechselkurs des Yuan ist heftig umstritten. Peking wird von seinen westlichen Handelspartnern vorgeworfen, die Parität künstlich niedrig zu halten, um sich Handelsvorteile zu verschaffen. Denn eine schwache Währung macht chinesische Produkte im Ausland billiger. In den vergangenen Jahren hat China auch durch diesen Vorteil riesige Handelsüberschüsse eingefahren. Allerdings wurde der Yuan in den vergangenen Jahren auch wegen des internationalen Drucks aufgewertet.
Signal für weitere Öffnung
Regierungschef Wen Jiabao hatte Mitte März vorgerechnet, dass der Yuan seit 2005 um 30 Prozent zugelegt habe. Auf dem Markt in Hongkong schwanke er schon in beide Richtungen. "Das zeigt uns, dass er möglicherweise an einem ausgeglichenen Niveau liegt", sagte Wen Jiabao. Auch gehe der chinesische Überschuss im Außenhandel weiter zurück, sagte Wen Jiabao mit Bezug auf den Rückgang der Exportnachfrage.
Mit der nun erhöhten Schwankungsbreite könnte sich die chinesische Währung stärker an Marktpreisen orientieren und auch stärker aufwerten. Damit setzt China vor der anstehenden Frühjahrstagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank am kommenden Wochenende (20.-22.4.) in Washington ein Signal für eine weitere Öffnung.
Yuan als Alternative zum US-Dollar
Allerdings will Peking auch die Rolle der chinesischen Währung im Welthandel weiter ausbauen und den Yuan als Alternative zur Leitwährung US-Dollar stärken. So strebt die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt die Akzeptanz von Krediten in chinesischer Währung insbesondere in aufstrebenden Schwellenländern an. Nach einem früheren Bericht der Financial Times soll es der China Development Bank künftig möglich sein, Kredite in chinesischer Währung und nicht wie bisher üblich in US-Dollar zu vergeben.
Bisher wird der größte Teil des Welthandels in US-Dollar abgewickelt. Die neuen Finanzkooperationen könnten nach Einschätzung von Experten die Verwendung des Yuan außerhalb Chinas fördern und die Dominanz des Dollar einschränken.





....und zum Euro. Warum nicht?
Und wieso?
Und wieso?
Von China lernen heißt siegen lernen.
Was soll das? China hat schnell von uns gelernt, unser Manager haben geschlafen: ok! Aber nicht nur China auch Indien und Pakistan sind Welten die kommen werden. Sie sollten sich merken: Hungrige sind gefährlich. Sie überleben, lernen schnell und wissen was es heißt zu kämpfen. Und diese Leute können mit NICHTS überleben.
Was soll das? China hat schnell von uns gelernt, unser Manager haben geschlafen: ok! Aber nicht nur China auch Indien und Pakistan sind Welten die kommen werden. Sie sollten sich merken: Hungrige sind gefährlich. Sie überleben, lernen schnell und wissen was es heißt zu kämpfen. Und diese Leute können mit NICHTS überleben.
Und wieso?
Wie kann sich eine Währung zuer Alternative einer anderen Währung entwickeln, wenn sie fest an zweitere gekoppelt ist?
Bleibt die Frage ob es immernoch so viele Fanboys Chinas gäbe, wäre die Währung langfrist frei zu handeln. Erst dann lässt sich sehen wie konkurrenzfähig die dortige Wirtschaft wirklich ist.
Um die ersten drei Kommentare mal in einklang mit ihrem zu bringen, schreibe ich, ohne der weiteren großen Worte, diese Antwort.
Um die ersten drei Kommentare mal in einklang mit ihrem zu bringen, schreibe ich, ohne der weiteren großen Worte, diese Antwort.
Eine Währung kann selbstverständlich an eine andere Währung gekoppelt sein und zu einer dritte Währung frei schwanken.
Die Koppelung einer Währung erfolgt nicht durch Gesetz, sondern durch Interventionen der Zentralbank.
Die Zentralbank kann Devisen kaufen und verkaufen und damit den Wechselkurs fixieren bzw. verändern.
Es ist also problemlos möglich die eigene Währung zu einer anderen Währung schwanken zu lassen (auch im Intervall) zu einer dritten Währung aber zu fixieren.
#5: Das ist unzutreffend.
Wenn Bernanke die Geldmenge erhöht, um den Dollar zu senken, dann bewegt sich der fest angekoppelte Yuan selbstverständlich im Gleichschritt mit, ob er will oder nicht, denn er ist keine frei konvertierbare Währung, sondern Teil des Dollarraums.
Chinas Zentralbank wiederholte erst kürzlich, dass sie die freie Konvertierbarkeit zwar planen, aber erst in 5 Jahren.
#5: Das ist unzutreffend.
Wenn Bernanke die Geldmenge erhöht, um den Dollar zu senken, dann bewegt sich der fest angekoppelte Yuan selbstverständlich im Gleichschritt mit, ob er will oder nicht, denn er ist keine frei konvertierbare Währung, sondern Teil des Dollarraums.
Chinas Zentralbank wiederholte erst kürzlich, dass sie die freie Konvertierbarkeit zwar planen, aber erst in 5 Jahren.
Nun, wir haben doch alles getan das es soweit kommt. Alle technischen Patente werden dort produziert und missachtet, alle Opportunisten in Politik und Wirtschaft wachsen und der kleine Mann bekommt einen aufs Ma....! (bei uns bekommt er Harz 4 mit Abzügen)! Und das diese sogenannte Elite in China nun den Gipfel erklimmen will -und profitieren will- nun auch das konnten diese Eliten bei uns abkupfern. Nur Größen wie die Piraten, Occupy und Wikileaks gefällt dieser Chreme de la Creme nicht. Egal, man sollte die Creme zum Bratenfond geben.
Was soll das? China hat schnell von uns gelernt, unser Manager haben geschlafen: ok! Aber nicht nur China auch Indien und Pakistan sind Welten die kommen werden. Sie sollten sich merken: Hungrige sind gefährlich. Sie überleben, lernen schnell und wissen was es heißt zu kämpfen. Und diese Leute können mit NICHTS überleben.
#5: Das ist unzutreffend.
Wenn Bernanke die Geldmenge erhöht, um den Dollar zu senken, dann bewegt sich der fest angekoppelte Yuan selbstverständlich im Gleichschritt mit, ob er will oder nicht, denn er ist keine frei konvertierbare Währung, sondern Teil des Dollarraums.
Chinas Zentralbank wiederholte erst kürzlich, dass sie die freie Konvertierbarkeit zwar planen, aber erst in 5 Jahren.
[...]
Zunächst einmal ist der von Ihnen verwendete Begriff "senken" in diesem Zusammenhang ein gutes Indiz dafür, dass Sie überhaupt keine Ahnung haben.
Wechselkurse werden in Mengennotierung oder Preisnotierung ausgedrückt, dadurch ist der Begriff "senken" ohne eine Angabe des Zusammenhangs nicht eindeutig.
Eine Senkung in Preisnotierung bedeutet z.B. eine Aufwertung der eigenen Währung.
2. Wechselkurse werden nicht durch die Ausweitung der Geldmenge beeinflusst, sondern durch Devisenkäufe- und Verkäufe.
Die Chinesen haben durch ihre Wechselkurspolitik Devisen im Wert von über 4 Billion Dollar angehäuft.
Gekürzt. Bemühen Sie sich um einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion/mak
[...]
Zunächst einmal ist der von Ihnen verwendete Begriff "senken" in diesem Zusammenhang ein gutes Indiz dafür, dass Sie überhaupt keine Ahnung haben.
Wechselkurse werden in Mengennotierung oder Preisnotierung ausgedrückt, dadurch ist der Begriff "senken" ohne eine Angabe des Zusammenhangs nicht eindeutig.
Eine Senkung in Preisnotierung bedeutet z.B. eine Aufwertung der eigenen Währung.
2. Wechselkurse werden nicht durch die Ausweitung der Geldmenge beeinflusst, sondern durch Devisenkäufe- und Verkäufe.
Die Chinesen haben durch ihre Wechselkurspolitik Devisen im Wert von über 4 Billion Dollar angehäuft.
Gekürzt. Bemühen Sie sich um einen respektvollen Umgangston. Die Redaktion/mak
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