Wirtschaftskrise: Spaniens verlorene Generation ergreift die Flucht
Spaniens Jugend ist hervorragend ausgebildet – und chancenloser denn je. Ihr Sehnsuchtsland heißt immer öfter: Deutschland.
© Annika Müller für ZEIT ONLINE

Auf dem Sprung: Der Deutschschüler Victor Molins
"Ich heiße Ana. Ich bin 28 Jahre alt und Architektin." Konzentriert formuliert die junge Frau ihre kurze Rede, Hilfe suchend schaut sie zu ihrer Lehrerin. Ana Brussau Morales ist wie jeden Mittwoch mit neun weiteren jungen Leuten in die Escola oficial d’idiomes gekommen, der staatlichen Sprachschule in der katalanischen Provinzhauptstadt Lleida. Acht Sprachinstitute bieten in der Stadt mit seinen 130.000 Einwohnern Deutschunterricht an. "Die Nachfrage hat sich in den vergangenen Jahren verdreifacht", sagt die Schulrektorin Solé Sebastiá. Auch die vier Goetheinstitute in Spanien melden einen Anstieg der Deutschschüler um 35 Prozent im Jahr 2011.
Deutsch ist nach Englisch die beliebteste Sprache in Spanien. "Merkel-Effekt" nennt Sebastiá das enorme Interesse an Deutschland. Ausgelöst wurde es durch den Staatsbesuch der deutschen Kanzlerin in Madrid Anfang 2011, als Merkel andeutete, man könne den Fachkräftemangel in Deutschland mit spanischen Arbeitskräften decken. "Merkel auf der Suche nach Ingenieuren in Madrid", titelte damals die spanische Presse.
Auch Brussau will in Deutschland arbeiten. Daheim in Spanien warteten nach dem Architekturstudium bisher nur die Arbeitslosigkeit und Gelegenheitsjobs in der Gastronomie. Der Bausektor ist seit dem Platzen der Immobilienblase vor vier Jahren völlig gelähmt. Die 28-Jährige hat sich deshalb umschulen lassen. In der Erwachsenenbildung, so hoffte sie, wären ihre Chancen höher. Doch hier stehen Tausende Bewerber vor ihr, die noch besser ausgebildet sind und dazu Berufserfahrung vorweisen können. Zwar verbessert ein abgeschlossenes Studium in Spanien die Berufsaussichten, dennoch sind fast ein Fünftel der Akademiker ohne Beschäftigung. 44 Prozent derjenigen Studierten, die arbeiten, tun dies weit unter ihrer Qualifikation.
Insbesondere Hochschulabgänger ohne Berufserfahrung haben kaum eine Chance auf einen Job, vor allem nicht auf einen vernünftig bezahlten. Die Einstiegsgehälter liegen weit unter EU-Durchschnitt. Kein Wunder also, dass junge, gut ausgebildete Spanier ihr Land in Scharen verlassen. Die "Fuga de Cerebos", die "Flucht der Gehirne", beunruhigt die Politik. "Eine derart schreckliche Akademikerflucht hat es noch nie gegeben", klagt Arbeitsministerin Fátima Bañez. Je nach Schätzung haben in den vergangenen Jahren 110.000 bis 400.000 Menschen mit Hochschulausbildung Spanien verlassen, um in Deutschland, Frankreich oder England ihr Glück zu suchen.
Auch Carmen Vilareal will nur eins: einen vernünftigen Job. Die 31-Jährige ist studierte Topografin. Im Spanien des Baubooms konnte sich das Büro, in dem sie angestellt war, vor Aufträgen kaum retten. "Ich bin von Baustelle zu Baustelle gerannt und war immer im Stress." Nun ist sie seit über einem Jahr arbeitslos. "Am Anfang konnte ich es sogar ein wenig genießen, endlich Zeit für all die Dinge zu haben, die ich schon ewig tun wollte". Sie schrieb ein Theaterstück und half den Eltern, in deren Wohnung sie wieder einzog, bei der Olivenernte.
Doch da Vilareal erst wenige Jahre in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hatte, gab es nach fünf Monaten bereits kein Geld mehr vom Staat. Das einzige Vorstellungsgespräch, zu dem sie geladen wurde, war eine Enttäuschung: "Da ging es um eine Assistentenstelle, wie ich sie schon vor meinem Studium hatte." 800 Euro im Monat, eine Stunde Anfahrt und körperlich harte Arbeit – das klingt nicht gerade nach einer Traumanstellung. Dennoch hatte Vilareal fast dreißig Mitbewerber und wurde abgelehnt.
Dann bewarb sie sich um Au-pair-Stellen in Deutschland – mit Erfolg. Bald kann sie einer Familie in Ulm gegen Kost und Logis zur Hand gehen. "Ich muss zunächst einmal die Sprache lernen", sagt Vilareal, die neben ihrer Muttersprache Katalanisch – der Amtssprache in der Autonomieregion Katalonien – und Spanisch nur ein sehr rudimentäres Englisch spricht. Schuld daran ist ein Bildungssystem, in dem bisher wenig wert auf Fremdsprachen gelegt wurde. Daher macht Vilareal der Schritt in die Fremde auch Angst.




Architekten und Philologen haben es auch in Deutschland schwer. Glück wünsche ich den Leuten trotzdem.
Da sich dadurch fuer die Deutschen die Bedingungen am Arbeitsmarkt entsprechend verschlechtern gehen die dann in die Schweiz, Skandinavien, England, ..
Wer sich zu etwas ausgebildet ist, was im eigenen Land niemand braucht, dann geht man eben in ein anderes Land, wo man gebraucht wird. Ist doch besser als der Allgemeinheit (oder den Eltern) auf der Tasche zu liegen. Das Ganze nennt man dann einen europäischen Arbeitsmarkt.
Hatten Sie in der Schule bei einem Muttersprachler Sprachunterricht? Ich nicht, und ich stelle es mir nicht nachteilhaft vor.
Den Vorteil, der sich für ein Land daraus ergibt, attraktiv für die besten Köpfe aus dem Ausland zu sein, wiegt den Nachteil von ein bisschen mehr Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt bei weitem auf. Ist zugegebenermaßen eine etwas ungewohnte Situation für Deutschland, das nach dem Krieg vor allem Gastarbeitermigration kannte und wenig zuvor höchstselbst einen Großteil seiner Elite vertrieben hatte. Der letzte wirklich signifikante Braingain für "Deutschland" dürfte wohl mit der Flucht der Hugenotten im 17. Jahrhundert zusammenfallen...
Entfernt: Doppelposting. Die Redaktion/ds
Was sie hier beschrieben ist die sogennante "Lump of work fallacy" also ein Logikfehler, der Arbeitsplätze als eine feste Größe ansieht die unter allen Bewerbern aufgeteilt wird. Je mehr Bewerber es gibt, desto weniger bekommt der Einzelne. Dass ist jedoch nicht wahr. Die Wirtschaft wächst mit jedem der wertvolle Beiträge leistet. Jeder zusätzliche Akademiker sorgt nicht nur für seine eigene Stelle sondern erschafft im Schnitt sogar noch zusätzliche Arbeitsplätze.
Nach Mallorca, Schinkenstrasse.
Wer sich zu etwas ausgebildet ist, was im eigenen Land niemand braucht, dann geht man eben in ein anderes Land, wo man gebraucht wird. Ist doch besser als der Allgemeinheit (oder den Eltern) auf der Tasche zu liegen. Das Ganze nennt man dann einen europäischen Arbeitsmarkt.
Hatten Sie in der Schule bei einem Muttersprachler Sprachunterricht? Ich nicht, und ich stelle es mir nicht nachteilhaft vor.
Den Vorteil, der sich für ein Land daraus ergibt, attraktiv für die besten Köpfe aus dem Ausland zu sein, wiegt den Nachteil von ein bisschen mehr Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt bei weitem auf. Ist zugegebenermaßen eine etwas ungewohnte Situation für Deutschland, das nach dem Krieg vor allem Gastarbeitermigration kannte und wenig zuvor höchstselbst einen Großteil seiner Elite vertrieben hatte. Der letzte wirklich signifikante Braingain für "Deutschland" dürfte wohl mit der Flucht der Hugenotten im 17. Jahrhundert zusammenfallen...
Entfernt: Doppelposting. Die Redaktion/ds
Was sie hier beschrieben ist die sogennante "Lump of work fallacy" also ein Logikfehler, der Arbeitsplätze als eine feste Größe ansieht die unter allen Bewerbern aufgeteilt wird. Je mehr Bewerber es gibt, desto weniger bekommt der Einzelne. Dass ist jedoch nicht wahr. Die Wirtschaft wächst mit jedem der wertvolle Beiträge leistet. Jeder zusätzliche Akademiker sorgt nicht nur für seine eigene Stelle sondern erschafft im Schnitt sogar noch zusätzliche Arbeitsplätze.
Nach Mallorca, Schinkenstrasse.
Die Zahl der spanische Einwandere in Deutschland hat dramatisch zugenommen. Von ca 4000 im Jahr 2010 zur ca 7000 im Jahr 2010.Prozentuell also ein enormer Zuwachs
. . .der Beitrag ist gut, sieht man sich die absoluten Zahlen an. Jaaa, demnächst wird noch über eine Lawine oder Schwemme von ( spanischen o.a. ) Einwanderen berichtet werden. Die Menschen aus Osteuropa haben es uns ja gezeigt, wie interessant Deutschland ist ;-). Was mir aber auffällt, überall sind Chinesen zu sehen. Na bei 1,5 Milliarden, das reicht , alleine diesen Planeten zu bevölkern.
. . .der Beitrag ist gut, sieht man sich die absoluten Zahlen an. Jaaa, demnächst wird noch über eine Lawine oder Schwemme von ( spanischen o.a. ) Einwanderen berichtet werden. Die Menschen aus Osteuropa haben es uns ja gezeigt, wie interessant Deutschland ist ;-). Was mir aber auffällt, überall sind Chinesen zu sehen. Na bei 1,5 Milliarden, das reicht , alleine diesen Planeten zu bevölkern.
Hier geht es doch zumindest zum Teil nicht um den Standort Spanienm, sondern vielmehr darum, dass bewußt in die Arbeitslosigkeit studiert wurde und jetzt das gejammer groß ist!
BWL studiert. Bänker werden immer gebraucht. "Ironie aus"
Merkwürdig was sie so einem Artikel entnehmen. Und offensichtlich waren sie schon lange nicht mehr in Spanien sonst würden Sie sich nicht so verächtlich über junge, gebildete Menschen äussern.
Bitte lesen sie den Artikel doch nochmal komplett durch, dann werden sie merken, dass ihre Aussage komplett falsch ist.
...bei einer Jugendarbeitslosigkeit von um die 50%:
http://www.focus.de/finan...
ist es schwer IRGENDWAS zu finden, was nicht in die Arbeitslosigkeit führt. Erstaunlich, dass sich das überhaupt soviele antun, die Hoffnung stirbt halt zuletzt.
Zielgenau studieren geht ja schon in D schlecht, da die Arbeitsmarktbedingungen nicht transparent sind, sondern hochgradig medial manipuliert (siehe ständiges Geschwafel vom "Fachkräftemangel" der bestenfalls in den Großstädten herrscht und mit dem Mangel an bezahlbaren Wohnraum korrelieren dürfte), davon ab ist ein Studium immer eine Spekulation auf die Zukunft.
Aber ganz sicher sind die selbst dran schuld ;-) Das selbstgerechte konservative Weltbild muss erhalten bleiben und das funktioniert immer nur mit Abwertung der Verlierer. Insbesondere wenn diese Verlierer Opfer der asozialen Austeritätspolitik und des Euros geworden sind.
BWL studiert. Bänker werden immer gebraucht. "Ironie aus"
Merkwürdig was sie so einem Artikel entnehmen. Und offensichtlich waren sie schon lange nicht mehr in Spanien sonst würden Sie sich nicht so verächtlich über junge, gebildete Menschen äussern.
Bitte lesen sie den Artikel doch nochmal komplett durch, dann werden sie merken, dass ihre Aussage komplett falsch ist.
...bei einer Jugendarbeitslosigkeit von um die 50%:
http://www.focus.de/finan...
ist es schwer IRGENDWAS zu finden, was nicht in die Arbeitslosigkeit führt. Erstaunlich, dass sich das überhaupt soviele antun, die Hoffnung stirbt halt zuletzt.
Zielgenau studieren geht ja schon in D schlecht, da die Arbeitsmarktbedingungen nicht transparent sind, sondern hochgradig medial manipuliert (siehe ständiges Geschwafel vom "Fachkräftemangel" der bestenfalls in den Großstädten herrscht und mit dem Mangel an bezahlbaren Wohnraum korrelieren dürfte), davon ab ist ein Studium immer eine Spekulation auf die Zukunft.
Aber ganz sicher sind die selbst dran schuld ;-) Das selbstgerechte konservative Weltbild muss erhalten bleiben und das funktioniert immer nur mit Abwertung der Verlierer. Insbesondere wenn diese Verlierer Opfer der asozialen Austeritätspolitik und des Euros geworden sind.
...Deutschland ist gelöst. Auch viele gut ausgebildete Griechen stehen bald auf der Matte. Sicher wird man nun, da demographische Gründe nicht mehr existieren, die alte Rentenformel wieder einführen - oder?
von Ihnen zynisch gemeint ist. Das Problem ist nicht gelöst. Denn die momentane Misere auch beim Staatshaushalt sind in Teilen die in den Wirtschaftswunderjahren Eingewanderten und das was danach kam.
Aber was noch schlimmer werden wird. Die Südländer kommen nach D und werden imho auch schnell wieder gehen, habe hier jetzt in Canada selber zwei indische Kollegen beide top ausgebildet, die erst dachten D wäre das Beste was einem Ing. passieren könnte, beide sind nach 2 bzw 3 Jahre schnell weitergezogen, denn als ihnen die Rahmenbedingungen klar wurden (geringe Gehälter im Verhältnis zur Lebenshaltung und dabei hohe Abgaben, 50+h Wochen ohne Ausgleich (Freizeit oder Geld) und Probleme mit der Mentalität) haben sie weiter geschaut und sind jetzt in den Prairies hängengeblieben.
Wünsche trotzdem allen Glück und hoffentlich haben sie kein rude awakening und werden zu Sündenböcken, für die weitere Prekarisierung und das Lohndumping bei Akademikern in D.
Und wenn ich lese das eine Topografin mit 31 Jahren Au-Pair stellt sich mir auch keine Frage mehr.
von Ihnen zynisch gemeint ist. Das Problem ist nicht gelöst. Denn die momentane Misere auch beim Staatshaushalt sind in Teilen die in den Wirtschaftswunderjahren Eingewanderten und das was danach kam.
Aber was noch schlimmer werden wird. Die Südländer kommen nach D und werden imho auch schnell wieder gehen, habe hier jetzt in Canada selber zwei indische Kollegen beide top ausgebildet, die erst dachten D wäre das Beste was einem Ing. passieren könnte, beide sind nach 2 bzw 3 Jahre schnell weitergezogen, denn als ihnen die Rahmenbedingungen klar wurden (geringe Gehälter im Verhältnis zur Lebenshaltung und dabei hohe Abgaben, 50+h Wochen ohne Ausgleich (Freizeit oder Geld) und Probleme mit der Mentalität) haben sie weiter geschaut und sind jetzt in den Prairies hängengeblieben.
Wünsche trotzdem allen Glück und hoffentlich haben sie kein rude awakening und werden zu Sündenböcken, für die weitere Prekarisierung und das Lohndumping bei Akademikern in D.
Und wenn ich lese das eine Topografin mit 31 Jahren Au-Pair stellt sich mir auch keine Frage mehr.
Junge Leute verlassen Spanien, Griechenland, Portugal, Italien, Iren wandern nach Amerika aus, Isländer blieben bei den Ponys..
Danke Europa ! Ich k***!
Wer sich zu etwas ausgebildet ist, was im eigenen Land niemand braucht, dann geht man eben in ein anderes Land, wo man gebraucht wird. Ist doch besser als der Allgemeinheit (oder den Eltern) auf der Tasche zu liegen. Das Ganze nennt man dann einen europäischen Arbeitsmarkt.
...eher Die, die man lieber behalten würde wollen.
...und genau wie bei der Wiedervereinigung sorgt das für ausblutende Gegenden auf der einen Seite und übervölkerten Städten auf der anderen. Zerissene Familien und Pendelei in ganz neuem Maßstab nicht mitgerechnet, ebenso wie die Tatsache, dass es keinen finanziellen Ausgleich zwischen den Staaten gibt. Wenn Leute bei uns Arbeit finden hilft das evtl. D aber ganz sicher nicht Spanien.
Man sollte schon überlegen, was man sich wünscht.
...eher Die, die man lieber behalten würde wollen.
...und genau wie bei der Wiedervereinigung sorgt das für ausblutende Gegenden auf der einen Seite und übervölkerten Städten auf der anderen. Zerissene Familien und Pendelei in ganz neuem Maßstab nicht mitgerechnet, ebenso wie die Tatsache, dass es keinen finanziellen Ausgleich zwischen den Staaten gibt. Wenn Leute bei uns Arbeit finden hilft das evtl. D aber ganz sicher nicht Spanien.
Man sollte schon überlegen, was man sich wünscht.
Wenn junge Leute in Spanien keine Arbeit finden und zu uns kommen, ist das zunächst mal eine Lösung. Das haben die Großeltern dieser jungen Spanier auch getan und sie sind (auch Dank der christlichen Religion) hier gut integriert. Natürlich wäre es besser, die jungen Spanier würden zu Haus eine Arbeit finden. Aber leider wurde auch in Spanien eine Scheinblüte (immobilien) durch billiges Geld (€-Zinsen) befeuert. Nun zu der angeblich so guten Ausbildung. Was wir hier brauchen sind Altenpfleger, Krankenschwestern, super handwerker (Pfuscher gibt es genug) Techniker, Ingenieure. Handwerker bilden die Spanier nicht nach unserem System aus. Ein Gas- und Wasserinstallateur gerät hier schon in fachliche Konkurrenz zu einem Lehrling Anfang des 3. Lehrjahrs. Ingenieure und Techniker müssen extrem gut sein, um hier Fuß zu fassen. Die deutsche Ingenieurkultur ist bisher nicht von der Inflationierung der Abschlüsse heimgesucht worden. Das sprachliche Defizit, daß jeden schwächer erscheinen läßt, als er ist kommt dazu. All die anderen fehlgesteuerten akademisch qualifizierten haben niergendwo eine Chance, weil das Angebot zu groß ist. ich habe mich lange mit dem Arbeitsmärkten von Ausralien, Norwegen und Kanada befasst. Nur qualifizierte Leute in den wenigen gesuchten Branchen haben eine Chance. Im Grund , wie bei uns! Insofern sagt die Qualifikation zunächst gar nichts - es muß die richtige Qualifikation sein! Wer hat die schon?
Kauri
in vielen europäischen ländern gibt es ingenieure die so gut oder schlecht sind wie hier ausgebildete ingenieure. die kunst besteht darin sich einzupassen in die gewohnheiten des anderen landes. da nützt ihnen ein überfliegeringenieursdasein dann auch nur noch wenig.
sich anpassen aber auch seine eigene herkunft nach aussen tragen dann klappt das schon
in vielen europäischen ländern gibt es ingenieure die so gut oder schlecht sind wie hier ausgebildete ingenieure. die kunst besteht darin sich einzupassen in die gewohnheiten des anderen landes. da nützt ihnen ein überfliegeringenieursdasein dann auch nur noch wenig.
sich anpassen aber auch seine eigene herkunft nach aussen tragen dann klappt das schon
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren