Energiewende"Den Verbrauchern werden viele Lügen aufgetischt"

Spätestens ab 2030 wird Deutschland stabile Strompreise haben, sagt Energie-Experte Eicke Weber. Andere Länder, die dann noch auf fossile Energieträger setzen, nicht.

Frage: Herr Weber, gerade erschüttert ein Solarbeben Deutschland. Beinahe jede Woche strauchelt ein anderes Unternehmen. Ist die Branche noch zu retten?

Eicke Weber: Was wir gerade erleben, ist die Folge einer verfehlten Politik. Allein die Ankündigung Anfang des Jahres, die Einspeisevergütung für Solarstrom weit massiver zu kürzen als geplant und größere Freiflächenanlagen gar nicht mehr zu fördern, führte dazu, dass Kraftwerksprojekte storniert wurden und Banken ihre Kreditlinien für die Solarhersteller nicht verlängert haben. Die Bundesregierung hat sich damit offen gegen die Fotovoltaik gestellt.

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Frage: Sie wollte die ausufernden Kosten der Solarförderung bremsen.

Weber: Bisher haben die deutschen Fotovoltaikunternehmen keinen einzigen Cent Subvention aus dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) bekommen.

Frage: Eine kühne Behauptung angesichts der Milliarden, mit denen die Stromkunden den Solarstrom über die Einspeisevergütung finanzieren.

Weber: Mit der Einspeisevergütung hat der Staat Bedingungen definiert, die es für Investoren lohnend macht, Geld in die Fotovoltaik zu stecken. Übrigens mit Erfolg. Vergangenes Jahr haben Privatleute allein in Deutschland für 20 Milliarden Euro Solaranlagen gekauft. Das ist etwas anderes als eine Subvention.

Frage: Bestreiten Sie, dass die Strompreise wegen der Solarförderung stark steigen?

Weber: Ja, da werden den Verbraucher gerade viele Lügen aufgetischt, um sie gegen die erneuerbaren Energien aufzubringen.

Frage: Wie sieht denn die Wahrheit aus?

Weber: Der Strompreis steigt seit 15 Jahren um durchschnittlich vier Prozent im Jahr, lange bevor die Energiewende ausgerufen wurde. Der durchschnittliche Strompreis in Deutschland beträgt heute 23 Cent die Kilowattstunde. Und davon fließen ganze 3,6 Cent in den Aufbau der Erneuerbaren. Dafür erhalten wir eines der modernsten Energiesysteme der Welt.

Frage: Reden Sie die Kosten der Energiewende nicht schön? Laut einer aktuellen McKinsey-Studie werden die Strompreise bis 2020 inflationsbereinigt um 20 Prozent steigen und Privathaushalte dann 29 statt heute durchschnittlich 23 Cent für die Kilowattstunde zahlen müssen.

Weber: Kann sein, dass es so kommt. Aber die Ursache ist nicht die Energiewende.

Frage: Sondern?

Weber: Die Strompreise steigen vor allem, weil Öl, Gas und Kohle stetig teurer werden.

Leserkommentare
  1. So wie uns die Gas-Ölreise immer wieder gegenseitig hochgeschaukelt werden!
    Diese dann 29 Cent je KWstd.
    Erreichen wir spätestens 2014 und nicht 2030!
    hinzu kommen dann noch die enormen Kosten für Private Energieumstellungen durch Geräte und Gebäude,das will die EU auch noch durchsetzen ,Zum Dämm ,Wasser und Abflußwahn.
    Wohnen wird also sehr Teuer werden wenn undere Regierung das alles mit macht.
    Nicht um sonst sollen Miterschutzgesetze gekippt werden,
    Wer will noch eine Haus wenn Energieersparniß vorgeschrieben wird aber die Mieter gegen diesen notwendigen Umbaulärm klagen können.
    Es sollte doch jedem Mietrer und Vermieter selbst überlassen werden was er will und nicht durch Planpolitik

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    • joG
    • 03.06.2012 um 10:16 Uhr

    ...nicht billig. Sie wird sogar unerhört teuer. Das wollten aber die betreffenden Politiker und Parteien nicht sagen. Man braucht ja seinen Job und da lügt sich durch Auslassung besser, als offen zu sein, solange es keine Möglichkeit gibt solche Politiker zu bestrafen.

    Ähnlich ist das hier. Ein Experte, der davon lebt, diese Meinung zu postulieren ist legitim. Die Arroganz jedoch, die aus dem Interview spricht ist unerhört.

    • RGFG
    • 03.06.2012 um 10:40 Uhr

    ...vielleicht ein paar Zahlen zur Hand, wie "unerhört teuer" das wirklich wird - eingeschlossen natürlich der bislang nicht gemachten Gegenrechnung, was man ohne die EE in die Erneuerung der konventionellen Kraftwerke hätte stecken müssen und eingerechnet natürlich eine Prognose über die (sicherlich steigenden) Kosten von Öl, Gas und Kohle?

    Der Herr Weber hat da wohl mitten auf die Zwölf gehauen...

    • joG
    • 03.06.2012 um 10:16 Uhr

    ...nicht billig. Sie wird sogar unerhört teuer. Das wollten aber die betreffenden Politiker und Parteien nicht sagen. Man braucht ja seinen Job und da lügt sich durch Auslassung besser, als offen zu sein, solange es keine Möglichkeit gibt solche Politiker zu bestrafen.

    Ähnlich ist das hier. Ein Experte, der davon lebt, diese Meinung zu postulieren ist legitim. Die Arroganz jedoch, die aus dem Interview spricht ist unerhört.

    • RGFG
    • 03.06.2012 um 10:40 Uhr

    ...vielleicht ein paar Zahlen zur Hand, wie "unerhört teuer" das wirklich wird - eingeschlossen natürlich der bislang nicht gemachten Gegenrechnung, was man ohne die EE in die Erneuerung der konventionellen Kraftwerke hätte stecken müssen und eingerechnet natürlich eine Prognose über die (sicherlich steigenden) Kosten von Öl, Gas und Kohle?

    Der Herr Weber hat da wohl mitten auf die Zwölf gehauen...

  2. Will der jetzt den Sarrazin beim Strom spielen.

    Subventionen, Steuervergünsitigungen oder sonstige Umverteilungen - egal wie die ideologisch kaschiert werden - sind doch genau das Gleiche.

    Damit trifft die Überschrift voll zu, aber auf ihn selbst gemünzt.

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    • Moika
    • 03.06.2012 um 10:17 Uhr

    Zitat: "Will der jetzt den Sarrazin beim Strom spielen."

    Vielleicht sollten Sie das Interview erst noch einmal und in Ruhe durchlesen, bevor Sie solchen Unsinn schreiben. Weber weiß zumindest, worüber er spricht.

    Ein nachdenkenswerter Beitrag, der in der Sache mit einigen Vorurteilen aufräumt.

    • Moika
    • 03.06.2012 um 10:17 Uhr

    Zitat: "Will der jetzt den Sarrazin beim Strom spielen."

    Vielleicht sollten Sie das Interview erst noch einmal und in Ruhe durchlesen, bevor Sie solchen Unsinn schreiben. Weber weiß zumindest, worüber er spricht.

    Ein nachdenkenswerter Beitrag, der in der Sache mit einigen Vorurteilen aufräumt.

  3. komme ich ZZ auf Ca. 22ct/kwh

    für mich wird der Strom nicht teurer!

    Ich brauche auch keine neuen Stromtrassen mit der KWK im Keller.

    Wann endlich wird hier im Sinne der Bürger diskutiert. Wenn ich den Clement im Fernsehen sehe, weiss ich worum es geht:

    Geldgier der Großkonzerne und Machterhalt.

    Ich brauche kein EVU mehr.

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    Die Europäische Kommission will Bürgerinitiative gegen Atomkraft nicht zulassen
    http://www.heise.de/tp/ar...

    • ash26e
    • 03.06.2012 um 11:41 Uhr

    Aber ddie vielen anderen millionen bürger, die sich nicht autark machen können....welche Lösung haben Sie für die parad?
    N.b. wie haben Sie ihre Autarkie finaziert? Sicher mit der Solarstromzwangsenteignung ihrer Mitbürger.

    Die Europäische Kommission will Bürgerinitiative gegen Atomkraft nicht zulassen
    http://www.heise.de/tp/ar...

    • ash26e
    • 03.06.2012 um 11:41 Uhr

    Aber ddie vielen anderen millionen bürger, die sich nicht autark machen können....welche Lösung haben Sie für die parad?
    N.b. wie haben Sie ihre Autarkie finaziert? Sicher mit der Solarstromzwangsenteignung ihrer Mitbürger.

  4. Solarstrom von Dachanlagen haben schon jetzt Gestehungskosten von 18 Cent/kwh. Bei Freiflächen sind wir aktuell bei 13-14 Cent/kwh.

    Röslers Lobbyarbeit für die 4G und deren Offshore Windkraft die mit 19 Cent/kwh gefördert ist teurer und braucht teure Leitungen von Nord nach Süd.

    10 Leserempfehlungen
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    • joG
    • 03.06.2012 um 10:32 Uhr

    ...und nur noch ein wenig mehr als das 2 1/2 Fache die der Kohle. Das werden wir über die Einspeisevergütungen, die entgegen der gegenteiligen Behauptung im Interview durchaus eine Subventionen sind, uns den Strom über Jahrzehnte verteuern. Wohl Dem, der diese Subvention abgriff in ihrer Blütezeit.

    Aber das wäre alles noch ok. Denn man hätte nach und nach den Sektor erneuern können. Aber marginale Schritte lassen sich nicht als Sieg verkaufen. Und Politiker brauchen Siege um wieder gewählt zu werden. Dazu eignete sich der verhältnismäßig abrupte Ausstieg aus der Kernenergie. Dieser von allen Parteien getragene Sieg verändert die Lage zum teuren hin. Wir müssen unausgereifte Technologien einsetzen und äußerst billigen Strom ersetzen. Dadurch wird zwangsläufig der Kostensatz rapide steigen. Man ersetzt schließlich Strom, der momentan Cash Flow Kosten erzeugt von 1,5 Cent mit Strom für 10 bis 15 Cent.

    • bayert
    • 03.06.2012 um 10:38 Uhr

    Seehofer hat klar gemacht, dass Bayern nicht vom Offshore-Windstrom abhängig sein möchte. Biogas und Onshore-Wind sind nicht nur billiger, sondern auch noch nah an den Verbrauchern. PV + Speichertechnologien sind eine gute Ergänzung dazu (http://www.sueddeutsche.d...)

    PV 2.0 in Süddeutschland: http://www.photovoltaik.e...

    Aufgrund eines Doppelpostings entfernt. Die Redaktion/ls

    • joG
    • 03.06.2012 um 10:32 Uhr

    ...und nur noch ein wenig mehr als das 2 1/2 Fache die der Kohle. Das werden wir über die Einspeisevergütungen, die entgegen der gegenteiligen Behauptung im Interview durchaus eine Subventionen sind, uns den Strom über Jahrzehnte verteuern. Wohl Dem, der diese Subvention abgriff in ihrer Blütezeit.

    Aber das wäre alles noch ok. Denn man hätte nach und nach den Sektor erneuern können. Aber marginale Schritte lassen sich nicht als Sieg verkaufen. Und Politiker brauchen Siege um wieder gewählt zu werden. Dazu eignete sich der verhältnismäßig abrupte Ausstieg aus der Kernenergie. Dieser von allen Parteien getragene Sieg verändert die Lage zum teuren hin. Wir müssen unausgereifte Technologien einsetzen und äußerst billigen Strom ersetzen. Dadurch wird zwangsläufig der Kostensatz rapide steigen. Man ersetzt schließlich Strom, der momentan Cash Flow Kosten erzeugt von 1,5 Cent mit Strom für 10 bis 15 Cent.

    • bayert
    • 03.06.2012 um 10:38 Uhr

    Seehofer hat klar gemacht, dass Bayern nicht vom Offshore-Windstrom abhängig sein möchte. Biogas und Onshore-Wind sind nicht nur billiger, sondern auch noch nah an den Verbrauchern. PV + Speichertechnologien sind eine gute Ergänzung dazu (http://www.sueddeutsche.d...)

    PV 2.0 in Süddeutschland: http://www.photovoltaik.e...

    Aufgrund eines Doppelpostings entfernt. Die Redaktion/ls

  5. 1998 betrug der Strompreis für Erzeugung, Lieferung und Vertrieb 12,91 ct/kWh, zuzüglich Abgaben lag er bei 17,11 ct/kWh.
    2011 liegt der Strompreis für Erzeugung, Lieferung und Vertrieb bei 13,57 ct/kWh, allerdings hat sich durch EEG, Stromsteuer, MWSt etc. der Endpreis auf 24,95 ct/kWh geschraubt (Quelle: BDEW Energie-Info).

    Eine Preissteigerung von 5,1 % in 13 Jahren ist doch sicherlich nicht unverschämt.
    Das EEG hat sich von 2000 an von 0,20 ct/kWh auf 3,53 ct/kWh um das 17,6-fache gesteigert (Mehrwertsteuer nicht eingerechnet).....

    Wer tischt hier Lügen auf?

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    Wenn Sie schon Zahlen präsentieren, sollten Sie auch angeben, wieviel die Stromerzeugung die Energieversorger tatsächlich gekostet hat. Irgendwie müssen ja die Gewinnsteigerungen erklärbar sein.

    Wenn es ums Geld geht sind sich doch ALLE Lobbyisten selbst die nächsten und lügen denen, die es am Ende bezahlen müssen, die Taschen voll.

    Die Zahlen sind richtig, allerdings unterstreichen sie doch eine der Aussagen Webers.

    Denn das Maximum der Kosten für Erzeugung und Vertrieb war 2009 mit 14,12 ct/kWh. Seitdem ist der Preis am Sinken, auf eben 13,57 ct/kWh letztes Jahr wie Sie schreiben.

    Dazu sagte Weber folgendes:
    "Tatsache ist: Mit dem sinkenden Börsenpreis beginnen wir schon heute die volkswirtschaftlichen Vorteile der Energiewende zu spüren."

    Wo sehen Sie hier eine Lüge?

    2000 betrug der Erzeugungspreis 8,62 Cent heute 13,57 Cent (selbe Quelle) macht also eine Verteuerung von 57 Prozent, aka 4 Prozent/a.

    Wenn Sie schon Zahlen präsentieren, sollten Sie auch angeben, wieviel die Stromerzeugung die Energieversorger tatsächlich gekostet hat. Irgendwie müssen ja die Gewinnsteigerungen erklärbar sein.

    Wenn es ums Geld geht sind sich doch ALLE Lobbyisten selbst die nächsten und lügen denen, die es am Ende bezahlen müssen, die Taschen voll.

    Die Zahlen sind richtig, allerdings unterstreichen sie doch eine der Aussagen Webers.

    Denn das Maximum der Kosten für Erzeugung und Vertrieb war 2009 mit 14,12 ct/kWh. Seitdem ist der Preis am Sinken, auf eben 13,57 ct/kWh letztes Jahr wie Sie schreiben.

    Dazu sagte Weber folgendes:
    "Tatsache ist: Mit dem sinkenden Börsenpreis beginnen wir schon heute die volkswirtschaftlichen Vorteile der Energiewende zu spüren."

    Wo sehen Sie hier eine Lüge?

    2000 betrug der Erzeugungspreis 8,62 Cent heute 13,57 Cent (selbe Quelle) macht also eine Verteuerung von 57 Prozent, aka 4 Prozent/a.

  6. 2030 wird die Erde dermaßen aufgeheizt sein...

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  7. Ich zahle jetzt schon 30 Cent einschließlich aller Steuern,
    Grundgebühren ( Mehrzahl ) und Subventionen.

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    wenn sie Geldgier unterstützen, ist das ihr Bier!

    Sie sollten dringend, aber GANZ dringend wechseln.
    Ist gar nicht so schwer, einfach mal Stromvergleich bei der Suchmaschine Ihres Vertrauens eingeben, auswählen und der Rest geht ganz fix. Zumal die Kündigung bei Ihrem derzeitigen Wucherverein meist schon vom neuen Anbieter gemacht wird.

    Ich habe grünen Strom und der kostet mich 23 Cent.

    ... oder beswusst spart, für den sind 30 Cts./KWh durchaus
    drin!

    Denn wer spart u/o wenig verbraucht, der wird besonders gemolken!

    Sparen/wenig verbrauchen - das ist ja nun wirklich nicht im Sinne der EVU - auch wenn's gern genau andersrum propagiert wird!

    wenn sie Geldgier unterstützen, ist das ihr Bier!

    Sie sollten dringend, aber GANZ dringend wechseln.
    Ist gar nicht so schwer, einfach mal Stromvergleich bei der Suchmaschine Ihres Vertrauens eingeben, auswählen und der Rest geht ganz fix. Zumal die Kündigung bei Ihrem derzeitigen Wucherverein meist schon vom neuen Anbieter gemacht wird.

    Ich habe grünen Strom und der kostet mich 23 Cent.

    ... oder beswusst spart, für den sind 30 Cts./KWh durchaus
    drin!

    Denn wer spart u/o wenig verbraucht, der wird besonders gemolken!

    Sparen/wenig verbrauchen - das ist ja nun wirklich nicht im Sinne der EVU - auch wenn's gern genau andersrum propagiert wird!

  8. Der Bürger ist immer der Leidtragende, weil die gewählten Bürgerverteter unter anderem Frau Merkel sich zu weit von den Sorgen Dieser entfernt haben. Deutschland wird zum Lachstiefel des Projektmanagements. Es kann doch nicht sein, dass diese Festlegungen erst jetzt auf den Tisch kommen, wo die Stromerzeugung des Windparks in der Nordsee darauf warten den Strom weiter zu leiten. Die Netzbetreiber sollten sich schämen wie sie Ihre Projekte vertreten damit der Strom durchgeschaltet werden kann von Nord nach Süd. Die schwache Darstellung von Frau Merkel, Es wird zur Chefsache. Man kann nicht ein Auto verkaufen wenn nicht die Räder da sind! So ist es bei den sogenannten Netzwerken auch die von der Nordsee her durchgeschaltet sein sollten, damit die Stromenergie in den Süden gelangen könnte. Es fehlt dem Projektmanagement die Konsequenz - richtige Arbeit zu leisten. Die Zuständigkeiten haben geschlurrt, und stellen unnütze Forderungen auf, nach mehr Fördermitteln. Einhellige Meinung Dieser ist, dass der Bürger schon zahlt. Eine Schande aller Beteiligten, von Frau Merkel aber auch die Netzbetreiber stellen sich ein Armutszeugnis aus

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