Überleben im Müll
Catadores werden die Müllsammler genannt. Sie durchkämmen die rund 7.000 Tonnen Müll, die täglich neu hinzukommen. Abgesehen haben sie es auf Wiederverwertbares oder Pfandprodukte. Die Catadores leben mit ihren Familien in Hütten aus Holz, Pappe und Müll. Ihr Leben auf der Deponie ist gefährlich – denn die Abfälle sind oft giftig und der Gestank ist bestialisch. Bald wird die Halde geschlossen. Der Fotograf Christophe Simon hat die Deponie besucht.
- Datum 18.05.2012 - 15:22 Uhr
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Kennt jemand diesen Ort? Google Maps liefert bei der Suche nach "Jardim Gramacho Rio de Janeiro" nur ein Resultat das wie eine geschlossene und abgedeckte Müllkippe aussieht.
http://maps.google.de/map...
Ja ich kenne diese Gegend ich habe dort etwa vor 30 Jahren
gelebt,da war es noch Natur.Jardim Gramacho bedeutet etwa
"Rasengarten" Jetzt ist es ein Dreckloch wegen dem
Kosumterror weltweit und auch hier in Brasilien wird
konsumiert, weil es die Regierung befiehlt.Man sagt dem,ein
besseres Leben,better life,vida melhor!Jardim Gramacho liegt
etwa 20 km nördlich von Rio in der Gemeinde Duque de Caxias
an der Autobahn Richtung Norden in die Berge von Petropolis
und Teresopolis.Bald wird in Rio an der Umweltkonferenz
Rio+20 blöd gequatscht und nichts beschlossen.Auch euere
Angela Merckel hat keine neuen Ideen und bleibt zuhause!
Aber der Chef vom Iran kommt und wird der Welt sagen,was
nötig ist.Während der Konferenz werden die Behörden von Rio
die Gegend um das Konferenzgebäude parfümiern,weil es sonst
dort so nach Abwasser stinkt.Gruss vom Chnusti
Im Juni 2012 wurde Jardim Gramacho geschlossen. Nun gibt es eine neue, überdachte Mülldeponie.
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