Atomausstieg: Bürgerbeteiligung sieht anders aus
Bislang tauchen die Bürger in der Energiewende kaum auf. Trotz gegenteiliger Beteuerung: Die Politik hat es bislang versäumt, sie vom Atomausstieg zu überzeugen.
© Sean Gallup/Getty Images

Stromleitung nahe Freiwalde
Na endlich, die 149 Seiten wurden lang erwartet. Seit heute gibt es ihn, den Masterplan fürs Stromnetz. Mindestens 3.800 neue Kilometer Stromleitungen wird Deutschland demnach bis zum Jahr 2022 benötigen. Kostenpunkt: mindestens 20 Milliarden Euro. Hinzu kommen die Kosten für die Anbindung der Offshorewindparks und für den Ausbau der regionalen Verteilnetze.
Ja, dieser Netzentwicklungsplan ist sinnvoll. Ohne ihn ist die Energiewende nicht zu schaffen. Es braucht Zahlen und Szenarien, wie der Ausbau der Stromnetze in Deutschland vorankommen könnte. Und ja, es hat lang gedauert, ihn zu erstellen – monatelang wurde beraten, Varianten durchgespielt, Fachleute und Verbände konsultiert. Herausgekommen sind die "am wahrscheinlich richtigsten Szenarien", wie es ein Vertreter eines Stromnetzbetreibers formulierte.
Verständlicherweise klopfen sich jetzt alle Beteiligten auf die Schultern. Aber der Plan ist allenfalls ein erster Schritt.
Derzeit ist die Politik immer noch heillos in den Details der Energiewende verstrickt. Jedes Bundesland hat eigene Vorstellungen, untereinander übertrumpfen sich die Länder mit ehrgeizigen Ausbauplänen für regenerative Energie. Eine Abstimmung findet nicht statt. Das eine Bundesland verlangt beim Trassenbau eine Umweltverträglichkeitsprüfung, das andere nicht. Wirtschaftsminister Philip Rösler (FDP) kämpft für neue Kohlekraftwerke, sein (neuer) Amtskollege Peter Altmaier (CDU) im Umweltministerium für 100 Prozent erneuerbar. Der Bürger bleibt so auf der Strecke, ein einheitlicher Plan, an dem er sich orientieren könnte, fehlt.
Dabei beteuert die Politik immer wieder, wie wichtig Bürgerbeteiligung ist. Die Menschen sollen sich einbringen, mitdiskutieren, mitentscheiden. Aber wenn die Politik derart schlechte Arbeit abliefert, wenn sie sich in Animositäten und harten Wirtschaftsinteressen verstrickt – warum sollten die Bürger sich dann engagieren?




bedeutet dann in der Konsequenz keine Energie-hier sollte ein Gesetz formuliert und verabschiedet werden das die Veränderung des Energiemixes sofort ermöglicht-dieses Gezeter hilft nur den Politikern sich herauszureden und Verantwortung zu verschieben-
Der Bürger wird laut Aussage von Frau Merkel für die Zukunfts - Energiepolitik zum Zahlmeister der Nation. Frau Merkel hat sich Vorgedrängelt - Chefsache. Deutschland wird zum Lachstiefel des Projektmanagements. Es kann doch nicht sein, dass diese Festlegungen erst jetzt auf den Tisch kommen, wo die Stromerzeugung des Windparks in der Nordsee darauf warten den Strom weiter zu leiten. Die Netzbetreiber sollten sich schämen wie sie Ihre Projekte vertreten damit der Strom durchgeschaltet werden kann von Nord nach Süd. Die schwache Darstellung von Frau Merkel, Es wird zur Chefsache. Man kann nicht ein Auto verkaufen wenn nicht die Räder da sind! So ist es bei den sogenannten Netzwerken auch die von der Nordsee her durchgeschaltet sein sollten, damit die Stromenergie in den Süden gelangen könnte. Es fehlt dem Projektmanagement die Konsequenz - richtige Arbeit zu leisten. Die Zuständigkeiten haben geschlurrt, und stellen unnütze Forderungen auf, nach mehr Fördermitteln. Einhellige Meinung Dieser ist, dass der Bürger schon zahlt. Eine Schande aller Beteiligten, von Frau Merkel aber auch die Netzbetreiber stellen sich ein Armutszeugnis aus.
http://www.spiegel.de/wir...
http://www.strom-magazin....
1. Die DENA hat vor < 2 Jahren für den Netzausbau 6 Mia. €
gtenannt - gestern waren's 32 Mia. - heute sind's 20 Mia. -
in 2 Jahren vielleicht 150 Mia. - wer zählt sie noch?
2. Dass das Netz - und die Bürger - nur cashmässig ausgelutscht wurden, siehe obigen Link zu den morschen
Strommasten, verantwortl. für den tagelangen Netzausfall im Winter 2005 im Münsterland.
In dem Jahr machten die Netzbetrieber 18 Mia. Umsatz (bei einem Netzkostenanteil von gut 30% des Strompreises...) und gaben - so die DENA-Verlautbarung - 0,6 Mia. für AUSBAU und Unterhalt aus!
3. Es ist nicht abwegig, dass gegen den Netzausbau am Stillstand interessierte Kreise diese pushen.
In einem anderen Forum vertrat ein 'sogenannter' Geologe,
dass er sehr nahe bei einem AKW wohnt, für Schlagschatten der Dauer-Dampffahne finanziell vom Betreiber 'Entschädigungen' bezahlt werden, weitere 3 AKW im 40km-Umkreis ihn nicht stören, aber alles tun würde, um geplante WKA-Anlagen mit einer BürgerInitiative abzuwürgen...
Solche Zeitgenossen passen nat. bestens ins Interessenprofil
der EVU-Oligarchie.
Die hat 2010 so rundce 36 Mia. Gewinn gemacht - und täglich pro AKW 1.000.000 gezogen - oder besser: aus den Bürgertaschen...
... wenn man diese ewig falschen Sätze liest - Artikel-Zitat:
"Die Energiewende reduziert die Abhängigkeiten von klimaschädigenden Energieträgern wie Kohle, Gas und Öl."
Genau das tut DIESE Energiewende nämlich nicht. Da werden die letzten Kohlestinker ins Netz geschubst, damit nicht alles zusammenbricht, da werden Gaskraftwerke geplant (die zum Glück keiner mehr bauen will), da wird aus den vorhandenen Fossilkraftwerken das letzte herausgeholt. Dass die Umwelt durch diese "Öko"-Energien in gehörigem Umfang belastet wird - all das wird zu Gunsten einer Traumtänzer-Ideologie hier verschwiegen.
'Die Politik' hat keine Überzeugungsarbeit zur 'Wende' versäumt - die hier genannte Halbherzigkeit ist höchstens ein Verschweigen der Wahrheit: Dass das alles nämlich ein Riesenschwindel ist, der der Umwelt kein bisschen nützt, aber dem Land gewaltig Schaden zufügt.
'not in my backyard' - eine überhebliche Aussage des Autors, der verkennt, dass zunehmender Widerstand nicht nur Eigennutz ist; es ist schön zu beobachten, dass immer mehr Bürger den technischen Unfug hinter dieser 'Wende' sehen und beginnen, sich zu wehren.
Aldo DE hat - ohne EE - so runde 130 GW an Stromkapazität z.V.
Davon werden im Mittel so 60 GW genutzt, im Winter mal stundenweise 80 GW...
Der Bearf/die Last ist heute sehr genau zu bestimmen - überigens schon seit Jahrzehnten, als EE noch gar kein Begriff war.
Denn genauso wie flukturierende, aber recht genau hervorsehende EE-Stromproduktion mussten bisher auch
die konventionellen Stromtechniken ausgesteuert werden.
Was glauben Sie wohl, wie Ende Juni 2007 das Netz stabilisiert wurde, als "plötzlich und unerwartet" im Grossraum Hamburg sowohl der Atommeiler Krümmel wie auch in stundenfolge der Atommeiler Brunsbüttel sich aus dem Netz verabschiedeten - bis heute!...
Ausser einem misslungenen Wiederbelebungsversuch von Krümmel 2009 (da rauchte der Trafo zum 2ten mal ab und Ole von Beust und Fr. Merkel waren 'not really amused!'...)
Ihr Gejammer über gerade noch und beinahe und das 'letzte herausgeholt' - nix davon stimmt!
In DE hat nie das Licht geflackert, lieferte verlässlich an den Atomstromstaat verlässlich richtig dicke Strom - 1,94 € /KWh in der Spitze - und dieser Tage lieferte alleine PV-Strom das Equivalent von 20 Atommeilern!
Iss doch schon mal 'ne Hausnummer?
Und der heutige Anteil von EE-Strom in DE beträgt reichlich 20% - Tendenz steigend!
Es sei denn, einer der maroden Schrottmeiler fliegt in die Luft - dann gibt's mal echte Probleme für einen Grossteil der Bürger - Richtung:
"RETTE SICH WER KANN!"
denn dasw ersteinmal die trägsten produzenten vom netz gehen ist durchaus sinnvoll
mehr flexibilität ist erforderlich
die wird allein schon durch den weiterbetrieb der für die akws vorgehaltenen(d.h. immernur als reserve vorhanden,solange das akw nicht plötzlich ausfällt, und nicht andernweitig in den normalbetrieb einbezogen) schnellen gaskraftwerke erreicht.
da ist ja nicht wirklich auch nur eine kwh weggefallen.
das die alten kohlemeiler erst mit derzeit ersetzt werden werden mag tragisch sein
aber da sie allemal flexibler als nuklearreaktoren sind ist die reihenfolge durchaus sinnvoll
eins nach dem anderen
selbst die längste reise beginnt immer mit dem ersten schritt, und nicht mit dem 2ten oder 3ten
Aldo DE hat - ohne EE - so runde 130 GW an Stromkapazität z.V.
Davon werden im Mittel so 60 GW genutzt, im Winter mal stundenweise 80 GW...
Der Bearf/die Last ist heute sehr genau zu bestimmen - überigens schon seit Jahrzehnten, als EE noch gar kein Begriff war.
Denn genauso wie flukturierende, aber recht genau hervorsehende EE-Stromproduktion mussten bisher auch
die konventionellen Stromtechniken ausgesteuert werden.
Was glauben Sie wohl, wie Ende Juni 2007 das Netz stabilisiert wurde, als "plötzlich und unerwartet" im Grossraum Hamburg sowohl der Atommeiler Krümmel wie auch in stundenfolge der Atommeiler Brunsbüttel sich aus dem Netz verabschiedeten - bis heute!...
Ausser einem misslungenen Wiederbelebungsversuch von Krümmel 2009 (da rauchte der Trafo zum 2ten mal ab und Ole von Beust und Fr. Merkel waren 'not really amused!'...)
Ihr Gejammer über gerade noch und beinahe und das 'letzte herausgeholt' - nix davon stimmt!
In DE hat nie das Licht geflackert, lieferte verlässlich an den Atomstromstaat verlässlich richtig dicke Strom - 1,94 € /KWh in der Spitze - und dieser Tage lieferte alleine PV-Strom das Equivalent von 20 Atommeilern!
Iss doch schon mal 'ne Hausnummer?
Und der heutige Anteil von EE-Strom in DE beträgt reichlich 20% - Tendenz steigend!
Es sei denn, einer der maroden Schrottmeiler fliegt in die Luft - dann gibt's mal echte Probleme für einen Grossteil der Bürger - Richtung:
"RETTE SICH WER KANN!"
denn dasw ersteinmal die trägsten produzenten vom netz gehen ist durchaus sinnvoll
mehr flexibilität ist erforderlich
die wird allein schon durch den weiterbetrieb der für die akws vorgehaltenen(d.h. immernur als reserve vorhanden,solange das akw nicht plötzlich ausfällt, und nicht andernweitig in den normalbetrieb einbezogen) schnellen gaskraftwerke erreicht.
da ist ja nicht wirklich auch nur eine kwh weggefallen.
das die alten kohlemeiler erst mit derzeit ersetzt werden werden mag tragisch sein
aber da sie allemal flexibler als nuklearreaktoren sind ist die reihenfolge durchaus sinnvoll
eins nach dem anderen
selbst die längste reise beginnt immer mit dem ersten schritt, und nicht mit dem 2ten oder 3ten
Vielleicht wäre es vernünftiger den Bürgern mal zu sagen, wieviele Masten es werden. 4500 km Trasse sind ja nicht unbedingt ein Feldweg. Dann kann man auch gleich mal anhängen wie sich der Preis der Energie entwickeln wird. Neue Netze werden ja nicht ohne Geld entstehen, Geld leiht man sich bei Kreditgebern, Kreditgeber brauche Zusagen und die kommen letztendlich vom Verbraucher der die Rechnung als Abnehmer gestellt bekommt.
die Antwort schon gegeben, "Windparks, die kein Schwein finanzieren kann"
http://www.wiwo.de/politi...
Und leider wird in der ZEIT uch immer der erwartete Anstieg der Energiekosten verschwiegen über die Motivation kann sich jeder slbst ein Urteil bilden, auf die von Frau Uken versprochenen grünen aka EE Arbeitsplätze warten die Dt. auch vergeblich.
Das Problem wird sich von alleine lösen, die dt. Ottonormalverbraucher werden sich den Spass spätestens 2020 das ganze nicht mehr leisten können, wenn die Energiekosten um 1000 Prozent gestiegen sind und gleichzeitig die Einkommen stagnieren.
die Antwort schon gegeben, "Windparks, die kein Schwein finanzieren kann"
http://www.wiwo.de/politi...
Und leider wird in der ZEIT uch immer der erwartete Anstieg der Energiekosten verschwiegen über die Motivation kann sich jeder slbst ein Urteil bilden, auf die von Frau Uken versprochenen grünen aka EE Arbeitsplätze warten die Dt. auch vergeblich.
Das Problem wird sich von alleine lösen, die dt. Ottonormalverbraucher werden sich den Spass spätestens 2020 das ganze nicht mehr leisten können, wenn die Energiekosten um 1000 Prozent gestiegen sind und gleichzeitig die Einkommen stagnieren.
Diese Regierung kann den Bürger gar nicht miteinbeziehen, ist doch der wichtigste Bereich der Energiewende, der Kostenfaktor längst zwischen Stromerzeugern und Regierung so geklärt, dass der Bürger den Großteil des Umstiegs zu tragen hat. Denn jene, die den Strom erzeugen sind nicht nur Aktienkonzerne, sondern auch mächtige Arbeitgeber gegen die sich keine deutsche Regierung richtig zu wehren weiß.
Dabei sind es gerade die erneuerbaren Energien, die die Abhängigkeit der Bürger von gewinnstrebenden Konzernen beenden könnten. Doch statt dessen wird etwas, was uns die Natur kostenlos zur Verfügung stellt, als Verkaufsprodukt dekradiert. Würde der Staat die Entwicklung und Bereitstellung in die eigenen Hände nehmen, könnte es im Idealfall zu einer fast kostenlosen Nutzung kommen. Viele Eigenheimbesitzer haben es ja vorgemacht, dass es auch ein Leben ohne Stromerzeuger geben kann. Warum soll das, was im kleinen möglich ist, im Großen nicht auch umsetzbar sein? Der Wille diesen Gedankengang mal aufzunehmen widerstrebt jeder Partei, haben sie es doch mit einer sehr finanzstarken Lobby zu tun, die der Verbraucher ja selbst finanziert.
Wir werden erleben, dass diese Energiewende nur der Einstieg eines bereits längst beschlossenen Geschäftsmodel zwischen Politik und Wirtschaft ist, kostenlose Naturgeschenke marktfähig auszubeuten. Den Schaden haben die Bürger durch wiederkehrende, steigende Preise. Den Erfolg die Politik, die in den Aufsichtsräten ein neues Zuhause findet.
Nennen Sie mir bitte Eigenheimbesitzer, die nicht mehr an das öffentliche Stromnetz angeschlossen sind! Denn Sie schreiben:
„Viele Eigenheimbesitzer haben es ja vorgemacht, dass es auch ein Leben ohne Stromerzeuger geben kann.“
Dann wären sie autarke Energieverbraucher!
Wenn Sie an das öffentliche Stromnetz angeschlossen sind, dann sind sie nur Subventionsmitnehmer, die auf Kosten der Armen sich den Hintern vergolden lassen.
Nennen Sie mir bitte Eigenheimbesitzer, die nicht mehr an das öffentliche Stromnetz angeschlossen sind! Denn Sie schreiben:
„Viele Eigenheimbesitzer haben es ja vorgemacht, dass es auch ein Leben ohne Stromerzeuger geben kann.“
Dann wären sie autarke Energieverbraucher!
Wenn Sie an das öffentliche Stromnetz angeschlossen sind, dann sind sie nur Subventionsmitnehmer, die auf Kosten der Armen sich den Hintern vergolden lassen.
Aldo DE hat - ohne EE - so runde 130 GW an Stromkapazität z.V.
Davon werden im Mittel so 60 GW genutzt, im Winter mal stundenweise 80 GW...
Der Bearf/die Last ist heute sehr genau zu bestimmen - überigens schon seit Jahrzehnten, als EE noch gar kein Begriff war.
Denn genauso wie flukturierende, aber recht genau hervorsehende EE-Stromproduktion mussten bisher auch
die konventionellen Stromtechniken ausgesteuert werden.
Was glauben Sie wohl, wie Ende Juni 2007 das Netz stabilisiert wurde, als "plötzlich und unerwartet" im Grossraum Hamburg sowohl der Atommeiler Krümmel wie auch in stundenfolge der Atommeiler Brunsbüttel sich aus dem Netz verabschiedeten - bis heute!...
Ausser einem misslungenen Wiederbelebungsversuch von Krümmel 2009 (da rauchte der Trafo zum 2ten mal ab und Ole von Beust und Fr. Merkel waren 'not really amused!'...)
Ihr Gejammer über gerade noch und beinahe und das 'letzte herausgeholt' - nix davon stimmt!
In DE hat nie das Licht geflackert, lieferte verlässlich an den Atomstromstaat verlässlich richtig dicke Strom - 1,94 € /KWh in der Spitze - und dieser Tage lieferte alleine PV-Strom das Equivalent von 20 Atommeilern!
Iss doch schon mal 'ne Hausnummer?
Und der heutige Anteil von EE-Strom in DE beträgt reichlich 20% - Tendenz steigend!
Es sei denn, einer der maroden Schrottmeiler fliegt in die Luft - dann gibt's mal echte Probleme für einen Grossteil der Bürger - Richtung:
"RETTE SICH WER KANN!"
sondern klares Profitstreben. Siehe Herr Asbeck, Schröder und grüne Beamte/Angestellte mit Immobilienbesitz.
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