Ökostrom: Attacke auf die Energiewende
Immer öfter tauchen Studien auf, die vor einer Explosion der Stromkosten warnen. Die Opposition vermutet eine Kampagne gegen die Energiewende.
Am Dienstag war es wieder soweit. Das Hamburger Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) und die Großbank Unicredit veröffentlichten die Studie Konsequenzen der Energiewende und rechneten darin mit der Politik der Bundesregierung ab: Die Annahmen der Politik seien viel zu optimistisch. Deutschland werde, wenn die Energiewende weiterhin so schleppend vorankomme, zum Stromimporteur. Rund 335 Milliarden Euro würde die Energiewende bis zum Jahr 2030 kosten. "Die Kosten werden unterschätzt", schreiben die Autoren.
Ähnlich klang vor Kurzem E.on-Chef Johannes Teyssen im Spiegel-Online-Interview. 50 Euro zusätzlich müsse jeder Haushalt im kommenden Jahr für die steigende Ökostrom-Umlage zahlen, schätzte er. Nicht die Unternehmen würden den Strompreise in die Höhe treiben, sondern die Politik und ihre Energiewende. Für Hartz-IV-Empfänger forderte der Vorstandsvorsitzende einen Ausgleich, um die steigenden Strompreise zu kompensieren.
Ob HWWI, McKinsey oder Verbraucherschützer: Immer lauter werden die Stimmen, die vor einer Explosion der Strompreise warnen, ausgelöst durch die Energiewende der schwarz-gelben Bundesregierung. Dabei lohnt ein genauer Blick auf die Studien. Viele reduzieren die Energiewende auf die Ökostrom-Umlage, obwohl das Energiesparen und der Umbau des Transportsektors ebenso wichtig sind. Beides kommt in den Studien oft nicht vor.
Stümperhafte Untersuchungen
Manche der Studien machen einen geradezu stümperhaften Eindruck. Das HWWI legt etwa in seinem aktuellen Papier noch nicht einmal eigene Berechnungen vor. Stattdessen zitiert das Institut eine alte Studie der TU Berlin aus dem vergangenen Jahr, in der die Forscher auf den Betrag von 335 Milliarden Euro kamen. Das Papier hatte einst die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft in Auftrag gegeben, der Lobbyverband der bayerischen Arbeitgeber. Die Bayern nahmen damals – kaum überraschend – die Ergebnisse zum Anlass, vor zu hohen Strompreisen für ihre Industrie zu warnen.
Dabei lässt sich die gefühlte Kostenexplosion zumindest in Teilen leicht relativieren. Da sind zum einen der bestehende Kraftwerkspark und das Stromnetz. In beides müsste auch ohne Energiewende kräftig investiert werden. Mehrere Kohlekraftwerke in Deutschland sind etwa alles andere als effizient. Im Schnitt kommen die Braunkohlekraftwerke in Deutschland laut Umweltbundesamt auf einen Wirkungsgrad von lediglich 38 Prozent. "Auch das konventionelle Energiesystem ist nicht zum Nulltarif zu haben", sagt Hans-Josef Fell, der energiepolitische Sprecher der Grünen-Fraktion.
Relativieren lassen sich auch die Kosten des Netzausbaus. Die Übertragungsnetzbetreiber haben kürzlich die nötigen Investitionen in das Übertragungsnetz auf mindestens 20 Milliarden Euro in den kommenden zehn Jahren beziffert.

Das klingt dramatischer als es ist. Grob gerechnet fallen demnach jedes Jahr Investitionen von zwei Milliarden Euro an. Nimmt man den aktuellen Jahresverbrauch Deutschlands von rund 500 Milliarden Kilowattstunden als Basis, bedeutet das eine Kostensteigerung von gerade einmal 0,4 Cent je Kilowattstunde. Und diese Rechnung ist noch zugunsten der Stromnetzbetreiber gemacht: Schließlich schreiben die Firmen ihre Stromleitungen nicht direkt im ersten Jahr ab. Vielmehr erwirtschaften sie jahrzehntelang Erlöse aus dem Betrieb und können Investitionen über längere Zeiträume geltend machen.
Industrie genießt Ermäßigungen
Unerwähnt bleibt in der Regel auch, dass sich die Wirtschaft immer öfter aus der Ökostrom-Umlage herausstiehlt. Einer im Auftrag von Greenpeace durchgeführten aktuellen Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft zufolge haben sich die Vergünstigungen für die Industrie allein im vergangenen Jahr auf neun Milliarden Euro summiert.
Schwarz-Gelb hat die Industrie gerade bei der jüngsten EEG-Novelle noch einmal zusätzlich entlastet. Inzwischen genießen rund 600 Firmen eine reduzierte Umlage. Das sind so viele wie nie zuvor. Die Unternehmen verbrauchen rund 15 Prozent des Stroms in Deutschland, beteiligen sich aber nur mit 0,3 Prozent an der Ökostrom-Umlage auf den Strompreis.
Eigentlich war die Ermäßigung für Unternehmen gedacht, die im internationalen Wettbewerb stehen. Inzwischen genießt jedoch selbst der Braunkohle-Abbau das Privileg – obwohl Braunkohle nicht exportiert wird. "Die Ausnahmeregelungen ufern aus. Sie werden von Unternehmen beansprucht, die gar nicht im internationalen Wettbewerb stehen", klagt Fell.
Die Opposition wittert inzwischen angesichts der Kostenklagen gar eine gezielte Kampagne der großen Stromkonzerne gegen die Energiewende. "Die Versorger rechnen die Energiewende bewusst teuer", sagt der Grünen-Abgeordnete Fell.
Ähnliches vermutet auch die SPD. Die Diskussion über die Kosten solle die Energiewende bewusst diskreditieren, warnt der SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber in einem aktuellen Strategiepapier. "Die großen Stromkonzerne wollen eine Stimmung schaffen, die es ihnen erleichtert, nach dem Atomausstieg zumindest noch gegen das EEG zu schießen", sagt Kelber. "Ihr Ziel ist es, dass der Ausbau der Erneuerbaren nicht zu Lasten ihrer konventionellen Kraftwerke geht."





in der jetzigen Situation (nämlich alle Welt schaut auf uns) machen konnte, war die Abkehr vom Atomstrom. Ob Merkel dabei auf Wählerstimmen schielte (was ich nicht mal glaube) ist mir reichlich egal. Wir sind Pioniere.
Profiteure der Ökolobby.
Schildbürger die Licht in´s Rathaus trugen, waren dagegen Genies.
Aber grüne Beamte interessiert es auch nicht wie der Hartz IV-Empfänger zurecht kommt. Hauptsache Ihr Haus ist ökologisch betrieben und das Essen ist ein "ÖKO-Produkt".
Profiteure der Ökolobby.
Schildbürger die Licht in´s Rathaus trugen, waren dagegen Genies.
Aber grüne Beamte interessiert es auch nicht wie der Hartz IV-Empfänger zurecht kommt. Hauptsache Ihr Haus ist ökologisch betrieben und das Essen ist ein "ÖKO-Produkt".
die Kostenkeule wird wirken. Leider macht die Presse bei dem Kosten-steigen-ins-Unermessliche-Szenario mit, hier mal die Ausnahme.
Ich mit einer niedrigen Rente, zahle doch jetzt schon für die Solardächer mit. Die Besitzer solcher Dächer erhalten die Einspeisegebühr von mir und all den anderen Armen Schluckern.
Sie zahlen mit Ihrer Rente die 25 EK-Renditen von EON-RWE-Vattenfall-EnBW. Außerdem die Befreiungen von Durchleitungskosten für Stromgroßverbraucher u. noch die Befreiung von der EEG-Umlage.
Die Industriebosse lenken davon einfach ab u. behaupten es wären Solardächer. Dem ist aber nicht so.
Sie erhalten für Ihre Umlage auch Strom als Gegenleistung. Und, durch die von ihnen geschmähten Fotovoltaikanlagen sinkt langfristig ihr Strompreis. Daß er nicht jetzt schon gesunken ist, liegt daran, daß die Energiekonzerne ihn nicht weitergeben!
... sollte akzeptieren, dass im Gegenzug Kohlekraftwerke vor seine Haustüre gebaut werden.
Irgendwo muss der Strom doch herkommen, wenn es keine PV-Anlagen und Windräder geben soll.
Vielleicht sollte man in diesem Punkt ein bisschen direkte Demokratie wagen. Pro EEG-Umlage oder Pro-Kohlekraftwerk vor der Haustüre.
Sie haben mit Ihrer Rente in den vergangenen Jahren auch die immensen Milliarden-Gewinne der großen Energiemonopolisten finanziert, und die stattlichen Dividenden der Aktionäre dieser Unternehmen, Sie haben für ein überaltertes Stromnetz bezahlt in das kaum investiert wurde und das die Ernergiekonzerne just dann abgstoßen haben als Investitionen nicht mehr aufschiebbar waren, Sie wurden für die unter Schröder den Energieversorgern geschenkten CO2-Zertifikate, von eben diesen Beschenkten unverschämter Weiße zur Kasse gebeten ...
Das alles haben Sie klaglos hingenommen.
Wenn aber Ihr Nachbar in die Zukunft investiert und damit auch einen gewissen Gewinn erwirtschaftet, dann geht die Welt unter.
Das ist schon eine sonderbare, irrationale Einstellung!
Eins sollte man nicht vergessen: die über viele Jahre hinweg gegebenen Milliardensubventionen an die Atomindustrie. Auch heute noch werden Milliarden für sie ausgegeben, nämlich zur Endlagerung des Atomdrecks. Und auch in Zukunft wird es so sein, denn es gibt keine echte Endlagerung. Man ist ja noch auf der Suche. Und jeder VerSUCH kostet ein paar hundert Millionen Euro. Und wen? Genau: nicht die Verursacher, sondern uns.
Und dafür, dass das wir Steuerzahler blechen dürfen (weil die Politiker die Energiebonzen nicht dafür haftbar machen), wollen dieselben nun auch noch einen "Ausgleich" für den Umstieg aus der Atomenergie. Von wegen "kalt kalkuliernde Öko-Lobby"!
Haben Sie mal versucht, jede Menge gefährlichen Dreck zu produzieren und das dann auf Kosten des Staates beseitigen zu lassen? Der wird Ihnen was husten, der Staat. Aber bei der Atomenergie komischerweise nicht.
Wer wird jetzt also hier wie stark subventioniert und vor allem wofür? Die Ökostrom-Hersteller für ihre technischen Innovationen, saubere Energie zu erzeugen, oder die Atomlobby für ihren Dreck?
Sie zahlen mit Ihrer Rente die 25 EK-Renditen von EON-RWE-Vattenfall-EnBW. Außerdem die Befreiungen von Durchleitungskosten für Stromgroßverbraucher u. noch die Befreiung von der EEG-Umlage.
Die Industriebosse lenken davon einfach ab u. behaupten es wären Solardächer. Dem ist aber nicht so.
Sie erhalten für Ihre Umlage auch Strom als Gegenleistung. Und, durch die von ihnen geschmähten Fotovoltaikanlagen sinkt langfristig ihr Strompreis. Daß er nicht jetzt schon gesunken ist, liegt daran, daß die Energiekonzerne ihn nicht weitergeben!
... sollte akzeptieren, dass im Gegenzug Kohlekraftwerke vor seine Haustüre gebaut werden.
Irgendwo muss der Strom doch herkommen, wenn es keine PV-Anlagen und Windräder geben soll.
Vielleicht sollte man in diesem Punkt ein bisschen direkte Demokratie wagen. Pro EEG-Umlage oder Pro-Kohlekraftwerk vor der Haustüre.
Sie haben mit Ihrer Rente in den vergangenen Jahren auch die immensen Milliarden-Gewinne der großen Energiemonopolisten finanziert, und die stattlichen Dividenden der Aktionäre dieser Unternehmen, Sie haben für ein überaltertes Stromnetz bezahlt in das kaum investiert wurde und das die Ernergiekonzerne just dann abgstoßen haben als Investitionen nicht mehr aufschiebbar waren, Sie wurden für die unter Schröder den Energieversorgern geschenkten CO2-Zertifikate, von eben diesen Beschenkten unverschämter Weiße zur Kasse gebeten ...
Das alles haben Sie klaglos hingenommen.
Wenn aber Ihr Nachbar in die Zukunft investiert und damit auch einen gewissen Gewinn erwirtschaftet, dann geht die Welt unter.
Das ist schon eine sonderbare, irrationale Einstellung!
Eins sollte man nicht vergessen: die über viele Jahre hinweg gegebenen Milliardensubventionen an die Atomindustrie. Auch heute noch werden Milliarden für sie ausgegeben, nämlich zur Endlagerung des Atomdrecks. Und auch in Zukunft wird es so sein, denn es gibt keine echte Endlagerung. Man ist ja noch auf der Suche. Und jeder VerSUCH kostet ein paar hundert Millionen Euro. Und wen? Genau: nicht die Verursacher, sondern uns.
Und dafür, dass das wir Steuerzahler blechen dürfen (weil die Politiker die Energiebonzen nicht dafür haftbar machen), wollen dieselben nun auch noch einen "Ausgleich" für den Umstieg aus der Atomenergie. Von wegen "kalt kalkuliernde Öko-Lobby"!
Haben Sie mal versucht, jede Menge gefährlichen Dreck zu produzieren und das dann auf Kosten des Staates beseitigen zu lassen? Der wird Ihnen was husten, der Staat. Aber bei der Atomenergie komischerweise nicht.
Wer wird jetzt also hier wie stark subventioniert und vor allem wofür? Die Ökostrom-Hersteller für ihre technischen Innovationen, saubere Energie zu erzeugen, oder die Atomlobby für ihren Dreck?
dass ich für den Bau der Stromtrassen nicht zur Kasse gebeten werde.
Alles ist gut, in Fukushima!
glücklich strahlt der Reaktor,
das Kühlwasser köchelt schweigend,
die Gänseblümchen blühen fett und groß!
Größer und schöner als früher. So blühen sie -
die Blümchen von Fukushima.
Schöner denn jemals, lieblicher noch.
Der Strom ist billig, das Land erträgt's.
Ich greife an meinen Hintern und spüre
mein flach gepresstes Portemonnaie.
Was juckt mich Strahlung?
Der Strom wird teurer, mein Leben auch.
Aber wenn ich so nachdenke...
...vielleicht sollte ich meine Stromrechnung
auf die Lebenswerwartung umlegen -
Die sinkt ja, wenn die Kühlwasser brodeln.
Und schon ist wieder alles gut...
Der Strom ist billig, das Lamm erträgt's.
www.traumpoet.blogspot.de
Waerend sich die GRUENEN in ihrer Politik auf wolkige Gedichte zu stuetzen scheinen, waere manch einem gut daran getan, die Wahrnehmung der Welt mit der Realitaet abzugleichen.
Hier ein Anfang:
http://transitionvoice.co...
Siehe auch:
http://www-958.ibm.com/so...
ich bin so wenig ein Grüner wie Sie ein Kluger sind. Für jede Theorie und jedes Hirngespinst kann man die rechten Zahlen aus dem Netz ziehen. Noch nicht gemerkt?
Waerend sich die GRUENEN in ihrer Politik auf wolkige Gedichte zu stuetzen scheinen, waere manch einem gut daran getan, die Wahrnehmung der Welt mit der Realitaet abzugleichen.
Hier ein Anfang:
http://transitionvoice.co...
Siehe auch:
http://www-958.ibm.com/so...
ich bin so wenig ein Grüner wie Sie ein Kluger sind. Für jede Theorie und jedes Hirngespinst kann man die rechten Zahlen aus dem Netz ziehen. Noch nicht gemerkt?
Lt. Studie des Bundes der Energieverbraucher wäre die EEG-Umlage wenn sie richtig berechnet wäre nur bei 1,5 Cent/kwh.
Man kann nur hoffen daß der EE Ausbau weitergeht u. noch verstärkt wird.
Sie zahlen mit Ihrer Rente die 25 EK-Renditen von EON-RWE-Vattenfall-EnBW. Außerdem die Befreiungen von Durchleitungskosten für Stromgroßverbraucher u. noch die Befreiung von der EEG-Umlage.
Die Industriebosse lenken davon einfach ab u. behaupten es wären Solardächer. Dem ist aber nicht so.
Sie haben auch ein Solardach. Anders kann ich mir dieses vehemente Bestreiten dieser üblen Geldumverteilung von den Habenichtsen auf die Solardachbereicherer nicht erklären.
Sie haben auch ein Solardach. Anders kann ich mir dieses vehemente Bestreiten dieser üblen Geldumverteilung von den Habenichtsen auf die Solardachbereicherer nicht erklären.
wenn die Fachjournalisten der ZEIT, sich mal die Zeit nehmen würden und die ganze Sache selber recherchieren und überschläglich durchrechnen würden, wenn es zu kompliziert ist auch mit den Kollegen des Handelsblattes Frau Hussla scheint da eine gute Ansprechpartnerin zu sein.
Das gilt für die Steigerungen der Energiepreise (http://bdew.de/internet.nsf/id/0E5D39E2E798737FC1257A09002D8C9C/$file/120525%20BDEW-Strompreisanalyse%202012%20Chartsatz%20gesamt.pdf), die Auswikrungen auf die bis jetzt 600k Haushalte die ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können (http://www.welt.de/print/...) über die anscheinenden Fantasiebuchungen der EE Betreiber allen voran Prokon (http://www.ftd.de/unterne...,.
http://www.handelsblatt.c...)
Der Götze EE wird fallen, denn auch die Folgekosten werden immens sein, Verlagerung von Arbeitsplätzen oder die Arbeitsplätze die durch die EE Wende entstehen sollten und wo aber mehr abgebaut als angestellt wird.
Ich war schon am Verzweifeln, weil man mir einreden wollte, dass die fossilen Energiereserven nicht unerschöpflich sind, dass Kernkraftwerke explodieren können, und dass die Geschäftsmodelle großer Stromkonzerne sich mehr am Wohl der Aktionäre als am Gemeinwohl orientieren. Fast schon hätte ich das alles geglaubt, und dazu noch das Geschwafel vom treibhausgas-verursachten Klimawandel, der Gletscherschmelze und dem Anstieg des Meeresspiegels.
Nochmals danke, @truthhurts! Nun kann ich wieder darauf vertrauen, dass der Strom - wenigstens bis zum Ende meiner persönlichen Restlaufzeit - ungehindert und ohne Investitionen in kostspielige Alternativen aus der Steckdose fließen kann, ohne dass ich irgendeinem Götzen huldigen müsste (wer ist denn dieser "EE" eigentlich?).
...namens E.ON, RWE, EnBW (mit dem ehemaligen Obersten Zockerpriesters Mappus!) und Vattenfall ins Wackeln kommen, dann schreien die Anbeter los!
EE-Strom:
heute >20% Anteil am DE-Strombedarf und produzieren - vor allem PV - dann, wenn Strom ammeisten gebraucht wird: Mittags!
Und half sogar dem AtomstromFankreich im Februar 2012,
dass dort das Netz nicht zusammenkrachte!
Noch ein Parameter:
Am 11.3.11 hat die Natur (komisch, gelle?) drastisch und dramatisch aufgezeigt, wie sicher und zuverlässig Nukleartechnik = Atommeiler sind!
Und innert weniger Monaten sind alle 54 AKW vom Netz getrennt worden (34% des japanischen Strombedarfs) gewesen.
Kein Licht ausgegangen, die Wirtschaft brummt - intelligenter als zuvor gesteuert!
Kein zwischen Stromwirtschaft und Regierung vereinbarter Ausstieg über 20 Jahre, den die EVU sich am A.... vorbeigehen liessen in der - berecdhtigten - Hoffnung, dass bald wieder eine willfährige Schwarz-Geld-Regierung ans Ruder kommt!
Hat ja auch geklappt - aber das Erdbeben und der Tsunami
hat - indirekt - den ausgekungelten Ausstieg aus dem Ausstieg gekippt - also doppelter 180° Merkelberger (früher Rittberger genannt...) und grob wieder dort gelandet, was 2001 vereinbart war!
Schon vergessen?!...
Ich war schon am Verzweifeln, weil man mir einreden wollte, dass die fossilen Energiereserven nicht unerschöpflich sind, dass Kernkraftwerke explodieren können, und dass die Geschäftsmodelle großer Stromkonzerne sich mehr am Wohl der Aktionäre als am Gemeinwohl orientieren. Fast schon hätte ich das alles geglaubt, und dazu noch das Geschwafel vom treibhausgas-verursachten Klimawandel, der Gletscherschmelze und dem Anstieg des Meeresspiegels.
Nochmals danke, @truthhurts! Nun kann ich wieder darauf vertrauen, dass der Strom - wenigstens bis zum Ende meiner persönlichen Restlaufzeit - ungehindert und ohne Investitionen in kostspielige Alternativen aus der Steckdose fließen kann, ohne dass ich irgendeinem Götzen huldigen müsste (wer ist denn dieser "EE" eigentlich?).
...namens E.ON, RWE, EnBW (mit dem ehemaligen Obersten Zockerpriesters Mappus!) und Vattenfall ins Wackeln kommen, dann schreien die Anbeter los!
EE-Strom:
heute >20% Anteil am DE-Strombedarf und produzieren - vor allem PV - dann, wenn Strom ammeisten gebraucht wird: Mittags!
Und half sogar dem AtomstromFankreich im Februar 2012,
dass dort das Netz nicht zusammenkrachte!
Noch ein Parameter:
Am 11.3.11 hat die Natur (komisch, gelle?) drastisch und dramatisch aufgezeigt, wie sicher und zuverlässig Nukleartechnik = Atommeiler sind!
Und innert weniger Monaten sind alle 54 AKW vom Netz getrennt worden (34% des japanischen Strombedarfs) gewesen.
Kein Licht ausgegangen, die Wirtschaft brummt - intelligenter als zuvor gesteuert!
Kein zwischen Stromwirtschaft und Regierung vereinbarter Ausstieg über 20 Jahre, den die EVU sich am A.... vorbeigehen liessen in der - berecdhtigten - Hoffnung, dass bald wieder eine willfährige Schwarz-Geld-Regierung ans Ruder kommt!
Hat ja auch geklappt - aber das Erdbeben und der Tsunami
hat - indirekt - den ausgekungelten Ausstieg aus dem Ausstieg gekippt - also doppelter 180° Merkelberger (früher Rittberger genannt...) und grob wieder dort gelandet, was 2001 vereinbart war!
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