GerichtsurteilStrom- und Gaskunden müssen mit höheren Preisen rechnen

Die von der Bundesnetzagentur festgelegten Gebühren sind nach einem Gerichtsurteil zu niedrig. Damit könnten Strom und Gas für die Verbraucher teurer werden.

Den Strom- und Gaskunden in Deutschland könnten als Konsequenz aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf höhere Preise drohen. Der 3. Kartellsenat des Gerichts hob die von der Bundesnetzagentur festgesetzten Entgelte für die Nutzung der Strom- und Gasnetze auf. Die Richter halten die Kalkulation der Netzagentur für falsch, sie müsse höhere Ansätze berücksichtigen. Damit haben sich fast 300 Gas- und Stromnetzbetreiber durchgesetzt.

Gegen die von der Bundesnetzagentur festgelegten Entgelte hatten unter anderem Töchter der Versorger RWE, EnBW sowie E.ON geklagt. Allerdings ließen die Düsseldorfer Richter eine Beschwerde gegen die Entscheidung beim Bundesgerichtshof zu. Ein Sprecher der Netzagentur sagte, man werde die schriftliche Urteilsbegründung abwarten und dann weitere Schritte prüfen.

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Die Netzbetreiber geben die Netzkosten an die Strom- und Gasversorger und diese dann über den Strom- und Gaspreis an die Verbraucher weiter. Die Auswirkungen der unterschiedlichen Berechnungsweise betreffen alle Gas- und Stromnetzbetreiber in Deutschland. Schätzungen der komplexen Forderungen bewegen sich zwischen einer dreistelligen Millionensumme bis hin zu einem Milliardenbetrag.

 
Leserkommentare
  1. mit wie vielen Hintertürchen die Lobby nun kommt - einfach auf diese Stromautobahnen verzichten und regionalisieren, da wir ja mehr als ausreichend Bundesländer unterhalten sollte es für die jeweiligen Landtage doch möglich sein ihre Regionen zu verstromen und ggfs. so einen Wettbewerb entstehen zu lassen-die großen vier Netzbetreiber könnten uns dann nicht mehr so veräppeln und sich verabschieden - wir brauchen keine Monopole die uns erpressen !

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    Es geht aber leider an der Realität vorbei! Wäre es ein Monopol, das uns erpresst, wäre längst die Monopolkommission eingeschritten. Wissen Sie nichts von unserer Wirtschaftsregulierung? Haben Sie noch nie etwas von Regulierungsbehörden gehört? (Telekommunikation usw......)

    ernsthaft Ihre Einlassung ist realistisch? Wenn die großen vier Netzinhaber keine Monopolstellung ausüben würden gäbe es die gesamte Diskussion doch nicht, und um Gesetztesrahmen zu umgehen haben die Juristen sicherlich den richtigen Weg beschritten.

    Es geht aber leider an der Realität vorbei! Wäre es ein Monopol, das uns erpresst, wäre längst die Monopolkommission eingeschritten. Wissen Sie nichts von unserer Wirtschaftsregulierung? Haben Sie noch nie etwas von Regulierungsbehörden gehört? (Telekommunikation usw......)

    ernsthaft Ihre Einlassung ist realistisch? Wenn die großen vier Netzinhaber keine Monopolstellung ausüben würden gäbe es die gesamte Diskussion doch nicht, und um Gesetztesrahmen zu umgehen haben die Juristen sicherlich den richtigen Weg beschritten.

  2. waren doch vorherzusehen - auch wenn rot-grün dies bagatellisiert hat und scwarz-gelb ebenfalls aufgesprungen sind!Der Kunde(Wähler) wird eben wieder mal verarscht!Der Begriff betrügen wäre wohl noch angebrachter - egal ob die Partei ein "C" beinhaltet oder nicht!
    Liebe Mitbürger:In Zukunft solltet ihr eure Kinder in diesem Sinne erziehen:Wer besser lügt hat gewonnen und kann absahnen!
    Ehrlichkeit gehört nurmehr dem Bereich "Es war einmal...." an.Schade -aber- wahr!
    Che brutto mondo -che brutta gente!

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    • DDave
    • 06.06.2012 um 16:22 Uhr

    ... versteckt der Energiewende diese Kosten in die Schuhe schieben?
    Leider spricht dagegen, dass die Gebühren durch den Transport im Netz zu Stande kommen. Eigentlich sollen diese Gebühren neben der Verwaltung der Netzbetreiber, auch der Instandhaltung und insbesondere neuen Stromleitungen zu gute kommen. Aber man kann davon ausgehen, dass die Mehreinnahmen dort definitiv nicht ankommen, denn Investitionen in Infrastruktur zahlen sich nicht wirklich aus. Deshalb wird so etwas verschoben, bis das System zusammenbricht und dann lässt man sich durch den Staat aus der Misere helfen....

    ...la corrente in Italia - senza un Atommeiler - costa alla
    fonte uguale come quella così 'buona e tedesca!

    Geil was?
    Und der in DK - wird mehr als 25% WKA-Strom eingespeist -
    der ist in der Gestehung läppische 1-2 Cts./KWh teurer als in DE!

    Aber die Italiener - und die Dänen - und die Österreicher,
    die müssen keine Angst haben wegen SuperGAU's - es sei denn, sie passieren bei den Nachbarn!
    Und sich keine Gedanken zu machen, wie man 100.000de Jahre
    lang Atomsch.... aller Kategorien bewacht, endlagert oder
    dartn zu grunde geht!

    • DDave
    • 06.06.2012 um 16:22 Uhr

    ... versteckt der Energiewende diese Kosten in die Schuhe schieben?
    Leider spricht dagegen, dass die Gebühren durch den Transport im Netz zu Stande kommen. Eigentlich sollen diese Gebühren neben der Verwaltung der Netzbetreiber, auch der Instandhaltung und insbesondere neuen Stromleitungen zu gute kommen. Aber man kann davon ausgehen, dass die Mehreinnahmen dort definitiv nicht ankommen, denn Investitionen in Infrastruktur zahlen sich nicht wirklich aus. Deshalb wird so etwas verschoben, bis das System zusammenbricht und dann lässt man sich durch den Staat aus der Misere helfen....

    ...la corrente in Italia - senza un Atommeiler - costa alla
    fonte uguale come quella così 'buona e tedesca!

    Geil was?
    Und der in DK - wird mehr als 25% WKA-Strom eingespeist -
    der ist in der Gestehung läppische 1-2 Cts./KWh teurer als in DE!

    Aber die Italiener - und die Dänen - und die Österreicher,
    die müssen keine Angst haben wegen SuperGAU's - es sei denn, sie passieren bei den Nachbarn!
    Und sich keine Gedanken zu machen, wie man 100.000de Jahre
    lang Atomsch.... aller Kategorien bewacht, endlagert oder
    dartn zu grunde geht!

    • DDave
    • 06.06.2012 um 16:22 Uhr

    ... versteckt der Energiewende diese Kosten in die Schuhe schieben?
    Leider spricht dagegen, dass die Gebühren durch den Transport im Netz zu Stande kommen. Eigentlich sollen diese Gebühren neben der Verwaltung der Netzbetreiber, auch der Instandhaltung und insbesondere neuen Stromleitungen zu gute kommen. Aber man kann davon ausgehen, dass die Mehreinnahmen dort definitiv nicht ankommen, denn Investitionen in Infrastruktur zahlen sich nicht wirklich aus. Deshalb wird so etwas verschoben, bis das System zusammenbricht und dann lässt man sich durch den Staat aus der Misere helfen....

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    Also 2005, als im Münsterland grossflächig über Tage hinaus das Netz zusammenkrachte wegen >80 jährigen spröden HöSMasten, als die DeutscheBuNetzagentur offensichtlich
    keine Ahnung, was bei den Netzbreibern - sprich EVU - los war, als der Stromkostenanteil der Netzkosten um die 34%
    betrug, als die Netzbetreiber einen Umsatz von ca. 18 Mia.
    € machten, hab en dieselben Netzbetreiber davon 0,6 Mia. €
    ausgegeben - dafür:

    "1. So die BUNDESNETZAGENTUR:
    "Erläuternd ist zu dieser Grafik anzumerken, dass Ausgaben sowohl die Aufwendungen zur Instandhaltung bestehender Infrastruktur als auch Investitionen zur Errichtung von neuer Netzinfrastruktur erfassen."

    Noch zu bemerken: Aus dem Netzbericht 2006 geht hervor, dass 2006 das mittlere Alter des Netzes bei um die 50-60 Jahre beträgt.
    Darin sind natürlich auch alle Neuanlagen drin - denn DE ist ja seit 19670-1980 nicht stehen geblieben...

    Die Gechäfts- und Ergebnispolitik dieser feinen Herrschaften sollt die Politik unter Kontrolle stellen - denn beim Netzverkauf wurde auch eine Versorgungspflicht- und garantie eingegangen!

    Statt die brummende Wirtschaft am Umbau-Anpassung zu beteiligen, wderden die privilegierten Abnehmer immer mehr
    entlastet - zu Lasten der Bürger und des Mittelstandes in Deutschland!

    [...]

    Gekürzt. Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl und diskutieren Sie sachlich. Danke, die Redaktion/mk

    Also 2005, als im Münsterland grossflächig über Tage hinaus das Netz zusammenkrachte wegen >80 jährigen spröden HöSMasten, als die DeutscheBuNetzagentur offensichtlich
    keine Ahnung, was bei den Netzbreibern - sprich EVU - los war, als der Stromkostenanteil der Netzkosten um die 34%
    betrug, als die Netzbetreiber einen Umsatz von ca. 18 Mia.
    € machten, hab en dieselben Netzbetreiber davon 0,6 Mia. €
    ausgegeben - dafür:

    "1. So die BUNDESNETZAGENTUR:
    "Erläuternd ist zu dieser Grafik anzumerken, dass Ausgaben sowohl die Aufwendungen zur Instandhaltung bestehender Infrastruktur als auch Investitionen zur Errichtung von neuer Netzinfrastruktur erfassen."

    Noch zu bemerken: Aus dem Netzbericht 2006 geht hervor, dass 2006 das mittlere Alter des Netzes bei um die 50-60 Jahre beträgt.
    Darin sind natürlich auch alle Neuanlagen drin - denn DE ist ja seit 19670-1980 nicht stehen geblieben...

    Die Gechäfts- und Ergebnispolitik dieser feinen Herrschaften sollt die Politik unter Kontrolle stellen - denn beim Netzverkauf wurde auch eine Versorgungspflicht- und garantie eingegangen!

    Statt die brummende Wirtschaft am Umbau-Anpassung zu beteiligen, wderden die privilegierten Abnehmer immer mehr
    entlastet - zu Lasten der Bürger und des Mittelstandes in Deutschland!

    [...]

    Gekürzt. Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl und diskutieren Sie sachlich. Danke, die Redaktion/mk

  3. Künast hat aber vor zwei Tagen in der Tagesschau gesagt, dass sich da jemand die Taschen voll macht.

    Wieso hat das OLG Künast nicht als Zeugin geladen? Ein schwerer Verfahrensmangel. Künast hat klipp und klar dargelegt, dass an der Strombörse die Preise gefallen sind, und der Verbraucher mehr bezahlt. Künast hätte dem Gericht gutachterlich beibringen sollen, dass die vollen Taschen der Netzbetreiber so voll sind, dass die Netzentgelte drastisch zu kürzen sind. Das Gericht geht an der Realpolitik der Realos komplett vorbei und spricht Recht nach Gutdünken.

    Es kann aber auch sein, dass Künst kognitiv fehlstrukturiert ist, von betriebswirtschaftlichen Kosten keine Ahnung hat und damit stellvertretend für alle Grünen steht.
    Dann hätte Renate Künst ihre Lektion zwar bekomme. Aber wetten es fällt niemandem auf? Und in der nächsten Tageschau erzählt sie den gleichen Quatsch! So geht grün heute!

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    Oder Schwarz-Geld?

    Da denke man an die die 'Hinterkopfpanne' von Röttgen bzgl. des Respektes vor den Bürgern bzw. Wählern, kürzlich bei den Landtagswahlen in NRW!

    Oder der 'das wahre Denken' von Brüderle im 'vermeintlich' intimen Kreis der Wirtschaftsbosse - das Fintenfahren der Regierung durch den AAA! (A für Ausstieg...)

    Wenn ein oberstes Kontrollorgan, die DeutscheBundes-netzAgentur, auf deren 'Wertung' - oder besser Würfeln
    ! - sich die Regierungsaussagen basieren innert weniger als
    2 Jahren von 6 Mia. auf 32 Mia. kommt - dann ist hier was
    faul - aber richtig oberfaul!
    Da wird manipuliert auf den Teufel komm raus!

    Vielleicht setzt sich mal der Bundesrechnungshof ohne Rücksicht auf Verluste dahinter!
    Und sagt klar, wo der Hase läuft!

    Hat doch der Oberste Französische Rechnungshof berzüglich der echten Atomstromkosten auch zustande gebracht!

    Ich meine, die Bürger ds. Staates haben das mehr als verdient!

    Sie können sich ja gerne die Tagesschau ansehen! Es war genau 20 Uhr 8, als es mich bei dieser journalistisch wertvollen Berichterstattung `mal wieder aus dem Stuhl haute (typ. ARD).
    Künast hat nicht getrennt und den Erzeugerpreis und den Endpreis verwurstet, um die dazwischen liegenden Taschen zu verdeutlichen. Natürlich gehört das betriebswirtschaftlich getrennt, bloß erklären Sie einer Grünen ´mal was eine Kostenartenrechnung ist. Das habe ich an der FH 20 Jahre gelehrt!
    Und die Grünen sind gleich nochmals dumm, weil nämlich der Aktienkurs der Versorger das wirtschaftliche Debakel ausdrückt. Da haben sich die Konzerne aber dermaßen die Taschen voll gemacht, dass der EON-Kurs von 50 auf 15 Euro gefallen ist. Von einem intellektuellen Beuerchen bei Künast kann man da nicht reden, das ist schon Flatulenz in Reinkultur.

    Vielleicht sollte sie sich beim Zahnarzt `mal ihre Zahntasche behandeln lassen, damit sie merkt, dass ihre volle Zahntasche mit vollen Stromtaschen wenig zu tun hat.

    Der Bundesrechnungshof ist nicht zuständig, hätte aber wohl die personelle Kompetenz. Und es bietet den Vorteil, dass auch klar wird, dass Namensnennungen wie Röttgen und Brüderle oder wer auch immer hier völlig fehl am Platze sind.
    Es geht hier um Kostenrechnung und nicht um billige Polemik !

    Oder Schwarz-Geld?

    Da denke man an die die 'Hinterkopfpanne' von Röttgen bzgl. des Respektes vor den Bürgern bzw. Wählern, kürzlich bei den Landtagswahlen in NRW!

    Oder der 'das wahre Denken' von Brüderle im 'vermeintlich' intimen Kreis der Wirtschaftsbosse - das Fintenfahren der Regierung durch den AAA! (A für Ausstieg...)

    Wenn ein oberstes Kontrollorgan, die DeutscheBundes-netzAgentur, auf deren 'Wertung' - oder besser Würfeln
    ! - sich die Regierungsaussagen basieren innert weniger als
    2 Jahren von 6 Mia. auf 32 Mia. kommt - dann ist hier was
    faul - aber richtig oberfaul!
    Da wird manipuliert auf den Teufel komm raus!

    Vielleicht setzt sich mal der Bundesrechnungshof ohne Rücksicht auf Verluste dahinter!
    Und sagt klar, wo der Hase läuft!

    Hat doch der Oberste Französische Rechnungshof berzüglich der echten Atomstromkosten auch zustande gebracht!

    Ich meine, die Bürger ds. Staates haben das mehr als verdient!

    Sie können sich ja gerne die Tagesschau ansehen! Es war genau 20 Uhr 8, als es mich bei dieser journalistisch wertvollen Berichterstattung `mal wieder aus dem Stuhl haute (typ. ARD).
    Künast hat nicht getrennt und den Erzeugerpreis und den Endpreis verwurstet, um die dazwischen liegenden Taschen zu verdeutlichen. Natürlich gehört das betriebswirtschaftlich getrennt, bloß erklären Sie einer Grünen ´mal was eine Kostenartenrechnung ist. Das habe ich an der FH 20 Jahre gelehrt!
    Und die Grünen sind gleich nochmals dumm, weil nämlich der Aktienkurs der Versorger das wirtschaftliche Debakel ausdrückt. Da haben sich die Konzerne aber dermaßen die Taschen voll gemacht, dass der EON-Kurs von 50 auf 15 Euro gefallen ist. Von einem intellektuellen Beuerchen bei Künast kann man da nicht reden, das ist schon Flatulenz in Reinkultur.

    Vielleicht sollte sie sich beim Zahnarzt `mal ihre Zahntasche behandeln lassen, damit sie merkt, dass ihre volle Zahntasche mit vollen Stromtaschen wenig zu tun hat.

    Der Bundesrechnungshof ist nicht zuständig, hätte aber wohl die personelle Kompetenz. Und es bietet den Vorteil, dass auch klar wird, dass Namensnennungen wie Röttgen und Brüderle oder wer auch immer hier völlig fehl am Platze sind.
    Es geht hier um Kostenrechnung und nicht um billige Polemik !

  4. Es geht aber leider an der Realität vorbei! Wäre es ein Monopol, das uns erpresst, wäre längst die Monopolkommission eingeschritten. Wissen Sie nichts von unserer Wirtschaftsregulierung? Haben Sie noch nie etwas von Regulierungsbehörden gehört? (Telekommunikation usw......)

    2 Leserempfehlungen
    Antwort auf "es ist erstaunlich"
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    Huccchhh - da kriegt man ja richtig Angst!

    Das Kartellamt - und die Monopolkommission - und die Wirtschaftsregulierung!

    Die haben doch ihre Gebisse schon an der EVU- und Netzbetreiberkasse abgegeben!

    Nur so ein Beispiel - ich weiss, ich wiederhole mich, aber
    solange keine plausible Antwort kommt:

    Vor < als 2 Jahren hat der oberste Netzwächter, der Hr.
    Knuth von der Deutschen Bundesnetzagentur - 'gewarnt', dass
    der Netzausbau wegen EE 6 (sehcs) Mia. € kosten würde!

    Dieser Tage werden 32 Mia. - das 5 (fünffache!) angekündigt!

    Das nennt man kontrollieren/beschränken/vorhersehen?

    Egal, ob die BuNEAgentur vor knapp 2 Jahren oder ds.
    Tage Recht hat - vielleicht saind ja in 2 Jahren sogar 160 Mia. € - dies alles als 'Realität' anzusehen, das ist
    diplomatisch ausgedrückt -'blauäugig'!

    So blauäugig, wie die BuNetzAgentur bis 2005 (beim grossen Netzcrash im Münsterland) nicht mal wusste, was im und um's Netz überhaupt lief!

    Erst nach diesem tagelangen Netzausfall bei eisiger Kälte
    hat man dann einen jährlichen Netzbericht angefordert!

    Ich weiss, dass diese nackten Tatsachen unbequem sind, aber zumindest sollte man davon Kenntnis nehmen!

    Gut, dass das heute mit IT und Internet sehr
    einfach ist!

    Soso...Herr Doktor

    Netze sind natürliche Monopole. Die Bundesnetzagentur ist u.a. zuständig für die Strom- und Gasnetze der Energieversorger, weil diese eben natürliche Monopole sind. Der Strom- und Gasvertrieb fällt hingegen in den Zuständigkeitsbereich der Kartellämter.

    Sehen übrigens die Behören genauso...

    und Sie wissen das auch. Wahnsinn ! Ihr Hausmüll ist im Übrigen auch ein natürliches Monopol, sogar mit Zwangsanschluss. Und hier gilt nach Gesetz: Kostendeckung und angemessene Eigenkapitalrendite.
    Ich denke `mal, dass das die Netzagentur das ähnlich sieht!

    Wenn Sie in Ihrem nächsten Leben auch 20 Jahre Controlling und Kostenrechnung lehren, dürfen Sie sich wieder melden.

    Huccchhh - da kriegt man ja richtig Angst!

    Das Kartellamt - und die Monopolkommission - und die Wirtschaftsregulierung!

    Die haben doch ihre Gebisse schon an der EVU- und Netzbetreiberkasse abgegeben!

    Nur so ein Beispiel - ich weiss, ich wiederhole mich, aber
    solange keine plausible Antwort kommt:

    Vor < als 2 Jahren hat der oberste Netzwächter, der Hr.
    Knuth von der Deutschen Bundesnetzagentur - 'gewarnt', dass
    der Netzausbau wegen EE 6 (sehcs) Mia. € kosten würde!

    Dieser Tage werden 32 Mia. - das 5 (fünffache!) angekündigt!

    Das nennt man kontrollieren/beschränken/vorhersehen?

    Egal, ob die BuNEAgentur vor knapp 2 Jahren oder ds.
    Tage Recht hat - vielleicht saind ja in 2 Jahren sogar 160 Mia. € - dies alles als 'Realität' anzusehen, das ist
    diplomatisch ausgedrückt -'blauäugig'!

    So blauäugig, wie die BuNetzAgentur bis 2005 (beim grossen Netzcrash im Münsterland) nicht mal wusste, was im und um's Netz überhaupt lief!

    Erst nach diesem tagelangen Netzausfall bei eisiger Kälte
    hat man dann einen jährlichen Netzbericht angefordert!

    Ich weiss, dass diese nackten Tatsachen unbequem sind, aber zumindest sollte man davon Kenntnis nehmen!

    Gut, dass das heute mit IT und Internet sehr
    einfach ist!

    Soso...Herr Doktor

    Netze sind natürliche Monopole. Die Bundesnetzagentur ist u.a. zuständig für die Strom- und Gasnetze der Energieversorger, weil diese eben natürliche Monopole sind. Der Strom- und Gasvertrieb fällt hingegen in den Zuständigkeitsbereich der Kartellämter.

    Sehen übrigens die Behören genauso...

    und Sie wissen das auch. Wahnsinn ! Ihr Hausmüll ist im Übrigen auch ein natürliches Monopol, sogar mit Zwangsanschluss. Und hier gilt nach Gesetz: Kostendeckung und angemessene Eigenkapitalrendite.
    Ich denke `mal, dass das die Netzagentur das ähnlich sieht!

    Wenn Sie in Ihrem nächsten Leben auch 20 Jahre Controlling und Kostenrechnung lehren, dürfen Sie sich wieder melden.

  5. ...la corrente in Italia - senza un Atommeiler - costa alla
    fonte uguale come quella così 'buona e tedesca!

    Geil was?
    Und der in DK - wird mehr als 25% WKA-Strom eingespeist -
    der ist in der Gestehung läppische 1-2 Cts./KWh teurer als in DE!

    Aber die Italiener - und die Dänen - und die Österreicher,
    die müssen keine Angst haben wegen SuperGAU's - es sei denn, sie passieren bei den Nachbarn!
    Und sich keine Gedanken zu machen, wie man 100.000de Jahre
    lang Atomsch.... aller Kategorien bewacht, endlagert oder
    dartn zu grunde geht!

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    dass Strahlung keine nationalen Grenzen kennt - deshalb brächte ein Ausstieg nur dann etwas,wenn ALLE mitmachten!
    In linea di massima Lei ha naturalmente ragione!

    dass Strahlung keine nationalen Grenzen kennt - deshalb brächte ein Ausstieg nur dann etwas,wenn ALLE mitmachten!
    In linea di massima Lei ha naturalmente ragione!

  6. "Hallo Herr Stromgesellschaft, ich nehme Ihren Strom nur noch, wenn er um 1/5 billiger wird."

    Wann haben Sie das letzte Mal ein solches Gespräch geführt? (Und stellen Sie sich vor: Das tun ein paar Millionen, die sich koordinieren!)

    Oder leben Sie in KEINER Marktwirtschaft?

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    • Bornie
    • 06.06.2012 um 20:24 Uhr

    Antwort: Hallo lieber Kunde, es würde uns leid tun Sie zu verlieren aber da kann man nix machen. Sollen wir Ihnen gleich zum ersten die Sicherungen rausdrehen? Sie machen Platz für unsere wichtigen Kunden, die nehmen keine läppischen 4000 kW im Jahr ab. Liebend gerne kümmern wir uns um unser Hauptgeschäft und beliefern Verbraucher die auch nennenswerte Leistungen abnehmen.

    So oder kürzer wird die Antwort wohl ausfallen.

    ...dass Sie statt Marktwirtschaft MACHTwirtschaft meinten?!

    Da könnte ich Ihnen schon eher zustimmen...

    Die von Ehrhard angestossene soziale Marktwirtschaft ist
    verkommen zu einer unsozialen Machtwirtschaft - genauso
    wie die FDP zu einem lobbygesteuerten Kasperletheater verkommen ist - siehe Möwenpick - so als kleines Beispiel...

    • Bornie
    • 06.06.2012 um 20:24 Uhr

    Antwort: Hallo lieber Kunde, es würde uns leid tun Sie zu verlieren aber da kann man nix machen. Sollen wir Ihnen gleich zum ersten die Sicherungen rausdrehen? Sie machen Platz für unsere wichtigen Kunden, die nehmen keine läppischen 4000 kW im Jahr ab. Liebend gerne kümmern wir uns um unser Hauptgeschäft und beliefern Verbraucher die auch nennenswerte Leistungen abnehmen.

    So oder kürzer wird die Antwort wohl ausfallen.

    ...dass Sie statt Marktwirtschaft MACHTwirtschaft meinten?!

    Da könnte ich Ihnen schon eher zustimmen...

    Die von Ehrhard angestossene soziale Marktwirtschaft ist
    verkommen zu einer unsozialen Machtwirtschaft - genauso
    wie die FDP zu einem lobbygesteuerten Kasperletheater verkommen ist - siehe Möwenpick - so als kleines Beispiel...

  7. ernsthaft Ihre Einlassung ist realistisch? Wenn die großen vier Netzinhaber keine Monopolstellung ausüben würden gäbe es die gesamte Diskussion doch nicht, und um Gesetztesrahmen zu umgehen haben die Juristen sicherlich den richtigen Weg beschritten.

    Antwort auf "es ist erstaunlich"

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