Nachhaltigkeit: Vorfahrt für die grüne Ökonomie
Vorschnelle Wachstumsfeindlichkeit birgt Risiken für Wirtschaft und Umwelt. Die grüne Ökonomie muss zuerst angegangen werden. Von Karin Holm-Müller und Christian Hey
Wachstumskritik ist in Mode. Wer auf öffentlichen Veranstaltungen Argumente gegen das Wirtschaftswachstum vorträgt, erhält sicher heftigen Applaus. Es ist eine seltsame Allianz entstanden aus wertkonservativen Kritikern des Anspruchsdenkens gegenüber dem Wohlfahrtsstaat, postindustriellen Selbstversorgungsromantikern und linken Kapitalismusgegnern. Sie trauen dem ökologischen Umbau der Industriegesellschaft ("Green Economy") die Lösung der Umweltfrage nicht mehr zu und fordern einen wesentlich grundlegenderen Ansatz.
Doch die Abkehr vom Wachstum hat auch ihre Fallstricke – vor allem, wenn sie nicht ausreichend gründlich vorbereitet ist.
Es besteht wohl Einigkeit darin, dass der Abschied vom Wachstum nicht nach dem Modell Griechenlands erfolgen sollte: als unkontrollierter Zusammenbruch der Systeme sozialer Sicherheit, der viele Menschen in Existenznöte stürzt. Er entfesselt eine politische Radikalisierung, die letztlich auch die Demokratie gefährden könnte. Durch ein Spardiktat für alle europäischen Länder, das alleine auf die Schuldenbremse setzt, wäre – zumindest ein vorübergehender – Abschied vom Wachstum schneller zu erwarten, als es sich die Verfechter der Postwachstumsgesellschaft je erträumt hätten. Nur ist durch eine solche Schocktherapie nichts zu lösen.
Ohne Wachstum im Teufelskreis
Konsumkritik und Suffizienz gehören vielfach auch zum Postwachstumsdiskurs. Wie aber der hieraus resultierende Teufelskreis aus sinkenden Investitionen, Beschäftigung und Nachfrage, schrumpfendem Sozialprodukt und steigender Staatsverschuldung vermieden werden könnte, ist den Wachstumskritikern selbst nicht klar. Wollen sie ihrem Konzept politische Akzeptanz verschaffen, muss diese Frage aber beantwortet werden.
- Rio 1992
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Beim Rio-Gipfel von 1992 sollte die internationale Umweltpolitik mit fünf Dokumenten vorangebracht werden:
1 Das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen wurde auf dem Erdgipfel von 154 Nationen unterzeichnet und war der Start für internationale Klimaverhandlungen.
2 Die Rio-Erklärung über Umwelt und Entwicklung schrieb 27 Grundsätze für eine nachhaltige Entwicklung fest, die den Menschen ein gesundes und produktives Leben ermöglichen soll.
- Agenda 21
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3 Die Walderklärung, die völkerrechtlich ebenso wenig bindend ist wie die Rio-Erklärung, formulierte Ziele für eine nachhaltige Bewirtschaftung von Wäldern weltweit.
4 Das Übereinkommen über biologische Vielfalt wurde auf dem Erdgipfel ausgehandelt, um das weltweite Artensterben zu stoppen und eine gerechte Nutzung der biologischen Ressourcen zu ermöglichen.
5 Die Agenda 21 war als Aktionsprogramm gedacht, das den Staaten und – als lokale Agenda 21 – den Gemeinden konkrete umwelt- und entwicklungspolitische Ziele an die Hand gibt.
- Rio+20
Von Mitte Juni 2012 an findet in Rio wieder eine große UN-Nachhaltigkeitskonferenz statt. Sie ist in drei Phasen gegliedert: Ab dem 13. Juni bereiten Vertreter der Regierungen das Abschlussdokument des Gipfels vor. Ab dem 16. Juni diskutieren Wissenschaftler, Unternehmer, Umweltschützer, Armutsexperten, Gewerkschafter und UN-Vertreter Aspekte der nachhaltigen Entwicklung. Ihre Empfehlungen gegen Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger, für Wald- und Meeresschutz, umweltfreundlichen Städtebau, verantwortungsvollen Konsum und eine nachhaltige Energieversorgung werden den rund 100 Staats- und Regierungschefs vorgelegt, die vom 20. bis zum 22. Juni über eine Abschlusserklärung verhandeln. Angela Merkel wird nicht in Rio sein.
- Gipfel-Themen
Auf der Konferenz geht es ums große Ganze: Wie kann der Umbau zu einer ökologischen Wirtschaftsweise gelingen, die den armen Ländern Entwicklungschancen bietet? "Green Economy im Kontext nachhaltiger Entwicklung und Armutsreduzierung" heißt das etwas sperrig offiziell. Es soll über Nachhaltigkeitsziele beraten werden, die 2015 die UN-Milleniumsentwicklungsziele ablösen könnten. Möglicherweise wird in Rio auch beschlossen, das Umweltprogramm der Vereinten Nationen, Unep, aufzuwerten.
- Wachstumsdebatte
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Das Konzept einer Green Economy ist auf dem Rio+20-Gipfel umstritten. Lassen sich Wachstum und Nachhaltigkeit wirklich vereinbaren? Wir haben Experten gefragt und veröffentlichen Ihre Antworten in den kommenden Tagen auf ZEIT ONLINE.
Den Auftakt macht Hans Christoph Binswanger mit einem Aufruf zur Mäßigung: "Besser leben durch weniger Wachstum".
Auf ihn folgen Christian Hey und Karin Holm-Müller (Sachverständigenrat für Umweltfragen) mit einer Kritik der Wachstumskritik, sowie Niko Paech (Uni Oldenburg), der nachhaltiges Wachstum für unmöglich hält.
Die Umwelt- und Klimapolitik gerät durch die sich abzeichnende europäische Postwachstumsökonomie in die Defensive. So geschieht es regelmäßig in wirtschaftlichen Krisenzeiten – unabhängig davon, ob man das nun ökonomisch für klug hält oder nicht. Belege dafür findet man insbesondere in der schwächelnden europäischen Klimapolitik.
Ökologische Grenzen ins Zentrum der Debatte
Ökologische Grenzen einzuhalten, bedeutet, den stofflichen Umsatz des Wirtschaftskreislaufes radikal zu vermindern. Entnommene Rohstoffe, überschüssige Kuppelprodukte und Emissionen müssten also reduziert werden. In welchem Verhältnis die stoffliche Dimension zum Wert der produzierten Güter steht, ist alles andere als eindeutig – auch wenn beide nicht ganz voneinander entkoppelt werden können. Wichtig ist dabei, dass wir Entkopplung nicht nur auf Effizienz verkürzen: Es geht auch darum, die Umweltfolgen des immer noch unvermeidlichen Ressourceneinsatzes zu begrenzen. Wie sich das auf den Gesamtwert der in Marktpreisen bewerteten verbrauchten oder erzeugten Güter, das Bruttoinlandsprodukt, auswirkt, ist erst einmal zweitrangig.
Zum Beispiel in der Klimadebatte: Dort wird gefordert, den weltweiten Ausstoß von Treibhausgasen bis 2050 um bis zu 95 Prozent zu senken, um die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu halten. Eine stagnierende oder schrumpfende Wirtschaft hilft wenig, das Ziel zu erreichen. Der entscheidende Beitrag kommt zustande, wenn wir Energie effizienter nutzen oder unsere Energieversorgung komplett auf Erneuerbare umstellen.




Ottmar Edenhofer. Er beschreibt die unbedingte Notwendigkeit, die Vorfahrt für die "green economy" in einem internationalen Abkommen zu kodifizieren, denn sonst wird jeder Spielraum rücksichtslos durch neues "schmutziges" Wachstum aufgefressen.
Man muss realistischerweise sehen, dass momentan z.b. ein absoluter Kohleboom herrscht. Dagegen kannman nur mit internationalen Abkommen oder aber eben einer wirklich konkurrenzfähigen "grünen Technologie" gegen angehen.
http://www.dradio.de/dlf/...
In der Tat tut Ökonomie Not, ob sie nun grün ist, ok, solange sie auch ökonomisch ist und nicht subventioniert wird, d.h. nämlich nichts anderes, als dass die Subvention durch schmutzige Ökonomie verdient werden muss.
Auch ist das BIP leider doch auf der Steuereinkommensseite nicht zu vernachlässigen, denn mehr Schulden bedingen höhere Zinslast im Haushalt und die sind nur durch Wachstum zu erzielen, dafür ist dann wieder das BIP ein Indikator.
ein wenig an die, als der Katalysator in Kfz eingebaut wurde, um schädliche Abgase zu begrenzen. Hier ist es nicht anders: Was hilft eine Einsparung von x % in einer Periode, wenn die Erdbevölkerung in dieser Periode um x % + y wächst?
Leider nur ein oberflächlicher Text - der den Status Quo in Watte hüllt. Aufschlussreicher und tiefgehender ist dieser Text: http://bit.ly/NPOVgl.
»Die Entkopplung von Wachstum und ökologischen Schäden könnte zumindest das Klima- und Energieproblem lösen.«
Es stellt sich die Frage, ob diese Entkopplung überhaupt vollzogen werden kann. Das klingt zwar schön, aber auch unumsetzbar.
»(...) aber politische Maßnahmen können verhindern, dass Effizienzgewinne direkt oder indirekt wieder verkonsumiert werden.«
Das sorgt dann aber wieder für weniger Wachstum. Das ist ja ausgangs nicht gewollt.
»Doch die Abkehr vom Wachstum hat auch ihre Fallstricke – vor allem, wenn sie nicht ausreichend gründlich vorbereitet ist.«
Das ist, denke ich, wohl jedem bewusst.
Hier wird vermittelt, wir brauchen bloß wieder das Mittelalter mit deren Technik (Windräder+Sonnenenergie) und Lebensweisen zu errichten, schon haben wir eine heile Welt ohne Wachstum. Im Mittelalter würde es im Übrigen niemand mehr einen Tag aushalten.
Diese Haltung ist grundsätzlich falsch und führt in die Irre.
Es kann nur die Maßgabe sein, Forschung und Entwicklung massiv voranzutreiben und nicht Gentechnologie und Atomtechnik zu verbieten. Nur Forschritt kann eine Zukunft garantieren mit energiesparenden Techniken und Technologien. Wer sich dem verschließt wird sich irgendwann als Entwicklungsland wiederfinden. Da sind wir auf dem besten Weg.
...
Was Nukleartechnik als Wasserkocher - oder Atombombe -
anrichten kann, das wissen Sie doch?
OK!
Ökologie? ist einfach Nachhaltigkeit, und die kann weder dumm noch sonst was sein!
Das Mittelalter, in dem Sie wohl noch fester verhangen sind als Ihnen bewusst ist (z.B. gab die Katholische Kirche 'NurdieWahrheit' vor - was Abweichlern passierte,
lesen Sie mal was zu Giordano Bruno und zig-1000-andere!
Ökologische Stromerzeugung produziert heute in DE mehr als 20% des Strombedarfs!
Nach 'Nurdie Wahrheit' der EVU hiess es noch vor wenigen Jahren, dass höchstens mal 4% EE-Strom eingepseist werden könnten!
NurdieWahrheit war bis zum 11.3.11, dass westliche Atomtechnik nie zu einem SuperGAU führen könne...
Schon garnicht in Japan und noch viel weniger 4-fach!
Sehen Sie , wo ein 'Anspruch auf die reine Wahrheit' landen kann?
Real - zu Strompreise in Europa:
(2011)[14]
Staat Cent/kWh
Frankreich 13,84
Großbritannien 14,33
Finnland 15,40
Portugal 16,54
Luxemburg 16,78
Irland 19,01
Spanien 19,47
Österreich 19,86
Italien 20,13
Zypern 20,50
Schweden 20,92
Norwegen 21,33
Belgien 21,36
Deutschland 25,28
Dänemark 29,08
Als Wahrheitswahrer wissen Sie sicher auch, wer davon AKWS betreibt - und auch nicht.
Und dass der Stromgestehungspreis eigentlich die Messlatte zu einem Kostenvergleich wäre - aber nicht einfach, solche Daten zu finden!
Während die wissenschaft Ihnen vorrechnet, dass bei Klimawandel und Peak Oil auf Grund physikalischer Grenzen eine technologische Entwicklung nicht wird helfen können, misstrauen sie diesen Wissenschaftlern die Ihnen die Wahrheit sagen weil Sie unbequem ist.
Statt dessen glauben Sie blind an ein technologisches wunder, dass ihnen Ihren Lebensstandard sichert ohne, dass Sie sich selbst verbiegen müssen.
Die unbequeme Wahrheit bleibt aber, dass allein Sie selbst diese Probleme Lösen können, als Individuum und aktives Mitglied dieser Gesellschaft.
...
Was Nukleartechnik als Wasserkocher - oder Atombombe -
anrichten kann, das wissen Sie doch?
OK!
Ökologie? ist einfach Nachhaltigkeit, und die kann weder dumm noch sonst was sein!
Das Mittelalter, in dem Sie wohl noch fester verhangen sind als Ihnen bewusst ist (z.B. gab die Katholische Kirche 'NurdieWahrheit' vor - was Abweichlern passierte,
lesen Sie mal was zu Giordano Bruno und zig-1000-andere!
Ökologische Stromerzeugung produziert heute in DE mehr als 20% des Strombedarfs!
Nach 'Nurdie Wahrheit' der EVU hiess es noch vor wenigen Jahren, dass höchstens mal 4% EE-Strom eingepseist werden könnten!
NurdieWahrheit war bis zum 11.3.11, dass westliche Atomtechnik nie zu einem SuperGAU führen könne...
Schon garnicht in Japan und noch viel weniger 4-fach!
Sehen Sie , wo ein 'Anspruch auf die reine Wahrheit' landen kann?
Real - zu Strompreise in Europa:
(2011)[14]
Staat Cent/kWh
Frankreich 13,84
Großbritannien 14,33
Finnland 15,40
Portugal 16,54
Luxemburg 16,78
Irland 19,01
Spanien 19,47
Österreich 19,86
Italien 20,13
Zypern 20,50
Schweden 20,92
Norwegen 21,33
Belgien 21,36
Deutschland 25,28
Dänemark 29,08
Als Wahrheitswahrer wissen Sie sicher auch, wer davon AKWS betreibt - und auch nicht.
Und dass der Stromgestehungspreis eigentlich die Messlatte zu einem Kostenvergleich wäre - aber nicht einfach, solche Daten zu finden!
Während die wissenschaft Ihnen vorrechnet, dass bei Klimawandel und Peak Oil auf Grund physikalischer Grenzen eine technologische Entwicklung nicht wird helfen können, misstrauen sie diesen Wissenschaftlern die Ihnen die Wahrheit sagen weil Sie unbequem ist.
Statt dessen glauben Sie blind an ein technologisches wunder, dass ihnen Ihren Lebensstandard sichert ohne, dass Sie sich selbst verbiegen müssen.
Die unbequeme Wahrheit bleibt aber, dass allein Sie selbst diese Probleme Lösen können, als Individuum und aktives Mitglied dieser Gesellschaft.
Ein wenig theoretisches Geplaudere über die Welt und ihre Perspektive, wie sie sein sollte.
Gleichzeitig völlig belanglos: die Gegenspieler einer Welt, die die Umwelt schont, sind übermächtig.
Unsere Bundeskanzlerin wäre rein theoretisch für eine umweltschonende Politik - wenn die BILD-Zeitung und die Automobilindustrie ebenfalls dafür wären.
Dies ist definitiv nicht der Fall: also ist auch Merkel gegen Umweltschutz (die SPD mit Steinbrück, Steinmeier & Co. übrigens auch).
Zu der BILD-Zeitung und der Automobilindustrie gesellen sich die Ölkonzerne, die Rüstungsindustrie und die Banken: alle verdienen besser, wenn wir weiterhin extensiv Öl verfeuern, Rohstoffe verbrauchen. Und ihr Management ist gehalten, die Interessen ihrer Aktionäre zu schützen.
Falls sich die Konzernchefs also nicht entsprechend einsetzen, geben sie damit nach den bestehenden Masstäben Grund für ihre Entlassung.
Gibt es irgendjemanden, der diesen cirulus vitiosus auflösen kann und möchte?
Ich sehe da niemanden, der die Macht dazu hätte.
Kein vernünftiger Mensch fordert wohl einen Bruch in der Wirtschaft. Rapide Änderungen sind ja genau das Problem im UMweltbereich (z.B. des Klimas). Ich sehe in den "radikalen" (radikal ist immer ein relativer Begriff) Forderungen eher ein verlorenes Vertrauen in die Akteure aus Wirtschaft und Politik. Zu oft gab es Versprechungen welche nicht eingehalten wurden. Hier herrscht wohl eher die Hoffnung durch maximale Forderungen wenigstens minimale Handlungen zu erreichen.
Ich würde auch keine strikte Trennung von "klassischer" Ökonomie und "grüner" Ökonomie vornehmen. Es geht einfach darum die externen Kosten zu internalisieren. Das Problem liegt aber genau in der Feststellung dieser Kosten welche oft individuell verschieden, wenn überhaupt zu ermitteln, sind.
Somit müssen diese Kosten, z.B. über Zertifikate auferlegt, über trial and error ermittelt oder über z.B. kontigente Evaluationsmethoden statistisch errechnet werden. Beides zeitlich langwierige Prozesse und nicht unbedingt leicht zu vermitteln.
Subventionen stellen eine weitere Möglichkeit dar. Diese müssen nicht zwangsläufig aus der "schmutzigen" Ökonomie erwirtschaftet werden sondern könnten auch, zumindest teilweise, aus der Dienstleistung erbracht werden, welche einen erheblich geringeren Ressourcenverbrauch aufweist als die Produktionswirtschaft.
Am Ende wird es meiner Meinung nach nur durch eine Kombination aus Effizienz und gesellschaftlicher Veränderung zur Nachhaltigkeit kommen. Aber "german Angst" herrscht!
Ich weiß nie, was damit gemeint ist. Soll die allgemeine Ökonomie grüner werden oder soll die Ökotechnik damit gemeint sin? Egal, der Autor unterliegt einem Trugschluß. Größere Energieeffizienz führt dazu, dass mehr Energie verbraucht wird, dass wissen wir doch seit dreißig Jahren. Fernseher oder Autos werden effizeinter, zeitgleich fressen sie diesen Vorteil wieder auf, weil sie größer und luxuriöser werden. In jedem Büro läuft heute winters wie sommers die Klimaanlage, der Drucker, der Scanner...
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