Bert Rürup: "Die Kritiker machen keine konstruktiven Vorschläge"
Die Frage, ob wir ohne den Euro besser gefahren wären, ist irrelevant, sagt der Ökonom Bert Rürup. Wir haben ihn und jetzt müssen wir die Währungsunion stabilisieren.
Frage: Herr Rürup, wie lange geben Sie dem Euro noch?
Bert Rürup: Da sich alle Regierungen der Länder der Währungsgemeinschaft der dramatischen Folgen eines Auseinanderbrechens bewusst sind, werden wir noch sehr lange mit dem Euro zahlen.
Frage: Andere Ökonomen sehen das anders.
Rürup: Untergangspropheten wie Nouriel Roubini gibt es immer. Er gehört zu den wenigen, die die Krise von 2008 vorausgesagt haben. Aber wenn man wie Roubini stets Krisen und Untergänge voraussagt, trifft man natürlich auch einmal ins Schwarze.
Frage: Immerhin ein Wirtschaftswissenschaftler, der mal richtig liegt.
Rürup: Ja. Dennoch kann man sich bei einigen Teilnehmern an der Diskussion nicht des Eindrucks erwehren, dass Sendungsbewusstsein und Meinungsstärke größer sind als das Wissen um die Ursachen der Krise und vor allem um die Wirkungen und Kosten der eigenen Empfehlungen. Die heutigen Probleme begannen vor drei Jahren als Staatsschuldenkrise Griechenlands, eines Landes von der wirtschaftlichen Größe Hessens. Das Wesen dieser Krise hat sich seitdem verändert.
Frage: Wie denn?
Rürup: Nicht überall standen marode Staatsfinanzen am Anfang. So mussten in Irland und Spanien in Schieflage geratene Banken von bis dahin solide wirtschaftenden Staaten gerettet werden. Unterkapitalisierte Banken haben zudem die Anleihen ihrer eigenen verschuldeten Staaten gekauft, und diese Staaten können ihre Banken nicht mehr rekapitalisieren. Internationale Kapitalanleger werden misstrauisch und legen ihr Geld nicht mehr oder nur mit hohen Risikoaufschlägen in diesen Ländern an. Das Ganze nennt sich dann systemische Krise. Und die Politik war nicht ganz unschuldig.
Frage: Inwiefern?
Rürup: Neben dem zögerlichen Taktieren in 2010 nur ein weiteres Beispiel: Unter ihrem Präsidenten Trichet hat die EZB am Sekundärmarkt, das heißt von Banken, Staatsanleihen aus Krisenstaaten gekauft, um den Kurs zu stabilisieren. Das war eine indirekte Finanzierung von Staatsschulden. Unter Trichets Nachfolger Draghi wurde stattdessen mehrmals die "Dicke Berta" eingesetzt, also das Fluten der Märkte mit billiger Liquidität.
Frage: Und das wirkt besser?
Rürup: Es wurde Zeit gekauft aber mit der Folge, dass schwache Banken dieses billige Geld zu einem Teil in Schuldverschreibungen ihrer verschuldeten Länder anlegten. Letztlich war das ebenfalls eine indirekte Finanzierung von Staatsschulden, durch die aber die Verbindung kranker Banken mit kranken Staaten forciert wurde.
Frage: Dann doch liebe Staatsanleihen kaufen?
Rürup: Für eine bestimmte Zeit – ja. Das wäre eine Überdehnung des derzeitigen EZB- Mandats, aber im Vergleich zum Abfeuern der "Dicken Berta" das kleinere Übel.




... sondern auch einer der beiden Geschäftsführer einer Firma namens MaschmeyerRürup AG. Davor war Herr Rürup Chef-Ökonom beim Finanzdienstleister AWD. Für mich ist die Frage, ob wir ohne Euro besser gefahren wären, keineswegs irrelevant. Irrelevant ist für mich dagegen die Meinung des Geschäftsführers der MaschmeyerRürup AG zu dieser Frage.
...einem ihrer wichtigen Anzeigenkunden (Maschmeyer-Rürup-AG) ein kostenloses Forum bietet.
Die Frage im Irrealis, ob wir ohne den Euro besser gefahren wären, sollte für Ökonomen wie für Politiker in der Tat irrelevant sein.
Der Euro wurde eingeführt, das ist die Realität, ob sie uns passt oder nicht. Wir können jetzt nur noch darüber debattieren, ob eine Stabilisierung des Euro für "uns" (schließen Sie dort mit ein, wen immer Sie wollen) günstiger ist als ein Austritt und die Wiedereinführung der D-Mark mit allen (auch politischen) Folgekosten.
Und mehr noch: Herr Rürup ist eben auch "Erfinder" der nach ihm benannten und in der Schröder-Zeit eingeführten "Rente". Von dieser Rente hat der Einzahlende im Zweifelsfall nichts - Herr Maschmeyer, dessen Geschäftspartner Rürup ist generiert jedoch daraus seine Gewinne.
Ehrlich gesagt: für mich persönlich spricht hier eine Inkarnation der Korruption und der Selbstbedienung. Dass man Leuten, wie Bert Rürup und Walter Riester überhaupt noch ein Podium bietet, sich zu verbreiten, ist für mich ein Rätsel.
dass derjenige, der es äußerst, einen zweifelhaften Ruf hat. Fest steht jedenfalls, dass in der Tat weder Sinn noch Sarrazin oder weitere Euro-Kritiker bisher praktikable Vorschläge zur Krisenbewältigung unterbreitet haben. Wenn es solche gäbe, dann könnte man die Alternativen seriös im Hinblick auf etwaige Folgen prüfen. Da es aber nicht so ist, machen sich die Kritiker einen schlanken Fuß.
...einem ihrer wichtigen Anzeigenkunden (Maschmeyer-Rürup-AG) ein kostenloses Forum bietet.
Die Frage im Irrealis, ob wir ohne den Euro besser gefahren wären, sollte für Ökonomen wie für Politiker in der Tat irrelevant sein.
Der Euro wurde eingeführt, das ist die Realität, ob sie uns passt oder nicht. Wir können jetzt nur noch darüber debattieren, ob eine Stabilisierung des Euro für "uns" (schließen Sie dort mit ein, wen immer Sie wollen) günstiger ist als ein Austritt und die Wiedereinführung der D-Mark mit allen (auch politischen) Folgekosten.
Und mehr noch: Herr Rürup ist eben auch "Erfinder" der nach ihm benannten und in der Schröder-Zeit eingeführten "Rente". Von dieser Rente hat der Einzahlende im Zweifelsfall nichts - Herr Maschmeyer, dessen Geschäftspartner Rürup ist generiert jedoch daraus seine Gewinne.
Ehrlich gesagt: für mich persönlich spricht hier eine Inkarnation der Korruption und der Selbstbedienung. Dass man Leuten, wie Bert Rürup und Walter Riester überhaupt noch ein Podium bietet, sich zu verbreiten, ist für mich ein Rätsel.
dass derjenige, der es äußerst, einen zweifelhaften Ruf hat. Fest steht jedenfalls, dass in der Tat weder Sinn noch Sarrazin oder weitere Euro-Kritiker bisher praktikable Vorschläge zur Krisenbewältigung unterbreitet haben. Wenn es solche gäbe, dann könnte man die Alternativen seriös im Hinblick auf etwaige Folgen prüfen. Da es aber nicht so ist, machen sich die Kritiker einen schlanken Fuß.
„Dass die Märkte Italien im Visier haben, kann man daher eigentlich nur mit dem Reformstau und Misstrauen in die Politik erklären.“
Aha. Dachte immer, das läge an den Ratingagenturen, die den Dominoeffekt in Europa herbeisehnen, damit das Augenmerk vom überschuldeten Amerika abgelenkt wird.
„Die großen Gewinner waren Griechenland, Spanien, Portugal und Italien. Die Einführung des Euro war für diese Länder mit einem Import an Preisstabilität und einem Rückgang der realen Zinsen verbunden.“
Achso!!!
„sondern darum, eine europäischen Bankenaufsicht mit starken Durchgriffsrechten auf insolvente und insolvenzgefährdete Banken einzurichten“
Durchgriffsrechte? Sowas würde sich „Insolvenzverwalter“ nennen. So wie das bei anderen Firmen, Unternehmen, Privatpersonen auch gehandhabt wird!
Ich verstehe Rürup so: „sondern darum, eine europäische Bankenaufsicht mit starken Durchgriffsrechten auf Staaten zu gründen, um Geld von nicht so hoch verschuldeten Europäischen Ländern an die verschuldeten Banken direkt zu überweisen.“
Man könnte denken, Herr Rürup hätte sich seine Argumentationsmuster von Sahra Wagenknecht hergeholt. Das ist eine interessante Entwicklung.
Aber dieser "Ökonom" denkt weiterhin in phantasieloser Alternativlosigkeit. Er kanzelt Sinn ab, er biete keine Lösungsansätze, geht aber nicht auf die einzig brisante Aussage Sinns ein, die Gläubiger müssten auf ihre Forderungen verzichten, damit die Länder der Eurozone entschuldet werden können. Ich kritisiere diesen Herrn dafür, dass er nicht einsehen will (oder kann), dass die Staatsfinanzierungskrisen in Europa auch Einnahmekrisen der Staaten nach anderthalb Dekaden Steuerdumpingwettlauf sind. Man will die Eurozone retten, ok, schön und gut, aber man ist nicht bereit einen Beitrag einzufordern von denjenigen Aktueren, die dazu im Stande wären.
Es ist wirklich schade, dass der Euro wegen Denkverboten oder Denkblockaden der Leute zu Grunde gehen wird. Es hat zugegeben auch etwas sehr Lächerliches, wie die gleichen Leute, die die Krise nun 5 Jahre lang hilflos "analysieren", tatsächlich noch nach ihrer Meinung gefragt werden. Diese Krise ist eine ideologische Krise und eine Krise in sich geschlossener, dekadenter Eliten. Darin unterscheidet sich die EU kaum von den USA, die Rechtsanarchisten haben sich auch bei uns durchgesetzt und stürzen uns in den Ruin.
"Man könnte denken, Herr Rürup hätte sich seine Argumentationsmuster von Sahra Wagenknecht hergeholt. Das ist eine interessante Entwicklung."
Soll das eine Beleidigung an Frau W sein? Eine der wenigen Lichtblicke im tristen Berliner Politikerviertel?
Zitat Rürup:
"und eine Rückkehr zur D-Mark Deutschland in eine tiefe und lange Depression stürzen würde"
Herr Rürup gefällt sich ebenfalls mit Prophezeiungen, aber so ist das halt, wenn hinter dem Tellerrand die Welt aufhört, dann muss man eben in der eingebrockten Suppe panschen.
"Man könnte denken, Herr Rürup hätte sich seine Argumentationsmuster von Sahra Wagenknecht hergeholt. Das ist eine interessante Entwicklung."
Soll das eine Beleidigung an Frau W sein? Eine der wenigen Lichtblicke im tristen Berliner Politikerviertel?
Zitat Rürup:
"und eine Rückkehr zur D-Mark Deutschland in eine tiefe und lange Depression stürzen würde"
Herr Rürup gefällt sich ebenfalls mit Prophezeiungen, aber so ist das halt, wenn hinter dem Tellerrand die Welt aufhört, dann muss man eben in der eingebrockten Suppe panschen.
KONSTRUKTIVE Lösungsvorschläge machen die Apologeten der EURO-EU auch nicht.
Das würde wohl damit beginnen, dass man klar sagt (offiziell) was falsch lief und läuft und was verlässlich getan wird, dass das abgestellt wird.
Immer nur noch mehr von Steuerzahlergeld ins Feuer werfen und zu glauben, dass dann keiner mehr im Schatten steht, ist zu flach, selbst für "Experten".
Von wegen: "Wir haben ihn [den EURO] und jetzt müssen wir die Währungsunion stabilisieren."
Erstens müssen "wir" überhaupt nichts!
Und zweitens: Manch einer hat einen Ehepartner, von dem er sich trotz bester Absicht aus Vernunftgründen nach einer gewissen Zeit doch trennen muss - auch wenn alles anders geplant war.
>> Von wegen: "Wir haben ihn [den EURO] und jetzt müssen wir die Währungsunion stabilisieren."
Erstens müssen "wir" überhaupt nichts! >>
Ich übersetze Rürup mal:
Wir (meint: die Systemprofiteure) haben den (fehlkonstruierten) Euro installiert (und damit kräftig Geld verdient), jetzt müssen wir (meint: die Systemverlierer) die Währungsunion (genauer, die auf den Schulden basierenden Vermögen der, sagen wir großzügig, oberen 10%) stabilisieren (meint: Geld - was von i.d.R. Banken bzw. den oberen paar Prozent gegen Zins geliehen werden muss, in ein Fass ohne Boden werfen damit diese paar Prozent weiterhin fette Privilegien genießen dürfen).
>> Von wegen: "Wir haben ihn [den EURO] und jetzt müssen wir die Währungsunion stabilisieren."
Erstens müssen "wir" überhaupt nichts! >>
Ich übersetze Rürup mal:
Wir (meint: die Systemprofiteure) haben den (fehlkonstruierten) Euro installiert (und damit kräftig Geld verdient), jetzt müssen wir (meint: die Systemverlierer) die Währungsunion (genauer, die auf den Schulden basierenden Vermögen der, sagen wir großzügig, oberen 10%) stabilisieren (meint: Geld - was von i.d.R. Banken bzw. den oberen paar Prozent gegen Zins geliehen werden muss, in ein Fass ohne Boden werfen damit diese paar Prozent weiterhin fette Privilegien genießen dürfen).
Als Lobbyist für den Finanzhai Maschmeyer hat er schon genug Schaden mit seiner Rüruprente für das Deutsche Volk angerichtet.
"Für mich ist die Frage, ob wir ohne Euro besser gefahren wären, keineswegs irrelevant" sagt der Kommentator 1
Für mich ist diese Frage sehr wohl irrelevant, da man den Euro nicht mehr zuruecknehmen kann ohne ein noch groesseres Chaos zu erzeugen. Jeder, der ein bischen klar denken kann, muss das sehen. Selbst wenn man die erste Frage (wären wir ohne Euro besser gefahren) bejahen würde, heisst das nicht, dass es konsequent wäre den Euro wieder aufzuloesen und in die Nationalwährungen zurueckzugehen. Daher sollten wir diese Frage gar nicht stellen, denn sie bringt uns nur von der Frage ab: was machen wir mit der Situation, wie gehts weiter...Heirauf braucht es Antworten!
...und unter dieser Fragestellung sehe ich keine stichhaltigen Argumente für ein Aufgeben des Euro.
Daher muss ich Herrn Rührupp Recht geben!
"Jeder, der ein bischen klar denken kann, muss das sehen."
Ich weiß nicht ansatzweise, was uns die Aufrechterhaltung der EURO-EU-Gebildes noch kostet und was die Alternative.
Ich weiß aber, dass wir in 50 JAhren DM auch ohne Euro weder Krieg hatten noch (trotz starker und harter Währung) wirtschaftlich erfolglos waren.
Also sollte man nicht mittels Phrasen das Nachdenken verbieten wollen.
"Für mich ist diese Frage sehr wohl irrelevant, da man den Euro nicht mehr zuruecknehmen kann ohne ein noch groesseres Chaos zu erzeugen."
Was mal wieder nichts als eine Behauptung ist. Wenn dein "Chaos" eine Vielfalt funktionierender Währungen ist, ziehe ich das dem jetzigen Chaos (ein Brei und massenweise unfähige Köche) eindeutig vor...
Die Grundvoraussetzung war, und allein unter dieser Grundvoraussetzung waren Bürger und solide Regierungen bereit, dieses Experiment mit ungewissem Ausgang einzugehen, dass niemand für die Schulden anderer haftet.
Im Zuvilleben ist das eigentlich ein normaler Vorgang, zumindest in Rechtsstaaten, sieht man mal von der Haftung unter engen Verwandten ab, z.B. innerhalb einer Familie, wofür es aber dann z.B. in Form des Ehegattensplittings zumindest einen partiellen Ausgleich übers Steuersystem gibt. Aber wie auf ihre Wiederwahl schielende Politiker insbesondere aus dem linken Spektrum das Ehegattensplitting ins Visier nehmen, nehmen es Europapolitiker mit der Vergemeinschaftung der Schulden ungeachtet zuvor gegebener Garantien nicht so genau.
Garantien werden gebrochen, und nun sind da diese über 170 Wirtschaftsprofessoren, die dagegen protestieren, gegen diese dilletantische Schluderei von EU-Bürokraten, die alles andere, nur keinen wirklichen Sachverstand haben. Wer dieser Politiker ist schon Finanz- und Wirtschaftsfachmann, und zwar per Studium und anschließender Praxis und nicht per Politikerkarriere, es sind sicher nur wenige und selten die in den höheren Positionen.
Ausgerechnet Die Linke ist nun gegen dieses Konstrukt der planmäßigen Verschuldungspolitik, gegen Scheinwachstum auf Kosten der jetzigen sowie kommender Generationen. Es könnte sein, dass sie damit bei den nächsten Wahlen punktet, ungeachtet der untergegangenen hochverschuldeten DDR.
"Jeder, der ein bischen klar denken kann, muss das sehen."
Ich weiß nicht ansatzweise, was uns die Aufrechterhaltung der EURO-EU-Gebildes noch kostet und was die Alternative.
Ich weiß aber, dass wir in 50 JAhren DM auch ohne Euro weder Krieg hatten noch (trotz starker und harter Währung) wirtschaftlich erfolglos waren.
Also sollte man nicht mittels Phrasen das Nachdenken verbieten wollen.
"Für mich ist diese Frage sehr wohl irrelevant, da man den Euro nicht mehr zuruecknehmen kann ohne ein noch groesseres Chaos zu erzeugen."
Was mal wieder nichts als eine Behauptung ist. Wenn dein "Chaos" eine Vielfalt funktionierender Währungen ist, ziehe ich das dem jetzigen Chaos (ein Brei und massenweise unfähige Köche) eindeutig vor...
Die Grundvoraussetzung war, und allein unter dieser Grundvoraussetzung waren Bürger und solide Regierungen bereit, dieses Experiment mit ungewissem Ausgang einzugehen, dass niemand für die Schulden anderer haftet.
Im Zuvilleben ist das eigentlich ein normaler Vorgang, zumindest in Rechtsstaaten, sieht man mal von der Haftung unter engen Verwandten ab, z.B. innerhalb einer Familie, wofür es aber dann z.B. in Form des Ehegattensplittings zumindest einen partiellen Ausgleich übers Steuersystem gibt. Aber wie auf ihre Wiederwahl schielende Politiker insbesondere aus dem linken Spektrum das Ehegattensplitting ins Visier nehmen, nehmen es Europapolitiker mit der Vergemeinschaftung der Schulden ungeachtet zuvor gegebener Garantien nicht so genau.
Garantien werden gebrochen, und nun sind da diese über 170 Wirtschaftsprofessoren, die dagegen protestieren, gegen diese dilletantische Schluderei von EU-Bürokraten, die alles andere, nur keinen wirklichen Sachverstand haben. Wer dieser Politiker ist schon Finanz- und Wirtschaftsfachmann, und zwar per Studium und anschließender Praxis und nicht per Politikerkarriere, es sind sicher nur wenige und selten die in den höheren Positionen.
Ausgerechnet Die Linke ist nun gegen dieses Konstrukt der planmäßigen Verschuldungspolitik, gegen Scheinwachstum auf Kosten der jetzigen sowie kommender Generationen. Es könnte sein, dass sie damit bei den nächsten Wahlen punktet, ungeachtet der untergegangenen hochverschuldeten DDR.
...deutsche Währungen von 1900 - 1999
Mark: 1900(eingeführt 1873) – 1923 kaputtinflationiert
Rentenmark: 1923 – 1924
Reichsmark: 1924 – 1948 (wertlos ab 1943 am internationalen Devisenmarkt)
Alliierte Militärmark: 1944 – 1948
Deutsche Mark: ab 1948
DDR-Mark: 1948 – 1990
Jetzt haben wir den EURO - ausgerechnet der ist also jetzt in Stein gemeisselt?
Q.E.D.
wollen sie wirklich zur Mark zurück?
Übrigens haben sie vergessen das Ende der D-Mark mit hin zu schreiben. Ich glaube das sagt sehr viel über sie aus.
wollen sie wirklich zur Mark zurück?
Übrigens haben sie vergessen das Ende der D-Mark mit hin zu schreiben. Ich glaube das sagt sehr viel über sie aus.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren