Das harte Schuften in den philippinischen Minen
Die Philippinen verfügen über eines der weltgrößten Rohstoffvorkommen. Die Ressourcen an Gold, Silber, Kupfer, Nickel, Eisenerz, Chromit und Mangan werden auf rund 840 Billionen US-Dollar geschätzt. Doch die Bedingungen in den Minen sind schlimm: Arbeitsschutz gibt es kaum, Kinderarbeit gehört zum Alltag. Lange wurde gefordert, die Arbeitsbedingungen zu verbessern und stärker zu kontrollieren. Nun hat Präsident Benigno Aquino ein Abkommen unterzeichnet, das Umstrukturierungen vorsieht. Der Fotograf Ted Aljibe hat sich in den Minen umgesehen.
- Datum 18.07.2012 - 16:52 Uhr
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IN den Minen hat er sich jedenfalls nicht umgesehen...
Das sind doch keine Reportagen die hier abgeliefert werden. Dieses suggerieren von irgendwelchen Meinungen nervt. Von Arbeitsschutz-relevanten Dingen ist nix zu sehen, ein paar Kinder die (z.B. deutschen Grünen Punkt?) Müll rumschieben?
Meine (erlebte) Vorstellung von 3.Welt-Minen ist definitiv anders. Hochgradig unprofessionell!!
Beispiel Chuquicamata in der Atacama-Wüste in Chile - stimmt ne ganz andere Mine, in einem auch nicht richtig reichen Land und doch keinen Deut besser. Nicht alles schlimme funktioniert überall gleich schlecht.
Beispiel Chuquicamata in der Atacama-Wüste in Chile - stimmt ne ganz andere Mine, in einem auch nicht richtig reichen Land und doch keinen Deut besser. Nicht alles schlimme funktioniert überall gleich schlecht.
Das auf dem Bild sieht überhaupt nicht wie eine Miene aus (weder Gold noch Silber, Kupfer, Nickel, Eisenerz, Chromit oder Mangan). Eher wie ein Hinterhofunternehmen zur Müllverbuddelung. Vielleicht ist es ja eine (dann wahrscheinlich illegale) Minimiene welcher Anwohner. So richtige, professionelle grosse Mienen globaler Konzerne sehen ganz anders aus, da muss ich Kommentar 1 völlig Recht geben. aj
Interessieren würde mich, wo genau (in welcher Stadt) diese Aufnahmen gemacht wurden?
Weiß das die Redaktion?
Hallo Ferdindandstern,
der Fotograf war in Mt. Diwata, Monkayo, im Compostela Valley unterwegs, das auf der südlichen Insel von Mindanao liegt.
beste Grüße,
Tina Groll
Hallo Ferdindandstern,
der Fotograf war in Mt. Diwata, Monkayo, im Compostela Valley unterwegs, das auf der südlichen Insel von Mindanao liegt.
beste Grüße,
Tina Groll
840 Billionen US-Dollar, grob geschätzt 5 bis 6-mal so viel wie "alles Geld der Welt" oder 1000-mal so viel wie das super-reiche Abu Dhabi an Öl-Einnahmen angespart hat. Das kam mir gleich ein wenig seltsam vor. Könnte da mal wieder jemand die amerikanischen Milliarden (billions) mit den deutschen Billionen verwechselt haben?
Und so ist es auch, die Zahl geht nach philippinischen Medienberichten auf eine Schätzung des US State Departments zurück und bezeichnet natürlich immer noch hohe aber eben vernünftigere 840 Milliarden Dollar.
http://www.state.gov/r/pa...
Den Bildern aus der Umgebung nach zu urteilen handelt es sich um eine dieser beruechtigten improvisierten Minen im Compostela Valley/Mindanao.Da gab es schon unzeahlige Unfaelle ,teilweise sind die Berge wie schweizer Kaese durchloechert.
leider gibt es keine genaueren einzelheiten bzgl. dem ort der fotografierten mine. wie auch immer, ich glaube nicht das es sich um eine der internationalen minen firmen handelt.
illegales mining ist auf den phi an der tagesordung. und in diesen illegalen minen sind die chinesen ganz besonders aktiv.
wenn man verantwortliches mining nicht zulaesst dann passiert halt soetwas.
Hallo Ferdindandstern,
der Fotograf war in Mt. Diwata, Monkayo, im Compostela Valley unterwegs, das auf der südlichen Insel von Mindanao liegt.
beste Grüße,
Tina Groll
die Fotos (übrigens gute Bilder, wie ich meine)Das hier gezeigte (denke ich) ist z.T. eher in "größeren" Minen zu finden (große Firmen auch unter Schweizer Beteiligung z.B.) Die kleinen illegalen die gegen Zahlung "einiger Pesos" dann "geduldet" werden, so wie auch in Comp Val, sind noch dramatischer. Es fehlt Geld zum abstützen und sichern. Die Schächte gehen senkrecht in den Berg, kaum mehr Durchlass als ein breitgebauter Europäer sein "Kreuz" nennt. Ein guter Bericht, wenn auch kurz.
Schrecklich nur, einige äusserst unqualifizierte Kommentare. Leider wissen immer mehr, scheinbar, dieses deutsche Schlaraffia nicht zu würdigen. Ca.40% der Filipinos müssen mit knapp einem EURO am Tag ihre Familie ernähren -also mit 31,- EUR im Monat. Wobei der Sprit z.B. in Relation betrachtet, so teuer ist wie in D.
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