Euro-KriseMerkel droht Griechenland pleitegehen zu lassen

Griechenland braucht bis zu 50 Milliarden zusätzlich, um eine Pleite zu verhindern. Die Bundesregierung warnt, die Kanzlerin werde nicht noch ein Rettungspaket schnüren.

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Ein Staatsbankrott Griechenlands wird Medienberichten zufolge immer wahrscheinlicher. Die wichtigsten Geldgeber des hoch verschuldeten Landes, allen voran Deutschland, sind nach Informationen der Süddeutschen Zeitung nicht bereit, weitere Finanzhilfen zu gewähren. Da Griechenland aber weitere Kredite von bis zu 50 Milliarden Euro benötige, werde ein Bankrott des südeuropäischen Landes immer wahrscheinlicher.

Es sei undenkbar, dass Kanzlerin Angela Merkel (CDU) noch einmal vor den Bundestag trete und um Zustimmung für ein drittes Griechenland-Paket bitte, berichtete die Zeitung unter Berufung auf die Bundesregierung. Tatsächlich habe Merkel schon bei den jüngsten Parlamentsbeschlüssen zur Schuldenkrise Probleme gehabt, die Koalition weitgehend geschlossen hinter sich zu vereinen. Auf ein weiteres Mal werde sie es – gerade im Fall Griechenland – nicht ankommen lassen.

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Medienberichten zufolge ist auch der Internationale Währungsfonds (IWF) nicht zu weiteren Hilfszahlungen bereit. Der IWF habe bereits signalisiert, dass er sich an weiteren Griechenland-Hilfen nicht beteiligen werde, hatte der Spiegel berichtet. Damit wird eine Pleite des Landes im September wahrscheinlicher, hieß es. Sollte der IWF aussteigen, werde Griechenland keine weiteren Finanzhilfen mehr bekommen, sagte der Unions-Fraktionsvize Michael Meister dem Kölner Stadt-Anzeiger. "Dann ist die Grundlage für weitere Zahlungen nicht mehr gegeben. Denn dann fehlt das Geld."

Wahlkampf hat Reformen verhindert

Grund für den weiteren Finanzierungsbedarf Griechenlands ist der Süddeutschen Zeitung zufolge ein Fehlbetrag in zweistelliger Milliardenhöhe im Sanierungsprogramm des Landes, weil während des Dauerwahlkampfs im Frühjahr fast alle Reformvorhaben liegen geblieben seien. Die griechische Regierung hatte deshalb bereits mehr Zeit für die Konsolidierung des Haushalts und der Umsetzung von Strukturreformen gefordert. Nach Angaben der Zeitung würden damit aber die im zweiten Hilfspaket zugesagten 130 Milliarden Euro nicht ausreichen. Die griechische Regierung müsse entweder entgegen ihrer Wahlversprechen noch mehr sparen, oder aber die internationalen Geldgeber müssten weitere Kredite im Umfang von bis zu 50 Milliarden Euro zur Verfügung stellen.

Dazu ist die Bundesregierung aber nicht bereit. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte der Bild-Zeitung, wenn es Verzögerungen in Griechenland beim Sparprogramm gegeben habe, müsse das Land diese aufholen. Schäuble wollte keine Prognose über dessen Zukunft in der Euro-Zone abgeben. "Wenn der Troika-Bericht vorliegt, wird die Euro-Gruppe beraten", sagte er.

Rösler spekuliert über Austritt

Den Bericht will zwar auch Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) abwarten. Doch hatte er am Wochenende kaum noch Chancen auf einen Verbleib in der Euro-Zone gesehen. " Wahrscheinlich werde das Land seine Auflagen nicht abarbeiten können, hatte Rösler der ARD gesagt. "Wenn Griechenland seine Auflagen nicht erfüllt, dann kann es keine weiteren Zahlungen mehr an Griechenland geben." Das Land werde dann zahlungsunfähig sein. Ein Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone habe aber "längst seinen Schrecken verloren".

Derzeit prüft die Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und IWF, inwieweit Griechenland seine Reform- und Sparverpflichtungen erfüllt. Bis Ende 2014 muss die Regierung den internationalen Vorgaben zufolge sein Haushaltsdefizit drastisch verkleinern. Dabei hofft sie auf weitere Finanzhilfen in Höhe von 12,5 Milliarden Euro im August und September. Denn weitere Einsparungen, so fürchten die Griechen, würden die Wirtschaft endgültig abwürgen. Das Land befindet sich bereits das fünfte Jahr in Folge in der Rezession.

 
Leserkommentare
  1. 1. [...]

    Entfernt. Bitte setzen Sie sich argumentativ mit den Inhalten des Artikels auseinander statt Verdächtigungen und Spekulationen anzustellen. Danke. Die Redaktion/kvk

    83 Leserempfehlungen
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    Dieser ganze Unsinn wurde ausschliesslich veranstaltet um die Risiken fuer einige Banken zu reduzieren. Da D auch zusammen mit anderen Laendern nunmal LEIDER nicht in der Lage ist fuer alle EURO-Raum Schulden aufzukommen (wenn wir das waeren gaebe es keine Krise und es haette sie auch nie gegeben), ist eine Rettung der Waehrung ohnehin entweder unmoeglich (nicht genug Geld da) oder eben unsinnig (weil nach Schuldenschnitten auf breiter Front die Waehrung erstmal erledigt ist). Es war von Anfang an falsch die Waehrungsunion vor anderen integrativen Schritten durchzufuehren. Diese Schritte haetten mit der ueberfaelligen Demokratisierung politischer Prozesse einhergehen muessen. Die Waehrung durch Umherschieben von Unsummen zu retten war von Anfang an unmoeglich, da insgesamt nicht genug Kapital/Wirtschaftsleistung vorhanden war. Es ging nur um Zeitgewinn fuer fuer Banken, und gleichsam um eine Umverteilung von Geld an eben diese. Wer HochrisikoInvestments zum Geschaeftsmodell erklaert, den muss man ggfs. pleite gehen lassen. Alles andere ist krasse Wettbewerbsverzerrung und fuehrt nur zu weiteren riskanten Anlagen. Ausserdem ist es in hohem Masse unmoralisch. Ein Blick nach Island: es ist nicht alles wundervoll, aber trotz der Pleite einiger ach so "systemrelevanter" Banken, geht es bergauf.

    Jetzt wo die Banken ihre Anlagen umsorieren konnten wird ein Land nach dem anderen pleite gehen... Das haette man auch schneller haben koennen.

    ...gebe aber zu bedenken: Kein Grieche (Spanier, Portugiese, Italiener) wurde von den Banken zur Verschuldung gezwungen, auch nicht die Regierungen, alle haben freiwillig mit Immobilien oder "Wertpapieren" spekuliert - und wollen jetzt für die Folgen nicht haften - sie suchen einen Dummen, leider werden wir das sein, unserer Regierung sei Dank.

    Richtig: hier und jetzt zeigt Merkel ihre allumfassende Inkompetenz. Erst zig Milliarden verplempern und allen weismachen, das sei das einzig Richtige. Nun wieder mal Kehrtwendung. All das schoene Geld in den Sand gesetzt. Das haette sie (samt ihren Beratern) von vornherein wissen MUESSEN, oder aber mit ihrer Weitsicht und Regierungsfaehigkeit ist es von Anfang an schlecht bestellt gewesen. Eine peinliche Dillettantin an der Spitze unserer Republik! Aber sie nimmt ja stets fuer sich in Anspruch, aus den Dingen "zu lernen". So war es ja bei der Atompolitik auch: ohne Fukoshima wuerde sie immer noch als Atom-Fuersprecherin rumwurschteln. Kein Konzept! Und Herrn Gaucks Mahnung, sich den Buergern zu erklaeren, wird sie auch klammheimlich uebergehen.
    Hoffentlich wird Frau Merkels Verhalten auch vom Verfassungsgericht angemessen bewertet werden!

    ach nein, so schnell stehen die Deutschen nicht auf!
    Außerdem sind politische Streiks in Deutschland verboten.

    Ich weiß nicht, was die bundesdeutschen BürgerInnen auf die Straße bringen würde, in Massen, wohlbemerkt.

    Dieser ganze Unsinn wurde ausschliesslich veranstaltet um die Risiken fuer einige Banken zu reduzieren. Da D auch zusammen mit anderen Laendern nunmal LEIDER nicht in der Lage ist fuer alle EURO-Raum Schulden aufzukommen (wenn wir das waeren gaebe es keine Krise und es haette sie auch nie gegeben), ist eine Rettung der Waehrung ohnehin entweder unmoeglich (nicht genug Geld da) oder eben unsinnig (weil nach Schuldenschnitten auf breiter Front die Waehrung erstmal erledigt ist). Es war von Anfang an falsch die Waehrungsunion vor anderen integrativen Schritten durchzufuehren. Diese Schritte haetten mit der ueberfaelligen Demokratisierung politischer Prozesse einhergehen muessen. Die Waehrung durch Umherschieben von Unsummen zu retten war von Anfang an unmoeglich, da insgesamt nicht genug Kapital/Wirtschaftsleistung vorhanden war. Es ging nur um Zeitgewinn fuer fuer Banken, und gleichsam um eine Umverteilung von Geld an eben diese. Wer HochrisikoInvestments zum Geschaeftsmodell erklaert, den muss man ggfs. pleite gehen lassen. Alles andere ist krasse Wettbewerbsverzerrung und fuehrt nur zu weiteren riskanten Anlagen. Ausserdem ist es in hohem Masse unmoralisch. Ein Blick nach Island: es ist nicht alles wundervoll, aber trotz der Pleite einiger ach so "systemrelevanter" Banken, geht es bergauf.

    Jetzt wo die Banken ihre Anlagen umsorieren konnten wird ein Land nach dem anderen pleite gehen... Das haette man auch schneller haben koennen.

    ...gebe aber zu bedenken: Kein Grieche (Spanier, Portugiese, Italiener) wurde von den Banken zur Verschuldung gezwungen, auch nicht die Regierungen, alle haben freiwillig mit Immobilien oder "Wertpapieren" spekuliert - und wollen jetzt für die Folgen nicht haften - sie suchen einen Dummen, leider werden wir das sein, unserer Regierung sei Dank.

    Richtig: hier und jetzt zeigt Merkel ihre allumfassende Inkompetenz. Erst zig Milliarden verplempern und allen weismachen, das sei das einzig Richtige. Nun wieder mal Kehrtwendung. All das schoene Geld in den Sand gesetzt. Das haette sie (samt ihren Beratern) von vornherein wissen MUESSEN, oder aber mit ihrer Weitsicht und Regierungsfaehigkeit ist es von Anfang an schlecht bestellt gewesen. Eine peinliche Dillettantin an der Spitze unserer Republik! Aber sie nimmt ja stets fuer sich in Anspruch, aus den Dingen "zu lernen". So war es ja bei der Atompolitik auch: ohne Fukoshima wuerde sie immer noch als Atom-Fuersprecherin rumwurschteln. Kein Konzept! Und Herrn Gaucks Mahnung, sich den Buergern zu erklaeren, wird sie auch klammheimlich uebergehen.
    Hoffentlich wird Frau Merkels Verhalten auch vom Verfassungsgericht angemessen bewertet werden!

    ach nein, so schnell stehen die Deutschen nicht auf!
    Außerdem sind politische Streiks in Deutschland verboten.

    Ich weiß nicht, was die bundesdeutschen BürgerInnen auf die Straße bringen würde, in Massen, wohlbemerkt.

  2. ...dass sie vegessen das die Griechenlandhilfe vor zwei Jahren noch alternativlos und "gut angelegtes Geld" war.
    Jetzt zu drohen wo die Steuerzahler für die Pleite aufkommen und nicht die Bondhalter ist ein schlechter Witz, sonst garnichts.

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    • Bornie
    • 23.07.2012 um 9:19 Uhr

    Die Bondhalter sind schon rasiert worden. Man sollte nicht vergessen, die haben im Rahmen des CAS nur 32% ihres angelegten Wertes als GR Anleihen erhalten. Geht GR Pleite sind die auch weg. Es trifft eher die EZB, die hat ja ihre Papiere umlabeln dürfen um nicht unter das CAS zu fallen.

    • Bornie
    • 23.07.2012 um 9:19 Uhr

    Die Bondhalter sind schon rasiert worden. Man sollte nicht vergessen, die haben im Rahmen des CAS nur 32% ihres angelegten Wertes als GR Anleihen erhalten. Geht GR Pleite sind die auch weg. Es trifft eher die EZB, die hat ja ihre Papiere umlabeln dürfen um nicht unter das CAS zu fallen.

    • BP89
    • 23.07.2012 um 7:49 Uhr

    "Merkel droht Griechenland pleitegehen zu lassen"

    3 Leserempfehlungen
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    Nein, bestimmt nicht plötzlich...ganz sicher nicht plötzlich...alles schön kalkuliert...

    Nein, bestimmt nicht plötzlich...ganz sicher nicht plötzlich...alles schön kalkuliert...

  3. ...wie es die Verantwortung verlangt, wenn man Multimilliarden in ein Projekt versenkt, bei dem nahezu alle 'informierten Bürger' gesagt haben, dass dies Veruntreuung von Steuergeldern sei.

    [...]
    Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion/ag

    41 Leserempfehlungen
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    Wer hatte damals die Griechen fit für den Euro getrickst?

    Wer berät die Kanzlerin in der sog. "Euro-Krise"?

    Wer empfiehlt seinen Kunden Wetten gegen den Euro?

    Die amerikanische Investmentbank Goldman-Sachs!

    Und wer wird seine Währung mit europäischer Einfalt sanieren?

    Die USA.

    ...Merkel rettet doch in Wirklichkeit den deutschen Spargroschen mit ihrem "Nein" zu Euro-Bonds ;-)

    Da kann auch ein ESM, diverse Bürgschaften und Kredite und ein aufgeblähtes target2 nicht hinwegtäuschen.

    Wer Ironie findet, darf sie behalten.

    Merkel hätte die Bloggs in diesem Forum lesen sollen, dann hätten wir bereits viele Milliarden gespart, mit denen wir demnächst hätten Weihnachten feiern können.

    Jetzt aber sollte sie zurücktreten, wenn sie das ganze Geld verplempert hat, nicht nur um Ackkermann den Geburtstag zu finanziern, sondern auch seine Bilanz stark aufgehübscht zu haben.

    Vom Volk gewählt, für die Banken angeschafft, mal sehen wo sie nach ihrem Rücktritt ihr Gnadenbrot findet?

    Wer hatte damals die Griechen fit für den Euro getrickst?

    Wer berät die Kanzlerin in der sog. "Euro-Krise"?

    Wer empfiehlt seinen Kunden Wetten gegen den Euro?

    Die amerikanische Investmentbank Goldman-Sachs!

    Und wer wird seine Währung mit europäischer Einfalt sanieren?

    Die USA.

    ...Merkel rettet doch in Wirklichkeit den deutschen Spargroschen mit ihrem "Nein" zu Euro-Bonds ;-)

    Da kann auch ein ESM, diverse Bürgschaften und Kredite und ein aufgeblähtes target2 nicht hinwegtäuschen.

    Wer Ironie findet, darf sie behalten.

    Merkel hätte die Bloggs in diesem Forum lesen sollen, dann hätten wir bereits viele Milliarden gespart, mit denen wir demnächst hätten Weihnachten feiern können.

    Jetzt aber sollte sie zurücktreten, wenn sie das ganze Geld verplempert hat, nicht nur um Ackkermann den Geburtstag zu finanziern, sondern auch seine Bilanz stark aufgehübscht zu haben.

    Vom Volk gewählt, für die Banken angeschafft, mal sehen wo sie nach ihrem Rücktritt ihr Gnadenbrot findet?

  4. Und nicht gleich auch Spanien und Portugal?

    Bis 2013 sind allein für Spanien 215 Mrd.EURO zur Rückzahlung auslaufender Kredite fällig.

    Und abgesehen davon für Irland 12 Mrd., Portugal 33 Mrd., Griechenland 86 Mrd., Frankreich 365 Mrd. und Italien mit 460 Mrd.

    Wer soll das alles bezahlen? Und vor allem in Anbetracht der an GR bereits verschwendeten Milliaren: W o z u ?!

    35 Leserempfehlungen
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    damit ein paar sehr reiche leute auch sehr reich bleiben, aus keinem anderen grund.

    damit ein paar sehr reiche leute auch sehr reich bleiben, aus keinem anderen grund.

  5. 6. Sparen

    Ja sparen ist wichtig. Aber im Falle Griechenland (nicht nur) sind die Einnahmen mindestens ebenso wichtig. Das Geld ist da, bei den Reichen, z.T in der Schweiz und UK. Also hört doch mal auf in diesem Krieg der Worte ständig das Schlag-Wort "sparen" zu verwenden. Ein Magazin mit Niveau sollte es besser können, wenn es überhaupt will...

    24 Leserempfehlungen
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    • ribera
    • 24.07.2012 um 0:17 Uhr

    Zu einer seriösen Berechnung der Kosten eines Ausstiegs gehört auch eine seriöse Berechnung der Kosten bei einem Verbleib. Hochgerechnet auf 20 Jahre.
    Und da wage ich zu behaupten, dass ein Sofortausstieg Griechenlands billiger käme.
    Ob Zeit online das wohl mal seriös berechnen kann?

    • ribera
    • 24.07.2012 um 0:17 Uhr

    Zu einer seriösen Berechnung der Kosten eines Ausstiegs gehört auch eine seriöse Berechnung der Kosten bei einem Verbleib. Hochgerechnet auf 20 Jahre.
    Und da wage ich zu behaupten, dass ein Sofortausstieg Griechenlands billiger käme.
    Ob Zeit online das wohl mal seriös berechnen kann?

  6. Potzblitz, mal ganz was Neues.
    .
    Die gesamte Politik ist mittlerweile, ach was, eigentlich schon seit Jahren eine einzige Bedrohung.
    .
    Länder, Regionen, Generationen werden gnadenlos gegeneinander ausgespielt.
    .
    Gelder werden von A nach B geleitet, im Nirvana versenkt und landen final in Form von Zinseszins in den Taschen der "heiligen Kuh Finanzindustrie".
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    Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, Sie haben sich eine verdreifachte Besoldung verdient. Ihr Arbeitspensum ist enorm, aber arbeitet Sie für Ihr Land und die Menschen. Nicht weiter dagegen.
    .

    17 Leserempfehlungen
  7. jetzt wo man fast keine Griechische Anleihen mehr im Bundes-Bestand hat, darf man natürlich Griechenland fallen lassen...

    36 Leserempfehlungen
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    Im Link sind sie vom Sommer 2011, aber
    .
    http://www.euractiv.de/fi...

    Im Link sind sie vom Sommer 2011, aber
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    http://www.euractiv.de/fi...

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