Staatsleistungen: Griechenland bekommt Renten-Missbrauch nicht in den Griff
Sozialleistungen für Tote, vorgetäuschte Blindheit: Noch immer kassieren Tausende Griechen unberechtigt Geld vom Staat. Die größte Sozialkasse verspricht nun Abhilfe.
In Griechenland erschleichen sich trotz intensiver Kontrollen weiterhin viele Menschen die Zuschüsse und Renten Gestorbener. Der Chef der größten Kranken- und Rentenkasse IKA, Rovertos Spyropoulos, sprach von mehreren Zehntausend Fällen.
"Wir haben trotz intensiver Kontrollen festgestellt, dass mindestens 30.000 Renten noch von Menschen mit einer Vollmacht kassiert werden", sagte er im griechischen Fernsehen. Dabei seien die meisten dieser Vollmachten mehrere Jahre alt und die Rentner mittlerweile über 85. Ab sofort müssen alle eine Vollmacht von diesem Jahr vorlegen, um die Renten zu erhalten, sagte Spyropoulos.
Die Kasse widmet sich zugleich dem Missbrauch durch angeblich Blinde. Hintergrund ist, dass auf einigen Inseln überdurchschnittlich viele Blinde registriert sind. Bereits im März hatten Kontrolleure auf der Ionischen Insel Zakynthos festgestellt, dass von angeblich 700 Betroffenen tatsächlich nur 60 blind sind. "Wir kontrollieren jetzt die Insel Chios mit 360 Blinden", sagte der Krankenkassenchef. Die Kontrollen sollen ausgeweitet werden.






solange nur genug Geld zufließt.
Gleiches (Sicherstellung des Mittelzuflusses) will man man in Deutschland mit verschiedenen Maßnahmen (Reichensteuer, Zwangsanleihen) regeln, statt die Ausgabenseite mal in Ruhe aber kritisch zu durchleuchten.
Da unterscheiden sich weder Griechenland, Deutschland noch die EU sonderlich voneinander.
.... Griff"
Das wäre sicherlich für Griechenland ein Problem, das man aber leicht in den Griff bekommen hätte, hätte man die Flexibilitäten des Wechselkurses beibehalten. Nun bedroht dieses im Weltmaßstab wirklich winzige Problem die wirtschaftlich Sicherheit des ganzen Kontinents. Respekt an die Parteien, die uns dieses Drama gebracht haben! Respekt!
Florida-Rolf und Zakynthos-Giorgos sind die Synonyme für die zunehmende Aufspaltung der Gesellschaft in immer-ärmer und immer-reicher. Die Masche von gezielten Politikbegleitenden Meldungen in den Medien ist doch immer die gleiche...
Liebe(r) ZeitredakteurIn: Bitte schätzen Sie doch einmal die unzulässigen Rentenzahlungen der 640+x Scheinblinden ab und vergleichen Sie mit den ausstehenden Steuerschulden der 10 reichsten Griechen oder z.B. Immobilienkäufen in Deutschland von Griechen mit Sitz im Ausland ...
Sie verderben hier das schöne Ressentiment, daß alle Griechen nun selber Schuld an ihrer schrecklichen Lage seien und "wir großzügigen Deutschen" nun so nett sind, sie da raus zu holen.
Sauerei, ein so schönes Narrativ mit Fakten zu verderben.
Sie verderben hier das schöne Ressentiment, daß alle Griechen nun selber Schuld an ihrer schrecklichen Lage seien und "wir großzügigen Deutschen" nun so nett sind, sie da raus zu holen.
Sauerei, ein so schönes Narrativ mit Fakten zu verderben.
Es könnte so einfach sein:
JEDER Leistungsbezieher wird kurzfristig zu einer amtsärztlichen Untersuchung einbestellt, bei der
1. festgestellt wird, OB er lebt (und damit ein wesentlliches Bezugskriterium erfüllt), und
2. OB - bzw. wenn ja, WELCHE - irreversible Erkrankungen und/oder Krankheits- bzw. Unfall-Folgeschädigungen er hat, die sich auf die Leistungshöhe auswirken können.
Nach jeweils einem Kalenderjahr ist diese "Lebens- und Gesundheitsüberprüfung" zu wiederholen.
Die Kosten für dieses Verfahren dürften sich nach meiner Schätzung auf höchstens 5-10 % des Volumens der gegenwärtig fälschlich ausgezahlten staatlichen Alimentierungen belaufen.
Damit wären 90-95 % überflüssige Leistungen eingespart UND ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitspflege geleistet.
Was will man mehr?
...mal so geschätzte (bei 10,7 Millionen Eiwohnern) 2 Millionen alte (evt.gebrechliche, pflegebedürftige) Menschen zum Arzt schicken.
Abgesehen von der Naivität zu glauben das sich kein Arzt findet, der den Opa oder die Oma schon "weiterleben" lässt, dieses Vorhaben würde selbst in Deutschland mind. Jahre(!) dauern.
wenn der Amtsarzt nicht gefällig ist.
Also klappts nicht.
...mal so geschätzte (bei 10,7 Millionen Eiwohnern) 2 Millionen alte (evt.gebrechliche, pflegebedürftige) Menschen zum Arzt schicken.
Abgesehen von der Naivität zu glauben das sich kein Arzt findet, der den Opa oder die Oma schon "weiterleben" lässt, dieses Vorhaben würde selbst in Deutschland mind. Jahre(!) dauern.
wenn der Amtsarzt nicht gefällig ist.
Also klappts nicht.
Auf der Insel Chios wird wohl ein ähnliches Ergebnis rauskommen wie bei der Insel Zakynthos.
Der Kranken- und Rentenkassen Chef IKA, Rovertos Spyropoulos sagt:
" In Griechenland erschleichen sich trotz intensiver Kontrollen weiterhin viele Menschen die Zuschüsse und Renten Gestorbener. "
Eine einfache Lösung wäre, nicht zu bezahlen und warten bis die lebenden sich melden
oder noch besser wäre schicken Sie ihre Kontolleure auf die Friedhöfe.
...mal so geschätzte (bei 10,7 Millionen Eiwohnern) 2 Millionen alte (evt.gebrechliche, pflegebedürftige) Menschen zum Arzt schicken.
Abgesehen von der Naivität zu glauben das sich kein Arzt findet, der den Opa oder die Oma schon "weiterleben" lässt, dieses Vorhaben würde selbst in Deutschland mind. Jahre(!) dauern.
Stoff aus dem die ESM-Albträume sind ...
Zur Hölle mit diesem Vereinigten EURO - Wahnsinn!
wäre sicher an einem Tag mehr zu holen als auf allen Inseln Griechenlands.
Aber eine Krähe....
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