Kartellentscheidung: Facebook darf Instagram kaufen
Vier Monate musste Facebook warten, nun erlaubte eine US-Behörde die Übernahme von Instagram. Die Besitzer des Fotodienstes erhalten aber viel weniger Geld als erwartet.
© Justin Sullivan/Getty Images

Instagram-Profil auf Facebook
Facebook darf den Fotodienst Instagram übernehmen. Die US-Wettbewerbsbehörde FTC teilte mit, sie habe keinerlei Einwände. Facebook hatte den Instagram-Kauf im April angekündigt, also noch vor dem Börsengang. Als Preis waren damals rund eine Milliarde Dollar vereinbart worden.
Ein großer Teil des Geldes soll allerdings in Facebook-Aktien gezahlt werden. Da der Kurs seit dem Börsengang im Mai deutlich gefallen ist, werden die Instagram-Gründer nun Abstriche machen müssen.
Lediglich 300 Millionen Dollar werden bar gezahlt; für den Rest bekommen die Instagram-Gründer Facebook-Aktien. Die wurden zum Zeitpunkt der Verhandlungen mit rund 30 Dollar bewertet. Mittlerweile kostet das Papier aber nur noch gut 19 Dollar – womit der Kauf derzeit rund 740 Millionen Dollar einbrächte. Der endgültige Abschluss des Geschäfts steht noch aus.
Für die Instagram-Eigner war es eine Wette: Vor dem Börsengang stieg die Bewertung von Facebook, der Ausgabekurs lag schließlich bei 38 Dollar je Aktie. Der Börsengang selbst wurde jedoch von technischen Pannen begleitet, hinzu kamen Sorgen um eine Verlangsamung des Wachstums. Schon am zweiten Handelstag fiel der Aktienkurs deutlich.
Instagram bietet eine App für Smartphones. Nutzer können damit Fotos machen und im Bekanntenkreis teilen. Instagram kooperiert dabei neben Facebook auch mit anderen sozialen Medien, etwa mit Twitter und Tumblr. Der Fotodienst soll bis auf Weiteres in seiner jetzigen Form bestehen bleiben.






Die Besitzer von Instagram können einem schon Leid tun. 740 Millionen Dollar, [...]
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Was soll so ein gehässiger Kommentar? Da sind ein paar Leute ein Risiko eingegangen und haben sich selbstständig gemacht. Sind (ehrbare) Unternehmer geworden. Haben sicher eine Menge Zeit in ihre gute Idee reingesteckt und sie ordentlich umgesetzt. Da ist es doch auch in Ordnung das sie das Unternehmen danach verkaufen können.
Abgesehen davon das sie eine Menge Steuern zahlen für diesen Verkauf. Offensichtlich aber nicht in Deutschland, den in Deutschland werden Unternehmer von Leuten wie Ihnen verpöhnt. Und da hat dann natürlich keiner Bock drauf.
Was soll so ein gehässiger Kommentar? Da sind ein paar Leute ein Risiko eingegangen und haben sich selbstständig gemacht. Sind (ehrbare) Unternehmer geworden. Haben sicher eine Menge Zeit in ihre gute Idee reingesteckt und sie ordentlich umgesetzt. Da ist es doch auch in Ordnung das sie das Unternehmen danach verkaufen können.
Abgesehen davon das sie eine Menge Steuern zahlen für diesen Verkauf. Offensichtlich aber nicht in Deutschland, den in Deutschland werden Unternehmer von Leuten wie Ihnen verpöhnt. Und da hat dann natürlich keiner Bock drauf.
Der Deal war doch primär nur eine Blendgranate im Zuge des Brösengangs um die Virilität von Facebook zu bekräftigen.
Was die Bezahlung angeht - wenn man das so schon geclosed hat, hat man sich eben schlicht und ergreifend verzockt. shit happens
Was soll so ein gehässiger Kommentar? Da sind ein paar Leute ein Risiko eingegangen und haben sich selbstständig gemacht. Sind (ehrbare) Unternehmer geworden. Haben sicher eine Menge Zeit in ihre gute Idee reingesteckt und sie ordentlich umgesetzt. Da ist es doch auch in Ordnung das sie das Unternehmen danach verkaufen können.
Abgesehen davon das sie eine Menge Steuern zahlen für diesen Verkauf. Offensichtlich aber nicht in Deutschland, den in Deutschland werden Unternehmer von Leuten wie Ihnen verpöhnt. Und da hat dann natürlich keiner Bock drauf.
Ich muss dir zustimmen, der Neid auf erfolgreiche Unternehmer ist in Deutschland ziemlich ausgeprägt.
Allerdings kann ich es nachvollziehen, wenn da steht, dass eine kleine Firma "nur" die abstrakte Summe von 740 Mio $ erhält, dass man dann leicht ironisch im Sprachgebrauch wird ;)
Ich muss dir zustimmen, der Neid auf erfolgreiche Unternehmer ist in Deutschland ziemlich ausgeprägt.
Allerdings kann ich es nachvollziehen, wenn da steht, dass eine kleine Firma "nur" die abstrakte Summe von 740 Mio $ erhält, dass man dann leicht ironisch im Sprachgebrauch wird ;)
Ich muss dir zustimmen, der Neid auf erfolgreiche Unternehmer ist in Deutschland ziemlich ausgeprägt.
Allerdings kann ich es nachvollziehen, wenn da steht, dass eine kleine Firma "nur" die abstrakte Summe von 740 Mio $ erhält, dass man dann leicht ironisch im Sprachgebrauch wird ;)
Eben, vor allem, da die Gründer so oder so den besten Deal gemacht haben, den sie sich hätten erträumen können.
Die Anwendung ist das ja weder vom Marktpotential noch technologisch irgendwie auch nur annähernd wert.
Technologisch ist das ganze recht banal, das könnte Facebook auch ruck zuck selber bauen.
Viel Kundenbindung lässt sich damit auch nicht erreichen, da es zick Dienste gibt, die Bildbearbeitung und Austausch erlauben. Dieser ist vielleicht gerade Hip (wobei ich zumindest für Deutschland diesen Eindruck nicht habe), aber das war es dann auch.
Eben eine weitere Episode des Facebooktheater. Ein Bisschen Ironie passt da schon.
Eben, vor allem, da die Gründer so oder so den besten Deal gemacht haben, den sie sich hätten erträumen können.
Die Anwendung ist das ja weder vom Marktpotential noch technologisch irgendwie auch nur annähernd wert.
Technologisch ist das ganze recht banal, das könnte Facebook auch ruck zuck selber bauen.
Viel Kundenbindung lässt sich damit auch nicht erreichen, da es zick Dienste gibt, die Bildbearbeitung und Austausch erlauben. Dieser ist vielleicht gerade Hip (wobei ich zumindest für Deutschland diesen Eindruck nicht habe), aber das war es dann auch.
Eben eine weitere Episode des Facebooktheater. Ein Bisschen Ironie passt da schon.
Eben, vor allem, da die Gründer so oder so den besten Deal gemacht haben, den sie sich hätten erträumen können.
Die Anwendung ist das ja weder vom Marktpotential noch technologisch irgendwie auch nur annähernd wert.
Technologisch ist das ganze recht banal, das könnte Facebook auch ruck zuck selber bauen.
Viel Kundenbindung lässt sich damit auch nicht erreichen, da es zick Dienste gibt, die Bildbearbeitung und Austausch erlauben. Dieser ist vielleicht gerade Hip (wobei ich zumindest für Deutschland diesen Eindruck nicht habe), aber das war es dann auch.
Eben eine weitere Episode des Facebooktheater. Ein Bisschen Ironie passt da schon.
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