Euro-Krise: EZB will wieder Staatsanleihen kaufen
Gespannt wartet alles auf die Maßnahmen, die EZB-Chef Draghi zur Euro-Rettung angekündigt hat. Offenbar will er eine Doppelstrategie gegen den Zinsdruck auf Euro-Staaten.
© Alex Domanski/Reuters

Zentralbankpräsident Mario Draghi
Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, will laut einem Zeitungsbericht die Schuldenkrise mit Hilfe einer Doppelstrategie eindämmen. Der Plan, den Draghi am heutigen Donnerstag vorstellen will, sieht nach Informationen der Süddeutschen Zeitung eine konzertierte Aktion der Zentralbank und des künftigen Euro-Rettungsschirms ESM vor.
Beide Institutionen sollten demnach den Kauf von Staatsanleihen etwa von Spanien oder Italien koordinieren, um so die Zinslast dieser Länder zu senken. Dabei würde der ESM den Regierungen in kleinerem Umfang direkt Anleihen abkaufen, während die Notenbank zugleich Papiere erwirbt, die bereits auf dem Markt gehandelt werden, berichtet die Zeitung.
Die Zentralbank hat bereits für 211 Milliarden Euro Anleihen geschwächter Euro-Länder erworben. Der Aufkauf ist nicht unumstritten, seit diesem Frühjahr ruht er. Denn die Zentralbank greift damit in die Euro-Rettung ein, ohne dass das politisch im Einzelnen legitimiert ist.
Weg in die Inflationsunion
Insbesondere Deutschland, die Niederlande und Finnland sind dagegen. Auch die Bundesbank hält wenig davon, weil es die profitierende Regierung nicht dazu verpflichtet, im Gegenzug für die Hilfen wirtschaftliche Reformen einzuleiten und den Haushalt zu sanieren. Die Kritiker befürchten steigende Preise. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler warnte vor dem "Weg in eine Inflationsunion". Dagegen befürworten Großbritannien, die USA und die südlichen Krisenstaaten Europas den Ankauf.
Der finnische Ministerpräsident Jyrki Katainen sprach sich dafür aus, dass der Rettungsfonds ESM künftig Staatsanleihen direkt von Krisenländern wie Italien kauft. Im Gegenzug sollten die Länder Staatseigentum als Sicherheit hinterlegen, sagte er der italienischen Tageszeitung La Stampa.
Draghi hatte in der vergangene Woche angekündigt, dass die Zentralbank im Rahmen ihres Mandats alles tun werde, um den Euro zu retten. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Hollande hatten sich kurz darauf ähnlich geäußert. Die Reaktionen am Finanzmarkt waren seither positiv, neue Zinssprünge für Staatsanleihen blieben aus.
Hoffen auf Konkretisierung
Im EZB-Rat, der am heutigen Donnerstag tagt, zeichne sich eine Mehrheit dafür ab, die Käufe wieder aufzunehmen und sie mit den Regierungen zu koordinieren, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Einen offiziellen Beschluss dazu werde der Rat aber wohl noch nicht fassen. Wahrscheinlicher sei, dass Draghi seine Aussage aus der vergangenen Woche konkretisiert.
Eine endgültige Entscheidung über neue Ankäufe würde dann nach dem 12. September fallen. An diesem Tag will das Bundesverfassungsgericht sein Urteil über die Errichtung des ESM verkünden. Der Fonds soll den provisorischen Schutzschirm EFSF ersetzen.
Auch mit einer Zinssenkung ist nicht zu rechnen. Fachleute vermuten, dass der EZB-Rat den Leitzins frühestens im September weiter verringern könnte. Er hatte den Leitzins bei seiner vergangenen Tagung Anfang Juli auf 0,75 Prozent verringert – erstmals seit Einführung des Euro unter ein Prozent.






dachte immer, dieses Eingreifen widerspräche den Statuten der EZB. Und dann dachte ich auch noch, als Chef einer Institution müsse man sich an Statuten halten.
Aber ich bin ja auch so eine altmodische deutsche Protestantin, die sich an Absprachen hält und für ihre Brötchen arbeiten geht. Bis 70 vermutlich.
da sind Sie aber optimistisch. Wenn das BVerfG nicht den ESM stoppt und niemand die EZB wieder an ihre Aufgabe zurückführt, wird im Euro-Todeskampf noch alles verheizt (inkl. der Demokratie) - es zählen keine Regeln mehr.
... Ihren Sparstrumpf in Sachwerten.
Immer dieses Gejammer, diese Wehleidigkeit. Man kann es nicht mehr hören, nicht mehr lesen.
Deutschland gehört zu einer Union, vielleicht haben Sie das vergessen. Von dieser Union profitiert es auch am meisten. Ja, ich wiederhole: am meisten! Deutschland kann auch keine Schweiz sein, dafür ist es zu groß. Der Deutsche Michel hat zu arbeiten, zu bluten und zu zahlen wie der Franzose, der Italiener, der Spanier, der Däne und, JA!, wie der Grieche!
Ein Kalifornianer würde sich auch nicht über einen Texaner aufregen. Kein Einwohner Floridas würde einen Idahos vor dem Kopf werfen faul zu sein, parasitär oder gar mafiös zu handeln oder ihm sonstige politisch kurzsichtige Milchmädchenrechnungen unter die Nase reiben.
Das ist der springende Punkt: Vereinigte Staaten von Europa.
Nur: Kein Deutscher würde sich von einem Griechen regieren lassen. Kein Franzose von einem Portugiesen. Kein Däne von einem Italiener. Kein Brite von einem Deutschen.
Dem Euro geht es gut, nur ist das den meisten Europäern nicht bewußt. Er ist nicht vollendet, aber das liegt nicht an seinem Wesen sondern an der politischen Zögerlichkeit Europas wichtigster Politiker.
Leider.
Hoch lebe Europa!
Ihre Religion oder Staatsangehörigkeit spielt auch gar keine Rolle. Es ist nur, dass das was gerade geschehen wird, von Ihren Regierung und Presse dämonisiert wurde. Natürlich haben Sie Angst davor.
da sind Sie aber optimistisch. Wenn das BVerfG nicht den ESM stoppt und niemand die EZB wieder an ihre Aufgabe zurückführt, wird im Euro-Todeskampf noch alles verheizt (inkl. der Demokratie) - es zählen keine Regeln mehr.
... Ihren Sparstrumpf in Sachwerten.
Immer dieses Gejammer, diese Wehleidigkeit. Man kann es nicht mehr hören, nicht mehr lesen.
Deutschland gehört zu einer Union, vielleicht haben Sie das vergessen. Von dieser Union profitiert es auch am meisten. Ja, ich wiederhole: am meisten! Deutschland kann auch keine Schweiz sein, dafür ist es zu groß. Der Deutsche Michel hat zu arbeiten, zu bluten und zu zahlen wie der Franzose, der Italiener, der Spanier, der Däne und, JA!, wie der Grieche!
Ein Kalifornianer würde sich auch nicht über einen Texaner aufregen. Kein Einwohner Floridas würde einen Idahos vor dem Kopf werfen faul zu sein, parasitär oder gar mafiös zu handeln oder ihm sonstige politisch kurzsichtige Milchmädchenrechnungen unter die Nase reiben.
Das ist der springende Punkt: Vereinigte Staaten von Europa.
Nur: Kein Deutscher würde sich von einem Griechen regieren lassen. Kein Franzose von einem Portugiesen. Kein Däne von einem Italiener. Kein Brite von einem Deutschen.
Dem Euro geht es gut, nur ist das den meisten Europäern nicht bewußt. Er ist nicht vollendet, aber das liegt nicht an seinem Wesen sondern an der politischen Zögerlichkeit Europas wichtigster Politiker.
Leider.
Hoch lebe Europa!
Ihre Religion oder Staatsangehörigkeit spielt auch gar keine Rolle. Es ist nur, dass das was gerade geschehen wird, von Ihren Regierung und Presse dämonisiert wurde. Natürlich haben Sie Angst davor.
...wohin all das plötzlich vorhandene Geld im Markt verschwindet.
Existierende Anleihen aufzukaufen und evt. in Langzeitanleihen umzuwandeln sorgt kurzfristig sicher für eine Beruhigung des Marktes aber wohin wandert das Geld?
Spekulationsblase, die, wenn sie platzt, eine weitere Bankenkrise verursacht bei gleichzeitiger Inflation, wäre meine Prognose...
Wie sollte er auch; das Geld wandert umgehend vom Staat in die Privatwirtschaft (Haushalte, Unternehmen). Der Staat gibt die Anleihen ja aus, weil er dringend seinen Verpflichtungen nachkommen muß - etliche werden schon überfällig sein.
Dort wird das Geld entweder nachfragewirksam oder es wird gespart (letzteres wohl eher nur zu geringem Teil). Und nun hängt der weitere Verlauf davon ab, welche Anbieter zum Zuge kommen und wie weit Kapazitäten ausgelastet sind.
da die neuerliche Staatsverschuldung am meisten denen zu Gute kommt, die spanische und italienische Staatsanleihen halten (und dies mit hoher Rendite), sollte da dann auch das Geld wieder eingesammelt werden: Mit Vermögenssteuer, höherer Besteuerung von Kapitalgewinnen usw. Das wäre dann die Aufgabe der Parlamente.
Der Goldman Sachs Ableger hat einen großen Plan!
Die Milliarden die den Zockern und Spekulanten zugeschustert werden dienen dann dem Aufkauf von zu privatisierenden "Perlen" der Staatsvermögen. Wie anders soll man das wertlose Buchgeld zu Vermögen machen? Für die Inflationsverluste ist Otto Normalverbraucher zuständíg!
Lebensversicherungen, Betriebsrenten, Sparguthaben, dort wird die Rechnung präsentiert!
....den Markt unbedingt beruhigen müssen. Durch die Behandlung der Griechenlandanleihen, so dass nur Private und nicht die EZB die Verluste aus dem Haircut nehmen mussten, ist die Motivation für Private weitere Eurolandanleihen zu halten reduziert. Eine Aufstockung des Portfolios der EZB vergrößert sogar die Skepsis, weil man sich sagt, dass die Staaten noch weniger bereit sein würden die Verluste mit zu tragen und die Verluste der Privaten proportional steigen mit solchen Käufen, weil ihr geringerer Anteil an der Schuld bedeutet, dass der Abschlag größer sein müsste um die notwendige Verringerung der Zinslast des Bankrotteurs zu erreichen. Hätte der öffentliche Sektor sich bspw an den Verlusten aus griechischen Anleihen beteiligt, so wäre der Haircut wesentlich geringer ausgefallen.
Wie sollte er auch; das Geld wandert umgehend vom Staat in die Privatwirtschaft (Haushalte, Unternehmen). Der Staat gibt die Anleihen ja aus, weil er dringend seinen Verpflichtungen nachkommen muß - etliche werden schon überfällig sein.
Dort wird das Geld entweder nachfragewirksam oder es wird gespart (letzteres wohl eher nur zu geringem Teil). Und nun hängt der weitere Verlauf davon ab, welche Anbieter zum Zuge kommen und wie weit Kapazitäten ausgelastet sind.
da die neuerliche Staatsverschuldung am meisten denen zu Gute kommt, die spanische und italienische Staatsanleihen halten (und dies mit hoher Rendite), sollte da dann auch das Geld wieder eingesammelt werden: Mit Vermögenssteuer, höherer Besteuerung von Kapitalgewinnen usw. Das wäre dann die Aufgabe der Parlamente.
Der Goldman Sachs Ableger hat einen großen Plan!
Die Milliarden die den Zockern und Spekulanten zugeschustert werden dienen dann dem Aufkauf von zu privatisierenden "Perlen" der Staatsvermögen. Wie anders soll man das wertlose Buchgeld zu Vermögen machen? Für die Inflationsverluste ist Otto Normalverbraucher zuständíg!
Lebensversicherungen, Betriebsrenten, Sparguthaben, dort wird die Rechnung präsentiert!
....den Markt unbedingt beruhigen müssen. Durch die Behandlung der Griechenlandanleihen, so dass nur Private und nicht die EZB die Verluste aus dem Haircut nehmen mussten, ist die Motivation für Private weitere Eurolandanleihen zu halten reduziert. Eine Aufstockung des Portfolios der EZB vergrößert sogar die Skepsis, weil man sich sagt, dass die Staaten noch weniger bereit sein würden die Verluste mit zu tragen und die Verluste der Privaten proportional steigen mit solchen Käufen, weil ihr geringerer Anteil an der Schuld bedeutet, dass der Abschlag größer sein müsste um die notwendige Verringerung der Zinslast des Bankrotteurs zu erreichen. Hätte der öffentliche Sektor sich bspw an den Verlusten aus griechischen Anleihen beteiligt, so wäre der Haircut wesentlich geringer ausgefallen.
da sind Sie aber optimistisch. Wenn das BVerfG nicht den ESM stoppt und niemand die EZB wieder an ihre Aufgabe zurückführt, wird im Euro-Todeskampf noch alles verheizt (inkl. der Demokratie) - es zählen keine Regeln mehr.
....sagen Sie? Das ist das Problem. Die Ankäufe sind nach bisherigem Verständnis der Verträge nicht erlaubt. Unter dieser Annahme wurden die Verträge vor dem Wähler und den Richtern argumentiert. Nur unter dieser und der No-Bailout Bedingung wurden die Verträge genehmigt. Sonst waren sie verfassungswidrig gewesen. Sie nun zu erlauben ist aus damaliger Sicht verfassungsfeindlich und ist es heute. Man spekuliert mit finanziellen Selbstbestimmung morgiger Parlamente.
Das bedeutet nicht, dass man das nicht sollte. Es gibt sicherlich Interessen, die das wollen. Das ist ok. Aber dann muss man es legalisieren. Es so von hinten herum ist nicht gut und steht im Gegensatz zu allem, wofür man als demokratischer Rechtsstaat stehen sollte.
Das haben unsere Politiker aber noch nicht Verstanden.
Oder laufen Sie deswegen wie ein Hühnerhaufen, ohne Orientierung durch die Gegend?
Ich Befürchte, wenn Wir vom Geld(wert) befreit sind, werden die sehr "Reichen" Sachwertebesitzer, davon auch Befreit werden.
Da wird es einigen von den "Eliten" an die Wäsche gehen, Denke ich mir!
....sagen Sie? Das ist das Problem. Die Ankäufe sind nach bisherigem Verständnis der Verträge nicht erlaubt. Unter dieser Annahme wurden die Verträge vor dem Wähler und den Richtern argumentiert. Nur unter dieser und der No-Bailout Bedingung wurden die Verträge genehmigt. Sonst waren sie verfassungswidrig gewesen. Sie nun zu erlauben ist aus damaliger Sicht verfassungsfeindlich und ist es heute. Man spekuliert mit finanziellen Selbstbestimmung morgiger Parlamente.
Das bedeutet nicht, dass man das nicht sollte. Es gibt sicherlich Interessen, die das wollen. Das ist ok. Aber dann muss man es legalisieren. Es so von hinten herum ist nicht gut und steht im Gegensatz zu allem, wofür man als demokratischer Rechtsstaat stehen sollte.
Das haben unsere Politiker aber noch nicht Verstanden.
Oder laufen Sie deswegen wie ein Hühnerhaufen, ohne Orientierung durch die Gegend?
Ich Befürchte, wenn Wir vom Geld(wert) befreit sind, werden die sehr "Reichen" Sachwertebesitzer, davon auch Befreit werden.
Da wird es einigen von den "Eliten" an die Wäsche gehen, Denke ich mir!
Gegen die EZB-Ganoven sollten sich die deutschen Bürger endlich was wirksames einfallen lassen. Demos vor der EZB sind gut, Flashmops im Frankfurter Westend noch besser.
Zivilcourage ist notwendig!
Ich fürchte mal das Demos nur helfen würden, wenn man tatsächlich hunderttausende auf die Straße bekommt.
Ein Generalstreik wäre auf jeden Fall Wirkung zeigen. Denn, wenn wir, die arbeitende Bevölkerung, kein Geld mehr verdient, können es unsere Politiker auch nicht mehr verbrennen ;o)
Das machen ja ganz brav der Weidemann und co. täglich. Machen Sie sich keine Sorge, Sie sind in Europa als Wutbürger-Ich-Bin-Umkreist-Von-Leuten-Die-Mich-Ausplündern-Wollen richtig gut repräsentiert.
Ich fürchte mal das Demos nur helfen würden, wenn man tatsächlich hunderttausende auf die Straße bekommt.
Ein Generalstreik wäre auf jeden Fall Wirkung zeigen. Denn, wenn wir, die arbeitende Bevölkerung, kein Geld mehr verdient, können es unsere Politiker auch nicht mehr verbrennen ;o)
Das machen ja ganz brav der Weidemann und co. täglich. Machen Sie sich keine Sorge, Sie sind in Europa als Wutbürger-Ich-Bin-Umkreist-Von-Leuten-Die-Mich-Ausplündern-Wollen richtig gut repräsentiert.
... Ihren Sparstrumpf in Sachwerten.
Wie sollte er auch; das Geld wandert umgehend vom Staat in die Privatwirtschaft (Haushalte, Unternehmen). Der Staat gibt die Anleihen ja aus, weil er dringend seinen Verpflichtungen nachkommen muß - etliche werden schon überfällig sein.
Dort wird das Geld entweder nachfragewirksam oder es wird gespart (letzteres wohl eher nur zu geringem Teil). Und nun hängt der weitere Verlauf davon ab, welche Anbieter zum Zuge kommen und wie weit Kapazitäten ausgelastet sind.
Ich mache Schulden, ich zeichne einen Schuldschein - und wenn der fällig ist, geb ich den zurück zur Bank und die geht zur Druckerpresse und holt sich dort ihr Geldür einspringen.
Wohlstand für Jeden - staatskapitalistischer Sozialismus. Das Paradies auf Erden - für Schuldner.
Und eben hörte ich die Lachmeldung: 75% der deutschen wollen auf jeden Fall den Euro behalten - und die Mehrheit von 56% wollen, dass Deutschland alles dafür tut ...
Ich glaub ja alles - aber da bitte: Volksabstimmung über Euro und Schuldenübernahme durch Druckerpresse mit Deutschland als Hauptbürgen - der immer einstehen muss!
Schäuble und Merkel riskieren doch nichts - die Mehrheiten stehen doch (angeblich) - Beweist es!
"Wohlstand für Jeden - staatskapitalistischer Sozialismus. Das Paradies auf Erden - für Schuldner."
...ist es nicht. Ein Paradies der reichen Gläubiger (so wie jetzt) kann es irgendwie auch nicht sein, nicht wahr? Die Banken holen sich das Geld von der EZB, verzinst mit 1% und verleihen es dann mit 5+x% an die fast insolventen Staaten, die dann dafür Schulen und Krankenhäuser schliessen.
Da wäre ein direktes Eingreifen der Zentralbank viel sinnvoller, allerdings fände ich ein vorheriges Ende des Euros den nachhaltigeren Weg.
Aber nein, fest daran glauben, dass genügt. Allerdings hat die C-Partei schon vor längerer Zeit das "christlich" in ihrem Namen nicht mehr benötigt.
"Wohlstand für Jeden - staatskapitalistischer Sozialismus. Das Paradies auf Erden - für Schuldner."
...ist es nicht. Ein Paradies der reichen Gläubiger (so wie jetzt) kann es irgendwie auch nicht sein, nicht wahr? Die Banken holen sich das Geld von der EZB, verzinst mit 1% und verleihen es dann mit 5+x% an die fast insolventen Staaten, die dann dafür Schulen und Krankenhäuser schliessen.
Da wäre ein direktes Eingreifen der Zentralbank viel sinnvoller, allerdings fände ich ein vorheriges Ende des Euros den nachhaltigeren Weg.
Aber nein, fest daran glauben, dass genügt. Allerdings hat die C-Partei schon vor längerer Zeit das "christlich" in ihrem Namen nicht mehr benötigt.
Ich fürchte mal das Demos nur helfen würden, wenn man tatsächlich hunderttausende auf die Straße bekommt.
Ein Generalstreik wäre auf jeden Fall Wirkung zeigen. Denn, wenn wir, die arbeitende Bevölkerung, kein Geld mehr verdient, können es unsere Politiker auch nicht mehr verbrennen ;o)
Was denken Sie, wieviel Prozent der hiesigen Bevölkerung die Bedeutung des Wortes "Generalstreik" überhaupt kennen...???
Nein, die Umverteilung von unten nach oben mittels Schrottanleihenkauf auf Steuerzahlerkosten wird noch eine Weile weitergehen.
Und der Kristallisationspunkt der Rück-Umverteilung wird ganz sicher nicht das Land des Kadavergehorsams sein...
wie zu früheren Zeiten - so gut wie jeder Arbeitsplatz kann durch - Entschuldigung für diesen Ausdruck - auf Halde und im Wartestand sich befindenden Arbeitnehmer ersetzt werden. Die Grenzen sind offen.
Was denken Sie, wieviel Prozent der hiesigen Bevölkerung die Bedeutung des Wortes "Generalstreik" überhaupt kennen...???
Nein, die Umverteilung von unten nach oben mittels Schrottanleihenkauf auf Steuerzahlerkosten wird noch eine Weile weitergehen.
Und der Kristallisationspunkt der Rück-Umverteilung wird ganz sicher nicht das Land des Kadavergehorsams sein...
wie zu früheren Zeiten - so gut wie jeder Arbeitsplatz kann durch - Entschuldigung für diesen Ausdruck - auf Halde und im Wartestand sich befindenden Arbeitnehmer ersetzt werden. Die Grenzen sind offen.
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