Ökonom Daniel Oesch"Arbeitslose sind unglücklich genug"

Sollte der Staat Druck auf Arbeitslose machen? Auf keinen Fall, sagt der Ökonom Daniel Oesch, Autor einer neuen Studie über die Zufriedenheit von Jobsuchenden. von Sophie Schimansky

ZEIT ONLINE: Herr Oesch, sie haben in einer groß anlegten Studie untersucht, wie hart Menschen Arbeitslosigkeit trifft. Wie unglücklich werden wir, wenn wir keine Arbeit haben?

Daniel Oesch: Unsere Studie bestätigt, was Untersuchungen von Ökonomen schon seit fast 15 Jahre nahelegen: Menschen, die ihre Arbeit verlieren, leiden sehr darunter, sie sind unzufrieden, oft auch depressiv. Es gibt natürlich auch andere Faktoren, die uns unglücklich machen, eine Scheidung etwa oder ein Todesfall. Das Besondere an Arbeitslosigkeit ist aber, dass wir uns nach dem Absturz nicht wieder aufraffen. Wir bleiben unglücklich , und zwar solange, bis wir wieder eine Arbeit finden. Der Zustand der Arbeitslosigkeit ist schlecht und bleibt schlecht.

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ZEIT ONLINE: Warum ist das so?

Oesch: Die Sozialpsychologin Marie Jahoda hat fünf Funktionen von Arbeit unterschieden: Sie gibt uns eine feste Tagesstruktur vor, wir haben eine regelmäßige Tätigkeit, die uns Halt gibt. Ein Arbeitsplatz versorgt uns mit sozialen Kontakten, er gibt uns das Gefühl, gebraucht zu werden und zu etwas Größerem beizutragen. Arbeit verleiht uns außerdem einen sozialen Status. All das fällt weg, wenn wir unseren Job verlieren.

ZEIT ONLINE: Spielt es eine Rolle, ob viele Menschen um uns herum arbeitslos sind oder nicht?

Oesch: Das haben Ökonomen lange geglaubt. Als Erklärung diente oft die Annahme, dass in Gegenden mit wenigen Arbeitslosen der soziale Druck größer sei, einen neuen Job zu finden. In Gegenden mit niedriger Beschäftigung wurde hingegen eine Kultur der Arbeitslosigkeit vermutet. Der Arbeitslose in Ostdeutschland wäre demnach zufriedener als der Arbeitslose in Bayern .

ZEIT ONLINE: Ist dem so?

Oesch: Nein, wir haben dafür keinen Beleg gefunden. Im Gegenteil: Es gibt keinerlei Zusammenhang zwischen der Region und der Zufriedenheit von Arbeitslosen.

ZEIT ONLINE: Gibt es denn Arbeitslose, die sich mit ihrer Situation abgefunden haben?

Oesch: Auch dafür haben wir keinen Hinweis gefunden. Würden die Arbeitslosen sich mit ihrer Situation arrangieren, hätten wir eine höhere Zufriedenheit feststellen müssen. Dem war nicht so.

ZEIT ONLINE: Wie misst man so etwas?

Oesch: Wir haben Daten des sozioökonomischen Panels (SOEP) genutzt. Viele Jahre lang haben wir immer wieder die gleichen Personen gefragt, wie zufrieden sie sind. Auf die Frage konnten sie auf einer Skala zwischen null und zehn antworten. Grundsätzlich stellen wir dabei fest, dass jeder Mensch sich auf seinem eigenen Level bewegt – der eine ist eben glücklicher als der andere. Uns interessiert, wie sich gewisse Variablen – etwa eine Partnerschaft oder eben Beschäftigung – auf die Zufriedenheit auswirken.

ZEIT ONLINE: Sie schlussfolgern aus ihren Ergebnissen, dass es kontraproduktiv ist, den Arbeitslosen das Arbeitslosengeld zu kürzen. Warum?

Oesch: Ganz einfach: Wer einem Arbeitslosen sein Einkommen wegnimmt, macht eine schwierige Situation noch schwieriger. Die Person wird noch unzufriedener und hat es schwerer, einen Job zu finden. Wer stellt schon jemanden ein, der einen unsicheren, unglücklichen bis depressiven Eindruck im Bewerbungsgespräch macht? Die Kürzung von Transfers kann doch nur hilfreich sein, wenn Arbeitslose tatsächlich in ihrer Situation verharren, weil sie nicht unzufrieden genug sind, um etwas zu ändern. So ist es aber nicht. Arbeitslose sind unglücklich genug.

ZEIT ONLINE: Was raten Sie der Politik?

Oesch: Die Frage ist doch, ob der Staat mehr Druck auf die Arbeitslosen machen soll. Unsere Studie gibt hier eine Antwort: Wir brauchen mehr aktive Maßnahmen wie Weiterbildung und Beratung, dafür aber weniger Druck. Der Übergang von Arbeitslosigkeit in den Job muss leichter gemacht werden, zum Beispiel durch Einarbeitungszuschüsse und Weiterbildungen.

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Leserkommentare
    • deDude
    • 17. September 2012 15:48 Uhr

    ... denn bei der rapiden Zunahme prekärer Arbeitsverhältnisse in diesem Land (was aus irgendeinem Grund immer förmlich als "Flexibilisierung des Arbeitsmarktes" verkauft wird) wird es bald keinen Unterschied mehr machen ob Sie Arbeit haben oder nicht. Der Füllstand ihrer Geldbörse wird dadurch nur unwesentlich beeinflusst werden wenn Sie Miete und Co. von Ihrem Verdienst abziehen...

    Schöne neue Welt...

  1. Bei den Hartz-IV-Gesetzen ging es doch nie um die Arbeitslosen.

    Es ging und es geht darum, Arbeitnehmern vor Augen zu führen, was auf sie zukommt, wenn sie ihren Job verlieren.

    Es geht darum, Arbeitnehmer dazu zu bringen, auch miese, schlechtbezahlte Jobs anzunehmen, weil diese immer noch besser sind als die Abstempelung zum Hartz-IV-Empfänger. Wer möchte schon Hartz-IV-Empfänger sein, der Fussabtreter einer ganzen Nation?

    Ich werde es meiner ehemaligen Partei, der SPD, nie verzeihen, dass sie uns Arbeitnehmer in die Rolle des Bittstellers um jedwede Arbeit gezwungen hat. Für Arbeitnehmer gibt es keine Vertragsfreiheit mehr in Deutschland, da jede Arbeit angenommen werden muss. Bei Zuwiderhandlung wird Hartz-IV bis auf Null heruntersanktioniert. Danke SPD - wer solche Vertreter hat, der braucht sonst keine Feinde mehr.

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    • samyka
    • 17. September 2012 16:42 Uhr

    Und genau deshalb ist es völlig müßig, dieser Partei bei der Kanzlerkandidaten-Findung zuzusehen. Die SPD wird in absehbarer Zeit nie mehr einen Kanzler stellen. Agenda 2010 sei Dank! Damit hat sie sich für ihre ureigenste Klientel, die Arbeiterschaft, absolut unwählbar gemacht.

  2. bloss keinen Druck, weil nur fröhliche Menschen erfolgreich Bewerbungsgespräche führen können. Der nächste Schritt ist dann, das Arbeitslosengeld II auf 1500 Euro zu erhöhen, weil die Menschen, falls sie weniger bekommen, unglücklich sind und sich daher nicht bewerben können...
    Ironie off.
    Wann untersucht eigentlich mal jemand, wann die Leute, die die Steuern und damit auch das ALG II-Geld zahlen, unglücklich werden mit ihrer Steuerlast?

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    "Wann untersucht eigentlich mal jemand, wann die Leute, die die Steuern und damit auch das ALG II-Geld zahlen, unglücklich werden mit ihrer Steuerlast?"

    Der eigene Tellerrand scheint ziemlich hoch zu sein, was? Wenn es etwas gibt, was von Steuern bezahlt werden sollte, dann die soziale Darseinsvorsorge. Da fallen mir eine Menge Dinge ein, für die ich meine Steuern weniger gern ausgegeben sehen würde.

    [...]

    Gekürzt. Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Danke, die Redaktion/mk

    Wenn ALG2 auf hohem Nieveau liegt, so hat man auch als Arbeitnehmer eine deutlich bessere Verhandlungsbasis und kann Löhne fordern, von denen man ordentlich leben kann.

    • NeoVG
    • 17. September 2012 17:44 Uhr

    Dein Vorschlag ist gar nicht so unvernünftig und nennt sich Bedingungsloses Grundeinkommen. Hätte einige weitere Vorteile:
    - Arbeitgeber müssen konkurrenzfähige Gehälter bieten anstatt Billigjobs
    - Mehr Geld zum Verkonsumieren = mehr Binnenkonjunktur, weniger Abhängigkeit von Exporten -> mehr Jobs
    - Menschen können sich ohne Existenzangst "hauptberuflich" ehrenamtlichen Tätigkeiten z.B. im sozialen Bereich widmen
    - Im Laufe der Zeit eine gesunde Inflation, die Schulden senkt

    ALG II wird übrigens (eigentlich) nicht von Steuern bezahlt, sondern von der Sozialversicherung. Wenn die Gehälter steigen (z.B. durch Grundeinkommen), steigen auch deren Einnahmen, es gleicht sich aus.

    Warum haben wir so etwas noch nicht schon lange? Weil die Hauptlast auf denen liegen müsste, deren Vermögen am schnellsten zunimmt - eigentlich klar, diejenigen die am meisten rausholen, könnten und sollten auch am meisten zum allgemeinen Wohlstand beitragen. Nur wollen die das nicht. Und so kommt es auch, dass das Gesamtvermögen aller Deutschen rapide ansteigt, obwohl der Großteil der Bürger ärmer wird.

    (PS: Nein, nicht jeder kann reich werden, wenn er sich nur genug anstrengt. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann auch hochgebildete Ingenieure in Billigjobs geschoben werden)

    • palmax
    • 17. September 2012 19:20 Uhr

    Aber daraus folgen keinerlei Tipps im Umgang mit Arbeitslosen. Wenn Sie ein Problem mit Arbeitslosen haben, dann sollten sie dafür sorgen, dass mehr Arbeitsplätze entstehen. Wir haben einen Arbeitsplatzmangel in D. Auf eine offizielle freie Stelle kommen im Schnitt sechs Arbeitslose. Solange dieses krasse Missverhältnis nicht behoben ist, sind verschärfte Sanktionen und Drohungen gegen Arbeitslose indiskutabel. Arbeitslose können sich ohnehin nicht wehren. Mit einer Kürzung des Alg2 drängt man Arbeitslose nur in die Kriminalität. Denn wo keine legalen Jobs mehr vorhanden sind, sucht man sich halt illegal welche.

    • Elite7
    • 17. September 2012 19:23 Uhr

    Denken Sie doch mal nach: Meine Schulzeit, meine Studienzeit, meine Rentenzeit, Zeiten der Krankheit und Arbeitslosigkeit. So viele Steuern kann ich im meinem ganzen Leben gar nicht zahlen, dass wieder auszugleichen! Darum geht es ja auch gar nicht.
    Es geht darum zu verstehen, dass die Leute nicht freiwillig Arbeitslos sind und sich deshalb schlecht fühlen und es deshalb falsch ist da noch weiter Druck auszuüben. Das bringt ja ohnehin nichts. Und wenn Sie dann erst mal so einen Zeitarbeitsjob haben und vielleicht ihre 900€ im Monat verdienen, dann Zahlen sie ohnehin nie wieder Steuern.

  3. Entfernt, da unsachlich. Die Redaktion/mk

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    "Bitte nicht zu viel Druck auf die Arbeitslosen, sonst werden sie noch unglücklich. Ach Gottchen..."

    Wenn es, wie die Studie nahe legt, schlichterdings keinen Sinn macht, warum also diesen Druck? Damit Sie sich besser fühlen können? Ziemlich armselige Position.

    • Wencke
    • 17. September 2012 16:10 Uhr

    bringen nichts. Die haben wir schon und werden nur ausgenutzt.
    Weiterbildungen werden nur bezahlt, wenn sie von den ARGEn anerkannt sind. Diese sind jedoch meist schlecht und dienen nur den Anbietern. Einarbeitungszuschüsse in Form von Lohnzuschüssen, wenn ein Arbeitnehmer einen Arbeitslosen einstellt, helfen nur solange, wie sie Gültigkeit haben. Danach wird der AN wieder rausgeschmissen. Wenn er Pech hat, bekommt er sogar eine Sperre, da die ARGE ihm evt. Mitveschuldung an seiner Entlassung unterstellen kann.
    Dieses ganze System ist derart sadistisch, dass ich letztendlich immer nur beim BGE lande.

    • Karl63
    • 17. September 2012 16:21 Uhr

    man fragt sich beim Lesen nur: warum hat man auf diese Fragen nicht schon vor dem Jahr 2005 qualifizierte Antworten gesucht?
    Genauer betrachtet stellt sich die Frage, welchen Sinn es macht Arbeitslose willkürlich unter Druck zu setzen, dies löst ganz bestimmt nicht unsere Probleme am Arbeitsmarkt. Ein jeder Arbeitgeber wünscht heute Mitarbeiter, die mit einem hohen Maß an Eigenmotivation ihre Aufgaben erfüllen. Einem Arbeitssuchenden irgend etwas "zuzumuten" ist letztlich auch nicht unbedingt im Sinne eines potentiellen Arbeitgebers.
    Die am Ende des Gespräches erhobene Forderung, nach mehr Mitteln zur Qualifizierung von Arbeitslosen ist ganz klar das absolute Gegenteil von dem, was Frau von der Leyen momentan praktiziert. Die Frage ist, ob dies denn so noch zeitgemäß ist, denn es könnte ja sein, an den Klagen der Wirtschaft über den "Fachkräftemangel" ist was dran. Es wäre aber auch denkbar, die mangelnde Qualifikation vieler "Arbeitsvermittler" in den "Jobcentern" stellt dabei eine ebenso große Hürde da. Um qualifizierte Jobs zu vermitteln, benötigt man qualifiziertes Personal - und dies bedeutet deutlich mehr als bloß eine Kenntnis des SBG2.

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    • Baradin
    • 17. September 2012 19:48 Uhr

    Weil die Erkenntnisse der Menschheit irgendwann gemacht werden müssen und man nicht alles schon immer wissen konte.

    • lead341
    • 17. September 2012 16:23 Uhr

    Das Bestürzendste an dem ganzen Interview ist im Grunde genommen der allererste Absatz von Daniel Oesch. Dieser suggeriert, dass die Menschen letztlich nichts anderes im Leben haben außer ihre Arbeit und selbst das ganze Spektrum ihrer Interessen, Aktivitäten und Träume darüber definieren.

    Ich nehme mal stark an, wenn ich hier behaupte, dass ich während meiner Phase der Arbeitslosigkeit (zwar sparsame Lebensführung, dafür aber mehr Zeit für meine Hobbies, mehr Zeit das zu machen, was ich wirklich gerne mache) wesentlich glücklicher als in der aktuellen Arbeitsphase war, wird mir das wohl keine glauben...

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    Wer kann es sich in einem System der Umverteilung noch denn leisten seinen Interessen nachzugehen, doch nur die an der Spitze dre Pyramide, die anderen müssen dafür arbeiten. Das erinnert mich garde an den heutigen Artikel hier bei Zeit Online über sogenannte "Hausangestellte", die man "wie Sklaven" behandeltn würde. Ich habe mir gedacht, was wie Sklaven, es sind Sklaven. Nehmen wir als Beispiel Hong Kong. Viele der gut betuchten Chinesen halten sich Hausmädchen aus den umliegenden ländern Südostasiens (Philipinen, Indonesien). Die Zustände sind katastrophal, es sind Haussklaven die täglich misshandelt werden und über Jahre hinweg ihre Familien nicht besuchen könne, ausserdem 24/7 verfügtbar sein, oft ohne eigenes Zimmer auf dem Boden schlafend. Was ist mit unseren Sklaven die in den Minen Südamerikas und Afrikas für Rohstoffe schuften. Kinderarbeit ist nicht eine ausnahme, es ist die Regeln. Wir rühmen uns für unsren Wohlstand, doch sollten wir wissen, dass vieles davon nicht hier erarbeitet wird, sondern importiert ist. Nur weil wir unsere Sklaven nicht sehen, heisst das nicht, dass wir sie nicht halten und ausbeuten. Jeden Tag sterben 10'000 Kinder an Hunger, auch weil wir Lebensmittel vernichten um die Preise hoch zu treiben. Was für eine kranke, perverse und abartige Gesellschaft kann das tun? Hartz IV ist unsere Form der Sklavenhaltung und es soll eine Warnung sein: wenn du mehr Lohn forerst ist immer einer da, der für billiger arbeitet!

    Habe das gleiche erlebt. Und zu den Argumenten des Artikels: Sozialen Status hat man. . .von völlig überschätzt bis verschwindend niedrig ; soziale Kontakte nur durch Kollegen. . .da darf man Kollegen nicht mit Freunde verwechseln. Nur über Arbeit bildet sich sowas nicht, da muß der persönliche Kontakt ohne diesen Katalysator her. Ist ein altes Prinzip der sozialen Kontrolle und Machtausübung. Früher kam man nicht zu Gott, wenn es der Priester nicht wollte, Auschluß vom Gottesdienst war da der Soziale Tod. Daher rührt auch das Gefühl nur am Arbeitsplatz gebraucht zu werden und an etwas "Größerem" teilzuhaben. Nun, das der arbeitslose Mensch unglücklich ist, liegt nicht an ihm selber. Es ist ein gut funktionierendes System , von Menschen getragen, die ihre Vorteile daraus ziehen, vom Profit bis hin zur ausgelebten Menschenfeindlichkeit. Freiräume werden bekämpft, es kann ja nur ein Weg richtig sein. Ein eindimensionales Leben , durch viele erwerbbare Dinge auf Schön gestaltet, aber durch Furcht bestimmt.Das ist alles.

    >>Das Bestürzendste an dem ganzen Interview ist im Grunde genommen der allererste Absatz von Daniel Oesch. Dieser suggeriert, dass die Menschen letztlich nichts anderes im Leben haben außer ihre Arbeit und selbst das ganze Spektrum ihrer Interessen, Aktivitäten und Träume darüber definieren.>>

    Siehe u.a.:
    Von menschlichen Hamstern und ihren Laufrädern kapitalistischer Erwerbsarbeit:
    http://www.brandeins.de/m...

    Lafargues "Recht auf Faulheit" - Widerlegung des »Rechts auf Arbeit« von 1848 und Albtraum jener "Demokraten" und "Sozialisten" die ihre unmündigen Untertanen gerne in Hamsterrädern beschäftigt wissen:
    http://www.wildcat-www.de...

    Und schließlich noch die umfassende Kritik von Kurz:
    http://www.krisis.org/199...

  4. wäere dieses Problem klein ! Eigentlich brauchts kein Kommentar, denn Lügen haben kurze Beine! Was soll der Artikel den Betroffenen sagen "NICHTS"!

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Arbeitslose | Arbeitslosigkeit | Bewerbungsgespräch | Ostdeutschland | Studie | Weiterbildung
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