Euro-KriseSpanier protestieren mit Nazi-Symbolen

Während des Besuches der Kanzlerin in Spanien haben Hunderte Spanier gegen deren Euro-Politik protestiert. Auf Plakaten zeigten sie Merkel mit Hakenkreuzen.

In Madrid demonstrieren Spanier im August gegen die Regierung (Archiv)

In Madrid demonstrieren Spanier im August gegen die Regierung (Archiv)

Mit Sprüchen wie "Nein zu einem deutschen Europa" und "Merkel, Nein, Viertes Reich, Nein" haben mehrere Hundert Menschen am Donnerstagabend in Madrid gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel protestiert. Die Demonstranten warfen Deutschland und der Kanzlerin vor, sich in die spanische Wirtschaft einzumischen und den Spaniern das Leben zu erschweren. Auf einigen Transparenten war das Gesicht der Kanzlerin mit Hakenkreuzen bemalt. Von der Madrider Vertretung des Europäischen Parlaments zogen die Demonstranten zur deutschen Botschaft, die von der Polizei geschützt wurde.

Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy bekannte sich beim Besuch von Merkel zu der von Berlin eingeforderten Budgetdisziplin. Merkel lobte gleichzeitig die bisher in Spanien umgesetzten Reformen, die das Land aus der Rezession ziehen sollen.

Anzeige

Spanien hat seit dem Platzen der Immobilienblase im Jahr 2008 wirtschaftliche Probleme und gilt als einer der Krisenstaaten in der Euro-Zone. Madrid beantragte beim Euro-Rettungsfonds Milliardenhilfen zur Sanierung seiner Banken. Mehrere Regionen des Landes benötigen zudem Finanzhilfen der spanischen Regierung. Einen Antrag auf Unterstützung für seinen Staatshaushalt will Madrid aber vermeiden.

Die Regierung verordnete dem Land, das unter einer hohen Arbeitslosenquote von 24,6 Prozent leidet, rigorose Sparmaßnahmen. Das Ziel ist, das Haushaltsdefizit von 8,9 Prozent im Jahr 2011 bis 2014 auf 2,8 Prozent zu drücken.

 
Leserkommentare
  1. ...suchende Spanier, malen ein Hakenkreuz ueber Frau Merkels Gesicht.
    Meine Frau ist Spanieren und ihre ganze Familie weis(!) das es die spanischen Politiker Hand in Hand mit den Banken waren die Spanien an den Rande des Abrgrunds getrieben haben.
    Ewiggestrige gibts ueberall, nicht nur in Deutschland :-)

    Kein Mensch glaubt nur weil es in Deutschland NDP Demos gibt sind alle Deutsche Nazis...

    16 Leserempfehlungen
  2. Sorry, liebe Zeit, aber der Titel ist ja wohl etwas dick aufgetragen. Dem Artikel kann ich nichts dem entsprechendes entnehmen. Der vorige Kommentar erscheint mir auf jeden Fall plausibler, als diese bildzeitungsmässige Pauschalverurteilung der Spanier. Statt "Holocaust" könnten sie hier auch "Sex" oder "Gratis" hinschreiben - das wäre in diesem Zusammenhang genauso "sinnvoll".

    10 Leserempfehlungen
  3. fehlen, der verwendet Symbole.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    auch wenn ich hiermit nicht gutheiße, dass einige (waren ja nicht alle!) mit solch unsinnigen Transparenten herumlaufen.
    Zufällig kenne ich einige der Demonstranten, da ich mich momentan in Madrid aufhalte. Dass der Druck aus Brüssel bzw. Berlin als ungemein hoch empfunden wird und der rechten Regierung (eine Partei, in der übrigens lauter Franco-Anhänger sitzen...) als Rechtfertigung für neoliberale Politik dient, ist sehr wohl ein Grund zum Ärger.

    Dass dabei genügend Demonstranten klar ist, was genau falsch läuft und wie Lösungen aussehen könnten, bleibt in solchen Situationen natürlich außen vor; stattdessen wird der Fokus auf die gelegt, die es übertreiben - aber so funktioniert sie nun einmal, die Medienlandschaft.

    auch wenn ich hiermit nicht gutheiße, dass einige (waren ja nicht alle!) mit solch unsinnigen Transparenten herumlaufen.
    Zufällig kenne ich einige der Demonstranten, da ich mich momentan in Madrid aufhalte. Dass der Druck aus Brüssel bzw. Berlin als ungemein hoch empfunden wird und der rechten Regierung (eine Partei, in der übrigens lauter Franco-Anhänger sitzen...) als Rechtfertigung für neoliberale Politik dient, ist sehr wohl ein Grund zum Ärger.

    Dass dabei genügend Demonstranten klar ist, was genau falsch läuft und wie Lösungen aussehen könnten, bleibt in solchen Situationen natürlich außen vor; stattdessen wird der Fokus auf die gelegt, die es übertreiben - aber so funktioniert sie nun einmal, die Medienlandschaft.

    • RPT
    • 07.09.2012 um 8:08 Uhr

    aber wenn sich diese Denke durchsetzt, dann wird Spanien sich nie selber reformieren können und dauerhaft sich und die Eurozone gefährden. Selbiges gilt natürlich auch für die anderen Krisenländer.

    2 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Klar, dass jemand der verelendet ohne sich direkt schuldig gemacht zu haben, sauer ist.
    Klar ist auch, dass die Bundesregierung (und auch ein Grossteil der Opposition) nicht den Interessen der Mehrheit des deutschen oder der europäischen Völker dient.
    Insofern ist die Nazikeule unpassend, denn diese Verbrecher hätten sicher keine Banken und die Vermögen der Reichsten gerettet: ihre ergaunerte Macht beruhte ja auch Demagogie und Populismus. Hitler hat während des Krieges die Sozialausgaben verzigfacht. Vor dem Krieg wurde die Wirtschaft reglementiert, um die irrwitzige Aufrüstung finanzieren zu können.

    Die deutsche Dominanz, welche in den Krisenländern zurecht beanstandet wird, treibt aber auch abstruse Blüten: Draghi wendet sich direkt gegen seinen Hauptanteilseigner, Hollande sieht in Merkel einen Juniorpartner (aber das tun Franzosen mit Deutschen meist). Sicher ist, dass die Demonstranten in einem Punkt ihres ansonsten menschlich verständlichen aber blödsinnigen Vergleiches Recht haben: Inmitten einer desolaten Wirtschaftslage fühlt Deutschland sich stärker als es ist.
    Das war 1936-1939 schon so und es ist heute wieder so. Das Gefühl ist trügerisch, damals wie heute. Die Hegemonialstellung erwächst aus der Einzelschwäche der Nachbarn, nicht aus der eigenen Stärke.

    Klar, dass jemand der verelendet ohne sich direkt schuldig gemacht zu haben, sauer ist.
    Klar ist auch, dass die Bundesregierung (und auch ein Grossteil der Opposition) nicht den Interessen der Mehrheit des deutschen oder der europäischen Völker dient.
    Insofern ist die Nazikeule unpassend, denn diese Verbrecher hätten sicher keine Banken und die Vermögen der Reichsten gerettet: ihre ergaunerte Macht beruhte ja auch Demagogie und Populismus. Hitler hat während des Krieges die Sozialausgaben verzigfacht. Vor dem Krieg wurde die Wirtschaft reglementiert, um die irrwitzige Aufrüstung finanzieren zu können.

    Die deutsche Dominanz, welche in den Krisenländern zurecht beanstandet wird, treibt aber auch abstruse Blüten: Draghi wendet sich direkt gegen seinen Hauptanteilseigner, Hollande sieht in Merkel einen Juniorpartner (aber das tun Franzosen mit Deutschen meist). Sicher ist, dass die Demonstranten in einem Punkt ihres ansonsten menschlich verständlichen aber blödsinnigen Vergleiches Recht haben: Inmitten einer desolaten Wirtschaftslage fühlt Deutschland sich stärker als es ist.
    Das war 1936-1939 schon so und es ist heute wieder so. Das Gefühl ist trügerisch, damals wie heute. Die Hegemonialstellung erwächst aus der Einzelschwäche der Nachbarn, nicht aus der eigenen Stärke.

  4. Klar, dass jemand der verelendet ohne sich direkt schuldig gemacht zu haben, sauer ist.
    Klar ist auch, dass die Bundesregierung (und auch ein Grossteil der Opposition) nicht den Interessen der Mehrheit des deutschen oder der europäischen Völker dient.
    Insofern ist die Nazikeule unpassend, denn diese Verbrecher hätten sicher keine Banken und die Vermögen der Reichsten gerettet: ihre ergaunerte Macht beruhte ja auch Demagogie und Populismus. Hitler hat während des Krieges die Sozialausgaben verzigfacht. Vor dem Krieg wurde die Wirtschaft reglementiert, um die irrwitzige Aufrüstung finanzieren zu können.

    Die deutsche Dominanz, welche in den Krisenländern zurecht beanstandet wird, treibt aber auch abstruse Blüten: Draghi wendet sich direkt gegen seinen Hauptanteilseigner, Hollande sieht in Merkel einen Juniorpartner (aber das tun Franzosen mit Deutschen meist). Sicher ist, dass die Demonstranten in einem Punkt ihres ansonsten menschlich verständlichen aber blödsinnigen Vergleiches Recht haben: Inmitten einer desolaten Wirtschaftslage fühlt Deutschland sich stärker als es ist.
    Das war 1936-1939 schon so und es ist heute wieder so. Das Gefühl ist trügerisch, damals wie heute. Die Hegemonialstellung erwächst aus der Einzelschwäche der Nachbarn, nicht aus der eigenen Stärke.

    9 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • RPT
    • 07.09.2012 um 8:52 Uhr

    Ich bin sicher, die großen Mehrheit der Deutschen wäre es *viel* lieber, wenn jedes Land wieder für sich verantwortlich wäre, machen könnte was immer die dortige Mehrheit für richtig hält und dann aber auch selber für die Folgen des eigenen Handels verantwortlich ist. Keine Bevormundung anderer Länder aber auch keine Haftung für die Fehler anderer Länder. Aber zu verlangen, dass D-Land für die Fehler anderer Länder haften oder sogar bezahlen soll, ohne dass dafür dort irgendwas getan werden muss, das diese Fehler beseitigt werden, ist absurd. Wenn die Spanier meinen, dass sie ohne die mit Forderungen verbunderen Hilfpakete besser klar kommen, dann müssen sie nichts weiter tun, als dazu einfach nein zu sagen. Stehende Ovationen aus D-Land wären ihnen in dem Fall sicher.

    • RPT
    • 07.09.2012 um 8:52 Uhr

    Ich bin sicher, die großen Mehrheit der Deutschen wäre es *viel* lieber, wenn jedes Land wieder für sich verantwortlich wäre, machen könnte was immer die dortige Mehrheit für richtig hält und dann aber auch selber für die Folgen des eigenen Handels verantwortlich ist. Keine Bevormundung anderer Länder aber auch keine Haftung für die Fehler anderer Länder. Aber zu verlangen, dass D-Land für die Fehler anderer Länder haften oder sogar bezahlen soll, ohne dass dafür dort irgendwas getan werden muss, das diese Fehler beseitigt werden, ist absurd. Wenn die Spanier meinen, dass sie ohne die mit Forderungen verbunderen Hilfpakete besser klar kommen, dann müssen sie nichts weiter tun, als dazu einfach nein zu sagen. Stehende Ovationen aus D-Land wären ihnen in dem Fall sicher.

  5. angesichts der unermesslichen Milliarden-Summen, die die EU verbrät, sollten eigentlich mindestens Millionen auf die Straße gehen. Hundert Hansel, die ein bißchen mit Hakenkreuzen rumfuchteln? Da reichen in Spanien doch schon 20 Familien mit Kind und Kegel - dann sind auch hunderte beieinander. Und warum demonstrieren die? Sie sind doch Nutzniesser! Viel eher sollten die Deutschen auf die Straße gehen.

    3 Leserempfehlungen
    • RPT
    • 07.09.2012 um 8:52 Uhr

    Ich bin sicher, die großen Mehrheit der Deutschen wäre es *viel* lieber, wenn jedes Land wieder für sich verantwortlich wäre, machen könnte was immer die dortige Mehrheit für richtig hält und dann aber auch selber für die Folgen des eigenen Handels verantwortlich ist. Keine Bevormundung anderer Länder aber auch keine Haftung für die Fehler anderer Länder. Aber zu verlangen, dass D-Land für die Fehler anderer Länder haften oder sogar bezahlen soll, ohne dass dafür dort irgendwas getan werden muss, das diese Fehler beseitigt werden, ist absurd. Wenn die Spanier meinen, dass sie ohne die mit Forderungen verbunderen Hilfpakete besser klar kommen, dann müssen sie nichts weiter tun, als dazu einfach nein zu sagen. Stehende Ovationen aus D-Land wären ihnen in dem Fall sicher.

    3 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Indifferent"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Viele Spanier denken verkürzt, wenn sie Deutschland nun als Hauptverursacher für überall spürbaren sozialen Kahlschlag an den Pranger stellen. An erster Stelle waren die Banken Schuld, die der etwas gutgläubigen — und viel zu unkritischen — Menge billige Anleihen trotz schlechter Rückzahlungsfähigkeit hinterherwarf. Dabei ist zu erwähnen, dass die Banken dadurch inzwischen einen wirklich miserablen Ruf genießen, der schon fast nach Klassenkampf riecht.

    Die Rolle Deutschlands bei der Sache folgt nun dem Kausalitätsprinzip: Merkel mahnt zum Sparen an, während überall im Land die Kosten spürbar auf die Bevölkerung abgewälzt werden. Überstundenwälzende Ärzte, unterversorgte Schulen, übertriebene Anhebung der Mehrwertsteuer und jederzeit mögliche Entlassungen (inzwischen auch bei Beamten) schaffen ein Klima, in der keiner mehr in die Zukunft planen will oder kann. All das ausgeführt von einer unfähigen Regierung, die das Land derart demontiert, dass es die nächsten 20 Jahre nicht mehr aufstehen werden kann.

    Da ist es kein Wunder, dass die Leute sich jemanden suchen, auf den sie sauer sein können. Auch wenn Merkel dabei nicht die einzige ist, die diesen Ruf genießt.

    Es sind aber auch die Kredite der deutschen Banken und Versicherungsunternehmen, mit denen z.B. in Spanien die Immobilien finanziert wurden. Ein „jeder für sich selbst“ würde dazu führen, dass sich in Deutschland viele ihr Riestern an den Hut stecken könnten und sämtliche Geldanlagen ein viel höheres Ausfallrisiko hätten. Nebenbei hätten wir zusätzlich die schweizer Krankheit: Die in Deutschland hergestellten Waren würden sich, im Vergleich zur Konkurrenz, noch mehr verteuern. Die Deindustrialisierung würde sich beschleunigen.

    "Ich bin sicher, die großen Mehrheit der Deutschen wäre es *viel* lieber, wenn jedes Land wieder für sich verantwortlich wäre, machen könnte was immer die dortige Mehrheit für richtig hält und dann aber auch selber für die Folgen des eigenen Handels verantwortlich ist. "

    --> this!

    "Aber zu verlangen, dass D-Land für die Fehler anderer Länder haften oder sogar bezahlen soll, ohne dass dafür dort irgendwas getan werden muss, das diese Fehler beseitigt werden, ist absurd."

    Ich bin da anderer Meinung. Für das Geld, dass Sie bekommen, sollten sie Staatsgebiet als Sicherheit hinterlegen. Dann dürfen sie unabhängig weiterwirtschaften. Keiner redet ihnen rein.

    Darum geht es doch: Landgewinn für unsere Wirtschaftsethik, die eine andere ist als in Spanien.

    Viele Spanier denken verkürzt, wenn sie Deutschland nun als Hauptverursacher für überall spürbaren sozialen Kahlschlag an den Pranger stellen. An erster Stelle waren die Banken Schuld, die der etwas gutgläubigen — und viel zu unkritischen — Menge billige Anleihen trotz schlechter Rückzahlungsfähigkeit hinterherwarf. Dabei ist zu erwähnen, dass die Banken dadurch inzwischen einen wirklich miserablen Ruf genießen, der schon fast nach Klassenkampf riecht.

    Die Rolle Deutschlands bei der Sache folgt nun dem Kausalitätsprinzip: Merkel mahnt zum Sparen an, während überall im Land die Kosten spürbar auf die Bevölkerung abgewälzt werden. Überstundenwälzende Ärzte, unterversorgte Schulen, übertriebene Anhebung der Mehrwertsteuer und jederzeit mögliche Entlassungen (inzwischen auch bei Beamten) schaffen ein Klima, in der keiner mehr in die Zukunft planen will oder kann. All das ausgeführt von einer unfähigen Regierung, die das Land derart demontiert, dass es die nächsten 20 Jahre nicht mehr aufstehen werden kann.

    Da ist es kein Wunder, dass die Leute sich jemanden suchen, auf den sie sauer sein können. Auch wenn Merkel dabei nicht die einzige ist, die diesen Ruf genießt.

    Es sind aber auch die Kredite der deutschen Banken und Versicherungsunternehmen, mit denen z.B. in Spanien die Immobilien finanziert wurden. Ein „jeder für sich selbst“ würde dazu führen, dass sich in Deutschland viele ihr Riestern an den Hut stecken könnten und sämtliche Geldanlagen ein viel höheres Ausfallrisiko hätten. Nebenbei hätten wir zusätzlich die schweizer Krankheit: Die in Deutschland hergestellten Waren würden sich, im Vergleich zur Konkurrenz, noch mehr verteuern. Die Deindustrialisierung würde sich beschleunigen.

    "Ich bin sicher, die großen Mehrheit der Deutschen wäre es *viel* lieber, wenn jedes Land wieder für sich verantwortlich wäre, machen könnte was immer die dortige Mehrheit für richtig hält und dann aber auch selber für die Folgen des eigenen Handels verantwortlich ist. "

    --> this!

    "Aber zu verlangen, dass D-Land für die Fehler anderer Länder haften oder sogar bezahlen soll, ohne dass dafür dort irgendwas getan werden muss, das diese Fehler beseitigt werden, ist absurd."

    Ich bin da anderer Meinung. Für das Geld, dass Sie bekommen, sollten sie Staatsgebiet als Sicherheit hinterlegen. Dann dürfen sie unabhängig weiterwirtschaften. Keiner redet ihnen rein.

    Darum geht es doch: Landgewinn für unsere Wirtschaftsethik, die eine andere ist als in Spanien.

  6. Ich würde mich auch aufregen, wenn man mir mein Gehalt kürzen will ;)
    Von den Kürzungen sind alle Beamten betroffen. Am dicksten trifft es die Beamten, welche sich mit Krediten verschuldet haben und ihre erwachsenen Kinder, mit erfolgreichem Universitätsabschluss, durchbringen müssen. Ich teile jedoch auch nicht die Meinung, dass der Großteil der Spanier gegen die Deutschen sind. Im Moment werden wir ziemlich beneidet, da unsere Wirtschaft trotzt Krise ziemlich stabil ist. Jedoch muss ich zugeben, dass die Karikaturen und Plakate von Merkel mit Hakenkreuz und Uniform ziemlich zugenommen haben.

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service