Diese Gärten sind ja ganz nett anzusehen, taugen aber wohl kaum für eine flächendeckende Ernährung der armen Bevölkerung. Zum einen werfen die kleinen Flächen ja nur so viel ab, um mal ab und zu eine Mahlzeit mit etwas Gemüse zu bereichern. Zum anderen stellt Gemüse eh nicht den Großteil der menschlichen Ernährung, sondern Getreide bzw. Reis.
Grundsätzlich wird bei derartigen Projekten bzw. bei der Berichterstattung auch übersehen, dass in vielen Slums gar kein Raum für Gärten besteht, aufgrund der hohen Siedlungsdichte. Darüber hinaus ist (leider immer noch) ein zentrales Merkmal vieler Armensiedlungen weltweit, dass die Menschen dort über keinerlei Land-, Wohn- oder Bleiberechte verfügen. Einen Garten irgendwo anzulegen, kann also zu Konflikten führen mit den Landbesitzern.
Diese Gärten sind ja ganz nett anzusehen, taugen aber wohl kaum für eine flächendeckende Ernährung der armen Bevölkerung. Zum einen werfen die kleinen Flächen ja nur so viel ab, um mal ab und zu eine Mahlzeit mit etwas Gemüse zu bereichern. Zum anderen stellt Gemüse eh nicht den Großteil der menschlichen Ernährung, sondern Getreide bzw. Reis.
Grundsätzlich wird bei derartigen Projekten bzw. bei der Berichterstattung auch übersehen, dass in vielen Slums gar kein Raum für Gärten besteht, aufgrund der hohen Siedlungsdichte. Darüber hinaus ist (leider immer noch) ein zentrales Merkmal vieler Armensiedlungen weltweit, dass die Menschen dort über keinerlei Land-, Wohn- oder Bleiberechte verfügen. Einen Garten irgendwo anzulegen, kann also zu Konflikten führen mit den Landbesitzern.
Wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie, dass auch aus den Seiten der Säcke Pflanzen sprießen, man nutzt also die Oberflächenvergrößerung.
Zudem kann man das bisschen brauchbare Erde, das man hat, intensiv nutzen und mit Wasser/Dünger versorgen.
Diese Gärten sind ja ganz nett anzusehen, taugen aber wohl kaum für eine flächendeckende Ernährung der armen Bevölkerung. Zum einen werfen die kleinen Flächen ja nur so viel ab, um mal ab und zu eine Mahlzeit mit etwas Gemüse zu bereichern. Zum anderen stellt Gemüse eh nicht den Großteil der menschlichen Ernährung, sondern Getreide bzw. Reis.
Grundsätzlich wird bei derartigen Projekten bzw. bei der Berichterstattung auch übersehen, dass in vielen Slums gar kein Raum für Gärten besteht, aufgrund der hohen Siedlungsdichte. Darüber hinaus ist (leider immer noch) ein zentrales Merkmal vieler Armensiedlungen weltweit, dass die Menschen dort über keinerlei Land-, Wohn- oder Bleiberechte verfügen. Einen Garten irgendwo anzulegen, kann also zu Konflikten führen mit den Landbesitzern.
ist der Sackgarten doch noch ganz brauchbar, eben weil man keinen "Grundstücks-Garten" anlegt. Die Säcke sind versetzt stapelbar und ggfs. selbst auf Dächern, Felsen etc. platzierbar.
Vielleicht ist ja auch der Gemüseanbau tatsächlich sinnvoll, in manchen Hungergebieten wird die Kohlehydrat-und Protein-Versorgung durch Hilfslieferungen einigermaßen sichergestellt, es fehlt aber an Vitaminen und Co.
ist der Sackgarten doch noch ganz brauchbar, eben weil man keinen "Grundstücks-Garten" anlegt. Die Säcke sind versetzt stapelbar und ggfs. selbst auf Dächern, Felsen etc. platzierbar.
Vielleicht ist ja auch der Gemüseanbau tatsächlich sinnvoll, in manchen Hungergebieten wird die Kohlehydrat-und Protein-Versorgung durch Hilfslieferungen einigermaßen sichergestellt, es fehlt aber an Vitaminen und Co.
ist der Sackgarten doch noch ganz brauchbar, eben weil man keinen "Grundstücks-Garten" anlegt. Die Säcke sind versetzt stapelbar und ggfs. selbst auf Dächern, Felsen etc. platzierbar.
Vielleicht ist ja auch der Gemüseanbau tatsächlich sinnvoll, in manchen Hungergebieten wird die Kohlehydrat-und Protein-Versorgung durch Hilfslieferungen einigermaßen sichergestellt, es fehlt aber an Vitaminen und Co.
Ja, stimmt schon. Aber in dieser Form ist der Sackgarten dennoch eher eine Übergangslösung (Hilfslieferungen für Proteine und Kohlenhydrate) und auch nicht für die breite Bevölkerung realisierbar (Platzmangel). Ich bin mir immer etwas unsicher, ob bei derartigen Projekten Aufwand und Ertrag im richtigen Verhältnis zueinander stehen. Urban Gardening ist keine Lösung für das Hungerproblem armer städtischer Bevölkerungsschichten.
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Diese Gärten sind ja ganz nett anzusehen, taugen aber wohl kaum für eine flächendeckende Ernährung der armen Bevölkerung. Zum einen werfen die kleinen Flächen ja nur so viel ab, um mal ab und zu eine Mahlzeit mit etwas Gemüse zu bereichern. Zum anderen stellt Gemüse eh nicht den Großteil der menschlichen Ernährung, sondern Getreide bzw. Reis.
Grundsätzlich wird bei derartigen Projekten bzw. bei der Berichterstattung auch übersehen, dass in vielen Slums gar kein Raum für Gärten besteht, aufgrund der hohen Siedlungsdichte. Darüber hinaus ist (leider immer noch) ein zentrales Merkmal vieler Armensiedlungen weltweit, dass die Menschen dort über keinerlei Land-, Wohn- oder Bleiberechte verfügen. Einen Garten irgendwo anzulegen, kann also zu Konflikten führen mit den Landbesitzern.
Diese Gärten sind ja ganz nett anzusehen, taugen aber wohl kaum für eine flächendeckende Ernährung der armen Bevölkerung. Zum einen werfen die kleinen Flächen ja nur so viel ab, um mal ab und zu eine Mahlzeit mit etwas Gemüse zu bereichern. Zum anderen stellt Gemüse eh nicht den Großteil der menschlichen Ernährung, sondern Getreide bzw. Reis.
Grundsätzlich wird bei derartigen Projekten bzw. bei der Berichterstattung auch übersehen, dass in vielen Slums gar kein Raum für Gärten besteht, aufgrund der hohen Siedlungsdichte. Darüber hinaus ist (leider immer noch) ein zentrales Merkmal vieler Armensiedlungen weltweit, dass die Menschen dort über keinerlei Land-, Wohn- oder Bleiberechte verfügen. Einen Garten irgendwo anzulegen, kann also zu Konflikten führen mit den Landbesitzern.
Wieso kann man in den Säcken mehr pflanzen als auf dem Boden darunter?
Wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie, dass auch aus den Seiten der Säcke Pflanzen sprießen, man nutzt also die Oberflächenvergrößerung.
Zudem kann man das bisschen brauchbare Erde, das man hat, intensiv nutzen und mit Wasser/Dünger versorgen.
http://www.haz.de/Hannove...
Diese Gärten sind ja ganz nett anzusehen, taugen aber wohl kaum für eine flächendeckende Ernährung der armen Bevölkerung. Zum einen werfen die kleinen Flächen ja nur so viel ab, um mal ab und zu eine Mahlzeit mit etwas Gemüse zu bereichern. Zum anderen stellt Gemüse eh nicht den Großteil der menschlichen Ernährung, sondern Getreide bzw. Reis.
Grundsätzlich wird bei derartigen Projekten bzw. bei der Berichterstattung auch übersehen, dass in vielen Slums gar kein Raum für Gärten besteht, aufgrund der hohen Siedlungsdichte. Darüber hinaus ist (leider immer noch) ein zentrales Merkmal vieler Armensiedlungen weltweit, dass die Menschen dort über keinerlei Land-, Wohn- oder Bleiberechte verfügen. Einen Garten irgendwo anzulegen, kann also zu Konflikten führen mit den Landbesitzern.
ist der Sackgarten doch noch ganz brauchbar, eben weil man keinen "Grundstücks-Garten" anlegt. Die Säcke sind versetzt stapelbar und ggfs. selbst auf Dächern, Felsen etc. platzierbar.
Vielleicht ist ja auch der Gemüseanbau tatsächlich sinnvoll, in manchen Hungergebieten wird die Kohlehydrat-und Protein-Versorgung durch Hilfslieferungen einigermaßen sichergestellt, es fehlt aber an Vitaminen und Co.
ist der Sackgarten doch noch ganz brauchbar, eben weil man keinen "Grundstücks-Garten" anlegt. Die Säcke sind versetzt stapelbar und ggfs. selbst auf Dächern, Felsen etc. platzierbar.
Vielleicht ist ja auch der Gemüseanbau tatsächlich sinnvoll, in manchen Hungergebieten wird die Kohlehydrat-und Protein-Versorgung durch Hilfslieferungen einigermaßen sichergestellt, es fehlt aber an Vitaminen und Co.
ist der Sackgarten doch noch ganz brauchbar, eben weil man keinen "Grundstücks-Garten" anlegt. Die Säcke sind versetzt stapelbar und ggfs. selbst auf Dächern, Felsen etc. platzierbar.
Vielleicht ist ja auch der Gemüseanbau tatsächlich sinnvoll, in manchen Hungergebieten wird die Kohlehydrat-und Protein-Versorgung durch Hilfslieferungen einigermaßen sichergestellt, es fehlt aber an Vitaminen und Co.
http://www.ruaf.org/sites...
Ja, stimmt schon. Aber in dieser Form ist der Sackgarten dennoch eher eine Übergangslösung (Hilfslieferungen für Proteine und Kohlenhydrate) und auch nicht für die breite Bevölkerung realisierbar (Platzmangel). Ich bin mir immer etwas unsicher, ob bei derartigen Projekten Aufwand und Ertrag im richtigen Verhältnis zueinander stehen. Urban Gardening ist keine Lösung für das Hungerproblem armer städtischer Bevölkerungsschichten.
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