Vor Merkels Athen-BesuchGeldgeber setzen Griechenland 10-Tage-Ultimatum

Vor dem Besuch Angela Merkels in Athen erhöhen EU und IWF den Druck: In zehn Tagen soll Griechenland sich zu 98 Maßnahmen verpflichten, um neue Hilfe zu erhalten.

Kurz vor dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Athen haben die internationalen Geldgeber Griechenland ein Ultimatum gesetzt. Die Euro-Gruppe und der Internationale Währungsfonds (IWF) forderten die Regierung in Athen auf, bis zum EU-Gipfel am 18. Oktober alle noch offenen Punkte abzuarbeiten, die als Voraussetzung für eine Auszahlung der nächsten Hilfsgelder verabredet wurden.

"Es gibt Fortschritte vor Ort, aber es muss noch mehr getan werden, und zwar an allen Fronten", sagte die Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF, Christine Lagarde. "Handeln heißt handeln – nicht reden", fügte die Französin hinzu.

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Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker sagte, bis zum 18. Oktober müssten in Athen bereits vor einem halben Jahr zugesagte Reformen und Sparmaßnahmen umgesetzt werden. Er kündigte Beschlüsse zu Griechenland für die "kommenden Wochen" an.

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Auch Merkel mahnte eine Umsetzung der zugesagten Reformen an, zollte dem von der Staatspleite bedrohten Euro-Partner aber auch Anerkennung. Es gebe Länder, die im Augenblick unglaublich viel leisteten, sagte die CDU-Chefin auf einer Parteikonferenz in Düsseldorf. "Jetzt müssen wir den richtigen Ton finden, um anderen Mut zu machen, dass sie ihre Dinge schaffen. Denn wir gehören zusammen", erklärte Merkel.

Griechenland braucht spätestens im November weitere 31,5 Milliarden Euro aus dem zweiten Rettungsprogramm, um nicht bankrott zu gehen. Laut Juncker gab es in den letzten Wochen und Tagen "substanzielle Fortschritte". Dennoch haben die internationalen Schuldenkontrolleure bislang noch nicht bescheinigt, dass Griechenland seinen Verpflichtungen nachgekommen ist. Die Troika aus Vertretern von EU, IWF und Europäischer Zentralbank wurde aufgerufen, ihren Abschlussbericht "so schnell wie möglich" vorzulegen, sagte Juncker.

In Griechenland haben Gewerkschaften und Parteien vom linken und rechten Rand des politischen Spektrums Proteste zu Merkels Besuch angekündigt. Die Kanzlerin war in Medien wiederholt unvorteilhaft porträtiert und in Nazi-Uniform abgebildet worden.

Linke-Chef Bernd Riexinger verteidigte die Proteste in Athen gegen die Kanzlerin. "Merkels Besuch verschärft die Konflikte, weil sie keine Alternative zu ihrer gescheiterten Politik mitbringt", sagte Riexinger. Der Parteivorsitzende und Gewerkschafter will auf einer Protestkundgebung gegen die Politik Merkels in Athen als Redner auftreten. "Ich nehme an der Demonstration teil, um ein Signal für gewaltfreien Widerstand gegen eine falsche Politik zu setzen", sagte er.

Leserkommentare
  1. Die Wiedervereinigung hat Ostdeutschland geholfen. Vielleicht würde Griechenland ein Zusammenschluss mit der Türkei helfen. Man sollte alle Optionen in Erwägung ziehen.

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    Wieso sollte die Türkei Ihre Freiheit und Demokratie aufgeben und sich mit Griechenland vereinigen und somit der EUdSSR beitreten ? Die EU-Mitgliedsländer haben doch Ihre eigenen Parlamente selbst entmachtet und alle wichtigen Entscheidungsfunktionen an Brüssel abgetreten.

    Griechenland muss in eine geordnete Insolvenz, daran führt kein Weg vorbei.
    Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

    ...Griechenland hat einen unglaublichen Wohlstand erreicht, einen Wohlstand, der ihren eigenen Leistungen nicht entspricht, sie werden ihn zurückführen müssen auf das Niveau vergleichbarer Länder wie etwa Rumänien, Bulgarien oder Tschechien, das wird schmerzhaft sein aber alternativlos. Unsere Kanzlerin jetzt dafür verantwortlich zu machen ist eine Riesenfrechheit, niemand hat Griechen gezwungen, ihren Lebensstandard auf Pump zu finanzieren, sie sollen ihren Augiasstall selbst ausmisten, bevor sie auf ihre Helfer losgehen.

    ansonsten geht es auch mit der Türkei bergab

    Griechenland und Türkei zusammenschließen zu wollen ist ja wohl das ahistorischste, das ich jemals gelesen habe. Vielleicht würde es eher anstehen, Griechenland mit dem verfluchten Mazedonien zu vereinen, das ohnehin zu griechischer Kultur und Geschichte gehört.

    • K.P.R.
    • 09.10.2012 um 12:18 Uhr

    mal ein bisschen Geschichte lesen!!

    Wieso sollte die Türkei Ihre Freiheit und Demokratie aufgeben und sich mit Griechenland vereinigen und somit der EUdSSR beitreten ? Die EU-Mitgliedsländer haben doch Ihre eigenen Parlamente selbst entmachtet und alle wichtigen Entscheidungsfunktionen an Brüssel abgetreten.

    Griechenland muss in eine geordnete Insolvenz, daran führt kein Weg vorbei.
    Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

    ...Griechenland hat einen unglaublichen Wohlstand erreicht, einen Wohlstand, der ihren eigenen Leistungen nicht entspricht, sie werden ihn zurückführen müssen auf das Niveau vergleichbarer Länder wie etwa Rumänien, Bulgarien oder Tschechien, das wird schmerzhaft sein aber alternativlos. Unsere Kanzlerin jetzt dafür verantwortlich zu machen ist eine Riesenfrechheit, niemand hat Griechen gezwungen, ihren Lebensstandard auf Pump zu finanzieren, sie sollen ihren Augiasstall selbst ausmisten, bevor sie auf ihre Helfer losgehen.

    ansonsten geht es auch mit der Türkei bergab

    Griechenland und Türkei zusammenschließen zu wollen ist ja wohl das ahistorischste, das ich jemals gelesen habe. Vielleicht würde es eher anstehen, Griechenland mit dem verfluchten Mazedonien zu vereinen, das ohnehin zu griechischer Kultur und Geschichte gehört.

    • K.P.R.
    • 09.10.2012 um 12:18 Uhr

    mal ein bisschen Geschichte lesen!!

  2. Wieso sollte die Türkei Ihre Freiheit und Demokratie aufgeben und sich mit Griechenland vereinigen und somit der EUdSSR beitreten ? Die EU-Mitgliedsländer haben doch Ihre eigenen Parlamente selbst entmachtet und alle wichtigen Entscheidungsfunktionen an Brüssel abgetreten.

    Griechenland muss in eine geordnete Insolvenz, daran führt kein Weg vorbei.
    Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

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    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich und beachten Sie Ihre Wortwahl. Danke, die Redaktion/ds

    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich und beachten Sie Ihre Wortwahl. Danke, die Redaktion/ds

  3. ...Griechenland hat einen unglaublichen Wohlstand erreicht, einen Wohlstand, der ihren eigenen Leistungen nicht entspricht, sie werden ihn zurückführen müssen auf das Niveau vergleichbarer Länder wie etwa Rumänien, Bulgarien oder Tschechien, das wird schmerzhaft sein aber alternativlos. Unsere Kanzlerin jetzt dafür verantwortlich zu machen ist eine Riesenfrechheit, niemand hat Griechen gezwungen, ihren Lebensstandard auf Pump zu finanzieren, sie sollen ihren Augiasstall selbst ausmisten, bevor sie auf ihre Helfer losgehen.

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    • pakZ
    • 09.10.2012 um 10:03 Uhr

    Ich kann es nicht mehr hören.
    Natürlich hat niemand die Griechen gezwungen. Genau so wenig, wie wohl die wenigsten gezwungen wurden mit dem Rauchen anzufangen. Genau so wenig, wie man Sie zwingen wird zu konsumieren und genau so wenig, wie sich jede Gesellschaft immer wieder zu den absurdesten Idiotien verleiten lässt. Unser System ist nunmal ebenso angelegt. Auch in Deutschland wird im übrigen auf Pump gelebt; nur so am Rande. Und in 10-20 Jahren wird es uns nicht anders gehen als den Griechen heute.

    Aber natürlich gibt es auch diejenigen, die ihre Unterschrift gegeben haben; die ihre Verwandtschaft ins Trockene bringen wollten und für die Steuern etwas war, was anderen Leuten passiert.
    Aber die gibt's hier genau so, oder nicht? Schonmal was vom Schwarzbuch des Bundes deutscher Steuerzahler gehört?

    Wenn Sie sich mit Wirtschaft ein wenig auskennen, haben Sie bestimmt schonmal von anzizyklischer Fiskalpolitik gehört. Ich habe noch keinen Ökonom gehört, der in eine Krise hieinsparen wollte und so den entscheidenen Wachstumsantrieb einfach absaufen lässt.

    Das ist blanker und gewollter Irrsin.
    Wie kann es sein, daß ein Land mit der Wirtschaftsleistung Hessens, so ein Chaos verursacht? Wie kann es sein, daß Spanien mit einer deutlich geringeren Verschuldung als Deutschland, gemessen am BIP, unter Dauerfeuer liegt, während wir fein raus sind?
    Wenn Sie diese Fragen beantworten können, erkennen Sie auch, wer dahinter steckt; und wer die willige Erfüllungsgehilfin mimt.

    • pakZ
    • 09.10.2012 um 10:03 Uhr

    Ich kann es nicht mehr hören.
    Natürlich hat niemand die Griechen gezwungen. Genau so wenig, wie wohl die wenigsten gezwungen wurden mit dem Rauchen anzufangen. Genau so wenig, wie man Sie zwingen wird zu konsumieren und genau so wenig, wie sich jede Gesellschaft immer wieder zu den absurdesten Idiotien verleiten lässt. Unser System ist nunmal ebenso angelegt. Auch in Deutschland wird im übrigen auf Pump gelebt; nur so am Rande. Und in 10-20 Jahren wird es uns nicht anders gehen als den Griechen heute.

    Aber natürlich gibt es auch diejenigen, die ihre Unterschrift gegeben haben; die ihre Verwandtschaft ins Trockene bringen wollten und für die Steuern etwas war, was anderen Leuten passiert.
    Aber die gibt's hier genau so, oder nicht? Schonmal was vom Schwarzbuch des Bundes deutscher Steuerzahler gehört?

    Wenn Sie sich mit Wirtschaft ein wenig auskennen, haben Sie bestimmt schonmal von anzizyklischer Fiskalpolitik gehört. Ich habe noch keinen Ökonom gehört, der in eine Krise hieinsparen wollte und so den entscheidenen Wachstumsantrieb einfach absaufen lässt.

    Das ist blanker und gewollter Irrsin.
    Wie kann es sein, daß ein Land mit der Wirtschaftsleistung Hessens, so ein Chaos verursacht? Wie kann es sein, daß Spanien mit einer deutlich geringeren Verschuldung als Deutschland, gemessen am BIP, unter Dauerfeuer liegt, während wir fein raus sind?
    Wenn Sie diese Fragen beantworten können, erkennen Sie auch, wer dahinter steckt; und wer die willige Erfüllungsgehilfin mimt.

  4. nehmen und D sollte kein weiteres Geld nach Gr geben.
    Die 3 Jahre der Gr-Katastrophe haben offenbar immer noch nicht zu einem Umdenken bei der griechischen Bevölkerung über Ursache und Schuldige an ihrer Misere geführt.
    Wir zwingen Gr zu nichts und geben Gr natürlich auch kein weiteres Geld- das wäre die beste Lösung für alle Beteligiten.

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    Bitte achten Sie auf eine sachliche Wortwahl und verzichten Sie auf überzogene Polemik. Danke, die Redaktion/fk.

    Bitte achten Sie auf eine sachliche Wortwahl und verzichten Sie auf überzogene Polemik. Danke, die Redaktion/fk.

  5. Das wievielte "Ultimatum" ist das jetzt? Lässt man Griechenland fallen sobald es verstrichen ist, ohne dass "Verpflichtungen" (die ohnehin nie eingehalten werden) eingegangen wurden?
    Eine einzige Farce... Geld wird fließen, nach Griechenland, Spanien, Italien, Frankreich, dank ESM in unbegrenzter Menge. Der (deutsche) Sparer wird staunen, wie schnell seine Rücklagen wie Butter in der Sonne hinwegschmelzen (durch Inflation oder Enteignung zugunsten "höherer Ziele").
    Und was dann kommt stelle ich mir im Moment lieber nicht vor...

    18 Leserempfehlungen
  6. Na ja, daß Griechenland kurz vor der Pleite steht ist nun nicht unbedingt eine Neuigkeit, und daß Frau Merkel in Griechenland nicht gerade von jubelnden Menschen und singenden Schulkindern empfangen wird, überrascht mich jetzt auch nicht besonders.

    Welche 98 Maßnahmen der IWF fordert wäre da schon interessanter. Aber da muss ich wohl wieder selbst Journalist spielen, wenn ich genaueres wissen möchte...

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    "Welche 98 Maßnahmen der IWF fordert wäre da schon interessanter. Aber da muss ich wohl wieder selbst Journalist spielen, wenn ich genaueres wissen möchte..."

    Dann wäre die Zeit ja tatsächlich das Qualitätsblatt, als was sie sich immer selbst bezeichnen. Hätte mich schon sehr überrascht.

    > Welche 98 Maßnahmen der IWF fordert wäre da schon interessanter. Aber da muss ich wohl wieder selbst Journalist spielen, wenn ich genaueres wissen möchte.

    Das Problem ist, dass der Maßnahmenkatalog nicht veröffentlicht wurde. Diese 89 (hatte ZO wohl falsch kopiert) Maßnahmen (vom März) werden wohl die üblichen sein, Staatsbedienstete entlassen, Löhne und Renten senken, Staatsbetriebe schließen, privatisieren, verkaufen, Wettbewerbsfähigkeit steigern.
    Wie damals Südamerika und Asien. Nur wird Griechenland die wohl nicht so schnell mehr los, da der IWF in der Troika quasistaatliche Legitimation genießt.

    "Welche 98 Maßnahmen der IWF fordert wäre da schon interessanter. Aber da muss ich wohl wieder selbst Journalist spielen, wenn ich genaueres wissen möchte..."

    Dann wäre die Zeit ja tatsächlich das Qualitätsblatt, als was sie sich immer selbst bezeichnen. Hätte mich schon sehr überrascht.

    > Welche 98 Maßnahmen der IWF fordert wäre da schon interessanter. Aber da muss ich wohl wieder selbst Journalist spielen, wenn ich genaueres wissen möchte.

    Das Problem ist, dass der Maßnahmenkatalog nicht veröffentlicht wurde. Diese 89 (hatte ZO wohl falsch kopiert) Maßnahmen (vom März) werden wohl die üblichen sein, Staatsbedienstete entlassen, Löhne und Renten senken, Staatsbetriebe schließen, privatisieren, verkaufen, Wettbewerbsfähigkeit steigern.
    Wie damals Südamerika und Asien. Nur wird Griechenland die wohl nicht so schnell mehr los, da der IWF in der Troika quasistaatliche Legitimation genießt.

  7. "Welche 98 Maßnahmen der IWF fordert wäre da schon interessanter. Aber da muss ich wohl wieder selbst Journalist spielen, wenn ich genaueres wissen möchte..."

    Dann wäre die Zeit ja tatsächlich das Qualitätsblatt, als was sie sich immer selbst bezeichnen. Hätte mich schon sehr überrascht.

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  8. ... daß die Griechen das Papier mit den geforderten 98 Maßnahmen den Erpressern um die Ohren schlagen, Merkel entsprechend empfangen wie sie's verdient - und aus dem Euro aussteigen.
    Einfach sagen: mit euren Schuldpapieren könnt ihr Euch ein Feuerchen (oder anderes) machen - und die (Menschen-)Würde wieder gewinnen.

    5 Leserempfehlungen
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    ...etwa derjenigen, massenhaft schwarz(ergaunertes), hinterzogenes Geld ins Ausland zu schaffen? Oder gigantische Armee-und Beamtenapparate fremdfinanzieren zu lassen? Sehen Sie sich doch die griechischen "Demonstranten" an auf dem Video: Ich habe noch kein einziges Demofoto mit unterernährten, ausgemergelten, bemitleidenswerten Gestalten gesehen, immer aber wohlgenährte, satte (Rentner-)Demonstranten, die sich gegen die Rückzahlung ihrer Wohlstandsschulden wehren.

    • inina
    • 09.10.2012 um 10:12 Uhr

    Ja, genau dass wäre die Lösung alle Probleme Griechenlands! Bleibt nur noch unbeantwortet wie Griechenland die Primärschulden noch deckt, weil für die nächste 50 Jahren wird mit Sicherheit keine normal denkende Mensch ein Cent an Griechenland leihen, und wenn mann noch die EU Strukturhilfen (3 Milliarden/Jahr) streicht, können die Griechen den Wohlstand bekommen, dass sie auch verdienen, und daran wird mit Sicherheit nicht Merke/Deutschen Schuld sein!

    ...etwa derjenigen, massenhaft schwarz(ergaunertes), hinterzogenes Geld ins Ausland zu schaffen? Oder gigantische Armee-und Beamtenapparate fremdfinanzieren zu lassen? Sehen Sie sich doch die griechischen "Demonstranten" an auf dem Video: Ich habe noch kein einziges Demofoto mit unterernährten, ausgemergelten, bemitleidenswerten Gestalten gesehen, immer aber wohlgenährte, satte (Rentner-)Demonstranten, die sich gegen die Rückzahlung ihrer Wohlstandsschulden wehren.

    • inina
    • 09.10.2012 um 10:12 Uhr

    Ja, genau dass wäre die Lösung alle Probleme Griechenlands! Bleibt nur noch unbeantwortet wie Griechenland die Primärschulden noch deckt, weil für die nächste 50 Jahren wird mit Sicherheit keine normal denkende Mensch ein Cent an Griechenland leihen, und wenn mann noch die EU Strukturhilfen (3 Milliarden/Jahr) streicht, können die Griechen den Wohlstand bekommen, dass sie auch verdienen, und daran wird mit Sicherheit nicht Merke/Deutschen Schuld sein!

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