Bericht: IWF sieht weltweites Finanzsystem gefährdet
Der Währungsfonds fürchtet eine neue Kreditklemme als Folge der Euro-Krise. Die Reform-Agenda der Euro-Länder sei "bedenklich unvollständig", zudem drohe Kapitalflucht.
Die Euro-Schuldenkrise ist nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine der größten Gefahren für die Stabilität des weltweiten Finanzsystems. Die Regierungen in der Euro-Zone müssten ihre finanziellen wie fiskalpolitischen Beziehungen vertiefen, um verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen, heißt es in einem Bericht anlässlich des IWF-Jahrestreffens in Japan.
"Obwohl die Politik schon viele wichtige Schritte unternommen hat, bleibt die Agenda bedenklich unvollständig." Zwar habe die Euro-Zone wichtige Gegenmaßnahmen eingeleitet, zuletzt im September die Europäische Zentralbank (EZB) mit der Ankündigung, unter bestimmten Bedingungen Staatsanleihen zu kaufen. Doch das zögerliche Vorgehen der Regierungen verunsichere die Investoren. Allein aus Spanien hätten Anleger bis zum vergangenen Juni binnen eines Jahres fast 300 Milliarden Euro abgezogen und aus Italien mehr als 230 Milliarden. Das Geld flösse in stabilere europäische Länder.
Dadurch könnte eine Kreditklemme entstehen, das heißt die Banken haben zu wenig Risikokapital, um Kredite in großem Maße zu vergeben. Ohne schnell greifende zusätzliche Maßnahmen könnte das verfügbare Guthaben der Banken um 2,2 bis 3,5 Billionen Euro schrumpfen. Die Kreditvergabe in den Krisenländern könnte dadurch bis Ende 2013 um 18 Prozent sinken und dort Einbrüche der Konjunktur auslösen – mit Risiken für das Weltfinanzsystem und das globale Wachstum.
Roadmap für eine Bankenunion
Die Euro-Länder müssten sich zu einer klaren Roadmap für eine Bankenunion und Fiskal-Integration verpflichten, um das Vertrauen wiederherzustellen und die Kapitalflucht umzukehren, sagte der Leiter der IWF-Geldmarktabteilung, José Vinals.
Die Bankenunion sei von fundamentaler Bedeutung, "um die schädliche Verbindung zwischen Staaten und inländischen Banken zu brechen", sagte Vinals. Er fordert die Regierungen der Euro-Zone auf, eine wachstumsfördernde Politik zu betreiben und die Säuberung des Bankensektors abzuschließen. Die EZB solle den Banken weiterhin ausreichend Geldmittel zur Verfügung stellen.
Bundesregierung fühlt sich unfair behandelt
Die Bundesregierung fordert als Reaktion auf den Bericht eine Gleichbehandlung bei der Beurteilung der weltweiten Konjunkturrisiken. Es könne nicht immer nur über Europa und die Euro-Zone geredet werden. Es gebe auch andere Problemregionen mit Abwärtsrisiken wie Japan, die USA sowie die aufstrebenden Schwellenländer, hieß es aus Regierungskreisen. Es gehe um ein faires und ausgeglichenes Bild.
Europa habe bereits umfangreiche Reformen begonnen. So stehe der dauerhafte Rettungsschirm ESM bereit. Zusammen mit noch nicht verplanten Hilfen des Vorgänger-Fonds EFSF gebe es damit Notkredite für angeschlagene Euro-Länder von bis zu 700 Milliarden Euro. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble werde bei dem IWF- und Weltbank-Treffen in Tokio auch die Umsetzung des Fiskalpaktes für mehr Haushaltsdisziplin sowie die angestrebte Bankenunion und europäische Bankenaufsicht erläutern, heißt es aus den Kreisen weiter.






hilft eine Kapitalverkehrskontrolle (üblich bis in die 70er) und gegen Staatspleiten eine vernünftige Besteuerung von Kapitaleinkünften. Dann kann man sich den restlichen Quatsch sparen. Vielleicht sollte man dafür sorgen, dass nur Politiker mit entsprechender VWL-Vorbildung Wirtschafts- und Finanzminister werden können, und nicht wie üblich nach Proporz besetzt wird. Oder noch schlimmer: Betriebswirte, die denken, ein Land wäre sowas wie eine Firma.
...hatten wir ja schon, sogar als Volkswirt: Den Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück. Wohin der uns brachte, wissen Sie vermutlich, mit HRE,-IKB,-Commerz-und Deutschbankrettung, dazu Liberalisierung des Hedgefonds-und Immobilienspekulantengewerbes, alles in gutbezahlten Diensten der Finanzindustrie.
Die Märkte müssen vom Joch der staatlichen Untersrückung befreit werden. Wenn sie sich in Freiheit in gleichzeitiger Sicherheit entfalten können, werden Mechanismen frei gesetzt, die zu einer Selbstregulierung führen.
In unserer globalisierten Welt gibt es für Staaten nur einen Weg: den Rückzug auf ihre Kernaufgaben. Diese Kernaufgaben sind die Sicherstellung Innerer und Äußerer Sicherheit. Dazu gehören Militär, Polizei sowie die Gerichte. Alles andere können Private eindeutig besser, als es der Staat kann. Außerdem muss der größte Abgabenposten gegen Null gefahren werden. Und dieser größte Abgabenposten ist nun einmal der Sozialetat. Wird der Sozialetat gegen Null zurück gefahren und die Vorsorge auf Private umgestellt, so wirkt dies auf Bürger aktivierend und es steigt die Bereitschaft, arbeiten zu gehen. Das Problem Europas liegt ja in einem wesentlichen Teil darin, daß die Bürger nicht bereit sind, zu Marktlöhnen arbeiten zu gehen.
Aus christlicher Sicht ist so eine Deregulierung und Befreiung mehr als wünschenswert. Denn in einem Freien Markt kann sich auch Gott entfalten und bekommt unser christlicher Glaube und unsere christliche Sehnsucht nach Freiheit eine neue Dimension.
Das Problem ist nicht fehlender Sachverstand (OK, das kommt allzu häufig noch erschwerend hinzu...), das Problem ist der fehlende Gestaltungswille.
Präziser ausgedrück, der Fehlende Wille, Probleme tatsächlich zu lösen!
Aber die Lobbyisten sind ja auch sowas von lästig...
Und dann bringen sie ständig noch Unsummen an Geld mit...
Tatsächlich treffen ja zu bestimmten Vorhaben alle Bundestagsabgeordneten Entscheidungen und sind dabei von keiner Kenntnis getrübt. Manche geben es sogar offen zu!
Na dann, Klabautermann steuert's Narrenschiff....
vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass es in der Zwischenzeit z.B. so etwas wie Internet,offene Grenzen gibt. Selbstverständlich kann man Kapitalverkehrskontrollen einführen genauso wie man Alkohlverbote einführen kann. Die Frage ist doch, was nützt es und was kostet es - also was kommt unter dem Strich dabei raus.
Anstatt immer neue Verbote und Steuern zu erheben, sollte man beispielsweise die vielen Steuerschlupflöcher und -vergünstigungen in D. streichen. Also ein einfaches klares Steuersystem, das dann auch keine Schlupflöcher mehr zu lässt.
...hatten wir ja schon, sogar als Volkswirt: Den Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück. Wohin der uns brachte, wissen Sie vermutlich, mit HRE,-IKB,-Commerz-und Deutschbankrettung, dazu Liberalisierung des Hedgefonds-und Immobilienspekulantengewerbes, alles in gutbezahlten Diensten der Finanzindustrie.
Die Märkte müssen vom Joch der staatlichen Untersrückung befreit werden. Wenn sie sich in Freiheit in gleichzeitiger Sicherheit entfalten können, werden Mechanismen frei gesetzt, die zu einer Selbstregulierung führen.
In unserer globalisierten Welt gibt es für Staaten nur einen Weg: den Rückzug auf ihre Kernaufgaben. Diese Kernaufgaben sind die Sicherstellung Innerer und Äußerer Sicherheit. Dazu gehören Militär, Polizei sowie die Gerichte. Alles andere können Private eindeutig besser, als es der Staat kann. Außerdem muss der größte Abgabenposten gegen Null gefahren werden. Und dieser größte Abgabenposten ist nun einmal der Sozialetat. Wird der Sozialetat gegen Null zurück gefahren und die Vorsorge auf Private umgestellt, so wirkt dies auf Bürger aktivierend und es steigt die Bereitschaft, arbeiten zu gehen. Das Problem Europas liegt ja in einem wesentlichen Teil darin, daß die Bürger nicht bereit sind, zu Marktlöhnen arbeiten zu gehen.
Aus christlicher Sicht ist so eine Deregulierung und Befreiung mehr als wünschenswert. Denn in einem Freien Markt kann sich auch Gott entfalten und bekommt unser christlicher Glaube und unsere christliche Sehnsucht nach Freiheit eine neue Dimension.
Das Problem ist nicht fehlender Sachverstand (OK, das kommt allzu häufig noch erschwerend hinzu...), das Problem ist der fehlende Gestaltungswille.
Präziser ausgedrück, der Fehlende Wille, Probleme tatsächlich zu lösen!
Aber die Lobbyisten sind ja auch sowas von lästig...
Und dann bringen sie ständig noch Unsummen an Geld mit...
Tatsächlich treffen ja zu bestimmten Vorhaben alle Bundestagsabgeordneten Entscheidungen und sind dabei von keiner Kenntnis getrübt. Manche geben es sogar offen zu!
Na dann, Klabautermann steuert's Narrenschiff....
vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass es in der Zwischenzeit z.B. so etwas wie Internet,offene Grenzen gibt. Selbstverständlich kann man Kapitalverkehrskontrollen einführen genauso wie man Alkohlverbote einführen kann. Die Frage ist doch, was nützt es und was kostet es - also was kommt unter dem Strich dabei raus.
Anstatt immer neue Verbote und Steuern zu erheben, sollte man beispielsweise die vielen Steuerschlupflöcher und -vergünstigungen in D. streichen. Also ein einfaches klares Steuersystem, das dann auch keine Schlupflöcher mehr zu lässt.
"Dadurch könnte eine Kreditklemme entstehen, wenn die Banken aus mangelndem Vertrauen weniger Darlehen gewährten"
Als Bankbesitzer frage ich mich eher, von wegen "mangelndem Vertrauen", wem wir denn was ZU-trauen.
Wem können wir denn einen Kredit geben? Und wozu? Wenn wir nicht nur Zinsen, sondern auch das Kapital eines Tages zurück haben wollen?
Privat-Peronen, die morgen entlassen werden können?
Unternehmen, die sich etwas anschaffen, ihre Produkte aber nicht absetzen können? Oder sie absetzen können, sie dann aber nicht bezahlt bekommen?
Da haben Sie vollkommen recht: Solch ein Klientel soll einfach keine Kredite bekommen, darf es nicht, sonst passiert wieder sowas wie in den USA.
Da haben Sie vollkommen recht: Solch ein Klientel soll einfach keine Kredite bekommen, darf es nicht, sonst passiert wieder sowas wie in den USA.
Bis zu 32.000.000.000.000 Dollar verstecken die Wohlhabenden dieser Welt einer Studie zufolge vor dem Fiskus.
http://www.sueddeutsche.d...
Ja warum wohl sind sie die Wohlhabenden? Andere Frage: wenn ich mein Geld dem Fiskus gebe, was macht der damit? Wenn man die Berichte des Bundesrechnungshofes oder des Steuerzahlerbundes liest, wird schnell klar, warum Kapital
in Sicherheit gebracht wird.
die gesamte Infrastruktur, die Ihnen ermöglicht Geld zu verdienen, kommt vom Staat.
"...Berichte des Bundesrechnungshofes oder des Steuerzahlerbundes..."
...aber bitte, das (verschwendete) Geld bekommen doch private Firmen, die das dann wahrscheinlich in "Sicherheit" bringen...
Der grösste Posten für Geldverschwendung haben Sie vergessen, nämlich Militärausgaben und Kriege.
Hoppla, stimmt ja, da verdient der "Private" dran...aus Steuergeldern die nicht in "Sicherheit" gebracht worden sind...
Liebe Helene,
darum heißen sie ja die WohlHABENDEN, weil es keine
WohlGEBENDEN sind.
Cheers
Christian
Ja warum wohl sind sie die Wohlhabenden? Andere Frage: wenn ich mein Geld dem Fiskus gebe, was macht der damit? Wenn man die Berichte des Bundesrechnungshofes oder des Steuerzahlerbundes liest, wird schnell klar, warum Kapital
in Sicherheit gebracht wird.
die gesamte Infrastruktur, die Ihnen ermöglicht Geld zu verdienen, kommt vom Staat.
"...Berichte des Bundesrechnungshofes oder des Steuerzahlerbundes..."
...aber bitte, das (verschwendete) Geld bekommen doch private Firmen, die das dann wahrscheinlich in "Sicherheit" bringen...
Der grösste Posten für Geldverschwendung haben Sie vergessen, nämlich Militärausgaben und Kriege.
Hoppla, stimmt ja, da verdient der "Private" dran...aus Steuergeldern die nicht in "Sicherheit" gebracht worden sind...
Liebe Helene,
darum heißen sie ja die WohlHABENDEN, weil es keine
WohlGEBENDEN sind.
Cheers
Christian
...hatten wir ja schon, sogar als Volkswirt: Den Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück. Wohin der uns brachte, wissen Sie vermutlich, mit HRE,-IKB,-Commerz-und Deutschbankrettung, dazu Liberalisierung des Hedgefonds-und Immobilienspekulantengewerbes, alles in gutbezahlten Diensten der Finanzindustrie.
sondern auch die Tätigkeit in diesem Beruf.
Laut Vita des Herrn Steinbrück hat er aber diesen Beruf nie wirklich ausgeübt, sondern gleich die politische Laufbahn eingeschlagen.
Somit taugt seine formale Ausbildung nicht für die Anforderung an eine ausgeübte Vorbildung.
sondern auch die Tätigkeit in diesem Beruf.
Laut Vita des Herrn Steinbrück hat er aber diesen Beruf nie wirklich ausgeübt, sondern gleich die politische Laufbahn eingeschlagen.
Somit taugt seine formale Ausbildung nicht für die Anforderung an eine ausgeübte Vorbildung.
Ja warum wohl sind sie die Wohlhabenden? Andere Frage: wenn ich mein Geld dem Fiskus gebe, was macht der damit? Wenn man die Berichte des Bundesrechnungshofes oder des Steuerzahlerbundes liest, wird schnell klar, warum Kapital
in Sicherheit gebracht wird.
in einer Form von Selbsjustiz ihre fiskalischen Abgaben dem Zugriff des Staates zu entziehen !
in einer Form von Selbsjustiz ihre fiskalischen Abgaben dem Zugriff des Staates zu entziehen !
Da haben Sie vollkommen recht: Solch ein Klientel soll einfach keine Kredite bekommen, darf es nicht, sonst passiert wieder sowas wie in den USA.
Wir würden ja gerne Kredit geben, für Autos, Möbel, Häuser.
Das ist ja unser Geschäft. Gerade deshalb sind die obwaltenden Umstände so gar nicht nach unserem Geschmack.
Denn dem Menschen ist doch mit Kredit allein nicht geholfen!
Was sollen wir einem unglücklichem Mädchen Kredit für ein fünftes Nagelstudio in einer Strasse geben? Zu Recht würde man uns Dealer-Mentatlität vorwerfen - Erst mal anfixen, und dann ...
Wir würden ja gerne Kredit geben, für Autos, Möbel, Häuser.
Das ist ja unser Geschäft. Gerade deshalb sind die obwaltenden Umstände so gar nicht nach unserem Geschmack.
Denn dem Menschen ist doch mit Kredit allein nicht geholfen!
Was sollen wir einem unglücklichem Mädchen Kredit für ein fünftes Nagelstudio in einer Strasse geben? Zu Recht würde man uns Dealer-Mentatlität vorwerfen - Erst mal anfixen, und dann ...
nachhaltiges anfängt zu kränkeln, sondern eher so dass eine erlahmende Herde Bullen auf Supersteroiden von einem meckernden Meer aus quicklebendigen Ziegen überholt wird.
99% der Bevölkerung bringt dieses Schneebalsystem, was selbst in Kriesenzeiten auschließlich den Superreichen das Geld nur so in die Taschen spült eh nicht, schadet eher wie in der Immobilienkriese gesehen.
Das ist ein natürlicher Prozess sich unwirtschaflichen und ungerechten Regulierungen zu entledigen.
Die Märkte müssen vom Joch der staatlichen Untersrückung befreit werden. Wenn sie sich in Freiheit in gleichzeitiger Sicherheit entfalten können, werden Mechanismen frei gesetzt, die zu einer Selbstregulierung führen.
In unserer globalisierten Welt gibt es für Staaten nur einen Weg: den Rückzug auf ihre Kernaufgaben. Diese Kernaufgaben sind die Sicherstellung Innerer und Äußerer Sicherheit. Dazu gehören Militär, Polizei sowie die Gerichte. Alles andere können Private eindeutig besser, als es der Staat kann. Außerdem muss der größte Abgabenposten gegen Null gefahren werden. Und dieser größte Abgabenposten ist nun einmal der Sozialetat. Wird der Sozialetat gegen Null zurück gefahren und die Vorsorge auf Private umgestellt, so wirkt dies auf Bürger aktivierend und es steigt die Bereitschaft, arbeiten zu gehen. Das Problem Europas liegt ja in einem wesentlichen Teil darin, daß die Bürger nicht bereit sind, zu Marktlöhnen arbeiten zu gehen.
Aus christlicher Sicht ist so eine Deregulierung und Befreiung mehr als wünschenswert. Denn in einem Freien Markt kann sich auch Gott entfalten und bekommt unser christlicher Glaube und unsere christliche Sehnsucht nach Freiheit eine neue Dimension.
... den Namen gewechselt?
Leider von vorne bis hinten eine einzige Lüge!
Private können's besser? Nennen Sie mir bitte mal ein paar der (nach Ihrer Meinung ja wohl reichlich vorhandenen) Beispiele, wo eine privatisierung dem Kunden (=Bürger) eine Verbesserung gebracht hat, z.B. günstigere Preise, besserer Service...
Das Gegenteil ist der Fall!
Sie sehen nur 3 Kernaufgaben?
In England gibt es ettliche Beispiele dafür was passiert, wenn sich der Staat zurückzieht:
Das Eisenbahnnetz wird nicht mehr gewartet und wird marode, bisa es endlcih aus Sicherheitsgründen wieder vom Staat betriebne wird.
Die Wasserversorgung in einigen Städten (auch London) war kurz vor dem Zusammenbruch, weil die privaten Wasserversorger lieber Dividenden ausschütteten als Wasserleitungen zu erneuern.
Anderswo stiegen die Wasser- oder auch Strompreise um 200 Prozent - nur, weil Monopole in private Hände gegeben wurden.
Der ganze Bereich der med. Versorgung wird privatisiert.
In meiner Nachbarstadt hat der Betreiber einiger Kliniken silberfarbene Ziegeln auf seiner Villa und ein Sportflugzeug, damit er schneller zu seiner Ferienwohnung auf Sylt kommt - in einem seiner Altenheime wird eine Frau beim Baden verbrüht, weil kein Geld für einen Thermostaten in Budge ist.
Krankenhäuser machen vermehr Oeationen die Geld bringen und lehen Leistungen ab, an denen sie nichts verdienen.
Es gibt viel mehr Beispiele.
Was wird daen privatisiert? Doch nur Bereiche, die bereits vorher Gewinne abwarfen. Die Verlustbringer läßt man in Staatshand.
"Wollt ihr die totale Privatisierung?"
Ja!!!
Was dabei herauskommt kann sich jeder vorstellen.
Nur die Ironietags haben leider gefehlt.
Merkt nicht jeder, oder?
Mit dieser Ansicht stehen sie ganz ganz vorne, wenn sich 1789 wiederholt. Städte und Gemeinden haben bereits Laternen zu diesem Zweck aufgestellt.
... den Namen gewechselt?
Leider von vorne bis hinten eine einzige Lüge!
Private können's besser? Nennen Sie mir bitte mal ein paar der (nach Ihrer Meinung ja wohl reichlich vorhandenen) Beispiele, wo eine privatisierung dem Kunden (=Bürger) eine Verbesserung gebracht hat, z.B. günstigere Preise, besserer Service...
Das Gegenteil ist der Fall!
Sie sehen nur 3 Kernaufgaben?
In England gibt es ettliche Beispiele dafür was passiert, wenn sich der Staat zurückzieht:
Das Eisenbahnnetz wird nicht mehr gewartet und wird marode, bisa es endlcih aus Sicherheitsgründen wieder vom Staat betriebne wird.
Die Wasserversorgung in einigen Städten (auch London) war kurz vor dem Zusammenbruch, weil die privaten Wasserversorger lieber Dividenden ausschütteten als Wasserleitungen zu erneuern.
Anderswo stiegen die Wasser- oder auch Strompreise um 200 Prozent - nur, weil Monopole in private Hände gegeben wurden.
Der ganze Bereich der med. Versorgung wird privatisiert.
In meiner Nachbarstadt hat der Betreiber einiger Kliniken silberfarbene Ziegeln auf seiner Villa und ein Sportflugzeug, damit er schneller zu seiner Ferienwohnung auf Sylt kommt - in einem seiner Altenheime wird eine Frau beim Baden verbrüht, weil kein Geld für einen Thermostaten in Budge ist.
Krankenhäuser machen vermehr Oeationen die Geld bringen und lehen Leistungen ab, an denen sie nichts verdienen.
Es gibt viel mehr Beispiele.
Was wird daen privatisiert? Doch nur Bereiche, die bereits vorher Gewinne abwarfen. Die Verlustbringer läßt man in Staatshand.
"Wollt ihr die totale Privatisierung?"
Ja!!!
Was dabei herauskommt kann sich jeder vorstellen.
Nur die Ironietags haben leider gefehlt.
Merkt nicht jeder, oder?
Mit dieser Ansicht stehen sie ganz ganz vorne, wenn sich 1789 wiederholt. Städte und Gemeinden haben bereits Laternen zu diesem Zweck aufgestellt.
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