SparenBereitschaft zur Altersvorsorge sinkt

Die Politik warnt vor Armut im Alter – doch in Deutschland kratzt das wenige. Laut einer Studie sinkt die Bereitschaft, privat vorzusorgen. Vor allem bei den Jungen. von afp und reuters

Die Menschen in Deutschland sind nicht bereit, für ihre private Alterssicherung mehr Geld zu investieren. Die Ausgaben sind laut einer Allensbach-Umfrage für die Postbank auf den niedrigsten Stand seit 2005 gesunken. Die Bürger legen demnach 185 Euro im Monat zurück, 2005 waren es noch 204 Euro.

Weiter lehnen es 42 Prozent der Befragten ab, die private Zusatzrente auszuweiten. Damit ist in der seit 2003 jährlich erhobenen Befragung ein Negativ-Rekord erreicht. Selbst bei denjenigen, die ihre Altersvorsorge für nicht ausreichend halten, seien nur 14 Prozent bereit, mehr zu investieren. Auch hier waren es vor zwei Jahren noch 22 Prozent. Junge Leute denken immer weniger an ihren Lebensstandard im Alter: Jeder Vierte im Alter zwischen 16 und 29 Jahren hält seine heutige Altersvorsorge für ausreichend. Vor fünf Jahren meinte das nur jeder Sechste. Nimmt man alle Altersgruppen der Berufstätigen zusammen, erklären 44 Prozent, genug für ihr Alter vorzusorgen.

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Die Entwicklung sei alarmierend, sagte Post-Vorstand Michael Meyer, der von einem längerfristigen Trend ausgeht. Die Entwicklung erklärt er sich einerseits mit der Sorge um die Euro-Krise, in der die Bereitschaft gering sei, neue und langfristige Vorsorgeverträge abzuschließen. Zum zweiten habe die historisch gute Beschäftigungslage erheblichen Einfluss; die gute Arbeitsmarktlage wiege offenbar viele in Sicherheit.

Meyer sagte, die Einstellung von 50 Prozent der Befragten sei fahrlässig. Die Inflation spiele bei der Planung ihrer Altersvorsorge keine Rolle. Den Preissteigerungseffekt bei einer so langfristigen Planung wie der Altersvorsorge zu vernachlässigen, sei gefährlich. Ein Euro, der Anfang 2002 ausgegeben wurde, habe heute eine Kaufkraft von wenig mehr als 80 Cent, rechnete er vor.

Mit der Warnung steht Meyer nicht allein da: Seit Wochen diskutieren Politiker aus Regierung und Opposition über Rentenmodelle , die die massenweise Armut im Alter aufhalten sollen, vor der Arbeitsministerin Ursula von der Leyen gewarnt hat .

Innenminister Hans-Peter Friedrich ( CSU ) appellierte beim ersten Demografie-Gipfel der Bundesregierung an die Veränderungsbereitschaft der Bevölkerung. Die Alterung und der Rückgang der Bevölkerung könnten nur bewältigt werden, wenn der Wille bei den Menschen da sei. Es gelte, das Potenzial der Bevölkerung zu nutzen und für eine bessere Qualifizierung der Arbeitnehmer im ganzen Lebensalter zu sorgen.

Immobilien beliebt, Riester-Rente wird unwichtiger

Die Allensbach-Studie zeigt auch, wofür die Bürger derzeit ihr Geld ausgeben: Die Berufstätigen, die neben der gesetzlichen Rente ein zusätzliches Standbein ihrer Altersversorgung aufbauen wollen, setzen zunehmend auf Immobilien. Fast jeder Dritte dieser Gruppe plant den Bau oder Kauf eines Eigenheims. Das ist gut ein Drittel mehr als 2003. Zudem wollen 14 Prozent in Mietwohnungen investieren. Damit hat sich das Interesse an dieser Form der Altersvorsorge gegenüber dem vergangenen Jahr verdoppelt.

Jeder vierte Berufstätige gibt auch an, dass Erbschaften bei den Planungen eine Rolle spielen. Die staatlich geförderte Riester-Rente wird dagegen immer unwichtiger. War sie vor fünf Jahren noch für 31 Prozent eine ideale Form der Alterssicherung, ist sie es jetzt nur noch für jeden Vierten.
Trotz der verunsichernden Aussichten bei der Rente, die derzeit in allen Parteien diskutiert werden, lehnt eine deutliche Mehrheit eine obligatorische private Zusatzrente ab. Dagegen sind 48 Prozent, 24 Prozent sind für die Pflicht-Rente, und der Rest hat keine Meinung in dieser Frage. Allerdings befürworten 56 Prozent eine obligatorische betriebliche Altersvorsorge. 19 Prozent sind dagegen.

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Leserkommentare
    • Sagsco
    • 04. Oktober 2012 13:49 Uhr

    Wer in der Lage ist, Geld für sein Alter zu sparen, sollte selbst denken und nach eigenen Erkenntnissen und Gutdünken sein Geld anlegen. Das klappt oft besser, als wenn man sich etwas "staatlich gefördertes" antut.
    Anteile an Wohnungsbaugenossenschaften oder Genossenschaftsbanken werfen z.B. selbst heutzutage noch 4 - 6 % Dividende ab und sind sicher. Selbst mit niedrig verzinstem Sparguthaben ist man noch besser dran als mit Riester und Rürup. Und wenn die selbst ausgesuchte Geldanlage nur wenig abwirft, dann ist man zumindest selbst dafür verantwortlich und muss nicht auf den Staat und die unfähigen Politiker schimpfen, die eh schon jeglichen Basiskontakt verloren haben und denken, dass sie uns, dem "Volk", jeglichen Mist verkaufen können. Das bisschen noch übrig gebliebene Eigenverantwortung sollte sich niemand nehmen lassen. Selbst denken war schon immer besser als denken lassen.
    Und wenn der Wahltag kommt: massenhaft wählen gehen! Auf keinen Fall als Nichtwähler in die Schmollecke verziehen! Kleinparteien wählen! Großparteien Denkzettel verpassen!

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    schön auf den punkt gebracht.

    "Die Politik warnt vor Armut im Alter – doch in Deutschland kratzt das wenige"

    liebe zeit-das hört sich etwas "flapsig" an. als hätten die leute keinen verantwortungssinn.
    haben sie aber doch-nur ist real das einkommen seit fast 20jahren am stagnieren.
    wo soll das geld herkommen???

    >> Und wenn der Wahltag kommt: massenhaft wählen gehen! Auf keinen Fall als Nichtwähler in die Schmollecke verziehen! Kleinparteien wählen! Großparteien Denkzettel verpassen! >>

    Und weiter?
    Statt 2 großen Tyrannen, gibt es dann 6 kleinere?
    Wielange hat es gedauert, bis die Grünen verbonzt waren und genauso "Realpolitik" machten, wie die etablierten Parteien, wo man doch eigentlich alles anders machen wollte und Ideale hatte (wie die SPD ~ Ende des 19. Jahrhunderts)?
    Warum kam diese Entwicklung so?
    Wegen einer besonderen Boshaftigkeit und Dummheit der Parteimitglieder?
    Schlechtes Karma?

    Warum neigen die demokratischen Stellvertretungen in nahezu allen Ländern (zu allen Zeiten) dazu, Politik zugunsten der ökonomisch herrschenden Kaste und zum Nachteil der Systemverlierer zu machen?
    Zufall?

    Warum diese Demokratiesimulation - wenns anders wäre, gäbs keine "alternativlosen" Dogmen an denen sich die "Realpolitik" orientiert - überhaupt noch mit irgendeiner Stimme legitimieren?

    Geht nicht wählen, geht auf die Straße und erkämpft euch eure politische Partizipation, statt mit jeder weiteren sinnlosen Stimmzettelabgabe die eigene Entmündigung zu festigen!

  1. Dass man mit Riester und Rürup nur die gleichnamigen Herren und die zugehörigen Versicherungen reich macht, konnte man nun doch wirklich erschöpfend nachlesen.

    Wenn es denn Möglichkeiten gäbe, würden die auch sicher wahrgenommen. Die Menschen haben nur schlicht kein Vertrauen mehr in diese Aktionen. Und damit haben sie auch völlig recht.

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    • Otto2
    • 04. Oktober 2012 22:07 Uhr

    1. Es gibt Millionen, die brauchen nicht vorzusorgen, weil für sie vorgesorgt ist. Das sind rund 2 Mio. Beamte, viele derer, die bei ARD und Co. arbeiten, viele quasi Beamtete in Kirchen und auch in den Versorgungssystemen der Verbände sowie Politiker. Dazu kommen Mitarbeiter in weltbekannten Firmen wie VW, die nicht nur meist gutes Geld verdienen sondern auch erkleckliche Betriebsrenten bekommen.
    2. Dann die 10% der Bevölkerung, die so reich sind, dass sie auch nicht Rentenbeiträge entrichten müssen, weil sie im Alter sowieso kein (für sie) zusätzliches Taschengeld brauchen.
    3. Der Rest, der bleibt, ist trotzdem die Mehrheit. Was bewegt diese Leute nicht (privat) Riester und anderen Modellen ihr Geld anzuvertrauen?
    3.1. Diese Leute haben einfach kein Geld übrig. Die staatliche Förderung deckt meist nur die Zusatz-Kosten für die Versicherungen.
    3.2. Manche haben Geld übrig. Wenn sie ein bisschen politisch und wirtschaftspolitisch mitdenken, ist ihnen klar, dass alle die privaten Vorsorge-Verträge durchaus Luftnummern sein können. Stichworte dazu: Was wird mit dem Euro? Den Polikern und ihren Hof-Ökonomen ist nicht zu trauen, die Finanzkrise haben die auch nicht vorhergesehen und entsprechend VORGESORGT.

    • war-hog
    • 04. Oktober 2012 13:54 Uhr

    Es gibt wohl eine zunehmende Masse an Menschen in unserem Land,die das System entweder für nicht überlebensfähig halten, oder aber das System in soweit durchschaut und erkannt haben, dass Riestern etc. letztlich nur den Versicherern dient.
    Des Weiteren frage ich mich, wer hat eigentlich 185,-€ monatlich für die Altersvorsorge über?

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    " Des Weiteren frage ich mich, wer hat eigentlich 185,-€ monatlich für die Altersvorsorge über?"

    Ich, aber mit meinem Gehalt liege ich doch deutlich über dem Durchschnitt. Für weite Teile der Bevölkerung fehlt einfach das Geld, um für den Ruhestand zu sparen...

    Wer 185 Euro im Monat übrig hat, wird das Geld wahrscheinlich anderwertig tatsächlich gewinnbringender anlegen können.
    Allein Erziehende haben sicher nicht so viel Geld übrig. Frauen, die durchschnittlich immer noch erheblich weniger verdienen als Männer auch nicht. Viele Frauen werden auch wegen ihrer Kinder niemals auf 45 Beitragsjahre kommen, in denen sie ganztags gearbeitet haben.
    Und all diejenigen, die nicht einmal an die Grundrente herankommen können, werden ohnehin die Finger von einer privaten Vorsorge lassen, denn die Vorsorge wird leider auf die Grundrente angerechnet.

    • k0mpass
    • 04. Oktober 2012 13:55 Uhr

    Ich bin 21 und werde ganz sicher nicht mittels privater Rentenversicherung(en) vorsorgen um den Staat seiner (Reform-)Pflicht zu entheben.

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    dass Sie standhaft waren, wenn Sie sich mit 71 bei der Essensausgabe anstellen.

    Ich hatte schon die Hoffnung verloren, dass Youngsters sich am politischen Geschehen beteiligen und wenn es nur durch das Nicht-Abschliessen einer Altersversichérung geschieht ! Das Abschliessen solcher Zwangsversicherung lässt unsere abgehobenen "Volksvertreter" nur weiter in stumpfer Letargie und Nutzlosigkeit dahinbrüten.
    "Wenn die es von selbst machen, mache ich nichts Falsches."

  2. Staatl. geförderte Altersvorsorge - dies hat sich eben herumgesprochen - lohnt nicht. Wer unter die Grundsicherung fällt, hat dann ohnehin mit Zitronen gehandelt ( wird anerechnet) und somit gar keine Rendite. Doch es gibt auch Gewinner: Anbieter dieser Riester/Rürupp und sonsigen Bauernfängerprodukten, die sich klammheimlich dumm und dämlich verdienen.

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  3. weil niemand momentan weis, wie es weiter gehen soll, und dazu noch ein ``neues Rentensystem`` in der aktuellen Debatte zur Sprache kommt.

    Dazu kommt noch, dass die Riesterrente nicht so gut ist wie sie gepriesen wurde und viel entscheidender,

    viele einfach nicht genügend verdienen um Vorsorge zu betreiben, mit dem Geld was angespart wird, wird auf den Finanzmärkten ``merkwürdig`` umgegangen, so dass man das Gefühl haben kann mit seiner/ihrer Vorsorge nur Zocker zu unterstützen, die uns dann auch noch in jede mögliche Krise stürzen.

    Wenn man unterhalb von der Zeit 2500€ Monatseinkommen liegt bzw auch nicht in Zukunft erwarten kann,dies auch noch 35 Jahre lang halten zu können um auf eine Rente zu kommen, die ca. 162€ über der Grundsicherung liegt;

    wen will man dann noch für eine Privatvorsorge begeistern, vor allem, wenn diese auch noch den Steuersäckel belastet.

    Könnte sogar ein Vorteil sein, denn immerhin kann es sein, dass dadurch die Binnenkonjunktur steigt und die menschen sich sagen wir genießen lieber jetzt als später, wenn es denn so kommt sollte der Staat allerdings dafür sorgen, dass mit der Steigerung der Binnenkonjunktur vernünftig umgegangen wird.

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  4. dass es sich nicht alle leisten können, Kapital anzulegen und langfristig zu sparen. Unsere wirtschaftliche Situation ist so unbeständig und ungenau geworden, dass Planung einer Farce wird!
    ich kenne etliche Menschen, die für einen Vollzeitjob ein Krümel-Gehalt erhalten, aber sie gehen arbeiten, damit sie dazulernen, Berufserfahrung vorweisen können und dem Staat nicht auf der Tasche liegen, zuletzt das Gefühl haben, etwas wert zu sein.
    Aber hallo, wenn man mit einer 40-Std.-Woche 1800 Brutto bekommt, soll mir mal jmd. erklären, wie man da noch ernsthaft genügend sparen sollte. Dann gebe ich die 50 Euro, die ich über habe, doch lieber für etwas Wichtiges oder Schönes im Hier und Jetzt aus.

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    • cocoa
    • 05. Oktober 2012 7:55 Uhr

    ...meine Meinung. Ich bringe nämlich bei besagten 40-Std. die Woche 1.300€ mit nach Hause. Da steh ich dann ratlos am Kopf kratzend vor meinem Kontoauszug und frage mich ernsthaft:
    Von den paar Kröten soll ich mir ernsthaft was zurücklegen, für etwas, in dessen Genuß ich bestimmt nicht kommen werde? Rente? Selten so gelacht! Meine Generation hat sich längst damit abgefunden, bis zum Umfallen arbeiten zu müssen. Wenn ich jetzt riester oder was auch immer, ist das in 50 Jahren wahrscheinlich mein Brötchengeld, wenn es bis dahin nicht irgendwo in den Taschen anderer gelandet ist.

    Ach ja, fünf Kinder sollen wir ja gefälligst auch machen. Und für das Alter vorsorgen! Und wir sollen auch 50 Stunden und mehr die Woche arbeiten, seid mal nicht solche Weicheier. Was noch, die Welt retten? Was für Erwartungen an uns gestellt werden, ist enorm. Aber wenn einem das Werkzeug fehlt? Soll ich einen Nagel mit bloßen Händen in die Wand treiben?

    Bevor für diese Aufforderungen kommen "dann geht doch auf die Straße":

    Mein Chef, der mir einen befristeten Vertrag gegeben hat, wird mir bestimmt noch fünf Euro Kaffeegeld in die Hand drücken, wenn ich ihm sage, ich geh mal eben gegen alles und unsere Überforderung protestieren!

  5. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Leute nicht vorsorgen wollen. Ein Eigenheim ist immerhin auch eine Art Vorsorge.

    Was jedoch gerne vergessen wird, ist die Tatsache, dass viele auch nur eingeschränkte finanzielle Mittel haben. Dies liegt unteranderem an den prekären Beschäftigungsverhältnissen. Durch den großen Anteil an Zeitarbeitern und befristet Beschäftigten findet nicht die Altersvorsorge beachten, wie vielleicht bei unbefristet Festangestellten.

    Die gelobte Arbeitsmarktsituation ist ebenfalls auf die o.g. Aspekte zurück zu führen. Dann beachte man ausserdem, dass der Anteil der Harz-IV Aufstocker ebenfalls immens hoch ist. Eine Zuschuss für eine Privatrente existiert jedoch nicht oder nur unzureichend.

    Das Junge Menschen sich zu wenig um Ihre Vorsorge kümmern liegt meines Erachtens an der Bildung und natürlich auch an familiären Verhältnissen. Wie soll ein Kind von Hartz-IV Empfängern / Aufstockern auch etwas vorgelebt bekommen, wenn man sich immer um das normale Auskommen sorgen muss?

    Auch könnte man in Schulen auf die Thematik eingehen. Also Inflation erklären und zu entsprechenden Vorsorgen raten. Auf die Wirtschaft braucht man hier wohl nicht zu zählen. Wäre dem so, gäbe es das Problem nicht.

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    • tinnef
    • 04. Oktober 2012 14:41 Uhr

    liegen sie mMn falsch, Eigenheim ist keine Vorsorge. Ersten die Eigenheime in Städten sind bereits jenseits von gut und böse. Da nehmen sie eine Kredit für 25-30 Jahre auf, wenn der dann abbezahlt ist dürfte die Bausubstanz fertig sein. Also auch nichts wert und wenn es dann noch ausserhalb des Stadtbereiches liegt wird es unverkäuflich sein.

    @Thema
    Wie die meisten schon festgestellt haben, haben die meisten kein Geld übrig und die Lebenshaltung in D steigt expotential.
    Die einzige mMn gängige Lösung ist, das Geld im Ausland anlegen und dann auf Grundsicherung gehen und sich die Erträge im Ausland über Western Union transferieren lassen oder das Hawala aka Hundi Sytem benutzen, da ist der Staat dann mit seiner Kontrolle vollends aussen vor.

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  • Quelle ZEIT ONLINE, AFP, Reuters
  • Schlagworte Bundesregierung | CSU | Ursula von der Leyen | Bevölkerung | Alter | Altersversorgung
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