New York : Die Leere nach Sandy

Eigentlich ist New York die Stadt, die niemals schläft. Doch Sandy hat der City eine Zwangspause verordnet. Fotografische Impressionen aus einer Stadt im Stillstand

U-Bahnen, Straßen, Flughäfen, Bahnhöfe: Sie sind die Lebensadern und Knotenpunkte von Metropolen wie New York. Der Wirbelsturm Sandy hat dafür gesorgt, dass sie menschenleer wurden. Die Stadt wurde teilweise evakuiert, wichtige Verkehrsverbindungen waren gekappt. Das wirtschaftliche Leben, der Trubel, musste eine Auszeit nehmen. Inzwischen kehrt New York zum Alltag zurück. Wir zeigen Bilder von der Leere, die für kurze Momente in New York herrschte.

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Kommentare

3 Kommentare Kommentieren

Die Leere nach Sandy??

Die Überschrift erscheint doch etwas unpassend, insofern die meisten Bilder Szenen infolge der _Vorbereitungen_ auf den Wirbelsturm zeigen. Also vorbeugende Evakuierungen, Räumungen, Schließungen etc.

Auch die "Sperrung" des U-Bahn-Zugangs mithilf eines Dutzends Sandsäcke erscheint doch auch ungeschickt formuliert. "Einige Sandsäcke liegen vor einer U-Bahn-Station herum" wäre eine etwas passendere Unterschrift gewesen.

Alles berichtet über die USA.... und die anderen ???

Nach Hurrikan Sandy:
“Santiago de Cuba sieht aus wie nach einem Bombenangriff”

Realität ist viel schlimmer als die Bilder im Fernsehen

Der Wirbelsturm hatte bei der Überquerung von Kuba 11 Menschen das Leben gekostet und mehr als 188.000 Häuser zerstört oder beschädigt.

“Santiago de Cuba sieht aus wie nach einem Bombenangriff.

Nach einem Bericht der Vereinten Nationen vernichtete der Orkan fast 100.000 Hektar Nutzpflanzen im Osten Kubas.
“Die Anbaufläche von Zuckerrohr ist am stärksten betroffen, schwere Schäden gab es in den Bananen-Plantagen”, so der Bericht. Laut Vizepräsident José Ramón Machado Ventura ist in den nächsten Monate die Gewährung der Lebensmittelsicherheit eines der größten Probleme für die Menschen in den betroffenen Gebieten.

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