Verkehr : Die Männer von der S-Bahn

Sie sind Schweißer, Sandbestrahler und sorgen dafür, dass Berlin verbunden bleibt: Der Fotograf Matthias Koslik hat die Arbeiter der S-Bahn in Berlin porträtiert.

8.000 Männer und Frauen braucht es in Berlin, damit die S-Bahn immer – nein, nicht immer, aber oft – pünktlich fährt. Die Fahrer und Kontrolleure unter ihnen kennen wir. Der Großteil der Beschäftigten arbeitet jedoch abseits der Öffentlichkeit: in den Schächten, hinter Bahnhöfen, in abseits gelegenen Stellwerken. Sie schweißen die Schienen und warten die Waggons, sie sind Sandbestrahler und Bahndepotwächter. Nun bekommen wir sie zu Gesicht. Der Fotograf Matthias Koslik hat die Arbeiter der Berliner S-Bahn auf eindrückliche Weise porträtiert.

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Kommentare

3 Kommentare Kommentieren

Was bekommt man als Redaktion eigentlich ...

... für solche Beiträge? Erst findet in der gesamten Wissenschaft weltweit nichts anderes statt als Parfum, Parfum und wieder Parfum, und jetzt diese Lobhudelei. Das riecht nicht nur nach Bezahlung, das stinkt schon geradezu. Und zwar nicht nach Parfum.

Oder beschaffen Sie sich auf die Art Argumente für die Einführung einer Bezahlschranke? Nach der Devise: Wir schreiben jetzt so lange Mist, bis die Leute uns dankbar dafür sind, dass Sie für Qualität bezahlen dürfen.

Ich habe schon die FR aus meiner täglichen Lektüre gekickt (nachdem man dort das herrliche Wort von der Muslimbruderisierung erfinden zu dürfen glaubte). Sie, geschätzte ZEIT-Redaktion, sind kurz davor, den gleichen Weg zu gehen. Und damit bin ich sicher nicht alleine.

Wie schwer es ist, mutwillig zerstörtes Vertrauen wiederzugewinnen, können Sie erfahren, wenn Sie sich ein wenig näher mit der S-Bahn Berlin auseinandersetzen. Aber wie gesagt: Vielleicht wollen Sie auch einfach nur schlecht sein.