... für solche Beiträge? Erst findet in der gesamten Wissenschaft weltweit nichts anderes statt als Parfum, Parfum und wieder Parfum, und jetzt diese Lobhudelei. Das riecht nicht nur nach Bezahlung, das stinkt schon geradezu. Und zwar nicht nach Parfum.
Oder beschaffen Sie sich auf die Art Argumente für die Einführung einer Bezahlschranke? Nach der Devise: Wir schreiben jetzt so lange Mist, bis die Leute uns dankbar dafür sind, dass Sie für Qualität bezahlen dürfen.
Ich habe schon die FR aus meiner täglichen Lektüre gekickt (nachdem man dort das herrliche Wort von der Muslimbruderisierung erfinden zu dürfen glaubte). Sie, geschätzte ZEIT-Redaktion, sind kurz davor, den gleichen Weg zu gehen. Und damit bin ich sicher nicht alleine.
Wie schwer es ist, mutwillig zerstörtes Vertrauen wiederzugewinnen, können Sie erfahren, wenn Sie sich ein wenig näher mit der S-Bahn Berlin auseinandersetzen. Aber wie gesagt: Vielleicht wollen Sie auch einfach nur schlecht sein.
Noch nie wurde eine Ausstellung im Londoner Victoria And Albert Museum so heiß erwartet wie diese. Wir zeigen Bilder aus der Retrospektive "David Bowie is".
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Der Fotograf Andrei Liankevich porträtiert heidnische Bräuche, Sowjetkult und Alltag in seiner Heimat Weißrussland. Auf der Leipziger Buchmesse sind die Bilder zu sehen.
Klasse Fotos! - Danke
Der Begriff " Sandbestahlen" ist nicht ganz richtig und kein gutes Deutsch.
Ohne das "be" wäre er besser lesbar und auch zutreffender wie auch einmal so geschrieben.
Siehe:
http://de.wikipedia.org/w...
Es geht hier nicht um eine Bestrahlung mit Elektromagnetischen Wellen, sondern um einen Strahl aus Sand der vorne rauskommt.
Bei dem Anblick kommt das Thema Frauenquote automatisch mit (unter die Gleise).
... für solche Beiträge? Erst findet in der gesamten Wissenschaft weltweit nichts anderes statt als Parfum, Parfum und wieder Parfum, und jetzt diese Lobhudelei. Das riecht nicht nur nach Bezahlung, das stinkt schon geradezu. Und zwar nicht nach Parfum.
Oder beschaffen Sie sich auf die Art Argumente für die Einführung einer Bezahlschranke? Nach der Devise: Wir schreiben jetzt so lange Mist, bis die Leute uns dankbar dafür sind, dass Sie für Qualität bezahlen dürfen.
Ich habe schon die FR aus meiner täglichen Lektüre gekickt (nachdem man dort das herrliche Wort von der Muslimbruderisierung erfinden zu dürfen glaubte). Sie, geschätzte ZEIT-Redaktion, sind kurz davor, den gleichen Weg zu gehen. Und damit bin ich sicher nicht alleine.
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