FinanzmarktTransaktionssteuer treibt Großinvestoren in die Derivate

Die Transaktionssteuer soll Spekulanten treffen. Das Gegenteil könnte der Fall sein. Das Beispiel Frankreich zeigt: Womöglich ist der Staat der Dumme. von 

Kritiker können sich bestätigt fühlen. Frankreich liefert ihnen Stoff für das Argument, dass die Finanztransaktionssteuer dem Aktienhandel schadet, aber Spekulanten nicht ausbremsen kann. Französische Unternehmenspapiere sind nämlich seit der Einführung der Zwangsabgabe im Sommer weniger begehrt. Der Verkauf von Derivaten hat dagegen zugenommen.

Gerade auf Spekulanten hatte es der damals noch amtierende französische Präsident Nicolas Sarkozy abgesehen, als er im Frühjahr die Abgabe auf den Handel mit Papieren von 109 französischen Unternehmen mit einem Börsenwert von mehr als einer Milliarde Euro für August 2012 ankündigte. Die zähen Diskussion mit den EU-Partnern über eine europaweite Einführung machten ihn ungeduldig. Schließlich war Wahlkampf. Die französische Volksseele verlangte nach einem Machtwort gegen die Zocker, nach allgemeinem Verständnis die Hauptverantwortlichen für die Finanzkrise. "Der Finanzsektor hat sich verrückt verhalten, völlig verrückt", begründete Sarkozy sein Vorpreschen gegen alle Widerstände.

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Frankreich war damit das erste Land in der Euro-Zone, das eine Transaktionssteuer einführte. Sarkozy und seine konservative Partei UMP verloren die Wahl dennoch. Den sozialistischen Nachfolgern unter Staatschef Francois Hollande kam die Vorlage jedoch gelegen. Hollande, der den Finanzsektor im Wahlkampf als seinen "größten Feind" betitelt hatte, beeilte sich, die Steuer zum Starttermin von ursprünglich geplanten 0,1 auf 0,2 Prozent zu erhöhen. Sie gilt auch für Käufer aus dem Ausland.

Knapp fünf Monaten später macht Frankreichs Wirtschafts- und Finanzministerium ein Geheimnis aus den ersten Erfahrungswerten. Es sei noch zu früh etwas zu resümieren, heißt es, man möge sich bis Januar gedulden. Euroclear France, wo die Abgaben gesammelt und an den Staat weitergereicht werden, teilt lediglich mit, dass Anfang November die Steuer aus den ersten drei Monaten für insgesamt 4,2 Millionen Transaktionen überwiesen worden sei.

Abgaben bis spätestens 2014

Die Verschwiegenheit mag mit dem Wunsch zu tun haben, die EU nicht zu beunruhigen. Nach der EU-Kommission im Oktober stimmte nämlich das EU-Parlament erst vor wenigen Tagen dem Vorhaben von insgesamt elf Mitgliedsländern zu, die Abgabe spätestens 2014 einzuführen. Nun muss der Rat noch mit qualifizierter Mehrheit zustimmen. Bei den Ländern handelt es sich um um Belgien , Estland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien , Österreich, Portugal , Slowakei , Slowenien und Spanien . Sie machen insgesamt 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der Euro-Zone aus. Andere Länder, allen voran Großbritannien, sind dagegen .

Gesprächiger als die offiziellen Stellen in Paris sind die Verantwortlichen der alternativen Handelsplattform Equiduct. Sie haben für Ihre Kunden Händler aus Frankreich und Belgien die Handelsvolumen für die französischen Papiere aus den Monaten Mai bis Juli mit denen zwischen August und November verglichen. Demnach brach der Verkauf von betroffenen französischen Papieren um 18 Prozent ein. Andere vergleichbare Titel aus dem Ausland legten währenddessen um 16 Prozent zu.

"Das beweist, dass die Investoren ihr Verhalten darauf eingestellten haben. Sie wollen die Steuer vermeiden", sagt Gilles Monat von Equiduct. Eine ähnliche Entwicklung konstatiert auch Laurent Fournier, bei der transatlantischen Börse Nyse Euronext für Statistiken zuständig. Seinen Daten zu Folge betrug der Rückgang im August 18 Prozent. Im September waren es 10 Prozent, im Oktober 13 und im November 16 Prozent.

Leserkommentare
  1. [Finanwetten sind unmoralisch]

    Jede auf die Zukunft gerichtete wirtschaftliche Handlung ist eine Wette. Wenn ein Ladenbesitzer ein Produkt in sein Sortiment aufnimmt, dann wettet er auch darauf, dass er es morgen verkaufen kann. An Finanzwetten ist genauso wenig schlimm wie daran, Produkte in sein Sortiment aufzunehmen.

    [Wer kam auf die Idee diese in der Finanzwelt einzuführen, das ist doch kein Kasino.]

    Zum Teil ist die Finanzwelt auch ein Kasino. Das macht nichts. Denn die Spekulanten erhöhen die Liquidität und damit die Effizienz an den Märkten, und sie machen es leichter für realwirtschaftliche Akteure, Handelspartner zu finden. Spekulation ist deswegen eine gute und wichtige Sache.

    [Auf sinkende Kurse zu wetten und damit Geld zu verdienen ist völlig unmoralisch]

    Eine Wette auf sinkende Kurse ist schlicht eine mit Geld unterlegte Meinungsäußerung, dass ein Wertpapier unterbewertet ist. An so einer Meinungsäußerung ist nichts unmoralisch. Oder wollen Sie auch kritische Presseberichte verbieten?

    [Wenn alle Länder der EURO Zone bei der Derivateregulierung und Transakrionssteuer auf Aktien und Derivate mitmachen, ist der Euro Waehrungsraum sicherer. London City kann meinetwegen schwanken.]

    Zunächst müsste eine solche Steuer erstmal die Schwankung senken. Das ist fraglich. Und wenn die London City schwankt, schwankt auch die Euro-Zone. Die Welt ist ein Dorf geworden. Da ist nichts mehr mit Abschottung.

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    [Eine Wette auf sinkende Kurse ist schlicht eine mit Geld unterlegte Meinungsäußerung, dass ein Wertpapier unterbewertet ist. An so einer Meinungsäußerung ist nichts unmoralisch. Oder wollen Sie auch kritische Presseberichte verbieten?]

    Es muss natürlich überbewertet heißen.

    Seine Meinung zu äußern ist kein Problem. Das Problem entsteht dann, wenn die ihre Meinung äußernden an ihren "Äußerungen" pleite gehen und entweder die halbe Wirtschaft mit runterreißen oder vom Staat gerettet werden müssen.
    Oder anders ausgedrückt: ein wirtschaftliches Risiko einzugehen ist ab einer bestimmten Größenordnung keine reine Privatsache mehr. Es erfordert Verantwortungsgefühl nicht nur für sich selbst. Die Erfahrung zeigt, dass, riskante Wege, die existieren, auch begangen werden, weil zu viele Akteure eben weder für sich noch für andere das angemessene Verantwortungsgefühl haben. Deshalb ist es für das große Ganze besser, diese Wege zu versperren.

    Oder noch anders: Die Wettmöglichkeiten mögen einen letzten Rest an Effizienz herauskitzeln (was im Übrigen noch empirisch nachzuweisen wäre), aber auf Kosten der Stabilität. Ab einem bestimmten Punkt sind die durch die Instabilität entstehenden Schäden größer als diese Effizienzgewinne. Und dort sind wir ganz offensichtlich.

    • Egoldr
    • 28. Dezember 2012 10:09 Uhr

    Wenn ich in Bruchteilen von Sekunden; weniger dramatisch: Minuten ein Finanzobjekt kaufe/verkaufe, dann soll das praktisch, also hinsichtlich der Entscheidung das gleich sein, wie die Entscheidung über die Aufnahme eines Produktes in das Sortiment eines Produktions-, Handelsbetriebes? In der Tat: die Nano-Sekundenhändler Wetten und Zocken. Die gleiche Irrationalität jemanden zu unterstellen, der in realwirtschaftlichen Unternehmen arbeitet, mit einer entsprechenden realwirtschaftlichen Haftung, das kann wohl nur ein Träumer!

  2. [Wer benötigt Derivate, wer benötigt verbriefte Derivate ? Wer benötigt Leerverkäufe ? Wer denkt sich all das Zeug aus ? Wer genehmigt diesen groben/gefährlichen Unfug auch noch ? Die "Realwirtschaft" bestimmt nicht und ich (und alle die ich kenne) auch nicht.]

    Doch, genau die Realwirtschaft braucht Derivate, um sich gegen Währungsschwankungen Rohstoffpreisschwankungen u.v.m. abzusichern. Sie braucht sie, um Finanzierungskosten zu senken. Und auch Anleger brauchen diese Instrumente, um geeigete Portfolios zu stricken, zu diversfizieren, Transaktionskosten zu senken etc.

    Derivate sind wichtige Finanzinstrumente. Sie können wie alles mißbraucht werden. Das ist kein Grund, Sie zu verbieten. Ein vernünftiges Regelsystem reicht.

  3. [Eine Wette auf sinkende Kurse ist schlicht eine mit Geld unterlegte Meinungsäußerung, dass ein Wertpapier unterbewertet ist. An so einer Meinungsäußerung ist nichts unmoralisch. Oder wollen Sie auch kritische Presseberichte verbieten?]

    Es muss natürlich überbewertet heißen.

  4. Die Tobinsteuer IST(!) die größtmögliche Dummheit, geboren aus der Lobby einiger linker Ideologen, hat sie samt und sonders nur negative Effekte.

    Die Typen, die diese Steuer befürworten, haben von Märkten und Handel NullkommaNull Ahnung und auch die angeblich "Schuld" der Spekulation oder der Märkte an irgendetwas ist einfach nur ein übles Märchen um die Menschen in die Irre zu führen. Die Märkte sind die Menschen gegen die Sie agieren wollen

    Erst ruiniert man durch fehlende Anpassung a la Agenda die Haushalte, dann, wenn die Menschen massenhaft diese Länder meiden, sollen sie auch noch durch eine kumulative Steuer auf den Gesamtwert (also von wegen MwST - das ist meilenweit davon entfernt) dafür bestraft und enteignet werden.

    Als professioneller Risikonehmer werde ich natürlich immer Märkte finden, die mir meine Gewinnmöglichkeit sichern und ich werde auch immer mit Auslandsgesellschaften den Handel tätigen, so dass die Ideologen leer ausgehen. Den Schaden haben die betreffenden Länder. Was steht z.B. einer CFD-Plattform mit Euroanleihe CFD Handel in den USA oder Singapur entgegen?

    Die Tobinabzockidee sorgt für Zersplitterung der Märkte, d.h. Unregulierbarkeit und Intransparenz, für höhere erratische Preissprünge und größere Unverbindlichkeit der Preise. Der Kleine ist der Dumme, die Großen können zuerst diesen Quatsch umgehen, bei denen rentiert sich am ehesten. Auch die erhoffte zusätzliche Ausplünderung der Opfer der staatsverschuldeten Krisen geht in die Hose.

    Antwort auf "Volksseele? Tobin?"
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    • genius1
    • 25. Dezember 2012 17:20 Uhr

    "Ihr Kommentar zeugt von massiver Unkenntnis und Verblendung"

    Ich erinnere mich noch an Zeiten mit Börsenumsatzsteuer. Hat keinem Marktteilnehmer geschadet. Warenterminbörsen gab es damals, und auch Absicherungsgeschäfte in Devisen. Was es allerdings nicht gab, war das Zocken auf Alles und gegen Jeden, nur um den eigenen Profit zu Steigern! Da ist der Kunde König oft nur zweitrangig, wie viele Kunden Erfahren mussten, denen das Fell über die Ohren gezogen worden ist!

    Gelöst werden muss das Problem was im Kommentar 81 beschrieben ist:

    http://www.zeit.de/2012/5...

    (Die Nachfrager fallen wegen Überschuldung, oder fehlenden Einnahmen aus!) Bevor die Menschen Verhungern, kommt doch die Revolution!

    Dann dürfen die Politiker den größeren und kleineren Mittelständischen, meist Familienunternehmen Erklären, warum mindestens 80% davon Pleite gehen mussten! Eventuell übrig gebliebene Superreiche werden sowieso Enteignet, vom Souverän.

    Ich gehe davon aus, das der Kapitalismus in seiner jetzigen Form, auch seine Existenzberechtigung verloren hat.

    Sie Wollen alles Verlieren , sie werden alles Verlieren!

    Oder doch in etwa die Lösungen ab Kommentar 53?

    http://www.zeit.de/wirtsc...

    Direkte Demokratie könnten die Politiker sofort haben! Jeder Bürger hat eine Steuernummer in Verbindung mit einer Telefonnummer ist es möglich, Gesetze zu Bestätigen oder zu Verwerfen!

  5. ... sonst wären wir alle arbeitlos. Das git auch für den Finanzbereich. Dazu muß man eben neue Geschäftsfelder erschließen und die mit viel Werbung an den Mann ( oder Frau ) bringen.
    Es gibt bei den Derivaten ganz harmlose, um die es hier geht um die Steuer zu sparen, und sehr riskannte Finanzwetten.
    Die amtliche Rechtfertigung für das Zeug, sich gegen Kursschwankungen abzusichern, ist Quatsch.
    Weil das, wie unter Nr. 35 schon erwähnt, mit Diversifikation viel einfacher geht.

    Man kann sich ein einfaches Auto kaufen und damit fahren.
    Man kann sich auch ein Auto für 30 TEURo oder mehr kaufen und damit die Wirtschaft ankurbeln.

    Auch der Vatikan hat betreibt eine Bank mit vielen Skandalen.

    • KHans
    • 25. Dezember 2012 14:06 Uhr

    Genau da darf es "Volksseele" heißen, wo etwas diskreditiert oder als gescheitert dargestellt werden soll.

    Und "Investoren", das sind bedauernswerte Opfer, die von unvernünftigen politischen Nicht-Experten "in Derivate getrieben" werden. Ach je. Wie stet es mit einer massiven Verteuerung des Derivatehandels? Warum wird das nicht vorgerechnet?

    Das ist genauso dumm, wie wenn man für hohe Strompreise die Energiewende für "Schuld" erklärt und für nahe am scheitern. Journalisten scheinen Negatives zu brauchen, wie andere das Brot. - Diese Sprache befördert wovon sie sich ernährt: Dem Negativen.

  6. Als Schäuble die Transaktionssteuer ankündigte, ließ er keinen Zweifel, dass er sie "notfalls" auch nur für Deutschland allein einführen werde. Doch gibt es nun Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit, weil er wieder mal sein Wort nicht eingehalten hat. Im Grunde geht es natürlich nur um neue Steuern, nicht um Spekulanten.

  7. moralisch verkommen ist, die eigene Bevölkerung mutwillig durch Tobinsteuer zu schädigen.

    Genau das ist gefährlich und gehört eigentlich unterbunden

    Wenn jemand an den Vorstellungen einer zivilisierten Welt vorbei agiert, dann sind es solche Ideologen, denen das materielle Wohl der Bevölkerung, und das ist ja ein durch Wirtschaften erzeugtes Gut, aus rein ideologischen Gründen egal ist. Die Märkte sind die Menschen und die Forderungen der Ideologen richten sich gegen die Menschen

    Erstens ist ja wohl, gemessen am Volumen die Finanzwirtschaft die heutige Realwirtschaft, aber auch unsere Firmen, als in beiden, künstlich voneinander unterschiedenen Bereichen tätig, sagen, wir benötigen alle Facetten der Finanzwelt zum Financial Engineering unserer Projekte.

    Jetzt massen solche wie Sie, ohne Einblick, sich an zu behaupten, dass wir die Derivate etc. nicht benötigen würden. Und Sie kennen nicht einmal einen, der es tut.

    Woher bitte sollen Linke, in der Regel Gewerkschafter, Punker, Künstler, Sozialwissenschaftler, bestenfalls Ökoshop oder Kioskbesitzer usw., wesentlich befasst mit Fragen der "unteren 10000", auch das Wissen haben, hier ein Urteil fällen zu können? Spekulieren die etwa? Haben Sie schon einmal einen Großkredit mit CDS abgesichert? Mit großer Wahrscheinlichkeit "NEIN".

    Nun in das Leben und Wirken von anderen Menschen einzugreifen und die vielen positiven Effekte zerstören zu wollen, die aus Unkenntnis oder Ideologie negiert werden, ist wirklich unmoralisch.

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    Es sollten also tunlichst nur diejenigen mitreden dürfen die auch schon mal am Derivathandel beteiligt waren?????
    War das nicht eben genau das was uns die Finanzkrise beschert hat???
    "Die Märkte" sind schon lange nicht mehr "wir", was hat der Realwert eines Unternehmens denn noch mit dem Börsenwert zu tun???
    Was soll es für einen Sinn machen ein Hochgeschwindigkeitsnetz zwischen den USA und GB aufzubauen das ein paar Millisekunden mehr Geschwindigkeit bietet??? Was im Speedtrading Milliarden ausmacht...
    Der Handel wird teils nur noch von Computeralgorythmen geführt, mit ein wenig Glück glüht dann mal ein rotes Lämpchen bei Gefahr.
    Den Artikel verstehe ich nicht, die Steuer hat genau das bewirkt was sie sollte... stimmt der Wert und die Zukunftsperspektive des betreffenden Unternehmens, ist man dort wesentlich sicherer aufgehoben als bei künstlich hochgepushten Unternehmen bei denen ein Kurssturz seltenst die grossen Akteure schädigt.
    [...]
    Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich und verzichten Sie Äußerungen, die als beleidigend aufgefasst werden könnten. Danke, die Reaktion/jk

    verstehen (wenn es denn einer sein soll).
    1. steckt dieser voller Widersprüche (soweit ich der von Ihnen vorgeschlagenen Semantik folgen kann)
    2. wundere ich mich über Ihre linksgerichteten Ideologieattacken. Was hat meine Aussage mit Linken, Künstlern, Gewerkschaftern etc. zu tun ?
    3. Wer braucht schon CDS Absicherungen ? Eben doch nur diese kleine Gruppe von Finanzbetrügern, von denen in meinem Kommentar die Rede ist !
    4. Oder wollen Sie hier einen Eulenspiegel Beitrag abliefern ? Ich lache auch gern ...

    Und falls ja, bringen Sie es bitte so rüber, dass man es auch nachvollziehen kann. Diesen Kauderwelsch kann man nicht verstehen - womöglich sind Ihre Gedanken aber auch so krude, dass es garnicht anders und nachvollziehbar darzustellen ist. Linke = Punker, Gewerkschaftler etc. ... So einen Humbug habe ich lange nicht mehr gelesen. Ist Ihr Horizont tatsächlich so beschränkt?

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