Die schmutzige Jagd nach Nuggets

In Venezuela macht sich ein Goldschürfer mit einem kleinen Boot auf den Weg zur Arbeit in einer illegalen Goldmine. | © Jorge Silva/Reuters
Im Dreiländereck Venezuela, Brasilien und Guyana herrscht zurzeit Goldgräberstimmung. Viele Menschen suchen unter schwierigen Bedingungen in illegalen Minen nach dem edlen Metall. Ihr Traum ist es, über Nacht reich zu werden.
- Datum 10.12.2012 - 17:42 Uhr
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Schmutzig und vor allem auch nicht grad gesund bei dem massiven Einsatz von Quecksilber, aber selbst ohne Amalgam oder Zyanid ist es Knochenarbeit wie sie bei uns nicht mehr gibt. Menschenverschleiss und das für nen Apfel ohne Ei, das Geld verdienen eher Zwischen- oder Endhändler, die Schürfer dort nicht.
sondern tatsächlich nur gediegenes Gold ausgespült. In so kleinem Maße ist so eine *Mine* wohl auch ökologisch wenig von Bedeutung.
Interessant wird es, wenn sich die *professionellen* Schürfer, die Minengesellschaften über die Fundstelle informiert haben, die Beamten bestochen haben und ihre Technik im Großmaßstab einsetzen.
Vielleicht hat ja einer dieser armen Diggers doch Glück...
Es gibt übrigens sogar in USA noch welche, die das glauben (und sogar schürfrechte besitzen)
Georgetown liegt meines Wissens in Guyana (und ist auch dessen Hauptstadt) und nicht in Venezuela.
Hallo prs14
herzlichen Dank fürs Aufpassen, den Fehler haben wir korrigiert.
Viele Grüße
Marlies Uken
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Marlies Uken
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