Hartz IVMehr Arbeitslosengeld-Empfänger stocken auf

Weil sie so wenig Arbeitslosengeld erhalten, müssen viele Empfänger zusätzlich Hartz IV beantragen. Binnen eines Jahres stieg die Zahl der Fälle deutlich.

Immer mehr Arbeitslose erhalten wegen ihres vormals geringen Lohns so wenig Arbeitslosengeld, dass sie zusätzlich auf Hartz IV angewiesen sind. Wie die Saarbrücker Zeitung berichtete, gab es im vergangenen Oktober bundesweit 83.118 Parallelbezieher von Arbeitslosengeld I und Hartz IV. Das war etwa jeder zehnte Arbeitslosengeld-Empfänger.

Ein Jahr zuvor, im Oktober 2011, waren demnach 73.178 Menschen sowohl auf Arbeitslosengeld als auch auf Hartz IV angewiesen. Im Jahresvergleich stieg ihre Zahl damit um fast 14 Prozent. Die Zeitung bezieht sich auf Statistiken der Bundesagentur für Arbeit.

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Ob es sich hierbei um einen langfristigen Trend handelt, ist allerdings unklar. Die Zahl der Auftstocker schwankt immer wieder stark. Im Januar 2012 bezogen etwa rund 1,8 Prozent der Leistungsberechtigten Arbeitslosengeld I und Hartz IV, vier Jahre zuvor im Januar 2008 waren es noch rund zwei Prozent. In den Jahren 2009 und 2010 war die Zahl der Austocker am höchsten, vergleicht man auch hier die Monate Januar miteinander waren rund 2,3 und 2,5 Prozent Parallelbezieher. Die hohe Zahl der Aufstocker in den Jahren 2009 und 2010 liege vermutlich an der Wirtschaftskrise und der damit verbundenen Arbeitslosigkeit, sagte eine Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit.

Nach Angaben der BA lag der komplette Hartz-IV-Bedarf, also einschließlich Miete und Heizung, für einen Alleinstehenden ohne Kind im August des Vorjahres bei durchschnittlich 668 Euro. Um auf einen Arbeitslosengeldanspruch in gleicher Höhe zu kommen, musste ein Alleinstehender nach Berechnungen der Linken einen monatlichen Bruttoverdienst von etwa 1.600 Euro gehabt haben. Wer weniger verdiente, war demnach bei Arbeitslosigkeit auf ergänzende Hartz-IV-Leistungen angewiesen.

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Leserkommentare
    • H.v.T.
    • 25. Februar 2013 7:20 Uhr

    Sozial -und Arbeitsmarktreform, ein Modell für ganz Europa !

    Und dann erst die daraus resultierende zukünftige Rente, ein Traum !

    (Ich kann Euch hier nur verspotten, aber eigentlich ekelt Ihr mich an)

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    8.50 für schädlich halten, wo er doch mind. 10 Euro betragen muss.

    Ich habe erst gestern wieder gelesen, dass Schröder neuerdings rumläuft und Steinbrück mit der Begründung empfiehlt, es sei seine Stärke, dass er im Gegensatz zu Angela Merkel fähig sei eine Agenda 2020 (!) für Deutschland durchzusetzen.

    Erst vor zwei Tagen geisterte auch eine Meldung durch die Presse, Steinbrück habe ein "Geheimtreffen" mit Bossen der Großindustrie abgehalten und versichert, er werde als Kanzler eine wirtschaftsfreundliche Politik verfolgen.

    Und dann stelle ich solche Meldungen gedanklich neben Berichte, dass SPD-Gabriel die LINKE "überflüssig machen" wolle - ganz so, als ob die verbliebene sozialdemokratische/ sozialistische Partei überflüssig werde, wenn die SPD ihre Rhetorik ändere. Parallel dazu läuft dann eine Kampagne gegen Gregor Gysi und in Berlin führt die SPD schon jetzt einen aggressiven Wahlkampf gegen den ehemaligen Koalitionspartner. Die SPD ist irrational, kritikunfähig, hat ihre Klientel verraten und sieht ihre politischen Gegner ausgerechnet in Sozialdemokraten.

    Man mag sich gar nicht vorstellen, wohin es noch führen wird, wenn die LINKE wirklich aus dem Bundestag fliegen sollte. Dann drohen die Spezieldemokraten den Bürgern dieses Landes den Rest Zivilität und Anstand zu nehmen...

    Wie reagiert eigentlich die SPD auf Meldungen wie diese? Ich wüsste zu gerne, ob nicht wenigstens einigen sog. Sozialdemokraten im Willy-Brandt-Haus ihr eigenes Personal und ihre zu verantwortende Politik höchstpeinlich sind.

    dem Rest von Europa. Vertuschungsmanöver

    ..gab es 83.118 Parallelbezieher von Arbeitslosengeld I und Hartz IV. Das war etwa jeder zehnte Arbeitslosengeld-Empfänger.

    Echt, da verstehe ich nicht, warum Sie sich über die Klappskallis in der Politik aufregen. Wenn wir der Saarbrücker Zeitung Glauben schenken würden -und das machen wir freilsch uneingeschränkt- dann haben wir Vollbeschäftigung. Ja, volle Beschäftigung sogar für die Eiserne Reserve. Es folgt auch gleich die Rechnung: wenn 83.118 Alg 1+2-Bezieher =1/10 der Alg 1+2-Bezieher sind, dann sind 10/10 resp. 1/1 zehnmal so viele, nämlich 831.180 Alg 1+2-Bezieher, was die Gesamtheit unsere Arbeitslosen ist.

    Ist doch sehr beruhigend, zu wissen, dass nur knappe 850.000 Menschen Arbeitslosengeld beziehen müssen Also noch nicht einmal 1 Mio Arbeitslosengeldempfänger. Na wenn das nicht für eine gallopierende Konjunktur spricht, was denn dann?

    • taspie
    • 26. Februar 2013 14:57 Uhr

    ... und sie feiern sich auch noch dafür:

    http://www.managerkreis.d...

    http://www.managerkreis.d...

    Zitat:

    ##########

    Mit der Regierungserklärung „Mut zum Frieden und zur Veränderung“ legte Bundeskanzler Gerhard Schröder am 14. März 2003 vor dem Deutschen Bundestag die Kernelemente des umfangreichsten Reformprogramms der rot-grünen Regierung dar – der „Agenda 2010“ [...]. Heute sehen viele in ihr den Grundstein für die gute Performance mit der Deutschland durch die vergangenen Krisenjahre gekommen ist. Manch europäischer Nachbar nimmt die Agenda 2010 inzwischen als Orientierung für eigene Reformkonzepte. Am 10. Jahrestag der auch so genannten „Agenda-Rede“ wollen wir mit prominenten Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften und Medien ..... blablabla

    Gäste:

    Gäste: Gerhard Schröder, Bundeskanzler a.D.; Prof. Dr. h. c. Ludwig Georg Braun; Dietmar Hexel; Prof. Dr. Bert Rürup; Gabor Steingart; Dr. Frank-Walter Steinmeier, MdB; Dr. Edmund Stoiber, Bayerischer Ministerpräsident a.D.; Martin Kannegiesser; Prof. Dr. René Lasserre; Thomas Oppermann, MdB; Prof. Dr. Christoph M. Schmidt; Michael Vassiliadis; Prof. Dr. Beatrice Weder di Mauro; Klaas Hübner

    #############

    Diese Leute sind vollkommen schamlos.

    • Chali
    • 25. Februar 2013 7:36 Uhr

    wenn ein Konstrukt wunschgemäss funktioniert.

    Man sollte vielleicht darauf hinweisen, dass, "Lohnvericht zum Arbeitsplatz-Erhalt" gerade hier sehr zum Erfolg beiträgt. Oder das Überwechseln in die unternehmes-eigene Leiharbeitfirma. (LeiderLeider muss das Arbeitsverhältnis nach der erweiterten Probezeit beendet werden.)

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    Ich sehe das genauso. Das Konstrukt Hartz funktioniert.

    Und alle die jetzt so tun, als wäre das doch garnicht beabsichtigt gewesen, sind Heuchler.

    Es war ein durchdachtes Konzept, das Hr. hartz im Auftrag der Schröder-SPD entwarf und das die SozialePD den Arbeitnehmern auferlegte.
    1. Schritt
    Aushöhlung der Arbeitslosenversicherung (Haklbierung des Beitrages und Halbierung dre Leistungen)
    2. Schritt
    Förderung der Leiharbeit
    3. Schritt
    Anweisung an die Arbeitsagenturen, die Arbeitslosen zu sanktionierern, wenn diese sich streuben, unter Wert in einem neu gegründeten Niedriglohnsektor zu arbeiten.

    Von der FDP oder dr CDU hätte ich so etwas erwartet - aber nicht von der SPD.

    Daß die Schere immer weiter aufgeht, daß es wieder Armut unter Kindern, Alten und ARbeitnehmrn gibt, ist Werk der SPD und der Grünen.
    Die Grünen sind so schweigsam, wenn es um Hartz geht. Die sind auch nicht besser als die Anderen .

  1. unserer parasitär/geistigen Eliten.
    Kann mich H.v.T. nur anschliessen.

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  2. ...eigentlich irgendjemanden?

    Passt im Übrigen hervorragend zum neuesten Bioskandal, in dem es wahrscheinlich wieder haufenweise Stimmen gibt, die den Verbraucher für Schuld erklären.

    Nun, die Zahl der Verbraucher, die beim Lebensmittelkauf auf den Geldbeutel schauen müssen, ohne den Hintergedanken für den 40 Zoll Flachbild zu sparen, dürfte ggf. in den letzten zehn Jahren auch etwas größer geworden sein. Dazu braucht es noch nicht mal das Aufstocken, ein normaler Niedriglohn, auch ohne zusätzliche Sozialleistung genügt vollkommen.

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  3. die Auswirkungen der Billiglohnjobs, bzw. des Lohndumpings. Hier "muß" dringend was geschehen, sonst nimmt die ganze Sache überhand. Als erstes muß ein Mindeslohn von mind. 8,50€ beschloßen werden, auch damit die Aufstockerei aufhört. Das sich sowas überhaupt die Arbeitgeberseite leistet, ist doch ein Beweis, daß ihnen das Grundgesetz völlig egal ist. Wobei man da nicht alle über einen Kamm scheeren darf, weil es Arbeitgeber gibt, die sowas nicht aufkommen lassen und ihre Mitarbeiter ordentlich bezahlen. Wie wäre es wenn man die Aufstocker mal publik machen würde? Ich glaube das dies eine probate Wirkung hätte, denn wer will schon als Halsabschneider dastehen? Mal ganz davon abgesehen, daß die Aufstockung unser aller Geld, nämlich Steuern kostet!!!

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    ... ein Mindestlohn von 8,50 €, um nicht trotzdem später in Altersarmut zu fallen.

    Wenn man Ihren Vorschlag aufgreift, müsste man aber die Arbeitgeber veröffentlichen, nicht die Menschen, die schon die Erniedrigung in den Ämtern ertragen müssen.

    • Flora7
    • 25. Februar 2013 8:26 Uhr

    Davon ausgehend, dass - wie im Artikel beschrieben - bis zu einem ehemaligen monatlichen Arbeitseinkommen von 1.600 Euro brutto zum ALG I mit ALG II aufgestockt werden muss, liegt der Brutto-Stundensatz bereits bei 9,23 Euro (40-Std.-Woche). Ein Mindestlohn von brutto 8,50 Euro beseitigt das Aufstockerproblem damit wohl eher nicht.

    Auch erklärt der Artikel nicht ansatzweise, ob es sich bei den "Aufstockern" um ehemalige Teilzeitkräfte handelt oder hier ganze "Bedarfsgemeinschaften" finanziert werden.

    Mein entsprechender Programmantrag bei den Piraten "Transparenz der Aufstockung" wurde April 2012 mit 82% der Stimmen angenommen:
    https://lqfb.piratenparte...

    ist viel zu wenig, um erstens eine Familie davon zu ernähren und zweitens ausreichend Arbeitslosengeld und Rente zu bekommen.

    Überall geistert dieser Betrag in den Medien herum. Wer hat ihn dahin lanciert? In Frankreich oder gar Luxembourg ist der Mindestlohn weitaus höher.

    Am Ende freut sich er Deutsche, wenn der Mindestlohn dann bei 8 Euro liegt.

    • Herr-M
    • 25. Februar 2013 10:12 Uhr

    Wobei man sich folgende Rechnung vergegenwärtigen darf:

    Für 1600 Euro brutto bei 8,50 /Stunde braucht man ca 188 Stunden, = mindestens 41,7 Wochenstunden (den Monat großzugig zu 4,5 Wochen berechnet, sonst sind’s mehr).

    Dann bekommt man immer noch ALG 1 in Höhe des Hartz4-Satzes.

    Da brauchts mehr als 8,50€(das hat die Linke auch im BT vorgerechnet) !Was kommt denn anschließend für Rente raus?

  4. Wie kann es sein, das in der Sozialen Marktwirtschaft sich ein Entlohnungssystem der Aufstocker etabliert hat, und gleichzeitig eine Lobbyarbeit betrieben wird die Lohnstandards gezielt untergräbt. Wer hat ein Interesse daran Arbeitnehmer/in und Arbeitslose inkl. HArtz IV Empfänger/in gegeneinander auszuspielen?

    Phoenix2001, die Unbestechlichen

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    • Moringa
    • 25. Februar 2013 9:53 Uhr

    der Lobbyarbeit. Und dieses 'erfolgreiche' System wollen sie auf ganz Europa übertragen. Ist nicht unser hochgeschätzter Hartz IV Architekt Schröder mit diesem Thema in Europa unterwegs, um andere Länder vom Erfolg zu überzeugen?
    Wir werden ein ganzer Kontinent von Hartz IV-Beziehern werden.

    Die Politiker, die diese Misere eingefädelt haben und sie mittragen, werden immer wieder gewählt! So absurd das auch ist.

    Die einzige politische Alternative wird - wie immer vor den Wahlen - wieder mit dem Stasi-Gespenst diffamiert. Auch, wenn nichts dran ist, scheint es zu funktionieren.
    Solange wir nicht wirklich Alternativen suchen und diese Politik abwählen, wird es keine Verbesserung geben!

    • Klüger
    • 25. Februar 2013 23:51 Uhr

    Die soziale Marktwirtschaft wurde mit der Agenda 2010 zu Grabe getragen.

    Der "Wirtschaftsaufschwung" wurde durch Lohndumping und prekäre Verhältnisse erkauft und die scheinbar positiven Auswirkungen durch einen entfesselten Finanzmarkt verstärkt.

    Die BWL-Theorie ist aber nicht in der Lage, die Auswirkungen auf eine Gesellschaft zu verstehen, erst recht nicht zu steuern (denn ein Staat ist kein Wirtschaftsunternehmen). Die Fixierung auf ein paar wirtschaftliche Eckdaten hat den Verantwortlichen den Blick auf die Tatsache verstellt, dass eine exportabhängige Wirtschaft auf Dauer nicht funktioniert.

    Eine Gesellschaft ohne genug Lohn funktioniert ebenso wenig.

    Nach mittlerweile fast 20 Jahren Sozialkahlschlag sind die negativen Auswirkungen aber so groß geworden, dass es selbst der dümmste Anhänger der Marktradikalität mulmig wird.

    Die Diffamierung derjenigen die mehr Gerechtigkeit einfordern als Sozialisten zieht nicht mehr, wurde zu oft getan!

    Kurz - mit der Eurokrise ist entgültig klar geworden, dass nur eine kleine Geldd-"Elite" vom faulen Zauber profitiert.

    Die Top 1% der Besitzer nennen 66% des Gesamtvermögens ihr eigen, die Top 0.1% noch 30%.

    S21, BER, EnBW, Asse, Pferdefleisch, Bioeier, Griechenlandrettung, Wasserprivatisierung, Lebensmittelspekulation etc. etc. - der Bürger mit www-Zugang bekommt inzwischen mit, wie er ausgenommen und betrogen wird.

    Leider sieht man auch, dass an ein Einlenken dieser Politiker- und Wirtschaftskaste nicht zu denken ist.

  5. in 20-40 Jahren wenn die (Mini)Renten fällig werden...
    Das wird nicht einmal ansatzweise für die Miete reichen!

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    • HeidiS
    • 25. Februar 2013 9:35 Uhr

    von Niedrigrenten? Die meisten werden die Wohnung, die sie jetzt noch bewohnen, sich nicht mehr leisten können (!) Das sind in den meisten Fällen keine Luxuswohnungen - aber sie sind bis jetzt wohl ein Zuhause, das ein bisschen Wärme vermitteln kann. Für die, die jetzt ihren Lohn aufstocken müssen, wird die Allgemeinheit aufkommen müssen, denn diese zahlen auch für sog. verbilligten Wohnraum (Sozialwohnungen), für Wohngeld, für alle Formen von bezuschussten Wohnen.

  6. .... in einem derart reichen Land wie Deutschland.

    Weg mit solchen Geschäftsmodellen, die darauf aus sind, solch ruinöse Löhne zu bezahlen !!!

    Kehrseite der Medaille: wir müssen uns von Angeboten wie z. B. "Herrenhaarschnitt für 5 €" verabschieden. Aber gute Arbeit hat ihren Preis. Ich bin bereit, diesen zu bezahlen. Schon allein, damit ich diese Lohnpolitik nicht damit unterstütze, indem ich diese Leistung in Anspruch nehme.

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    für 5 Euro??

    Bei uns müssen sie zwischen 10-15 Euro hinlegen. Wobei das ganze meist nicht mehr als 10 Minuten dauert.

    Selbst bei einer Pause von 10 Minuten je Stunde kommen sie auf einen Stundenlohn von 50-75 Euro. (Wenn der Laden läuft)

    Es ist alles viel zu teuer, hauptsächlich weil die Kunden fehlen und da spielen solche Konstrukte wie das Aufstocken natürlich auch eine Rolle.

    Aber in einem Land, in dem auch die Politische Elite nur der Exportindustrie hinterherhechelt, darf man nichts anderes erwarten. Schließlich muß man im Internationalen Vergleich mit den Niedriglohnländern mithalten können.

    Ist für mich nicht so von Bedeutung (da muß die Frau rann)!
    Die 5€ brauche ich wo anderst. Wo? Fragen Sie mal die Energie- und Mineralölwirtschaft ! Es braucht nicht mehr lange, dann wird der Arbeitsweg für viele zu teuer, denn "Arbeit muß sich wieder lohnen"!

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  • Quelle ZEIT ONLINE, AFP, tst
  • Schlagworte Hartz IV | Arbeit | Arbeitslose | Arbeitslosigkeit | Euro | Heizung
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