Erneuerbare-Energien-Gesetz: Die falsche Strompreis-Debatte
Die Parteien überbieten sich mit Reformvorschlägen. Doch auch die Freunde der Energiewende übersehen: Die bisherige Ökostromförderung ist am Ende.
© Tobias Schwarz/Reuters

Für das EEG, gegen die Großindustrie: Jürgen Trittin auf einem Grünen-Parteitag im Jahr 2011
Das EEG ist am Ende. Das sollten endlich auch seine Freunde eingestehen. Es stimmt, dass das Erneuerbare-Energien-Gesetz eine industrielle Revolution ausgelöst hat. Aber jetzt, wo die erneuerbaren Energien schon fast ein Viertel der deutschen Stromerzeugung übernehmen und den Strommarkt durcheinanderwirbeln, gefährdet das Gesetz seinen eigenen Erfolg.
Als seine rot-grünen Mütter und Väter das EEG vor mehr als einem Jahrzehnt schufen, konnten sie sich nicht vorstellen, welch weitreichende Folgen das Vorhaben einmal haben wird. Das Gesetz basierte auf zwei Grundideen. Erstens sichert es jedem Betreiber eines Wind-, Solar- oder Biogaskraftwerks gesetzlich zu, dass der damit erzeugte Strom vom zuständigen Netzbetreiber stets abgenommen werden muss. Zweitens macht das EEG diese Anlagen unabhängig von den Schwankungen der Strombörse: Der Betreiber erhält für seinen Strom 20 Jahre lang einen gesetzlich garantierten Preis. Die Differenz zwischen dem jeweiligen Börsenpreis und dem gesetzlichen Garantiepreis wird über einen kleinen Aufschlag auf alle in Deutschland verbrauchten Kilowattstunden refinanziert. Das war die eigentliche Idee der EEG-Umlage.
Die Kombination der beiden Mechanismen entfachte seit dem Jahr 2000 ein wahres Feuerwerk an Investitionen. In nur zehn Jahren entstanden neue Industrien mit Hunderttausenden von Arbeitsplätzen, ungezählte dezentrale Anlagen zur sauberen Stromerzeugung wurden errichtet. Die alten Stromgiganten wie E.on oder RWE gerieten in die Defensive. Doch aus dem einst kleinen Aufschlag auf den allgemeinen Strompreis wurde zwischenzeitlich ein Betrag von mehr als fünf Cent pro Kilowattstunde, der Kritikern der Erneuerbaren nun Munition liefert.
Verlogene Debatte
Natürlich ist die Strompreisdebatte in weiten Teilen verlogen. Die Preissteigerungen bei Benzin oder Heizöl treffen den Durchschnittshaushalt stärker als jene paar Euro im Monat, die der Anstieg der EEG-Umlage bedeutet. Zudem ist die Umlage künstlich aufgebläht worden, weil konservative Politiker und Industrielobbyisten milliardenschwere Kosten auf die Stromrechnung von Privatkunden und mittelständischen Firmen abgewälzt haben.
So ist es nur verständlich, dass die Fans der Energiewende ihr EEG gegen Angriffe zu schützen versuchen, und ohne diese verbissene Gegenwehr hätte Schwarz-Gelb den wichtigen Einspeisevorrang sicherlich längst gekippt (wie es erst kürzlich wieder der Wirtschaftsrat der CDU oder FDP-Wirtschaftsminister Philipp Rösler vorgeschlagen haben). Doch mittlerweile müssten sich die Verteidiger der Energiewende eingestehen: Besteht das EEG weiter, kann das die ganze Energiewende gefährden.
Was SPD, Bündnisgrüne oder Linkspartei, was Umweltorganisationen und die Branchenverbände der Erneuerbaren bisher vorschlagen, ist eher Wahlkampfmanöver oder Abwehrschlacht als konstruktiver Reformvorschlag. Ob Senkung der Stromsteuer, Streichung von Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage oder noch schnellere Kürzungsschritte bei der Einspeisevergütung – all das geht am eigentlichen Problem vorbei.
Für die nächste Etappe der Energiewende braucht es keine Reförmchen des EEG, sondern seine Abschaffung – und natürlich einen Ersatz. Der größte und vor allem am wenigsten berechenbare Kostentreiber der EEG-Umlage ist nämlich – anders als in der öffentlichen Debatte oft suggeriert wird – gar nicht mehr der Zubau neuer Anlagen. Wenn mit großem Tamtam um weitere Senkungen der Einspeisetarife gerungen wird, hat das Ergebnis nur relativ wenig Einfluss auf den Gesamttopf der jährlichen EEG-Umlage.
Bei der Berechnung der diesjährigen Umlage zum Beispiel wurde von einer Jahresproduktion von rund 135 Terawattstunden (TWh) sauberem Strom ausgegangen. Das daraus errechnete Gesamtvolumen der EEG-Umlage beträgt rund 20 Milliarden Euro. Selbst ein rasanter Zubau von Neuanlagen würde die Strommenge nur um ein paar TWh erhöhen – die wegen der mittlerweile niedrigen Einspeisetarife auch noch eine unterproportionale Auswirkung auf das Finanzvolumen der Umlage hätten.




..und wenn es Ihren Gedbeutel schont, gleich umso lieber. Aber sorry, mit Wissenschaft hat das nichts zu tun.
Erstens, eine Hypothese ist immer eine Aussage, deren Wahrscheinlichkeit möglich ist, die aber nicht nachgewiesen ist. Zweitens ist es absolut unbestritten, dass der vermehrte Ausstoß von CO2 eine schädigende Wirkung auf uns und die meisten anderen irdische Organismen hat, denn (a) CO2 ist in großen Mengen toxisch, sprich, wenn Sie zuviel davon einatmen: Gute Nacht. Das können Sie ganz allein für sich nachweisen, wenn Sie möchten. In diesem Sinne ist unser Planet letztlich nichts anderes als Ihr Organismus in ganz groß, d.h. was man da reinpumpt, verschwindet auch nicht einfach so. (b) CO2 ist ein Treibhausgas, und die erhöhen, bei genügend Einstrahlung, die Temperatur. Das ist recht nützlich, denn ohne Treibhausgase wäre es auf der Erde ungefähr -20 Grad kalt, es kann aber genauso tödlich sein, wenn man's übertreibt. Da müssen wir nur auf die Venus schauen, dort hat's ca. 400 Grad, eben wegen der Treibhausgase.
Die Frage kann also nicht sein, OB der vermehrte Ausstoß von CO2 gefährlich ist, sondern höchstens WIEVIEL davon WIE gefährlich ist. Das bringt uns aber in eine ganz andere Liga der Argumentation, die manche wohl aus Bequemlichkeit lieber erst gar nicht besuchen wollen.
"- In der Nähe von Atomkraftwerken wurde ein erhöhtes Krebsrisiko festgestellt. Alles nur Zufall oder?"
wurde es nicht, jedenfalls nicht statistisch belegbar (kleiner tipp: piloten bekommen eine höhere jährliche dosis an strahlung ab wie die meisten)
"- Kann eine sichere Verwahrung des immer mehr zunehmenden Atommülls über x-Tausende von Jahren garantiert werden? Wer zahlt das?"
nein, ähnliche fragen kann man z.Bb über chemische abfallhalden auch stellen... es würde ja lösungen geben, aber gegen die sprechen ressourcentechnische gründe.
"- Können wir für die Sicherheit unserer Atomkraftwerke garantieren? (Das konnten die Japaner. Geholfen hat es nichts)"
gegenfrage: können sie dafür garantieren, dass sie heute abend noch gesund zu hause ankommen (insbesondere, wenn die bremsen ihres vehikels nicht mehr in ordentlichem zustand sind)?
somit sind ihre fragen ungefähr genau so intelligent wie der kommentar auf den sie bezug nehmen...
Darüber gibt es keinen Zweifel. Es gibt also sehr wohl eine Korrelation zwischen Atomkraftwerk und Krebsrisiko. Die Statistik lässt keine anderen Schlüsse zu.
Unfallrisiko: Bei einem persönlichen Risiko ist eine Person betroffen. Bei einem Atomunfall sind es gleich tausende, von den Langzeitfolgen von verstrahlten Land und Wasser ganz zu schweigen. Das macht den Unterschied zwischen einem persönlichen Schicksal und einem Atomunfall.
Darüber gibt es keinen Zweifel. Es gibt also sehr wohl eine Korrelation zwischen Atomkraftwerk und Krebsrisiko. Die Statistik lässt keine anderen Schlüsse zu.
Unfallrisiko: Bei einem persönlichen Risiko ist eine Person betroffen. Bei einem Atomunfall sind es gleich tausende, von den Langzeitfolgen von verstrahlten Land und Wasser ganz zu schweigen. Das macht den Unterschied zwischen einem persönlichen Schicksal und einem Atomunfall.
Amen.
"Erste Ideen für ein neues Marktdesign gibt es. Beispielsweise diskutiert die Fachwelt darüber, ob Kraftwerksbetreiber künftig nicht nur für erzeugten Strom entlohnt werden sollten, sondern auch für das Vorhalten garantiert einsatzfähiger Kraftwerkskapazitäten. So könnte die Versorgungssicherheit erhöht werden, denn der Bau von selten eingesetzten Gaskraftwerken, die bei Windflauten bereitstehen müssen, würde wieder lohnender."
Das ist das Grundproblem, welches alle anderen aushebelt. Ököstrom ist und bleibt in den nächste Jahren Wetter und Saisonabhängig. Die Grundlasten müssen aber bereitgestellt werden. Deswegen wird Strom zum großen Teil doppelt produziert und letztendlich nicht genutzt, oder verschenkt. Dieser ungenutzte Strom muss aber auch bezahlt werden.
Wie der Autor schon schreibt, wird sich das "grüne" System hochschaukeln und die Strompreise zwangsläufig immer teurer.
Dieses EEG System ist leider einer der größten Umwelt "-katastrophen", die es je gab, in dem wir doppelt so viel Strom produzieren müssen, wie wir benötigen, doppelt so viele Anlagen benötigen, um uns an einer sicheren Stromversorgung zu erfreuen.
Das alles in CO2 umzurechnen, wäre mal ein Spaß!
die Sichtweise von vor 20 Jahren.
Ich muß nicht Strom doppelt produzieren!!!!!
Ich muß nur Leistung installieren damit ich im Bedarfsfall schnell reagieren kann. Das ist was anderes. Dafür muß dieses Vorhalten dieser Leistung belohnt werden.
Wie das gelöst werden kann da gibt es viele Ansätze einer ist z.B. das virtuelle Kraftwerk.
Besser ist aber den Strom in potentieller Energie zu speichern. Wasserkraftwerke lassen sich sehr kosteneffizient betreiben.
Alles samt aber dezentralle Lösungen die RWE un Co nicht passen und da liegt das Problem.
"Ököstrom ist und bleibt in den nächste Jahren Wetter und Saisonabhängig. Die Grundlasten müssen aber bereitgestellt werden"
Das wird sich auch nach "den nächsten Jahren" nicht ändern.
Deswegen ist es dringend erforderlich, Speicherkapazitäten zur Verfügung zu stellen und Speichertechnik weiter zu entwickeln.
Leider wird immer so getan, als gäbe es nur die gute alte Batterie (bzw. Akku).
Stimmt eben nicht, es gibt zahlreiche mechanische, elektrische, chemische und thermische Speicherverfahren (Pumpspeicher, Druckluftspeicher, Akkus, Kondensatoren, Wasserstoff, Fernwärme), die man jetzt schon nutzen kann oder deren Weiterentwicklung geboten wäre.
Außerdem ist die Erzeugung von Ökostrom tatsächlich spottbillig, es sind lediglich die hohen Anfangsinvestitionen, die das verschleiern.
Haben sich diese erst einmal amortisiert, spiegeln sich endlich die wahren Kosten im Strompreis.
Es wird ja meistens vergessen, daß viele Kosten der konventionellen Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern (CO2-Emission, Reaktorleckage, politische Abhängigkeit, Müllentsorgung) externalisiert und gar nicht über den Strompreis erlöst werden.
die Sichtweise von vor 20 Jahren.
Ich muß nicht Strom doppelt produzieren!!!!!
Ich muß nur Leistung installieren damit ich im Bedarfsfall schnell reagieren kann. Das ist was anderes. Dafür muß dieses Vorhalten dieser Leistung belohnt werden.
Wie das gelöst werden kann da gibt es viele Ansätze einer ist z.B. das virtuelle Kraftwerk.
Besser ist aber den Strom in potentieller Energie zu speichern. Wasserkraftwerke lassen sich sehr kosteneffizient betreiben.
Alles samt aber dezentralle Lösungen die RWE un Co nicht passen und da liegt das Problem.
"Ököstrom ist und bleibt in den nächste Jahren Wetter und Saisonabhängig. Die Grundlasten müssen aber bereitgestellt werden"
Das wird sich auch nach "den nächsten Jahren" nicht ändern.
Deswegen ist es dringend erforderlich, Speicherkapazitäten zur Verfügung zu stellen und Speichertechnik weiter zu entwickeln.
Leider wird immer so getan, als gäbe es nur die gute alte Batterie (bzw. Akku).
Stimmt eben nicht, es gibt zahlreiche mechanische, elektrische, chemische und thermische Speicherverfahren (Pumpspeicher, Druckluftspeicher, Akkus, Kondensatoren, Wasserstoff, Fernwärme), die man jetzt schon nutzen kann oder deren Weiterentwicklung geboten wäre.
Außerdem ist die Erzeugung von Ökostrom tatsächlich spottbillig, es sind lediglich die hohen Anfangsinvestitionen, die das verschleiern.
Haben sich diese erst einmal amortisiert, spiegeln sich endlich die wahren Kosten im Strompreis.
Es wird ja meistens vergessen, daß viele Kosten der konventionellen Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern (CO2-Emission, Reaktorleckage, politische Abhängigkeit, Müllentsorgung) externalisiert und gar nicht über den Strompreis erlöst werden.
Der häufig extrem niedrige (zuweilen sogar negative) Strompreis an der Börse ergibt sich aus einem Überangebot an Strom vor allem zu Zeiten in denen die EE volle Pulle Strom liefern. Das Problem dabei ist aber doch nicht der EE Strom, sondern der noch immer im Netz befindliche Strom der Grundlastkraftwerke. Von diesen sind immer noch eine gewaltige Menge uralte Braunkohlekrafterke, uralte Steinkohlekraftwerke (für diese Dinger wurde der Begriff "Dreckschleudern" erfunden) und - natürlich - Atomkraftwerke.
Diese Uraltkraftwerke müssen abgeschaltet werden und durch die Kombination aus EE und modernen Gas-und Dampfkraftwerken ersetzt werden.
Da diese Gaskraftwerke nur dann einspringen sollen, wenn gerade zuwenig EE-Strom im Netz ist, sind sie tendenziell nicht rentabel zu betreiben. In der Tat macht es deswegen Sinn, über eine Entlohnung fürs Vorhalten von Reservestrom nachzudenken, oder aber diesen Reservestrom vom Preis her angemessen zu entlohnen. Am sinnvollsten wäre es, wenn diese GUD-Kraftwerke in kommunaler Hand wären, da so ein halbwegs verbraucherfreundlicher Preis ermöglicht würde.
Ist doch alles nicht so schwer, oder???
Machen wir uns doch nichts vor, Strom war schon immer teuer, ABER man hat es nicht am Strompreis selbst gesehen.
Schließlich wurden Kohle, Atom & Co über Steuergelder subventioniert, damit der Preis niedrig blieb.
Wenn was schief ging, dann wurden halt die Steuern erhöht, nicht der Strompreis. Und für den Abbau der AKWs, das Endlagerproblem und die Wasserpumpen der alten Bergwerke [...] werden wir noch sehr sehr lange über Steuern Geld bezahlen.
Die öffentliche Diskussion ist total absurd und verkennt die Fakten.
Die EEG-Solarförderung hat sich längst als Milliardengrab erwiesen, viel, sehr viel größer als Stuttgart 21, Elb-Philharmonie und BER zusammen.
50 Cent und mehr, wurden für die Kilowattstunde Strom vom Solardach bezahlt, Jahre vor Fukushima, nicht danach. Selbst unter Schwarzgelb waren es anfänglich noch weit über 30 Cent.
50 Cent, weniger als ein Euro, hört sich nicht so schlimm an, aber aber in Deutschland werden Jahr für Jahr insgesamt etwa 600 Twh oder 600 Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht. Der Preis für diese Menge an Solarstrom betrug früher als 300 Milliarden Euro.
Zum Glück war der Anteil des Solarstroms minimal, so dass die Kosten zunächst erträglich schienen. Aber diese wahnwitzige Förderung ist für die Altanlagen auf zwanzig Jahre festgeschrieben und wir zahlen Jahr für Jahr Milliarden dafür. Diese Kosten können gar nicht entscheidend gesenkt werden.
Die Solareirmen sind weitgehend bereits Pleite und den vergeudeten Milliarden stehen kaum dauerhafte Arbeitsplätze gegenüber.
Heute ist die Förderung für Solaranlagen vergleichsweise minimal. Die Differenz zum Bösenpreis liegt bei einen Zehntel und in einigen Jahren wird sie ganz auslaufen (ohne neue Gesetze).
Darüber gibt es keinen Zweifel. Es gibt also sehr wohl eine Korrelation zwischen Atomkraftwerk und Krebsrisiko. Die Statistik lässt keine anderen Schlüsse zu.
Unfallrisiko: Bei einem persönlichen Risiko ist eine Person betroffen. Bei einem Atomunfall sind es gleich tausende, von den Langzeitfolgen von verstrahlten Land und Wasser ganz zu schweigen. Das macht den Unterschied zwischen einem persönlichen Schicksal und einem Atomunfall.
Ach output,
das besagt gar nix. Hauptsache mal eine Korrelation gefunden. Aber erklären tut sie nichts.
Starten Sie doch mal vergleichbare Untersuchungen zu Krankheiten im Umkreis von Wahlkampfbüros der Grünen, ich wette Sie werden irgendeine Korrlation finden.
In den USA wurde einmal eine Gegend mit erhöhter Leukämie untersucht. Fazit der Korrelationsstudie: Im Mittelpunkt des Leukämiekreises stand eine Kirche...
Output:
Es gibt keine Relation zwischen Wohnort in KKW-Nähe und Krebs.
Bringen Sie doch bitte die Zahlen und weisen Sie anhand von Fakten Ihre Behauptungen nach.
Selbst die Japaner, die bei der Explosion der Atombomben unter 1,5 Sievert Strahlung abbekommen haben, haben kein erhöhtes Krebsrisiko als andere Menschen. Wie sollte dann ein Wohnort gefährlich sein, der nachweislich keine erhöhten Strahlenwerte hat?
Ach output,
das besagt gar nix. Hauptsache mal eine Korrelation gefunden. Aber erklären tut sie nichts.
Starten Sie doch mal vergleichbare Untersuchungen zu Krankheiten im Umkreis von Wahlkampfbüros der Grünen, ich wette Sie werden irgendeine Korrlation finden.
In den USA wurde einmal eine Gegend mit erhöhter Leukämie untersucht. Fazit der Korrelationsstudie: Im Mittelpunkt des Leukämiekreises stand eine Kirche...
Output:
Es gibt keine Relation zwischen Wohnort in KKW-Nähe und Krebs.
Bringen Sie doch bitte die Zahlen und weisen Sie anhand von Fakten Ihre Behauptungen nach.
Selbst die Japaner, die bei der Explosion der Atombomben unter 1,5 Sievert Strahlung abbekommen haben, haben kein erhöhtes Krebsrisiko als andere Menschen. Wie sollte dann ein Wohnort gefährlich sein, der nachweislich keine erhöhten Strahlenwerte hat?
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren