Chinas Kapital für Südsudans Öl
Früher durchquerte die Bahn den Sudan von West nach Ost und von Nord nach Süd. Das Zugnetz umfasste mehr als 5.000 Kilometer. Doch nach Jahrzehnten der Misswirtschaft ist davon kaum noch etwas übrig. Jetzt sollen chinesische Geldgeber helfen, das Schienennetz wieder aufzubauen. Sie hoffen, im Gegenzug eines Tages mit der neuen Bahn Erdöl aus dem Südsudan abtransportieren zu können, sobald beide Länder ihren Grenzkonflikt beigelegt haben. Der Fotograf Mohamed Nureldin Abdallah hat die sudanesische Bahn fotografiert.
- Datum 28.02.2013 - 15:19 Uhr
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Sie mögen ihre eigenen Strategien verfolgen von denen niemand was weiß. Aber eines steht fest, soviel wie die Chinesen zur Zeit für Afrika tun, haben Europa und Nordamerika innerhalb von Jahrzehnten nicht hinbekommen. Die bauen einfach mal Straßen und Eisenbahnnetze und schaffen damit eine Infrastruktur.
Und darüber hinaus, sieht China in Afrika nicht nur einen auspressbaren Rohstofflieferanten, sondern einen Markt der Zukunft. Man glaubt es kaum, die Chinesen sehen in Afrika einen Wirtschaftsraum der Zukunft. Wow!
Das kann man sich in Europa, wo man von Bildern von afrikanischen Kindern mit Blähbäuchen und Fliegen im Gesicht nur so überschwemmt wird, kaum noch vorstellen. Aber Europa wird sich wegen seiner Afrikapolitik in wenigen Jahrzehnten sowas von in den Arsch beißen. Aber noch steht die Arroganz vor der Erkenntnis.
Weiter so, China!
Nichts gegen China, aber zum großen teil schicken Sie ihre eigen Leute um das aufzubauen und nicht die Einheimischen. Zu dem geht es den Chinesen um Die Rohstoffe. Wenn nichts mehr da ist sind Sie auch wieder weg. Oft genug sind Sie auch in Korrupten Staaten in Afrika unterwegs. Was der Einheimischen Bevölkerung auch nichts bringt. Wenn Sie kein Geld verdienen, können Sie die Infrastruktur auch nicht benutzten.
Aber die Westliche Welt bekommt auch nichts gebacken. Da haben Sie wohl Recht.
Nichts gegen China, aber zum großen teil schicken Sie ihre eigen Leute um das aufzubauen und nicht die Einheimischen. Zu dem geht es den Chinesen um Die Rohstoffe. Wenn nichts mehr da ist sind Sie auch wieder weg. Oft genug sind Sie auch in Korrupten Staaten in Afrika unterwegs. Was der Einheimischen Bevölkerung auch nichts bringt. Wenn Sie kein Geld verdienen, können Sie die Infrastruktur auch nicht benutzten.
Aber die Westliche Welt bekommt auch nichts gebacken. Da haben Sie wohl Recht.
Nichts gegen China, aber zum großen teil schicken Sie ihre eigen Leute um das aufzubauen und nicht die Einheimischen. Zu dem geht es den Chinesen um Die Rohstoffe. Wenn nichts mehr da ist sind Sie auch wieder weg. Oft genug sind Sie auch in Korrupten Staaten in Afrika unterwegs. Was der Einheimischen Bevölkerung auch nichts bringt. Wenn Sie kein Geld verdienen, können Sie die Infrastruktur auch nicht benutzten.
Aber die Westliche Welt bekommt auch nichts gebacken. Da haben Sie wohl Recht.
Und das Alles ohne einen Schuß!
Danke "BlackPower" - die Bemerkungen sind auf den Punkt getroffen. Uns in Europa setzt man die mitleiderregenden Bildchen von Kindern vor. Wir bezahlen und liefern Food in rauhen Mengen! Die Chinesen juckt das nicht; denn in China sind bei Hungernöten Millionen umgekommen. Sie haben bei ihren Geschäften keine Skrupel!
Zwischenzeitlich hat sich China ein wenig weiterentwickelt, und, sehr im Gegensatz zu anderen Staaten mit ähnlichen Startbedingungen, verhungert heute in China kaum noch jemand.
Falls Sie Hungertote zählen möchten, empfehle ich Indien, aber darüber erregt sich kein Mensch, das ist ja eine Demokratie nach westlichen Vorstellungen.
Da kann man über 1.500.000 verhungerte Kinder pro Jahr doch großzügig hinwegsehen, oder?
Zwischenzeitlich hat sich China ein wenig weiterentwickelt, und, sehr im Gegensatz zu anderen Staaten mit ähnlichen Startbedingungen, verhungert heute in China kaum noch jemand.
Falls Sie Hungertote zählen möchten, empfehle ich Indien, aber darüber erregt sich kein Mensch, das ist ja eine Demokratie nach westlichen Vorstellungen.
Da kann man über 1.500.000 verhungerte Kinder pro Jahr doch großzügig hinwegsehen, oder?
Teilweise zeigt man den Europäern ja heute schon die lange Nase und ich wage zu behaupten, dass man Afrika in 50 Jahren nicht mehr wiedererkennt.
Alles andere ist Ihr ganz persönliches Wunschdenken!
kann man hier gerne über meine Auffassung herziehen, aber eines steht fest:
ICH GLAUBE AN AFRIKA! Ich glaube an sein Potential, ich glaube an seine Menschen, ich glaue an seine Kultur, ich glaube an seine Chancen und ich glaube an seine Entwicklung.
Wenn Sie man vor fünf Jahren Afrika bereist hat und es heute noch einmal tut, erkennt man es kaum wieder. Die Entwicklung ist da. Noch vor zehn Jahren hätte auch niemand mit Brasilien, Indien oder China gerechnet.
Es ist eben der typisch arrogante westliche Blick auf Länder der sog. "Dritten Welt" oder sog. "Schwellenländer", der Menschen sagen lässt, die bringen es zu nichts.
Und dass die Europäer diesen Blick auf Afrika haben, das wissen auch die Afrikaner, dessen können Sie sich ganz sicher sein! Und was Europa in Afrika angerichtet hat, hat man in Afrika längst noch nicht vergessen.
Löst erst mal eure Finanz- und Schuldenkrise bevor ihr euch über andere Länder lustig macht!
Zwischenzeitlich hat sich China ein wenig weiterentwickelt, und, sehr im Gegensatz zu anderen Staaten mit ähnlichen Startbedingungen, verhungert heute in China kaum noch jemand.
Falls Sie Hungertote zählen möchten, empfehle ich Indien, aber darüber erregt sich kein Mensch, das ist ja eine Demokratie nach westlichen Vorstellungen.
Da kann man über 1.500.000 verhungerte Kinder pro Jahr doch großzügig hinwegsehen, oder?
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