Der Klimaretter vom Bauwagenplatz
Raimund Schlenk will kein schlechtes Gewissen gegenüber der Umwelt haben. Deshalb wohnt er mit seiner Freundin in zwei Bauwagen. Ihre Energie erzeugen sie selbst. Ihre Regenwasserdusche hat Schlenk selbst konstruiert. Die Waschmaschine hat er so umgebaut, dass sie mit möglichst wenig Strom auskommt. Die Elektrizität kommt aus Solarzellen auf dem Bauwagendach. Ein Loch in der Erde dient den beiden als Kühlschrank, zum Heizen nutzen sie Schwemmholz und Gas. Wir zeigen Bilder ihres Lebens.
- Datum 20.03.2013 - 12:53 Uhr
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... und seine 12V Waschmaschine betreibt er mit den Solarpanels auf dem Dach!
Ohne es zu ahnen, das der korrekte grüne Lenbensentwurf für alle Nichtprivilegierten jetzt anscheinend darauf hinausläuft, mit einer Primitivelektrik im Bauwagen zu wohnen und (schwefelsäuregefüllte) Akkus unter der Pritsche zu haben, haben wir dazu bereits im Jahr 2009 die passende Studie geschrieben. Sie heißt "Rettung vor den Klimarettern" und ist ein Versuch, den noch nicht ganz verblödeten Mitmenschen die physikalische Unsinnigkeit des vom Staat mit Milliardenbeträgen pro Jahr (!) propagierten Treibhausdogmas in verständlicher Form nahezubringen [...].
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...sind mir die Diskutanten, welche abweichende Meinungen "verblödet" nennen, noch bevor ihnen überhaupt jemand widersprochen hat und irgendwelches Adrenalin geflossen sein könnte, schon immer die liebsten.
...sind mir die Diskutanten, welche abweichende Meinungen "verblödet" nennen, noch bevor ihnen überhaupt jemand widersprochen hat und irgendwelches Adrenalin geflossen sein könnte, schon immer die liebsten.
Ich bewundere solche Menschen, kann aber selbst nichtfolgen. Sie sind mir aber lieber, als Gattinen, die kit einem SUV vor dem Bioladen aufkreuzen.
Wir versuchen zu Hause den mittleren Weg: Keine Glühlampen, modernste, mulivalente Heizungstechnik, ute Isolierung, Hybridfahrzeuge, vegetarische Enährung etc. Wir konnten unseren CO2 footprint pro Person von über 20t/a auf,unter 6 t/a drücken. Damit sind wir nicht unglücklich.
Aber man muss auch eins ganz deutlich sagen, der materielle (finanzielle) Aufwand für die Reduktion des CO2-Ausstoßes war erheblich und ist sicher nicht jedem möglich. Aber ei jeder Neuanschaffng sollte man genau über diese Dinge nachdenkennd entsprechend handeln.
Das klingt alles recht überzeugend. Auch halte ich eine allgemein ressourcenschonende Lebensweise für löblich. Aber haben Sie schon mal in Erwägung gezogen, dass die globale Erwärmung und der Klimawandel, der damit einhergeht, nicht mit dem vom Menschen verursachten CO2-Ausstoß zu tun hat? Sie findet statt, das steht außer Frage, nur bei der Ursache wäre ich mir nicht so sicher.
hätte mir noch mehr Infos zu seinem Gewächshaus, Stall und der Streuobstwiese gewünscht.
Diese Leute sind für die "Grüne" Bewegung so etwa das, was in einer Religion der Mönch ist. Sie proben eine Lebensweise, die zwar nie von der Gesamtbevölkerung geteilt werden wird - jedoch auslotet, was alles möglich ist, und dem "normalen" Menschen Anschauung, Vorbild ind Ideen liefert.
von 1945 bis 1954 habe ich mit meinen Eltern und 4 Geschwistern auch in sehr klimaschonenden Verhältnissen gelebt.
Ausgebombt, aus Trümmersteinen in einer Schrebergartenkolonie ein einfaches Haus selbst errichtet, ohne Strom, ohne fliessendes Wasser, keine Heizung, nur ein Ofen, im Winter so kalt, dass man im Bett vor lauter Zittern nicht einschlafen konnte, nicht zu vergessen das Plumpsklo im Garten.
Eine Lebensweise, die ich niemandem zumuten möchte und zu der ich freiwillig nicht zurückkehren würde.
...sind mir die Diskutanten, welche abweichende Meinungen "verblödet" nennen, noch bevor ihnen überhaupt jemand widersprochen hat und irgendwelches Adrenalin geflossen sein könnte, schon immer die liebsten.
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