Einkommen : Die Armut auf dem chinesischen Land

Während die Einkommen in den Städten steigen, verharrt Chinas Landbevölkerung in Armut. Der Fotograf Carlos Barria hat ein Dorf besucht und seine Bewohner porträtiert.

Wer in Deutschland an China denkt, hat die großen Städte im Kopf: die Hauptstadt Peking etwa mit ihren Luxusboutiquen und Hochhäusern. Doch auf dem Land lebt Chinas Bevölkerung weiterhin in Armut, die Wohlstandsgewinne kommen hier nur langsam an. Der Reuters-Fotograf Carlos Barria ist in eines der Dörfer auf dem Land gereist, nach Yuangudui in der Provinz Gansu. Seine Bilder zeigen den Alltag der Bewohner.

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Kommentare

3 Kommentare Kommentieren

Schon richtig, ZenithXL.

Mein "das kommt schon eher hin" bezog sich auf die vorherige Fotostrecke über China (http://www.zeit.de/reisen...), wo uns das ländliche Leben, welches die Bauern im Rahmen der bevorstehenden Urbanisierung aufgeben müssen, doch arg romantisiert gezeigt wurde.

Keine Frage, die Basisversorgung der Landbevölkerung in China, sprich voller Bauch und warmer Hintern, ist sichergestellt.

Es gibt aber noch viel zu tun.