Die letzten Fischer von Whitby
Überfischung, Klimawandel, Fischfangquote - all das hat der Fischindustrie im Städtchen Whitby an der englischen Nordküste zugesetzt. Die Erderwärmung treibt ganze Fischbestände weiter in den Norden. Manchmal verschwinden sie für viele Wochen, in denen die Fischer mit leeren Netzen nach Hause fahren. Irgendwann kehren sie zurück, ohne dass die Fischer wüssten wann. Der Reuters Fotograf Dylan Martinez hat einen der letzten Fischer von Whitby auf seinem Boot begleitet.
- Datum 14.03.2013 - 09:12 Uhr
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Whitby liegt südlich von Middlesborough und Newcastle an der englischen Ostküste, oder Nordseeküste. Es liegt etwa auf halber Höhe der gesamten Insel Großbritannien. Auch wenn es Nordengland (bzw. North Yorkshire) ist, sehe ich da keine Nordküste, allenfalls aufgrund der örtlichen Topographie eine Nordostküste.
Ansonsten, schöne Bilder, und ein weiterer Baustein in dem Puzzle, das uns Industrienationen nachdenklich machen sollte.
Woher wissen Sie, dass der Klimawandel schuld ist. Hat die Fische jemand gefragt? Könnte ja auch sein, dass die nordatlantischen Fischpopulationen verzweifelt versuchen, ihrer Dezimierung durch die Fischerindustrie zu entgehen.
wird immer noch gut was rausgeholt aus dem Meer.
Da sollen die Fischer nicht so klagen, sondern mal flexibel sein wie andere Unternehmer/Arbeitnehmer auch und weiterziehen mit ihren Netzen.
Die Fische im Netz auf Bild 3 sind keine Rochen sondern irgendeine Art von Plattfisch. Welche kann ich leider nicht erkennen.
Wer sich für die Einschätzung von Prof. Weber von Fraunhofer zu Klimawandel, Konsum und Erneuerbare Energien interessiert, findet hier ein aktuelles Interview mit ihm: http://bit.ly/Wr3PNX
Es sind FLUNDERN. Solche peinlichen und nachlässigen Recherchefehler bemerke ich immer öfters bei euch in jüngster Zeit.
Irgendwie gehört zu jedem Zeitartikel über die Umwelt ein Hinweis auf den Klimawandel als letztendliche Ursache. Ich kann mich noch recht gut daran erinnern, dass mein Großvater 1965 aus der DDR ein Lexikon mitbrachte. Egal was man gelesen hat, irgendwie landete man bei allen Problemen letztlich beim Klassenfeind in Gestalt des Kapitalismus, Kolonialismus oder US-Imperialismus. Komisch, welche Parallelen es gibt.
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