UmweltschutzEU erwägt Steuer auf Plastiktüten

Die Kommission in Brüssel sagt den Wegwerfprodukten den Kampf an: Besonders verbreitete Kunststoffartikel könnten bald sondersteuerpflichtig sein.

Der Umweltschutz lässt sich aus Sicht der EU-Kommission mittels Sonderabgaben verbessern: Sie erwägt Umweltsteuern auf besonders verbreitete Kunststoffprodukte, insbesondere auf Plastiktüten. "Marktbasierte Instrumente" könnten "die Herstellung und den Verbrauch von kurzlebigen und Einweg-Erzeugnissen aus Kunststoff zu vermeiden" helfen, heißt es in einem Diskussionspapier der Brüsseler Behörde. Zugleich ist von möglichen Umweltsteuern die Rede.

Umweltkommissar Janez Potocnik stellte das Papier mit dem britischen Schauspieler und Oscar-Preisträger Jeremy Irons vor, der sich mit dem Film Trashed gegen Plastikmüll engagiert. Sie wollen damit eine öffentliche Debatte anstoßen.

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"Kunststofftragetaschen sind exemplarisch für die moderne Konsumgesellschaft – leicht, praktisch, wertlos und oft nach einer einzigen Benutzung weggeworfen", heißt es in dem Papier. 2010 wurden demnach EU-weit 95,5 Milliarden Plastiktüten benutzt. 92 Prozent fliegen nach einmaligem Gebrauch in den Müll – oder eben in der Umwelt umher.

Viele enden im Meer, laut Angaben der Grünen kommen dort jährlich zehn Millionen Tonnen Plastikmüll hinzu, der sich nur binnen Jahrzehnten abbaut. Laut EU-Angaben machen Tüten fast drei Viertel der von Trawlern vor der Küste der Toskana gesammelten Abfälle aus.

Grundsätzlich hält die Kommission Kunststoffe "für unverzichtbar". Gerade ihre eigentlich gewünschte Haltbarkeit machen sie aber auch so heikel. Ein Beispiel dafür ist ins Meer gelangtes Plastik, das zu winzigen Teilchen zerfällt und über die Fische in die Nahrungskette und damit in den Menschen gelangt. 

Erkenntnis allein reicht nicht

Die Grünen im Europaparlament kritisierten, dass die Kommission nur ein sogenanntes Grünbuch zu den Plastiktüten vorlegt und nicht einen Gesetzentwurf. "Trotz weitreichender Konsultationen und einer umfassenden Umweltverträglichkeitsprüfung wurde der ursprünglich für das erste Vierteljahr 2013 vorgesehene Gesetzesvorschlag vertagt", sagte Fraktionschefin Rebecca Harms. Wegen dieser Verschiebung sei es unmöglich, diese Wahlperiode noch ein Gesetz zu verabschieden.    

Leser-Kommentare
  1. Vorschlag!

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    Keine Tüte wird deswegen aus der Natur verschwinden! Es geht darum an das Geld der Bürger zu kommen.
    Nur wenn damit ein Anreiz geschaffen werden kann, das Material zu sammeln und gegen einen Geldbetrag abgeben zu können, wird der Müll verschwinden, bzw. nicht weggeworfen.
    Da für eine derartige Lösung aber sicherlich wieder ein riesiger Bürokratismus entwickelt werden würde, besteht wohl kaum Aussicht auf eine sinnvolle Umsetzung.
    Menschen die diese Einkommensquelle nutzen würden gibt es in Europa sicherlich genügend.

    ich verwende die Tüten als Einkaufs und Mülltüten. Aber ich werde andere Wege finden, meinen Müll ohne Kauf überteuerter Mülltüten zu entsorgen.

    • cl20
    • 07.03.2013 um 23:57 Uhr

    Da kann wohl einer nicht richtig lesen: Es geht hier nicht um ihre persönliche Einstellung zum Thema, sondern um "92 Prozent [aller Plastiktüten, die] nach einmaligem Gebrauch in den Müll [fliegen]".

    bei entsprechender Einkommensstärke, kauft man sich einfach das Gewissen frei, wenn man mit "atomkraft nein danke" auf dem Porsche , die Plastiktüten mitnimmt.

    HIer zeigt sich Gewissensberuhigung und grüner Tugendfuror

    Keine Tüte wird deswegen aus der Natur verschwinden! Es geht darum an das Geld der Bürger zu kommen.
    Nur wenn damit ein Anreiz geschaffen werden kann, das Material zu sammeln und gegen einen Geldbetrag abgeben zu können, wird der Müll verschwinden, bzw. nicht weggeworfen.
    Da für eine derartige Lösung aber sicherlich wieder ein riesiger Bürokratismus entwickelt werden würde, besteht wohl kaum Aussicht auf eine sinnvolle Umsetzung.
    Menschen die diese Einkommensquelle nutzen würden gibt es in Europa sicherlich genügend.

    ich verwende die Tüten als Einkaufs und Mülltüten. Aber ich werde andere Wege finden, meinen Müll ohne Kauf überteuerter Mülltüten zu entsorgen.

    • cl20
    • 07.03.2013 um 23:57 Uhr

    Da kann wohl einer nicht richtig lesen: Es geht hier nicht um ihre persönliche Einstellung zum Thema, sondern um "92 Prozent [aller Plastiktüten, die] nach einmaligem Gebrauch in den Müll [fliegen]".

    bei entsprechender Einkommensstärke, kauft man sich einfach das Gewissen frei, wenn man mit "atomkraft nein danke" auf dem Porsche , die Plastiktüten mitnimmt.

    HIer zeigt sich Gewissensberuhigung und grüner Tugendfuror

  2. und so richtig schön komplett mit

    -min. einem order DIN-A-4 voll mit ausführungsbestimmungen
    -je EU-Land gestufter umsetzungsverantwortung und umsetzungszeitpunkte
    -exkater definition: was ist eine umweltschädliche plastiktüte und aus was darf diese übergangsweise bestehen

    => oder noch besser: eine neue EU-weite mülltonne für die tüten oder ein RÜCKNAHMESYSTEM!!!

    > herr, laß hirn vom himmel regen, für die, die die verordnung 'basteln' müssen!!!!

    gibt es denn nicht wirklich wichtig umweltprobleme???

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    "> herr, laß hirn vom himmel regen, für die, die die verordnung 'basteln' müssen!!!!

    gibt es denn nicht wirklich wichtig umweltprobleme???"

    Sie meinen, wichtiger als dies hier:

    http://www.google.de/sear...

    Aus einem Artikel

    "Besonders hart trifft es die Ozeane: Rund 6 Millionen Tonnen gelangen über Flüsse in die Meere, bis zu 18.000 Plastikteile treiben in jedem Quadratkilometer der Weltozeane. Im Pazifik gibt es einen riesigen Müllstrudel aus Plastikteilen, der mittlerweile die Ausmaße Mitteleuropas hat. Bereits jetzt ist sechsmal mehr Plastik als Plankton im Meer. Die winzigen Teile werden von den Fischen gefressen und gelangen so in den Blutkreislauf von Tier und Mensch."

    Und das halten Sie für unwichtig!

    Eine erschreckende Dokumentation zu diesem Thema:

    http://www.youtube.com/wa...

    "> herr, laß hirn vom himmel regen, für die, die die verordnung 'basteln' müssen!!!!

    gibt es denn nicht wirklich wichtig umweltprobleme???"

    Sie meinen, wichtiger als dies hier:

    http://www.google.de/sear...

    Aus einem Artikel

    "Besonders hart trifft es die Ozeane: Rund 6 Millionen Tonnen gelangen über Flüsse in die Meere, bis zu 18.000 Plastikteile treiben in jedem Quadratkilometer der Weltozeane. Im Pazifik gibt es einen riesigen Müllstrudel aus Plastikteilen, der mittlerweile die Ausmaße Mitteleuropas hat. Bereits jetzt ist sechsmal mehr Plastik als Plankton im Meer. Die winzigen Teile werden von den Fischen gefressen und gelangen so in den Blutkreislauf von Tier und Mensch."

    Und das halten Sie für unwichtig!

    Eine erschreckende Dokumentation zu diesem Thema:

    http://www.youtube.com/wa...

    • thelaw
    • 07.03.2013 um 19:32 Uhr

    "bestrafende" Besteuerung. Plastiktüten sind so ziemlich das sinnfreieste Objekt, in welchem effektiv Erdöl verschwendet wird.
    Bin zwar grundsätzlich gegen erzieherische Maßnahmen durch einen Staat ggü. den Bürgern einer freiheitlichen Gesellschaft, aber in dem Fall erscheint es doch sinnvoll.
    Wer seinen "Jute-Beutel" vergisst zum Einkaufen, der muss dann eben ein paar Cent mehr für den minderwertigen Plastikbeutel abdrücken. Vergesslichkeit muss gelegentlich doch bestraft werden (was mich einschließt, vergesse oft genug Beutel zum Einkaufen mitzunehmen).

    Ansonsten ist belehrende Besteuerung jedoch grundlegend eher abzulehnen.

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    Das sit natürlich nicht zutreffend, was Sie da schreiben. Der Handel kann"Vergesslichkeit" abfedern. Bei uns im "Marktkauf" (Gehört zU Edeka) kosten Plastiktüten 25cent, Papiertüten hingegen sind kostenlos. Wenn ich also meinen Stoffbeutel vergesse, was mir gelegentlich passiert, kann ich auf die Papiertüten nach amerikanischem Vorbild ausweichen. Sehr gut finde ich das! Insofern schadet es im Grunde niemandem, wenn Verbote und Steuern eintreten, ausser denen eben, die damit Kohle machen wollen.

    Das sit natürlich nicht zutreffend, was Sie da schreiben. Der Handel kann"Vergesslichkeit" abfedern. Bei uns im "Marktkauf" (Gehört zU Edeka) kosten Plastiktüten 25cent, Papiertüten hingegen sind kostenlos. Wenn ich also meinen Stoffbeutel vergesse, was mir gelegentlich passiert, kann ich auf die Papiertüten nach amerikanischem Vorbild ausweichen. Sehr gut finde ich das! Insofern schadet es im Grunde niemandem, wenn Verbote und Steuern eintreten, ausser denen eben, die damit Kohle machen wollen.

  3. "> herr, laß hirn vom himmel regen, für die, die die verordnung 'basteln' müssen!!!!

    gibt es denn nicht wirklich wichtig umweltprobleme???"

    Sie meinen, wichtiger als dies hier:

    http://www.google.de/sear...

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  4. Aus einem Artikel

    "Besonders hart trifft es die Ozeane: Rund 6 Millionen Tonnen gelangen über Flüsse in die Meere, bis zu 18.000 Plastikteile treiben in jedem Quadratkilometer der Weltozeane. Im Pazifik gibt es einen riesigen Müllstrudel aus Plastikteilen, der mittlerweile die Ausmaße Mitteleuropas hat. Bereits jetzt ist sechsmal mehr Plastik als Plankton im Meer. Die winzigen Teile werden von den Fischen gefressen und gelangen so in den Blutkreislauf von Tier und Mensch."

    Und das halten Sie für unwichtig!

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    http://www.awi.de/de/inst...
    Und niht nur Vögel und Meerestiere, auch kleinere Landtiere hierzulande, wie Igel gehen in diesem Müll qualvoll zu Grunde, in arabischen Ländern sind es sogar Kamele. http://www.spiegel.de/spi...
    Diese ganze Plastikpest muss eingedämmt werden, gerne mit Gestzen und Strafen.
    Selbstverpflichtung hat noch nie was gebracht, wie man schon beim Dosenpfand sah.

    Ich bin öfters mal am Rhein. Ich habe dort noch niemals eine Plastiktüte drin rumschwimmen sehen. Ich will es nicht ausschließen, dass es schon mal eine Tüte über den Rhein ins Meer geschafft hat, da ich ihn nicht 24/7 überwache, aber es dürfte sich wirklich um eine verschwindend geringe Menge handeln.

    Daraus schließe ich, dass deutsche Plastiktüten keine Gefahr für die Weltmeere darstellen. Folglich braucht es auch keine Sondersteuer.

    Außerdem erinnere ich daran, dass der Gelbe Sack ebenfalls eine Plastiktüte ist, die dann besteuert werden müßte.

    http://www.awi.de/de/inst...
    Und niht nur Vögel und Meerestiere, auch kleinere Landtiere hierzulande, wie Igel gehen in diesem Müll qualvoll zu Grunde, in arabischen Ländern sind es sogar Kamele. http://www.spiegel.de/spi...
    Diese ganze Plastikpest muss eingedämmt werden, gerne mit Gestzen und Strafen.
    Selbstverpflichtung hat noch nie was gebracht, wie man schon beim Dosenpfand sah.

    Ich bin öfters mal am Rhein. Ich habe dort noch niemals eine Plastiktüte drin rumschwimmen sehen. Ich will es nicht ausschließen, dass es schon mal eine Tüte über den Rhein ins Meer geschafft hat, da ich ihn nicht 24/7 überwache, aber es dürfte sich wirklich um eine verschwindend geringe Menge handeln.

    Daraus schließe ich, dass deutsche Plastiktüten keine Gefahr für die Weltmeere darstellen. Folglich braucht es auch keine Sondersteuer.

    Außerdem erinnere ich daran, dass der Gelbe Sack ebenfalls eine Plastiktüte ist, die dann besteuert werden müßte.

  5. Die Tüten sind doch das kleinste Problem.
    Welche ehemalige Behörde versorgt uns wöchentlich mit Werbung in Kunststoff verpackt ?

    Das System sollte vielleicht mal bei sich selber anfangen.

    Papier ist für die Umwelt ein größeres Problem als Kunststoff, weil sehr Energie und Wasseraufwendig in der Herstellung.

    Wer demonstriert denn gegen die vielen sinnlosen Briefkastenverstopfer ?

    Wenn schon Steuern, dann sollte man das Öl und Gas besteuern bevor es zu Kunststoff wird.

    Dann wäre auch Heizöl und Kerosin für Flugzeuge betroffen.

    Der Heizwert von Kunststoffabfällenist genauso hoch wie von Heizöl, deswegen ist verbrennen sinnvoll.

    Weil noch viel Gas auf der Welt einfach abgefackelt wird, kann man es auch zu Kunststoff verarbeiten und anschließend verheizen.

    Das ist doch auch eine gute Öko-Bilanz.

    4 Leser-Empfehlungen
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    Ich halte es für dümmlich das eine Umweltproblem mit dem anderen bekämpfen zu wollen bzw sie gegeneinander ausspielen zu wollen. Plastiktüten sind sehr wohl ein großes Problem, Papier ist das auch. Beides gehört angepackt. Papier sollte wiederverwendet werden und es sollte auch mehr Geld in die Entwicklung von Wiederverwertungstechniken fließen.

    Alle können etwas dafür tun, dass Plastik und Papier nicht verschwendet werden und der Bedarf sinkt. Gegen Briefkastenmüll kann ein einfacher Aufkleber mit der Aufschrift "Keine Werbung" reichen. Sollten Sie dann doch Werbung erhalten, ist es Ihr Recht diese werbende Firma anzuzeigen, weil das schlicht illegal ist.

    Ich halte es für sehr sinnvoll, was die EU da plant. Überhaupt finde ich, dass die EU viele sinnvolle Umweltprojekte durchsetzt. Leider schaffen es die Konservativen im Parlament immer wieder gewisse Umweltzerstörende Industrien und Gewerbe zu schützen. So muss endlich die Subventionierung von Massentierhaltungs-Betriebe eingestellt werden! Fleisch muss teuer sein weil die Massenproduktion zwangsläufig mit großem Leid einhergeht und auch für die Umwelt schädliche Auswirkungen hat. Hingegen sollten bäuerliche Kleinbetriebe und kleinere Biobetriebe stärker in den Fokus der Subvention rücken.

    Die EU hat auf Dauer nur bestand, wenn sie, obwohl Sie selbst eine Zentralisierung ist, politisch dezentralisierend auf die Wirtschaft wirkt. Denn so können die Menhschen vor Ort mehr mit entscheiden.

    • Hickey
    • 08.03.2013 um 7:18 Uhr

    die Briefkastenverstopfer, Post, Ikea und Co.

    Jede Woche wird vorsätzlich Müll von der Sorte unterestes Niveau produziert, damit meine ich nicht nur das Material, sondern auch den Inhalt ;)

    Aber wir sind halt dumm und naiv und die Wirtschaft ist auf diese Werbung angewiesen.

    Ob Email/Ad Werbung soviel besser ist, angesichts der Datenzentren die ja nicht gerade wenig Strom schlucken...

    "Welche ehemalige Behörde versorgt uns wöchentlich mit Werbung in Kunststoff verpackt ?"

    ähem..., ist's die DB oder ist's die 'Telekom'...

    Ich halte es für dümmlich das eine Umweltproblem mit dem anderen bekämpfen zu wollen bzw sie gegeneinander ausspielen zu wollen. Plastiktüten sind sehr wohl ein großes Problem, Papier ist das auch. Beides gehört angepackt. Papier sollte wiederverwendet werden und es sollte auch mehr Geld in die Entwicklung von Wiederverwertungstechniken fließen.

    Alle können etwas dafür tun, dass Plastik und Papier nicht verschwendet werden und der Bedarf sinkt. Gegen Briefkastenmüll kann ein einfacher Aufkleber mit der Aufschrift "Keine Werbung" reichen. Sollten Sie dann doch Werbung erhalten, ist es Ihr Recht diese werbende Firma anzuzeigen, weil das schlicht illegal ist.

    Ich halte es für sehr sinnvoll, was die EU da plant. Überhaupt finde ich, dass die EU viele sinnvolle Umweltprojekte durchsetzt. Leider schaffen es die Konservativen im Parlament immer wieder gewisse Umweltzerstörende Industrien und Gewerbe zu schützen. So muss endlich die Subventionierung von Massentierhaltungs-Betriebe eingestellt werden! Fleisch muss teuer sein weil die Massenproduktion zwangsläufig mit großem Leid einhergeht und auch für die Umwelt schädliche Auswirkungen hat. Hingegen sollten bäuerliche Kleinbetriebe und kleinere Biobetriebe stärker in den Fokus der Subvention rücken.

    Die EU hat auf Dauer nur bestand, wenn sie, obwohl Sie selbst eine Zentralisierung ist, politisch dezentralisierend auf die Wirtschaft wirkt. Denn so können die Menhschen vor Ort mehr mit entscheiden.

    • Hickey
    • 08.03.2013 um 7:18 Uhr

    die Briefkastenverstopfer, Post, Ikea und Co.

    Jede Woche wird vorsätzlich Müll von der Sorte unterestes Niveau produziert, damit meine ich nicht nur das Material, sondern auch den Inhalt ;)

    Aber wir sind halt dumm und naiv und die Wirtschaft ist auf diese Werbung angewiesen.

    Ob Email/Ad Werbung soviel besser ist, angesichts der Datenzentren die ja nicht gerade wenig Strom schlucken...

    "Welche ehemalige Behörde versorgt uns wöchentlich mit Werbung in Kunststoff verpackt ?"

    ähem..., ist's die DB oder ist's die 'Telekom'...

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    Das ist aber alles Plastik aus Ländern, die ihrem Müll über die Flüsse entsorgen. In deutschen Flüssen schwimmt aber keine Plastikmüll rum.

    Besteuern Sie also bitte die Chinesen oder sonst wen, aber nicht uns.

    Das ist aber alles Plastik aus Ländern, die ihrem Müll über die Flüsse entsorgen. In deutschen Flüssen schwimmt aber keine Plastikmüll rum.

    Besteuern Sie also bitte die Chinesen oder sonst wen, aber nicht uns.

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