Soziale GerechtigkeitDie Krise der 99 Prozent

Die Einkommen sind in den USA weit ungleicher verteilt als vor der Krise, zeigen neue Daten. Viele Ökonomen halten das anders als früher für ein Problem. von Malte Buhse

Straßenszene in New York

Straßenszene in New York  |  © Lucas Jackson/Reuters

Das Jahr 2008 war nicht nur das Jahr, in dem die Weltfinanzkrise ausbrach. Es war auch ein schlechtes Jahr für Yachtverkäufer und Luxusmodenhersteller. Ihren Kunden ging es ans Geld, die Börsenkurse fielen. Banker, die hohe Boni gewohnt waren, verloren ihren Job.

Nur: Das war einmal. Mittlerweile verkaufen sich Yachten wieder gut. Niemand hat sich von der Krise so schnell erholt wie die Reichen. Neue Daten zeigen, dass die Einkommen des obersten Prozents in den USA bereits vor drei Jahren wieder stiegen. Im Jahr 2009 also, als Amerikas Wirtschaft noch am Boden lag und die anderen 99 Prozent der Bevölkerung mit jedem Jahr weniger Geld auf dem Konto hatten.

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Die Daten hat kein linker Think Tank erhoben. Sie stammen aus Berechnungen des Berkeley-Ökonomen Emmanuel Saez. Er wertet seit Jahren regelmäßig die Statistik der amerikanischen Steuerbehörde aus, anschließend bildet er aus den Zahlen zusammen mit dem Franzosen Thomas Piketty eine Datenreihe. Diese zeigt die Einkommensverteilung in den USA in den vergangenen acht Jahrzehnten. Die Berechnungen haben den beiden Forschern nicht nur einen Star-Status innerhalb der Ökonomengemeinde beschert. Sie haben in den USA auch eine Debatte über Gerechtigkeit und Chancengleichheit ausgelöst.

Die These der beiden Ökonomen: Die USA sind vom vermeintlichen Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu einem Paradies für Besserverdiener geworden. Und die Finanzkrise hat das Land noch weiter in eine große Verlierergruppe und einen Kreis weniger Gewinner gespalten. Jüngste Zahlen vom Januar dieses Jahres zeigen, dass der Großteil der Bürger rund zwölf Prozent weniger zur Verfügung hat als noch vor fünf Jahren. Das obere Prozent der Einkommensskala verbuchte im gleichen Zeitraum elf Prozent mehr Einkommen. Anders gesagt: Der zaghafte Aufschwung der amerikanischen Wirtschaft kam lediglich den Reichen zugute.

Die Krise, in der Milliarden vernichtet wurden, hat den Trend zu einer stärkeren Spreizung der Einkommen nur kurz gebrochen. Während in den Jahren von 1945 bis 1970 die reichsten zehn Prozent der Amerikaner im Durchschnitt 30 Prozent des Gesamteinkommens verdienten, stieg dieser Anteil in den folgenden Jahren stark an. Bereits 2007 sicherten sich die obersten zehn Prozent schon fast die Hälfte des gesamten Einkommens. "Das ist die höchste Einkommenskonzentration seit Beginn der Statistik 1917", schreibt Saez in dem aktuellen Arbeitspapier.

Börsen erholen sich schneller als der Arbeitsmarkt

Das liegt auch daran, dass Besserverdiener mehr Einkommen aus Geldanlagen beziehen als die Angehörigen der Mittelschicht oder arme Menschen. Die Börsen erholen sich generell schneller von Krisen als der Arbeitsmarkt. Der Dow Jones Index liegt fast wieder auf dem Niveau vor der Krise, die Arbeitslosenquote beträgt jedoch noch immer mehr als acht Prozent. Hinzu kommt: Wohlhabende und gut ausgebildete Menschen können sich eher von der schlechten Arbeitsmarktlage abkoppeln. Sie profitieren von der Globalisierung, denn hochqualifizierte Arbeitskräfte werden in einer Welt mit freien Handelsströmen mit hohen Löhnen belohnt.

Doch nicht nur Marktkräfte haben die Einkommen der Reichen angehoben. Auch die Politik hat kräftig nachgeholfen. Weil sie den Finanzmarkt dereguliert hat, konnten die Banken überhaupt erst ihre gigantischen Boni und Gehälter zahlen. Auch in anderen Ländern geht seit Jahren die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander. 2011 zeigte eine Studie der OECD, dass in den meisten Industriestaaten die Einkommen mittlerweile sehr ungleich verteilt sind. Auch Deutschland ist laut den OECD-Daten seit Mitte der 1980er Jahre zu einem immer ungleicheren Land geworden. Die Einkommen der reichsten zehn Prozent der Bevölkerung stiegen zwischen 1985 und 2008 pro Jahr um 1,6 Prozent und damit fast doppelt so schnell wie die der restlichen Bevölkerung.

Leserkommentare
  1. wenn ich die Mädels da auf dem Bild sehe, bekomm ich das kotzen ... schöne, neue Welt

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    ...da müssen Sie sich schon an die Eltern wenden...

    Es suggeriert, daß der Obdachlose immer ärmer wird und daß sich die Superreichen quasi auf Kosten der ganz Armen bereicherten.

    Keine Frage, daß dem Obdachlosen geholfen werden muß.
    Aber bei dem Obdachlosen ist nichts mehr zu holen. Ärmer als arm geht schlecht.
    Der Arme hat schlichtweg nichts mehr, was der Reiche ihm noch wegnehmen könnte. Er ist unten angelangt. Als der Obdachlose in die Armut entlassen wurde, war es bereits zu spät, war die Ungerechtigkeit, die eigentliche Enteignung längst geschehen.

    Das Geld, was die Reichen immer reicher macht, stammt nicht von den Armen, sondern von der hart arbeitenden Mittelschicht. Die Umverteilung erfolgt nicht von unten nach oben, sondern von der Mitte nach oben. Bei den Armen erhöht sich allenfalls deren Anzahl.

    Und die Mittelschicht kann sich nicht wehren. Bzw. darf sich nicht wehren. Denn nur zu schnell heißt es wieder “Jammern auf hohem Niveau” und “im Vergleich mit Bulgarien geht es uns doch noch gold”.
    Der Mittelschichtler soll gefälligst für das Bißchen, was er hat, auch noch ein schlechtes Gewissen haben.

    Die Medien könnten mit einem Umdenken beginnen und aufhören, den Bürgern einzureden, daß “wir” ein reiches Land seien, und daß es “uns” immer noch viel zu gut ginge, als daß wir uns beklagen dürften.

    Wenn die jungen Frauen sich über den Herrn auf der Treppe lustig machen würden, wäre es in der Tat ungehörig. Doch offenkundig posieren sie für einen Dritten und nehmen ebensowenig Notiz von dem Mann wie jeder andere Passant auch.

    Ihr einziges Verbrechen wäre demnach, jung, schön und sorgenfrei zu sein. Ob sie reich sind wissen wir nicht.
    Und das soll genügen, Abscheu zu erregen?

    Oder sollen sie lediglich einige Meter mehr Abstand zum Elend einhalten, um moralisch auf der sicheren Seite zu sein? Das wäre nun eine heuchlerische Forderung, die niemandem etwas nützt, sondern höchstens zur Ausgrenzung Armer beitragen könnte.

    Bitte nicht "kotzen", dass Foto visualisiert lediglich eine Szenerie, einen Augenblick.

    Ich finde es brillant welche Gegensätze auf so kleinen Raum aufeinander treffen.

    Das Bild regt sehr zum nachdenken an. Danke, Zeit Online.

    Ach, das Kotzen kommt Ihnen?
    Dann gehen sie in jeden deustchen Bahnhof einer mittelgroßen Stadt und schauen sich genau um!
    Dort sind solche Bilder alltäglich - und in diesen Fällen werden die Obdachlosen sogar von den Passanten bemerkt (was in diesem Foto nicht der Fall ist)

    Und wenn sie bei solch einem Foto das Kotzen bekommen, was ist dann mit solch einem Video:
    http://www.youtube.com/watch?v=NSn_NO7XJfw

    Glauben Sie, mit der sozialen Gerechtigkeit sei es
    besser bestellt, wenn diese Mädchen sich nach Ihren
    Vorstellungen "outfitteten"?

  2. Was soll eigentlich dieses Titelbild?
    Es ist nachgewiesen, dass die Teenager den Obdachlosen nicht bemerkten und diese schlicht posieren wollten.
    DIe Umgebung spricht auch nicht dafür, dass diese sich über Armut lustig machen wollen.
    Insofern sollte man solch eine verfälschende Aufnahme auch nicht weiter nutzen für solch senible, aufgeladene Themen.

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    • sxouk2
    • 01. März 2013 11:11 Uhr

    ...dann verlinken sie auch bitte den nachweis.

    anderenfalls habe ich noch eine andere theorie. der obdachlose hat sich n spaß gemacht und sich flux heimlich auf das bild geschlichen...

    • n14
    • 01. März 2013 11:11 Uhr

    "Insofern sollte man solch eine verfälschende Aufnahme auch nicht weiter nutzen für solch senible, aufgeladene Themen."

    Doch das sollte man. Was Sie "eine verfälschende Aufnahme" nenne, ist in Wahrheit ein sehr aussagekräftiges Bild für die derzeitigen Verhältnisse. Auf der einen Seite die rücksichtslosen, durchgeknallten Weiber, die gar nicht kapieren, was um sie herum vor sich geht und nebenan der verstörte, zerstörte alte Mann. Das ist sinnbildhaft für die derzeitigen Verhältnisse in der westlichen Welt.

    <<< Insofern sollte man solch eine verfälschende Aufnahme auch nicht weiter nutzen für solch senible, aufgeladene Themen. <<<

    Manchmal muss man, um die Wahrheit zu zeigen, eine Lüge erzählen...

    • deDude
    • 01. März 2013 11:23 Uhr

    ... soll einfach zeigen wie ungleich es in der Welt zugeht. Auf der einen Seite haben Sie die "Schickeria" und auf der anderen Seite Menschen die sich nichtmal ihr tägliches Essen leisten können.

    Da brauch sich niemand mehr lustig machen, lustig ist das alles schon lange nicht mehr.

    Die Diskussion gabs doch schon mal bei dem Bild mit einem bewaffneten Buben als Aufmacher der Weltwoche ( http://polpix.sueddeutsche.com/bild/1.1328498.1355371880/640x360/weltwoc... )

    Ich finde es absolut legitim das Bild zu verwenden. Natürlich ist es reisserisch, aber es soll den Leser eben auf den Artikel einstimmen bzw. vorbereiten und daher passt es in diesem wie auch dem anderen Falle ideal.

    Es wird nicht behauptet, dass die "Mädels" provokativ, bewusst vor dem Obdachlosen posieren. Gerade auch wenn sie ihn nicht bemerken, spiegelt es die Verhältnisse doch sehr gut wider, wie ich finde.

    Egal in welchem Szenario finde ich das Titelbild repräsentativ gut gewählt.

    ...die Mädels sind tätig in der Modebranche. Die links im Bild ist Taylor Tomasi Hill, die in der Mitte Miroslava Duma. Kann man beide googeln. Ich schätze mal, dass sie für irgendwelche Blogger posieren. Ob sie durch ihre Arbeit weniger sensibel für Bilder der Armut sind? Kann man nur spekulieren.

    • AndreD
    • 01. März 2013 19:32 Uhr

    die Perversion des Systems.

    Ursache für diese Perversion liegt unter anderem darin, dass Reiche geschützt werden und vom Staat Reichtumsgarantien haben:

    http://www.youtube.com/watch?v=3yWCSfPogjw

  3. doch gar nicht erholen.
    (Oder sind die zwischendurch arm geworden und hatten seitdem wieder den hart erarbeiteten Erfolg und sind deshalb wieder reich? Nein, die blieben auch in der Krise reich und das Leiden war bestenfalls darauf begrenz den Jachtkauf um 1 Jahr zu verschieben und statt dessen die alte Kiste nochmal zu benutzen. So ein Leid aber auch.)

    Schon mit solchen Sätzen wird klar, wie sehr die Spaltung der Gesellschaft verkleistert wird und unterschwellig längst akzeptiert ist.

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    Mir fallen gerade die Namen Schickedanz und Adolf Merckle ein. Die eine hat fast alles verloren und der andere aufgrund seiner Lage Selbstmord begangen.

    Ein Freund von mir arbeitet in der Jachtbranche. Da gab es keine Krise. 2008, 2009, das Geschäft lief ungetrübt und läuft von Jahr zu Jahr besser.
    Ich sage immer, wer reich werden will, braucht eine Geschäftsidee, die entweder die ganz Reichen oder die Armen bedient: Kik oder Jachtwerft.
    Uns bricht die Mittelschicht weg. Und davor habe ich Angst. Zum einen stehe ich als Akademiker selbst gerade in einer prekären Situation und drohe abzurutschen, zum anderen befürchte ich um die Stabilität unsres Landes. Oder ist letzterer Punkt eher positiv zu werten?

    • Otto2
    • 03. März 2013 11:36 Uhr

    Natürlich kann man nur durch Arbeit wohlhabend oder gar reich werden. Am reichsten wird man, wenn man viele andere Menschen für sich arbeiten lässt.

  4. Obama hat seine Wiederwahl klar auch mit Forderungen nach mehr Umverteilung gewonnen. Gerade jetzt, wenn automatische Budgetkürzungen greifen, sind höhere Steuern für das 1% bitter nötig.

    Der Kuchen ist nicht kleiner geworden. Nur die Stücke werden Jahr für Jahr ungerechter verteilt. Wenn Politik dagegen nichts unternehmen kann, muss sie ihre Machtlosigkeit eingestehen.

    Die Besitzstandswahrer aber, die von diesen Verhältnissen profitieren, bauen ihre Macht Tag für Tag weiter aus. Demokratisch kann man diese Zustände nicht mehr nennen.

    Das Artikelbild passt übrigens wie die Faust aufs Auge...

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    Der Staat brauch nicht mehr Geld, die Menschen brauchen höhere Gehälter.

    "#4 - Grobkorn - Der zu verteilende Kuchen ist nicht kleiner geworden."

    Ich möchte Ihren Beitrag um einen Aspekt ergänzen, der mir zu wenig beachtet wird.

    Eine Quelle der Reichtumsteigerung des EINEN PROZENT ist die exorbitante Verschuldung der Staaten durch die Finanzkrise und die Sozialisierung der verbrecherischen Verluste diverser Finanzmarktakteure.

    Das Argument, dass Reichtum durch Leistung entsteht, mag ja durchaus für Einzelne zutreffen, die Mehrheit der Reichen profitiert aber vom Einsatz von Menschen, Kapital und gierhafter Nutzung von zweifelhaften "Finanzprodukten".

    • sxouk2
    • 01. März 2013 11:11 Uhr

    ...dann verlinken sie auch bitte den nachweis.

    anderenfalls habe ich noch eine andere theorie. der obdachlose hat sich n spaß gemacht und sich flux heimlich auf das bild geschlichen...

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    Es ist wie immer eine faszinierende Theorie, die eigene Theorie in den Vordergund zu stellen.

    Sie wollen einen Beweis?

    Hier bitte:

    Geld ensteht nur aus einem Kredit heraus. In den Bilanzen wird es doppelt verbucht. Eins auf der Aktiva und das andere auf der Passiva.

    Und egal wenn Sie niehmen, haben Sie eine Bilanz, sei es Ihr Konto, das Konto des Staates oder der Unternehmen.

    Das heißt aber, dass die Schulden, den Vermögen entgegenstehen. Haben Sie auf Ihrem Konto 20.000 EUR, muss es irgendwo im System diese 20.000 EUR als Schuld verbucht worden sein.

    Und wenn selbst in Deutschland von 5 Billionen an Geldvermögen gibt, gibt es auch 5 Billionen, die als Schuld ausgewiesen werden müssen.

    Nur in Deutschland haben 50 % der Menschen gerade nicht mal 10 % davon. Der oberste Zehntel aber etwa 60 %. Und dieses Geld wird in Aktien, etc. angelegt (wie auch bei Hedge-Fonds), die wiederrum Zinsen abwerfen.

    Und jetzt raten Sie mal, wenn die Masse (50 % haben nichtmal 10 % des Geldes) durch den Staat (durch Überschuldung) gerettet hat.

    ---------------------

    Und jetzt bitte ich um einen Gegenbeweis aus Ihrer Theorie.

    • n14
    • 01. März 2013 11:11 Uhr

    "Insofern sollte man solch eine verfälschende Aufnahme auch nicht weiter nutzen für solch senible, aufgeladene Themen."

    Doch das sollte man. Was Sie "eine verfälschende Aufnahme" nenne, ist in Wahrheit ein sehr aussagekräftiges Bild für die derzeitigen Verhältnisse. Auf der einen Seite die rücksichtslosen, durchgeknallten Weiber, die gar nicht kapieren, was um sie herum vor sich geht und nebenan der verstörte, zerstörte alte Mann. Das ist sinnbildhaft für die derzeitigen Verhältnisse in der westlichen Welt.

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    • Paxvo
    • 01. März 2013 13:05 Uhr

    Wer sich die Mädels ansieht wir doch wohl
    feststellen, dass diese selber nicht zu den obersten 1% , sondern zu den restlichen 99% gehören.

    Nur nicht zu den letzten 1%.

    Sehe ich das richtig?

    So ein Unsinn, solch ein Foto als Sinnbild einer verfallenen Gesellschaft(smoral) anzusehen!
    Ich gehe täglich am Hauptbahnhof einer Großstadt entlang und jeder könnte mich mit einem Foto ebenso "bloßstellen!, wenn unbemerkt von mir ein Obdachloser am Treppenabsatz sitzt/liegt.

    Dies jungen Frauen stellen sich nicht vor ihm o.ä., sie bemerken ihn nicht, weil es zum Alltagsbild gehört.
    Das gleiche ist in jeder deutschen Großstadt ebenso zu sehen!

    • Mithra
    • 01. März 2013 19:23 Uhr

    Also, ich sehe auf dem Bild zuerst mal, wer die 99 Prozent sind (die lebensfrohen jungen Frauen) und wer die 1 Prozent darstell (der Obdachlose).

    Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte ...

  5. ...da müssen Sie sich schon an die Eltern wenden...

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  6. Der Staat brauch nicht mehr Geld, die Menschen brauchen höhere Gehälter.

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