SchuldenkriseZypern präsentiert den Plan B

Präsident Anastasiades stellt den Parteichefs einen neuen Rettungsplan vor: Eine abgespeckte Zwangsabgabe soll Sparer schonen, Staatsanleihen sollen Geld bringen.

Mitglieder des Parlaments in Zypern stimmen am 19.3.2013 über das Rettungspaket ab.

Abgeordnete während der Parlamentsabstimmung in Nikosia  |  © Yiannis Kourtoglou/AFP/Getty Images

Der zyprische Präsident Nikos Anastasiades will den Parteivorsitzenden des Landes am Vormittag eine neue Version des Rettungsprogramms für den wirtschaftlich geschwächten Staat vorlegen. Wie Politiker im zyprischen Fernsehen sagten, könnte – vorausgesetzt, dass die Kontrahenten sich einigen – schon am Donnerstagabend das Parlament darüber abstimmen.

Den Informationen zufolge plant der zyprische Präsident unter anderem eine "gemilderte" Zwangsabgabe für Bankeinlagen. Summen unter 100.000 Euro sollten davon verschont bleiben, sagten einige Politiker. Andere sagten, auf solche Größenordnungen sollten drei Prozent Abgabe entfallen.

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Zudem soll demnach ein Fonds entstehen, der Staatsanleihen ausgibt. Rentenkassen, die Kirche und andere Institutionen Zyperns sollen sie kaufen.

Außerdem hofft Zypern nach wie vor auf Unterstützung aus Russland. Ein erstes Gespräch mit der Regierung am Mittwoch war zwar ohne Ergebnis geblieben, Zyperns Finanzminister Michalis Sarris will aber in Moskau bleiben, um weiter zu verhandeln. Die Banken des Mittelmeer-Landes sind eine beliebte Geldanlage bei russischen Investoren. 

Streitpunkt Zwangsabgabe

Der Präsident macht Druck: Die zyprische Nachrichtenagentur CNA meldete, Anastasiades habe beim Verlassen des Präsidentenpalasts gesagt, "eine Entscheidung über den Rettungsplan für Zypern muss spätestens am Donnerstag fallen".

Die Entscheidung drängt, weil das Parlament in Nikosia am Dienstagabend einen ersten Rettungsplan abgelehnt hatte. Streitpunkt war eine Zwangsabgabe auf Bankeinlagen auch von Kleinsparern. Die Bevölkerung will dies nicht. Auf den Straßen jubelten Tausende Demonstranten, als die Entscheidung bekannt wurde.

Banken weiter geschlossen

Zypern ist hoch verschuldet, es droht eine Staatspleite. Die wichtigste Banken stehen vor dem Zusammenbruch. Die Schalter sind noch bis Dienstag geschlossen, damit die Zyprer nicht ihre Spareinlagen abziehen.

Das Land muss möglichst schnell eine Selbstbeteiligung von 5,8 Milliarden Euro am Hilfspaket der Euro-Staaten aufbringen, damit der Notkredit von bis zu zehn Milliarden Euro fließen kann.

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Leserkommentare
  1. Die Russen sind nicht so blauäugig wie die EU.
    Brüssel muss unter allen Umständen die Öffentlichkeit seiner Geschäftsgebaren und wie sie den Südländern auf den Leim gegangen sind, verhindern.
    Dafür ist ihnen nichts zu teuer.
    Sie warten wie bei den Griechen nur auf ein Lippenbekenntnis der Zyprioten um den Geldhahn aufzudrehen.
    Der Pate in Sachen Geld ist der MP von LUX, der flösst den Brüsselern heilige Gottesfurcht ein.
    LUX sitzt auf einer monetären Zeitbombe, wenn die hochgeht gehen in Europa die Lichter aus.
    Diese Angst sichert den Geldfluss für die Südländer, wird aber am Knall nichts ändern, der kommt früher oder später, nur viel teurer wird der spätere Knall.
    Die LUX haben als Trost immer noch ihr 2. Standbein, den Fremdenverkehr.

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    dabei weiß ich allerdings nicht, ob die Luxemburger Banken ebenfalls ohne Schulden im Ausland auskommen - das war ja bislang der Vorteil der zyprischen Banken und bricht ihnen jetzt den Hals, weil die Euroländer es sich leisten können, diese Banken in die Pleite zu treiben und den Staat gleich mit.

    Ich hoffe sehr, dass Zypern ohne Troika auskommt und sich nicht dem Diktat des IWF beugen muss.

    Außerdem geht es darum, dass die hohen Einlagen Begehrlichkeiten der Konkurrenz geweckt haben und auch deshalb das bis dato prima funktionierende Geschäftsmodel - ohne Fremdmittel / die Griechenlandstaatsanleihen haben zu Verlusten geführt- also ein "Euroretterproblem" - zerschlagen werden soll.

    • dk9011
    • 21. März 2013 7:04 Uhr

    Da bin ich ja mal gespannt, ob das durchgeht. Jedenfalls würde das doch die Staatverschuldung noch weiter erhöhen, wenn die Zypern ihre Banken durch Ausgabe neuer Staatsanleihen retten, oder nicht?

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  2. dabei weiß ich allerdings nicht, ob die Luxemburger Banken ebenfalls ohne Schulden im Ausland auskommen - das war ja bislang der Vorteil der zyprischen Banken und bricht ihnen jetzt den Hals, weil die Euroländer es sich leisten können, diese Banken in die Pleite zu treiben und den Staat gleich mit.

    Ich hoffe sehr, dass Zypern ohne Troika auskommt und sich nicht dem Diktat des IWF beugen muss.

    Außerdem geht es darum, dass die hohen Einlagen Begehrlichkeiten der Konkurrenz geweckt haben und auch deshalb das bis dato prima funktionierende Geschäftsmodel - ohne Fremdmittel / die Griechenlandstaatsanleihen haben zu Verlusten geführt- also ein "Euroretterproblem" - zerschlagen werden soll.

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    ...und selbst in der Schweiz, in all diesen Steueroasen ist das Geld nur solange sicher, wie alle Anleger glauben, dass es sicher ist. In all diesen Ländern übersteigt das Anlagevermögen bei weitem die Wirtschaftskraft dieser Länder. Erlischt das Vertrauen und es wird massenhaft Geld abgezogen, würden dort auch reihenweise die Banken zusammenklappen und diese kleinen Staaten können unmöglich für alle Einlagen garantieren.

    Man kann nur hoffen, dass die Banken dieser Steueroasen ihre Risiken besser gestreut haben, in Zypern war das ja nicht der Fall, zuviel Geld hatten die Banken in griechische Staatsanleihen investiert - und wurden vom Haircut kalt erwischt.

  3. Überwiegend weitere neue Schulden aufzunehmen, wird jetzt ernsthaft als Lösungsvorschlag angeboten. Dabei ist es dringend nötig, echte Eigenmittel zu requirieren. Wenn die EU solche Taschenspielertricks akzeptiert, wird sie niemand mehr in Verhandlungen ernst nehmen. Es wird jetzt Zeit, diesen Zockern ihre Grenzen aufzuzeigen.

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    Was hier als Schuldenneuaufnahme angesehen wird, sind besicherte Hypotheken im eigenen Land, zur Verfügung gestellt von einer landeseigenen Institution -
    das ist das Gegenteil von Zockerei !!!!

    Das Märchen vom bösen Schwarzgeld, hat der BLÖD-Leser gerne geschluckt, aber:

    "Wie die aktuellen Daten der Deutschen Bundesbank, die den Deutschen Wirtschafts Nachrichten vorliegen, zeigen, sind die deutschen Banken in Zypern mit 5,925 Milliarden Euro engagiert.

    So schulden beispielsweise die öffentlichen Haushalte den Banken aus Deutschland 149 Millionen Euro und die zypriotischen Banken 71 Millionen Euro. Den Löwenanteil an Verbindlichkeiten gegenüber deutschen Banken haben jedoch die zypriotischen Unternehmen. Hier droht den Finanzinstituten im Falle einer völligen Zahlungsunfähigkeit Zyperns ein Verlust von 5,705 Milliarden Euro. Verluste, die die deutschen Banken tatsächlich in ihren Bilanzen abschreiben müssten."
    http://deutsche-wirtschaf...

    Wenn das Lügenmärchen, was Schäuble und Merkel verbreiten, stimmen würde, nämlich das zuerst die Gläubiger und Investoren haften müssen, dann müssten die Deutschen Banken auf ihre Forderungen verzichten.

    Aber das geschieht nicht. Sondern die Sparer und Giro-Konten Besitzer sollen für das Risiko der Deutschen Banken haften.

  4. Folgendes stört mich gewaltigst: Die akute Phase der Krise in Z geht jetzt etwa eine Woche. In dieser Zeit habe ich in den großen dt Medien nicht einen einzigen Artikel gefunden, der sinvolle Informationen oder eine auch nur in Ansätzen durchdachte Analyse enthielte. Genauso in diesem Artikel, wo dem Leser einfach hintereinander hingeworfen wird, was irgendwer fordert. Sprachlich sehr sehr schön an unverbunden nebeneinanderstehen Parataxen zu erkennen. Dem Leser werfen irgendwelche Brocken hingeworfen, die irgendwie alle sehr dramatisch klingen, aber ingesamt vollkommen sinnlos sind, d.h. ich hätte nicht die allergeringste Ahnung, was in Z (und Europa) abliefe, wenn nicht auch ausländische Medien lesen würde (weshalb ich mir einbilde, dass ich dadurch zumindest einen minimalen Einblick in das Geschehen habe; von Informiertheit oder gar Verstehen fühle ich mich meilenwert entfernt). Daher würde mich interessieren, was andere Leser zu dieser, in meinen Augen nichtexistenten, aufgeblasenen und in in erster mit Emotionen arbeitenden Berichterstattung sagen.

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    ... hat eine Medienwelt, die passt.

    *Oder haben Sie schon mal gehört, dass die Opposition regelmässig mit der Regierungspartei im Einklang abstimmt? OK, ich habe mal sowas gehört, Erich machte mal vor, wie es geht.

    es werden medial alle manipulative Mittel angewendet, um Emotionen zu schüren und von Fakten befreit die "Zypern- Rettung" durch den Euro- Raum den "bösen", weil russischen Oligarchen gegenüberzustellen.....

    Ich fürchte, da helfen nur Foren mit links als Beleg, um sich eine Meinung zu bilden.

    zu Luxemburg :

    http://www.welt.de/finanz...

    Ja, ich kann Ihnen da VOLL und GANZ zustimmen. Das trifft leider auch auf alle anderen Eurokrisen zu, die wir seit drei Jahren erleben.
    Mittlerweile lese ich nur noch die Schlagzeile, schnappe das Wort "Zypern" auf und geh zum nächsten Artikel.

    Man hat den Eindruck dass entweder die Reporter auch keine Ahnung haben, oder dass man absichtlich für dumm verkauft werden soll.

    • bayert
    • 21. März 2013 8:15 Uhr

    Ende Februar wurde gemeldet, dass Zypern nur mehr bis Mitte März seinen finanziellen Verpflichtungen nachkommen kann, diese Tage konnte ich lesen (Standard, Presse in Ö), dass das Geld noch bis Ende Mai reicht. War bei GR übrigens ähnlich.

    ... dass Sie Recht haben und die Medien mittelmässige Berichterstattung über großartige Zypernpolitik liefern.

    Vielleicht ist es aber umgekehrt,
    es gibt nichts Konkretes zu berichten, die Entscheider haben keine Richtung oder folgen nur schwer nachvollziehbaren Interessen. Ich bin sehr gespannt auf den baldigen 'Ausgang'.

    Am Rande zum Artikeltitel, "PLAN B" klingt nach einer Alternative. Die Zahlenspielereien von Hr. Anastasiades verdienen den Titel nicht ;D

    ich weiß nicht welche ausländische Presse Sie lesen...sobald die Existenz von Menschen auf dem Spiel steht kann unmöglich ohne Emotionen berichtet werden.

    Oder lesen Sie nicht die Presse aus Zypern, Griechenland, Spanien, Italien und auch Frankreich?

    Wenn ich die Wahl habe zwischen dem Nichts und dem Schmerz, dann wähle ich den Schmerz (Volksweisheit).

    Und noch etwas: sobald sich Gefühle in festen Begriffen ausdrücken lassen, hat ihre Stunde geschlagen!

    Grüße

    ich gebe Ihnen vollkommen recht, Hintergrundinformationen oder eine Analyse bei welchen Banken auf Z (etwa allen?) es wie zu dieser Situation gekommen ist, wer die Eigentümer dieser Banken sind - all das wird in den Deutsschen Medien totgeschwiegen.
    Ich empfehle Ihnen den Kommentar von Clemens Fuest im Handelsblatt vom 19.3, auch die "Süddeutsche" oder gehen Sie doch einfach mal auf
    http://www.nachdenkseiten...
    Ja, zugegeben eine linke Postille, aber eine, die auch mal eine andere Sicht der Dinge darstellt.
    Dann kann man seine eigene, etwas fundiertere Meinung zusammenbasteln; die "Zeit" allein hilft überhaupt nicht - der Stammtisch auch nicht.

    Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Argumenten zum konkreten Artikelthema. Danke, die Redaktion/ls

    Entfernt. Bitte beachten Sie das konkrete Artikelthema. Danke, die Redaktion/ls

    Mir ist auch aufgefallen, dass fast nur Agenturmeldungen verarbeitet werden, kaum Berichte von Berichterstattern vor Ort, keine Bilder von den Demonstrationen oder so.

    Was mich am meisten geärgert hat, ist dass sich niemand, aber auch niemand mit der Frage der Nacht&Nebel-Pfändung auseinandergesetzt hat. Immerhin wurden in Zypern in der Nacht zum Freitag sämtliche Konten eingefroren und in Höhe der Abgabenbelege gepfändet, obgleich das hierzu erforderliche Gesetz nicht einmal im Parlament eingebracht -geschweige denn diskuttiert oder verabschiedet- worden ist.

    Meines Wissens stellte kein Journalist die Frage, ob dies überhaupt zulässig ist, obgleich jeder Student in der ersten Stunde Verfassungsrecht lernt, dass sämtliche Eingriffe in grundgesetzlich geschützte Positionen einer Ermächtigungsgrundlage (Gesetz oder Verordnung) bedürfen, die zuvor im Parlament diskuttiert worden ist.

    Stattdessen wurde von unsereren Journalisten, die Sinnhaftigkeit und die Gerechtigkeit der Abgabe breit diskuttiert, was sich eigentlich verbietet, da das Gesetz bis heute nicht existiert.

    Komisch auch, dass sich die FDP-Fans hier Forum, über diese Art des Vermögensentzugs ohne Gesetz nicht aufregen, dies hätte sich mal die Linke erlauben müssen.

    Hier gibt es Infos satt:
    http://www.nakedcapitalis...

    Bitte sehr!

    Kritik an der Moderation richten Sie bitte an community@zeit.de. Danke, die Redaktion/se

    [...]

    Der EURO ist eine politische Konstruktion, um auf Weltniveau mitspielen zu können, angeblich gehen wir unter, wenn der EURO nicht mehr da ist. Da frage ich mich doch, wie es vor dem EURO und der EU war und wieso dann europäische Länder wie Dänemark, Schweiz oder Schweden noch stehen und friedlich sind, wo doch nur der EURO unser Heil bringt. Der EURO wird an den wirtschaftlichen Realitäten scheitern und Zwietracht bringen, die Vorboten sehen wir jetzt.

    Gekürzt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Argumenten zum konkreten Artikelthema. Danke, die Redaktion/ls

  5. Was hier als Schuldenneuaufnahme angesehen wird, sind besicherte Hypotheken im eigenen Land, zur Verfügung gestellt von einer landeseigenen Institution -
    das ist das Gegenteil von Zockerei !!!!

    5 Leserempfehlungen
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    Und wenn die Hypotheken noch so abgesichert wären, sie ersetzen niemals die benötigten aufzubringenden Eigenmittel. Man will sich so an der Wahrheit vorbei mogeln, dass harte Maßnahmen unumgänglich sind, und spielt nur auf Zeit.

    1. Sie vergaßen zu erwähnen, das die sich als Retter anbietende zyprische Kirche an mindestens einer der Pleitebanken maßgebliche Anteile hält...

    2. Damit ist glasklar, das es sich um einen lupenreinen Taschenspielertrick handelt, um an die Millarden der EU zu kommen, ohne die völlig legitime Bedingung der EU ca. 6 Millarden CASH als zyprische Eigenleistung ! nicht neue Schulden /Hypotheken etc. klar IGNORIERT !

    3. Hätte die zyprische Regierung die sogenannte B Lösung Zwangsabgabe ab 100.000 € längst haben können, die vorgeschlagenen 3 % sind dabei ein schlechter Witz ! Bringen Sie doch nur ein Bruchteil der ca. 6 Millarden !
    DIE ZOCKER müssen endlich bluten mit 15 bis 20 % das ist längst überfällig und wenn Sie das nicht wollen dann verlieren Sie eben nicht 20 % sondern so gut wie alles, eigene dreiste Gier halt !

    4. Deshalb erwarte ich von der EU ein knallhartes NEIN zum 10 Millarden Paket, wenn diese dreiste Taschenspielerei das letzte Wort aus Zypern ist.
    Die Zyprer sind ein freies Volk genau wie Ihr Parlament. Sie können am Ende beschließen was Sie wollen, aber je nach Entscheidung müssen Sie dann auch die VOLLEN KONSEQUENZEN IHRES HANDELNS tragen ! PUNKT !

    Schluss mit dieser immer offensichtlicheren Abzoche des braven Steuerzahlers zu Gunsten von dreisten Zockern. Die Stimmung wird weiter kippen in Deutschland und den anderen noch verbliebenen GEBERLÄNDERN, wenn die EU nicht endlich HÄRTE gegen ZOCKER zeigt.
    Putin kann gerne alles zahlen und Gazprom fördert -))

  6. Wenn ich mir die vielversprechende Ueberschrift anschaue, und dann den Artikel sorgsam durchlese, dann stelle ich fest: Die Ueberschrift dieses Artikels erscheint mir derzeit viel zu vollmundig.

    Richtiger sollte es heissen: 'Zypern wuerde gerne einen Plan B praesentieren', aber angesichts der Stimmung auf Zyperns Strassen wird auch der vom zyprischen Praesidenten vorgelegte Plan wohl kaum eine Mehrheit im Parlament finden koennen.

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  7. ... hat eine Medienwelt, die passt.

    *Oder haben Sie schon mal gehört, dass die Opposition regelmässig mit der Regierungspartei im Einklang abstimmt? OK, ich habe mal sowas gehört, Erich machte mal vor, wie es geht.

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    Antwort auf "zur Berichterstattung"

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  • Quelle ZEIT ONLINE, dpa, AFP, Reuters, nf
  • Schlagworte Nikos Anastasiadis | Bevölkerung | Bank | Euro | Fernsehen | Finanzminister
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