AusbeutungGlückliche Kühe statt glückliche Mitarbeiter

Ökomärkte leben von ihrem guten Image. Aber sie zahlen häufig Niedriglöhne. Nach Alnatura steht nun die Biokette Denn's in der Kritik. Von Carina Groh-Kontio von Carina Groh-Kontio

Einkauf im Bioladen

Einkauf in einem Bioladen der Kette "Denn's"  |  © David Ebener/dpa

Es sind Vorwürfe, denen sich sonst die Billiganbieter im Handel ausgesetzt sehen. Vorwürfe, die so gar nicht zum guten und anthroposophischen Image in der Bio-Szene passen wollen und die leider auch kein Geheimnis mehr sind.

Viele Öko-Händler, die auf eine angemessene Bezahlung und Behandlung von Kleinbauern in Entwicklungsländern pochen, bezahlen ihre eigenen Mitarbeiter teils schlechter als die konventionellen Läden. Sogar die Discounter Lidl und Aldi zahlen Tarif, aber der Biofachhandel nicht. Ökohändler, die zwar hohe Maßstäbe an einen fairen Umgang miteinander legen, die Kühe auf der Wiese dann aber besser behandeln als ihr Personal – bedenklich.

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Aktueller Fall: Deutschlands größte Biosupermarktkette Denn's, bei der 1.300 Menschen arbeiten. Am Wochenende berichtete die Tageszeitung taz von Dumpinglöhnen und Verstößen gegen das Arbeitszeitgesetz. Bei dem Ökounternehmen, so heißt es in der Recherche, müssen Beschäftigte oft länger und in kürzeren Abständen schuften als erlaubt und die Löhne liegen teils unter dem Niveau, das Gewerkschafter und Unternehmer als Untergrenze für den Einzelhandel vereinbart haben.

"Denn's ist ein Ausbeuterladen"

Verkäuferinnen schildern, dass ihre Pausenzeiten regelmäßig zu kurz seien und ein ehemaliger Filialleiter, der im Schnitt elf statt acht Stunden arbeitete, schildert, wie er die Personaleinsatzpläne frisiert habe, "damit es ordentlich aussieht." Auch andere frühere Ladenchefs berichten davon, dass sie länger als erlaubt im Markt geständen hätten. Einer sagt: "Denn‘s ist ein Ausbeuterladen."

Die Begründung von Denn's-Chef Thomas Greim, warum er seinen Angestellten einen Tariflohn verweigert, ist bemerkenswert: "Wir haben ja auch Kunden, die Fragebedürfnisse haben oder menschliche Nähe suchen. Das kostet Zeit." Damit sei keine Wertschöpfung verbunden. Dass Ruhepausen zu kurz waren, bestreitet er nicht. Fest stehe aber, so Greim: "Die Stunden werden erfasst", seit Mai in allen Läden auch mit einer Software, die Verstöße kontrolliere und verhindere.

Schnell taucht in der Debatte um das Lohnniveau in der Biobranche deshalb immer auch der Hinweis auf sogenannte weiche Faktoren auf: Der Verkauf von Biolebensmitteln sei schließlich eine sinnvolle und befriedigende Tätigkeit. Das Arbeitsklima sei gut, die Hierarchien flach, die Arbeitszeiten flexibel gestaltbar und die Möglichkeit, Abläufe selbständig zu gestalten, sei höher als in konventionellen Betrieben.

Auch aus dem Hause Denn's wird gekontert: "Darüber hinaus gewährleisten wir eine pünktliche Lohnzahlung, einen deutlichen Einkaufsrabatt für Mitarbeiter, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Jahressonderzahlungen", heißt es aus der Pressestelle.

Dass niedrige Löhne und Selbstausbeutung in der Biobranche keine Seltenheit sind, zeigt auch der Fall von Denn's Öko-Konkurrent Alnatura, der vor drei Jahren ebenfalls wegen Dumpinglöhnen in die Schlagzeilen geraten ist.

Leserkommentare
  1. So lange Menschen wie Thomas Greim sich auch noch mit solchen Behauptungen über ihre Lohnsklaven öffentlich lustig machen können weil es einfach überhaupt keine Konsequenzen für sie hat wird sich nichts ändern.

    Strafgesetze gegen Ausbeutung würden Abhilfe schaffen, sind von der Klientelregierung aber undenkbar.

    Greim gehört bestraft. Persönlich, nicht seine Firma.

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    "Strafgesetze gegen Ausbeutung würden Abhilfe schaffen".......

    Was soll das, die gibt es doch schon lange. Ich fang mal mit dem guten alten bürgerlichen Gesetzbuch an, oder mit den "Regeln des ehrbahren Kaufmannes".

    Aber das war ja - igittigitt - die Welt der muffigen alten Bürgerlichkeit.
    Und dort wählte man SPD oder CDU. Diese Parteien hatten sich nämlioch den Interessenausgleich auf die Fahnen geschrieben.

    Heute zählen "weiche Faktoren". Angestellt im Bioladen, das ist eben was anderes als bei Aldi.... Tarif war gestern.
    Der Chef ist ja wenigstens ehrlich mit seiner Aussage, daß der "Schwatz mit dem Kunden" in der Wert-Bilanz mit minus auftaucht....
    Die Gesetze der Marktlogik sind also auch im Bioladen nicht aufgehoben.
    Man staunt.

    Man kann es mögen, oder nicht. Mann kann es verfluchen, oder loben. Das Geldverdienen steht im Vordergrund, bei den Unternehmern, bei den Mitarbeitern, beim Staat, beim Menschen schlechthin. Sämtliche gut gemeinten Massnahmen zu Gunsten der Arbeitnehmer scheitern in der erhofften Form bei offenen Märkten zwangsläufig. Diese wieder zu schliessen, abzuschotten, wäre nur theoretisch gut, praktisch aber verheerend. Gleichgültig, ob man politisch links, in der Mitte, oder rechts steht, alle kochen mit dem gleichen Wasser. In Europa kommt zunehmend eine neue, gefährliche Stimmung auf. Langsam dämmert es vielen, dass die sozialen Verheissungen in der von den Politikern versprochenen Art (wahrscheinlich) immer ein Trugbild waren. Jetzt droht die Gefahr, dass das Kind "Freie Marktwirtschaft" mit dem Bade ausgeschüttet wird. Wenn das passiert, und auszuschliessen ist es nicht, dann gute Nacht Europa!

  2. Einiges Äußerungen in diesem Artikel finde ich extrem zynisch. So scheint es als Privileg gesehen zu werden in einem "Bio" Laden arbeiten zu dürfen.
    Wieso sollten die Mitarbeiter anständig bezahlt werden wollen, sie dürfen doch jeden Tag ach so tolle Bioware an ach so tolle Kunden vekaufen. Und diese dann auch noch ach so toll beraten.
    [...] Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/kvk

    Aber: Bio ist in. Da ist viel Geld zu holen.

    Für mich ein Grund mehr, diese Läden zu meiden.

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    Nur wegen einem Hype haben solche Märkte überhaupt diese große Chance. Menschen, die schon länger auf ihre Ernährung achten, kaufen sowieso kaum Produkte die wie Dennree Artikel lediglich das EU Bio Siegel haben. Dann kann man auch gleich im Aldi kaufen. Und dabei sind die Preise schon fast so hoch wie bei echten Bio Lebensmitteln..

  3. ...ist die Argumentation, dafür seien die Arbeitsbedingungen angenehmer nicht völlig von der Hand zu weisen. (Darunter fallen selbstverständlich NICHT unbezahlte Überstunden!).

    Auch ich arbeite in Zweifel lieber für weniger Geld und habe dafür einen Job, den ich gerne mache (zumindest meistens).
    Und, wie im obigen Artikel beschrieben: Es ist ja wohl ein Unterschied, ob eine Firma niedrige Gehälter zahlt um Millionen- oder gar Milliardengewinne für seine Aktionäre garantieren zu können oder weil schlichtweg so knapp kalkuliert wird, dass man grade so in der Gewinnzone liegt.

    Ich persönlich achte, egal wo ich einkaufe, grundsätzlich darauf, wie das Personal "drauf ist". Wenn es hilfsbereit ist, ist dies zumindest ein Indiz, dass die Mitarbeiter nicht völlig unzufrieden mit ihrem Job sind.

    Der Hauptgrund, weswegen Amazon so in die Kritik geraten ist, lag ja auch weniger in der miesen Bezahlung, sondern im Umgang mit den (Leih-)-Arbeitern, die, optimiert wie Maschinen zu funktionieren hatten.

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    Da die Gewinnen nicht offen gelegt werden, was vielleicht das Gute Recht der Firma ist, bin ich prinzipiell misstrauisch.

    Ich denke nicht, dass hier ein Unternehmen sich der "Guten Sache" verschrieben hat und selbstlos auf Gewinne verzichtet, ja sogar seine Mitarbeiter schlecht bezahlt, nur damit zu einigermaßen vertretbaren Preisen Lebensmittel, die die Welt retten, verkauft werden können.

    Denn bei dieser Kritik wäre es doch das allerbeste Gegenargument, eben jene Zahlen zu veröffentlichen, um dies zu beweisen. Sicher kann es auch andere Gründe haben, dies nicht zu tun.

    Aber ich würde nicht soweit gehen, zu sagen, dass Unternehmer, die in Bio machen, generell mehr (oder weniger) Vertrauen verdient haben, als solche, die in anderen Bereichen produzieren.

    Bio ist ein wunderbares Label, mit dem man sich sehr einfach positiv darstellen kann, denn viele Leute verbinden mit der Silbe Bio den kleinen Bauernhof aus ihrer Kindheit. Dass die Branche inzwischen auch von Unternehmen und deren sehr schlampig mit der Wahrheit umgehenden Marketingabteilungen durchdrungen ist, wird dabei ausgeblendet.

    Ihre Argumente sind der typische Selbstbetrug des Kunden. Sie sind damit keinen Deut besser, als der Kunde, der bei Aldi und Real Fleisch kauft und die Augen vor der Massentierhaltung und Ihren Konsequenzen verschließt! Ethik nicht als Gesamtkonzept, sondern nur in Teilbereichen - sich aber trotzdem moralisch erhaben fühlen!

    Auch bei Edeka oder Kaisers finde ich Mitarbeiter, die vermeintlich zufrieden aussehen. Daraus den Rückschluss zu ziehen, dass diese auch zufrieden sind, ist schon arg kühn!

    Ich empfinde die Doppelmoral, die diese Teile der "Ökos" - egal ob als Kunde oder Unternehmer - vertreten, jedenfalls als abstoßend! Sie ist durch nichts zu entschuldigen!

    Schon das Argument, dass die Mitarbeiter schließlich Kunden beraten und das schließlich nicht direkt Umsätze generiert, ist nicht nur betriebswirtschaftlich Unfug, sondern zeigt Missachtung der Leistung der eigenen Mitarbeiter. Genauso wie als Arbeitgeber stolz zu sein, gar für erwähnenswert zu halten, wenn Löhne pünktlich gezahlt werden. Mehr braucht es eigentlich nicht, um zu belegt zu sehen, wer hier nicht richtig tickt.

    Nur einmal zum Verinnerlichen: Von Mitarbeitern der Biomärkte wird verlangt als Einstellungsvoraussetzung, dass diese sich nicht nur in Bio auskennen, sondern "dafür begeistern" (O-Ton Alnatura und Denn`s - Stellenbeschreibung Verkäuferin) Gleichzeitig werden die genau dafür nicht bezahlt (s.o.) und insgesamt so schlecht, dass sie sich die tollen Bioprodukte nicht mal leisten können!

  4. Wie kann man nur Pestizide den NAHRUNGSMITTEL aussetzen

    Wenn die Industrie von vorneherein auf Bio ausgerichtet wäre, würden nur noch die besser bezahlten Arbeiter den Preis nach oben treiben und wir wären sicherlich immer noch unter den heutifgen Preisen für Bio.

    Der Preis für Bioware ist nur deshalb so hoch, weil es dafür vergleichsweise keinen gigantischen Markt gibt.
    Billig billig denkt der Verbraucher und vergiftet sich freiwillig, da hilft kein Angebot, dass man die Wahl hätte, nur ein totales Pestizidverbot.

    Bei Tabak gibts ja schon Warnbilder, das ist ja schon mal ein Anfang. "Pesitizide in der Umwelt verringern Ihre Fruchtbarkeit"

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    ist vor allem deshalb so hoch, weil die Klientel bereit dazu bereit ist, diesen modernen Ablasshandel einzugehen und weil sich damit verdammt gutes Geld machen lässt, insb. über diese bekannten Bio-Ketten...

  5. Auch Bio-Kühe.-Schweine und -Hühner sind keine glücklichen Tiere, sondern ebenso ausgebeutet wie konventionelle unter nur unwesentlich besseren Bedingungen und sie werden in den selben Schlachthöfen unter den selben Bedingungen geschlachtet. Also nix Bio-Tierparadies.
    Da werden Tiere und Menschen argumentativ gegeneinander ausgespielt (und bei der nächsten Tierrechtsdiskussion, wird dann so getan, als billigten Tierschützer, die lieber Bio einkaufen (was ja immer in einen Topf geworfen wird), Arbeitsverhältnisse, die Menschen ausbeuten.)

    Sie schreiben ja nicht etwa "Glückliche Produzenten statt glücklicher Mitarbeiter". Wenn es denn stimmte, wäre das wohl eher der Gegensatz.

    Wie auch immer: Denn kenne ich gar nicht und Alnatura fällt meiner Meinung nach eher unter Billig-Bio, dessen Kriterien ich ohnehin nicht so recht glaube.
    Gäbe es grundsätzlich einen Mindestlohn, wären wir schon weiter.
    Man sollte einfach öfter mal fragen, wie es denn so aussieht mit dem Gehalt.

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  6. Wir sollten auf die im Falle Schlecker bewährte Rettungsmethode zurückgreifen: Wir "befreien" die Mitarbeiter durch Boykott und Insolvenz aus ihren prekären Arbeitsverhältnissen und helfen ihnen so, sich mit neuer Motivation eine besser bezahlte Tätigkeit zu suchen. [Ironie aus]

    Zur Sache: Eine Branche, die insbesondere mit ethischen Argumenten auf Kundenfang geht, muss sich an ihren eigenen hohen Maßstäben messen lassen.

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  7. Da die Gewinnen nicht offen gelegt werden, was vielleicht das Gute Recht der Firma ist, bin ich prinzipiell misstrauisch.

    Ich denke nicht, dass hier ein Unternehmen sich der "Guten Sache" verschrieben hat und selbstlos auf Gewinne verzichtet, ja sogar seine Mitarbeiter schlecht bezahlt, nur damit zu einigermaßen vertretbaren Preisen Lebensmittel, die die Welt retten, verkauft werden können.

    Denn bei dieser Kritik wäre es doch das allerbeste Gegenargument, eben jene Zahlen zu veröffentlichen, um dies zu beweisen. Sicher kann es auch andere Gründe haben, dies nicht zu tun.

    Aber ich würde nicht soweit gehen, zu sagen, dass Unternehmer, die in Bio machen, generell mehr (oder weniger) Vertrauen verdient haben, als solche, die in anderen Bereichen produzieren.

    Bio ist ein wunderbares Label, mit dem man sich sehr einfach positiv darstellen kann, denn viele Leute verbinden mit der Silbe Bio den kleinen Bauernhof aus ihrer Kindheit. Dass die Branche inzwischen auch von Unternehmen und deren sehr schlampig mit der Wahrheit umgehenden Marketingabteilungen durchdrungen ist, wird dabei ausgeblendet.

    8 Leserempfehlungen
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    • tobmat
    • 29. Mai 2013 11:45 Uhr

    "Da die Gewinnen nicht offen gelegt werden, was vielleicht das Gute Recht der Firma ist, bin ich prinzipiell misstrauisch."

    Die werden offen gelegt. Allerdings sieht das HGB eine Frist von einem Jahr vor und auch die kann man ohne größere Probleme nochmal um ein halbes Jahr hinauszögern. Die 2011 Zahlen können sie sich unter www.unternehmensregister.de kostenlos anschauen.

    2011 lag der Personalaufwand pro Mitarbeiter bei Alnutra bei ca. 25.700,00€ (viele Azubis und Geringverdienenr enthalten) und bei Denn´s bei etwas über 18.500 €. Letzteres ist sehr wenig, da ja auch Geschäftsführer enthalten sind und auch der Arbeitgeberanteil. Die meisten Mitarbeiter werden wohl noch unterhalb von 18.000 € Bruttojahresgehalt liegen.
    Wie gesagt Zahlen aus 2011.

    • KHans
    • 28. Mai 2013 20:04 Uhr

    Denn's ist vom Übel. Aber es gibt keinen Grund, prinzipiell auf "Bio" herumzuhacken. Es ist aber immer berechtigt, soziale Standards zu kontrollieren und durchzusetzen, egal, wie sich der Arbeitgeber nennt.
    Bei Bio geht es um den anständigen Umgang mit der Natur.
    Wer dafür seine Mitarbeitenden leiden läßt, der hat nichts verstanden - und ist genauso zu behandeln, wie Herr Schlecker.

    Denn's in unserer Stadt hat die Bio-Läden vertrieben - mit einem miesen Sortiment, ein echter Rückschitt. Denn's zwingt die Kunden zur Anpassung an ihre Großhandelslogik. - Vielfalt ist Fehlanzeige, etablierte Bio-Pioniere werden rausgeworfen. Denn's ist diktatiorisch.

    Zum Bio-Thema war es eine jahrelange Auseinandersetzung, ob und wie man Bio-Lebensmittel auch im großen Stil verfügbar machen kann. Daß das gewinnsüchtige Geier und betrügerische Schwindler anziehen würde, was doch klar. - Die Massen produzierende Lebensmittelindustrie lacht sich ins Fäustchen, wenn "jetzt auch bei Bio" Mißbrauch festgestellt wird.

    Es bleibt die Aufgabe bestehen: regional, gesunde, nicht designt-natürliche, schonend angebaute, möglichst viel vegetarische, ordentlich bezahlte Lebensmittel verfügbar zu machen.

    Vom Übel ist: verdächtig billig (wer zahlt stattdessen den Preis), wässrig, krank, keimbelastet (Vitell), hormonbelastet (Fleisch), wasserintensiv (Fleisch), überzuckert (Getränke, ...), totgezüchtet, hybrid, patentiert,verlogen, chemisch gefärbt, aufgeblasen, ...

    8 Leserempfehlungen
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    Sie haben die 53 Toten durch Biolebensmittel im Rahmen des EHEC-Skandals vergessen.

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