FC Bayern München"Der Aufsichtsrat überwacht sich selbst"

Der Aufsichtsrat von Bayern München sei nur ein Wohlfühlgremium, kritisiert der Wirtschaftsethiker Matthias Fifka. Die Mitglieder agierten in der Affäre zu zögerlich. von Malte Laub

Uli Hoeneß auf der Jahresversammlung des FC Bayern München im November 2012

Uli Hoeneß auf der Jahresversammlung des FC Bayern München im November 2012  |  ©Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

ZEIT ONLINE: Herr Fifka, die Steueraffäre um Uli Hoeneß geht nun in die dritte Woche. Am Montag tagt jetzt der Aufsichtsrat der FC Bayern München AG.  Dessen Mitglieder haben sich bislang gar nicht öffentlich zum Thema geäußert. Kann das Gremium noch länger schweigen?

Matthias Fifka: Ich bin der Meinung, dass der Aufsichtsrat Stellung beziehen sollte. Allerdings ist es seine primäre Aufgabe, den Vorstand zu überwachen – und dort ist Hoeneß nicht vertreten.

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ZEIT ONLINE: Aber Hoeneß ist Präsident des Vereins, dem Haupteigentümer der AG, die der Aufsichtsrat überwachen soll.

Fifka: Und aufgrund der Satzung ist er durch dieses Amt selbst Teil des Aufsichtsrats, sogar als Vorsitzender. Da liegt die strukturelle Krux: Der Aufsichtsrat überwacht sich gewissermaßen selbst. Die anderen Mitglieder im Aufsichtsrat können Hoeneß nur mit Nachdruck nahelegen, sein Amt ruhen zu lassen oder niederzulegen. Entlassen können ihn nur die Vereinsmitglieder, die ihn auch ins Präsidentenamt gewählt haben. Wollte man es vor der nächsten Jahreshauptversammlung im November tun, müsste das durch eine außerordentliche Versammlung geschehen. Allerdings stehen die Mitglieder anscheinend hinter ihrem Präsidenten.

ZEIT ONLINE: Dem Verein scheint die Affäre kaum zu schaden. Er steht im Champions-League-Finale, ist wirtschaftlich kerngesund. Bislang ist es nur die Affäre der Privatperson Hoeneß.

Fifka: Das macht es für den Aufsichtsrat auch so schwierig, Stellung zu beziehen. Trotzdem muss man hinterfragen, ob jemand, der der oberste Kontrolleur sein soll und gleichzeitig mit einem derartigen Makel behaftet ist, das Amt noch glaubhaft ausführen kann. Ich denke, er kann es nicht mehr und deshalb sollte sich auch das Gremium äußern. Hoeneß hätte selbst handeln und zurückzutreten sollen.

ZEIT ONLINE: Warum tut er es wohl nicht?

Fifka: Er ist ja nicht der erste, der seinen Posten so lange wie möglich hält. Wir haben das bei Machtmenschen, wie Hoeneß sicher einer ist, in letzter Zeit häufig beobachten können: Sowohl der damalige Bundespräsident Christian Wulff, als auch die Minister Annette Schavan oder Karl-Theodor zu Guttenberg hatten das Maß verloren, einzuschätzen, wann es an der Zeit war, abzutreten. Sie hätten damit sich und ihren Ämtern einen Gefallen getan.

ZEIT ONLINE: Wie schätzen sie die Zusammensetzung des Aufsichtsrats ein?

Fifka: Wie viele Aufsichtsräte ist auch der des FC Bayern in erster Linie ein Wohlfühlgremium: Ein Klub von Männern, die sich schon sehr lange kennen und die gut miteinander können. Man geht sich nicht gegenseitig an. Außerdem hat Uli Hoeneß einen so herausragenden Status, dass die Mitglieder zögern, Stellung gegen ihn zu beziehen.

Leserkommentare
  1. Steuerhinterziehung,Selbstanzeige, Ermittlungsverfahren, Untersuchungshaft Auf "freiem Fuss" mit hoher Kaution, Abgelehntes Dealangebot an Staatsanwaltschaft, ......
    Die Sponsoren können so etwas doch nicht fördern, dass ist mehr als nachvollziehbar!

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    Uli Hoeneß ist noch kein verurteilter Verbrecher und die Analyse von Fifka greift sehr kurz. Zum einen: Er wird so oder so bestraft. Sei es durch eine hohe Nachzahlung, oder eben Haft und das ist unabhängig von seinem Amt.
    Zum anderen: Ja, es liegt in der Hand der Mitglieder und vielleicht sollte man in diesem Kontext bedenken, dass sich die Mitglieder an alle die Wohltätigkeiten des Uli Hoeneß erinnern. An das soziale Engagement. Es ist sehr spannend ehemalige Spieler zu diesem Thema zu hören. Man weiß bei ihm um seine Verdienste, vor allem aber darum, wie er immer schützend sich vor den FCB, die Spieler, die Mitglieder, den Verein gestellt hat und nun wird dies zurückgezahlt.
    Meine Meinung? Er sollte weiter Präsident bleiben, da dies zum einen mehr eine Art Ehrenamt ist, Privates und sportliches getrennt sein muss und hier sieht man auch den Unterschied zu den zurückgetretenen Politikern. Sie haben mutmaßlich Dinge getan, die sie ins Amt gebracht haben, oder sie haben ihr Amt ausgenutzt und das hat Hoeneß nicht, außer er hat den Sponsorendeal eingefädelt auf Grund der privaten Zahlung. In diesem Fall wäre er als damaliger Manager korrupt gewesen.

    Mich verwundert, wie wenig ausgewogen viele Kommentare, Artikel und Berichte sind? Uli Hoeneß hat so vielen Menschen gutes getan und geholfen, mit dem FCB andere Vereine gerettet vor dem Ruin. Das mindeste sollte dann doch sein, dass man fair bleibt.

    ich finde es richtig, dass ein Deal über 1 Jahr auf Bewährung abgelehnt
    wurde. Man wollte sich ohne großes Aufsehen bei einem Prozess durch
    die Hintertür davonschleichen. Ich bin selber nicht froh, daß Herrn
    Höness nach seiner guten Lebensleistung durch Steuerzahlungen in großer
    Höhe und seinem sozialen Angagement vielleicht verurteilt wird. Er hat eben nur ein Teil dabei vergessen. Er hätte ja auch in Oestereich leben
    können wie Franz Beckenbauer oder Becker. Verdienen in Deutschland, seine Steuern bezahlen im Ausland. Davon hätte der deutsche Staat wenig.
    Mal ganz abgesehen davon, daß bei einer Bewährungsstrafe der
    mehrfache Millionär immer einen großen Vorteil hat. Er steht eine Bewährungsstrafe locker mit einem lächeln durch, da er sich keine großen Sorgen über die Zukunft machen muss. Ein Arbeitnehmer hingegen kann seine Arbeit verlieren was ihm erhebliche Einbußen an zukünftiger Lebensqualität kosten kann, sogar bis zur Armut. Die Regierungen der EU sollten endlich mal etwas gegen die Steueroase wie Monaco usw.
    unternehmen.

    also für die Medien sind sie auf jeden Fall ein Wunschleser. Glauben blind ALLES was in den Medien steht und zitieren es als Feststellung. Alles wurde nicht offiziell bestätigt.

    Wenn dies alles stimmt, muss allerdings jemand anderes zurücktreten. Nämlich der Oberstaatsanwalt. Steuergeheimnis UND INSB. AMTSGEHEIMNIS sind für einen Rechtsstaat sehr wichtig und entscheidend. Und dies scheint ja hier zu versagen, wenn aus der Staatsanwaltschaft dauernd die neusten Infos an die Presse weitergeleitet wird.

    Hr. Hoeness hat, wenn die Angaben stimmen, 50 Millionen Steuern anstelle 53 Millionen bezahlt. also 94% seiner Steuerschuld. Nur darum muss er dennoch alle Steuern zahlen, keine Frage. aber ihn als Schwerverbrecher hinzustellen, ist absurd. da sind für mich schon eher die Politiker Kriminell welche Vetternwirtschaft betreiben. Aber darum hetzen sie ja gegen Hoeness um davon abzulenken. Warum soll jemand der zuwenig Steuern zahlt, auch gleich ein Arbeitsverbot erhalten? Zumal gemäss Recht bei Selbstanzeige das Steuergeheimnis gilt. Aber Deutschland hat sowieso aufgehört ein Rechtsstaat zu sein. Arbeitet ja auch mit Dieben zusammen, ist Hehler UND GIBT DEN DIEBEN NEUE IDENTITÄT um sich vor der Strafverfolgung zu schützen, was gegen Abkommen Schengen/Dublin verstösst. Das ist Kriminell.

    FC Bayern ist Hoeness, Hoeness ist FC Bayern. Und nur weil der Staat die Menschen einschüchtern will und 6% zuwenig Steuern zahlen als Schwerbrechen hinstellt, ist es dies noch lange nicht.

  2. Eine Menschenjagt auf Uli wie damals bei Herrn Guttenberg!
    Beide haben soviel geleistet!

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    >> Beide haben soviel geleistet! <<

    ... das "sich".

    Allein, ich glaube mit anderem Motiv als ich es getan hätte...

    es geht nicht um Menschenjagd, sondern Steuerhinterziehung und den Umgang damit.
    Da kommt bei "Persönlichkeiten", wie Im Falle Hoeneß, eine rechtsstaatliche und inbesondere eine moralische Bedeutung zu.
    In diesem Artikel geht um die Verhaltensweisen von Aufsichtsräten, die sich an Ihrem Verhalten durch Ihre Firmen, Kunden und MItarbeitern messen lassen müssen!

    Sie haben den Ironiesmiley vergessen ;)

  3. Uli Hoeneß ist noch kein verurteilter Verbrecher und die Analyse von Fifka greift sehr kurz. Zum einen: Er wird so oder so bestraft. Sei es durch eine hohe Nachzahlung, oder eben Haft und das ist unabhängig von seinem Amt.
    Zum anderen: Ja, es liegt in der Hand der Mitglieder und vielleicht sollte man in diesem Kontext bedenken, dass sich die Mitglieder an alle die Wohltätigkeiten des Uli Hoeneß erinnern. An das soziale Engagement. Es ist sehr spannend ehemalige Spieler zu diesem Thema zu hören. Man weiß bei ihm um seine Verdienste, vor allem aber darum, wie er immer schützend sich vor den FCB, die Spieler, die Mitglieder, den Verein gestellt hat und nun wird dies zurückgezahlt.
    Meine Meinung? Er sollte weiter Präsident bleiben, da dies zum einen mehr eine Art Ehrenamt ist, Privates und sportliches getrennt sein muss und hier sieht man auch den Unterschied zu den zurückgetretenen Politikern. Sie haben mutmaßlich Dinge getan, die sie ins Amt gebracht haben, oder sie haben ihr Amt ausgenutzt und das hat Hoeneß nicht, außer er hat den Sponsorendeal eingefädelt auf Grund der privaten Zahlung. In diesem Fall wäre er als damaliger Manager korrupt gewesen.

    Mich verwundert, wie wenig ausgewogen viele Kommentare, Artikel und Berichte sind? Uli Hoeneß hat so vielen Menschen gutes getan und geholfen, mit dem FCB andere Vereine gerettet vor dem Ruin. Das mindeste sollte dann doch sein, dass man fair bleibt.

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    • konib
    • 06. Mai 2013 10:31 Uhr

    Durch die Selbstanzeige hat Hoeneß seine Straftat zugegeben, es ist jetzt nur noch zu klären ob er straffrei bleibt. Die Tat bleibt aber die gleiche.

    • Afa81
    • 06. Mai 2013 9:54 Uhr

    "Das macht es für den Aufsichtsrat auch so schwierig, Stellung zu beziehen. Trotzdem muss man hinterfragen, ob jemand, der der oberste Kontrolleur sein soll und gleichzeitig mit einem derartigen Makel behaftet ist, das Amt noch glaubhaft ausführen kann. Ich denke, er kann es nicht mehr und deshalb sollte sich auch das Gremium äußern. Hoeneß hätte selbst handeln und zurückzutreten sollen. "

    Hoeneß ist Präsident des FC Bayern München e.V. - ein Sportverein, der wiederum ~82% der FC Bayern München AG hält. Und der e.V. wählt seinen Präsidenten noch immer selbst und entscheidet, wer der Präsident wird, sein soll und bleiben soll!

    Dass in diesem Land der Gschaftlhuber jetzt jeder genau weiß, was der FC Bayern, der Aufsichtsrat und Hoeneß zu tun und zu lassen haben, ist nicht weiter verwunderlich. Nur sollten sich diese Leute dann auch nicht wundern, wenn der FC Bayern auf ihre "Expertenmeinung" keinen Wert legt bzw. diese nichtmal zur Kenntnis nimmt.

    Wenn ich Steuern hinterziehe, dann muss ich mit gerichtlichen Konsequenzen rechnen. Das ich deshalb dann aber aus dem Kaninchenzüchterverein ausgeschlossen werden, leuchtet mir hinten und vorne nicht ein. Konzentriert Euch doch mal auf das Wesentliche. Oder hatte jetzt im Nachhinein auch der FC Bayern München e.V., der außerhalb des Freistaats nur kritisiert wird, eine Vorbildfunktion? Ist schon eigenartig, wie sich unsere Vorbilder immer erst nach deren Fall bilden?!?

    Für alle die es nicht wissen: e.V. = eingetragener Verein

    4 Leserempfehlungen
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    es geht hier um eine Aktiengesellschaft, dessen Aufsichtsratsvorsitzender der Steuerhinterziehung in grossem Umfange verdaechtigt wird. Dieser Mensch hat sich in der Oeffentlichkeit unaufgefordert jahrelang als Moralapostel aufgespielt. Zum Gutmenschentum des Herrn Hoeness sei ein Besuch und Gespraech mit Angestellten seiner Wurtsfabrik empfohlen. Der Rest kann wie bei allen Unternehmen unter social PR abgebucht werden. Bleiben Sie sachlich, hier geht es nicht um die Meinung von Fans eines x-beliebigen Fussballvereins.

  4. >> Bislang ist es nur die Affäre der Privatperson Hoeneß. <<

    ... "Affäre" der Privatperson Zumwinkel hat es exakt 4 Tage gedauert, dann war er als Postchef abgelöst. In Bayern gehen die Uhren bekanntlich anders, dort ist der Fall Hoeneß quasi erst seit wenigen Stunden bekannt :-)

    12 Leserempfehlungen
  5. >> Beide haben soviel geleistet! <<

    ... das "sich".

    23 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Furchtbar!"
    • Afa81
    • 06. Mai 2013 10:01 Uhr

    "Er ist ja nicht der erste, der seinen Posten so lange wie möglich hält. Wir haben das bei Machtmenschen, wie Hoeneß sicher einer ist, in letzter Zeit häufig beobachten können: Sowohl der damalige Bundespräsident Christian Wulff, als auch die Minister Annette Schavan oder Karl-Theodor zu Guttenberg hatten das Maß verloren, einzuschätzen, wann es an der Zeit war, abzutreten. Sie hätten damit sich und ihren Ämtern einen Gefallen getan. "

    Nun, ich denke, dass Herr Fifka das nicht verstehen kann, denn Hoeneß ist vielleicht ein Machtmensch, aber er ist immerhin ein Mensch. Herr Fifka ist wohl ein Roboter - sorry, aber wenn ihm dazu nur die Macht als Grund einfällt, kann ich da nicht anders urteilen.
    Hoeneß hat diesen Verein aufgebaut, der Verein ist sein Leben. Warum müssen wir immer gleich das ganze Leben eines Menschen vernichten, indem wir ihm dann alles nehmen? Wieso reicht es nicht, wenn Hoeneß jetzt, wie das ja auch jeder in Bayern fordert, vor Gericht erscheinen muss und dort im Namen des Volkes verurteilt wird?
    Der FC Bayern will, dass Hoeneß Präsident bleibt - Hoeneß will Präsident des FC Bayern bleiben. Wieso müssen die wieder Rücksicht auf die unfehlbaren nehmen, die jetzt möglichst viel Blut sehen wollen?

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    "Wieso reicht es nicht, wenn Hoeneß jetzt, wie das ja auch jeder in Bayern fordert, vor Gericht erscheinen muss und dort im Namen des Volkes verurteilt wird?"

    Gesetzt den Fall, ein Präsident des FC Bayern München, und ich meine dies ganz allgemein, losgelöst von der Person Uli Hoeneß, es geht mir allein um die Position im Verein, erstattete Selbstanzeige wegen eines Deliktes, das auf weniger "Verständnis" stieße als Steuerhinterziehung, aber mit einem ähnlichen Strafmaß bewehrt wäre, wie z.B. Sex mit Minderjährigen: Würden Sie dann immer noch so argumentieren?

    • Demo4
    • 06. Mai 2013 11:54 Uhr

    "Hoeneß hat diesen Verein aufgebaut, der Verein ist sein Leben. Warum müssen wir immer gleich das ganze Leben eines Menschen vernichten, indem wir ihm dann alles nehmen?"

    wieviele Trainer hat Hoeneß gefeuert, gut da mag man sportliche Gründe heranziehen,
    wieviele Spieler flogen wegen 'vereinsschädigen Verhaltens'?

    zum Thema 'Leben vernichten' allgemein:
    hier bei Hoeneß/ München ist die Verbindung stärker als bei den Politiker-Ausfällen mit ihren Ämtern, die Medien-Forderungen auch deutlich schwächer,
    aber von dieser Hoeneß-Vereinsmitgliedschaft abgesehen:

    inwiefer werden denn Leben wirklich vernichtet? kommen die Skandal-'Opfer' wirklich in den Knast? verlieren sie ihr bedeutendes Vermögen/ Pension, leben sie in Armut?
    dass Wulff seine Frau verloren hat ist noch ein Spezialfall, eine eigene Geschichte,
    aber ansonsten möchte ich einen von denen sehen, wie sie mit einem der täglich entlassenen tausenden Arbeitnehmern im Land tauschen..

    zu all den 'Verzeihen/ Fehler machen/ zweite Chance'-Argumenten, die manchmal kommen:
    man bedenke dass hundert andere nicht die Gesellschaft so rücksichtslos betrügen,
    wieso haben diese keine Chance verdient? ein Amt ist nie verwaist, andere springen ein,

    unersetzbar sind nur ganz wenige Kreative wie auch Hoeneß als Spieler,
    Politiker und Wirtschaftsbosse gibt es dagegen wie Sand am Meer wenn man die fragwürdigen Lichtgestalten nur endlich aussortieren würde statt sie krampfhaft zu halten (Mehdorn BER...)

  6. Allein, ich glaube mit anderem Motiv als ich es getan hätte...

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    Antwort auf "Furchtbar!"

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