Die Finanzplanung der EU für die Jahre 2014 bis 2020 in Höhe von rund einer Billion Euro steht. Vertreter der EU-Regierungen und des Europaparlaments einigten sich nach Angaben der irischen Ratspräsidentschaft in zentralen Streitpunkten.

Die Finanzplanung sieht Ausgaben in Höhe von rund einer Billion Euro vor. Laut der Planungen vom Februar waren es noch maximal 908 Milliarden Euro gewesen. Vielen Abgeordneten war das zu wenig.

Deshalb hatte das Parlament die Planung im März mehrheitlich abgelehnt. Die Abgeordneten verlangten damals unter anderem eine Option, die Planung nach dreieinhalb Jahren noch einmal zu ändern. Sie wollten, dass die EU 16 Milliarden Euro Verbindlichkeiten noch in diesem Jahr begleicht.

Und sie wollen Geld zwischen mehreren Haushaltsjahren verschieben können. Zudem verlangten sie einen Fahrplan für die Schaffung eigener Steuereinnahmen der EU.