StreitgesprächDie Diskussion: Euro behalten oder abschaffen?

Wie kann die Euro-Krise gelöst werden? Wie teuer wird es für Deutschland? Die Diskussion mit AfD-Chef Bernd Lucke und dem CDU-Finanzpolitiker Ralph Brinkhaus als Video von 

Die Euro-Krise spielt im laufenden Bundestagswahlkampf nur eine überraschend untergeordnete Rolle. Bisher haben die Deutschen von der Krise auch nur wenig gespürt. Viel Geld floss an hochverschuldete Länder in Südeuropa - aber nur in Form von Krediten. Darüber hinaus gab Deutschland Bürgschaften und Garantien ab.

Jetzt hat Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) eingeräumt, dass Griechenland 2014 ein drittes Hilfspaket benötigen wird. Einen zweiten Schuldenschnitt lehnt er jedoch ab, denn der träfe auch Deutschland. Kritiker halten der schwarz-gelben Bundesregierung vor, sie verschweige den Bürgern, dass nach der Bundestagswahl die Krise die Deutschen erstmals wirklich Geld kosten wird.

Anzeige

Neben Griechenland, das seit 2010 vom Kapitalmarkt abgeschnitten ist, sind aber auch Spanien, Italien und Portugal nicht außer Gefahr. Manche fürchten gar, dass ohne große Reformanstrengungen auch Frankreich zum Krisenfall werden könnte. Jürgen Stark, der ehemalige Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank, schätzt, dass sich wegen Frankreich "die Krise im Spätherbst zuspitzen" wird.

Ein Patentrezept zur Lösung der Euro-Krise gibt es nicht. Der harte Sparkurs hat in Südeuropa zu steigender Arbeitslosigkeit und wachsender Armut geführt. Die Folgen dürften auf lange Sicht auch in Deutschland zu spüren sein: Die anderen EU-Länder sind der wichtigste Exportmarkt für die deutsche Wirtschaft – wo gespart wird, werden auch weniger Waren aus Deutschland gekauft.

Ist der Euro die Ursache der Krise?

Für Gegner des Euro ist die Sache klar: Die Ursache der Krise ist der Euro selbst, der die Europäische Union am Ende zerreißen könnte. Die Gemeinschaftswährung müsse abgeschafft werden, sie habe Europa bei Weitem mehr geschadet als genutzt, argumentiert die Partei Alternative für Deutschland (AfD), die sich im Februar 2013 gegründet hat. Sie fordert, den Währungsraum "geordnet" aufzulösen und zu nationalen Währungen zurückzukehren.

Das bekannteste Gesicht der neuen Partei ist Bernd Lucke. Der 51-jährige Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg war maßgeblich an der AfD-Gründung beteiligt und ist heute Mitglied im Parteivorstand. In den vergangenen Monaten wurde Lucke deutschlandweit bekannt durch Auftritte in TV-Talkshows, etwa bei Anne Will oder in Hart aber fair. Aus der CDU trat er nach jahrzehntelanger Mitgliedschaft aus.

Ist der Euro also Europas Untergang? Oder kann es mit dem Euro gelingen, die Probleme zu überwinden? Darüber hat Lucke bei ZEIT ONLINE mit dem CDU-Politiker Ralph Brinkhaus diskutiert. Der Diplom-Ökonom ist Bundestagsabgeordneter und Mitglied des Finanzausschusses. Dort hat er naturgemäß regelmäßig mit der Euro-Krise zu tun. Brinkhaus hat sich – im Einklang mit seiner Partei – stets gegen eine Vergemeinschaftung der Schulden ausgesprochen: Dann bliebe der notwendige Strukturwandel in den betroffenen Ländern auf der Strecke. Die Ursache der Krise sieht der Westfale somit, anders als Lucke, nicht im Euro, sondern in mangelnden Reformen und zu hohen Schulden.

Die Debatte zwischen Lucke und Brinkhaus ist Teil der Serie DeutschlandDuell, die ZEIT ONLINE zusammen mit Handelsblatt Online veranstaltet. In der vergangenen Woche diskutierten Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und der Umweltminister Schleswig-Holsteins, Robert Habeck (Grüne) über die Energiewende. Auf insgesamt vier Veranstaltungen widmen wir uns in den kommenden Wochen den großen Streitpunkten des Wahlkampfs. Die beiden weiteren Duelle behandeln die Themen Steuern und soziale Gerechtigkeit.


Zur Startseite
 
Leserkommentare
  1. Für alle, die noch immer an den Euro glauben, dieses Interview in der WELT von letzter Woche von unparteiischer Seite: "Kai A. Konrad, Chefberater des Finanzministers, erwartet das Kollabieren der Euro-Zone. Er schlägt einen Ausstieg Deutschlands aus der Währungsunion vor – Europa müsse gerettet werden, nicht der Euro."

    http://www.welt.de/politi...

    Ein neuer Schuldenschnitt für Griechenland ist noch das mindeste, was auf uns zukommen wird!

    42 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    darf ich demütigst darauf hinweisen, dass die Eurozone aus 18 Ländern besteht?
    Deutschland rettet den Euro genausowenig wie die USA den Weltfrieden.

    Man kapiert immer noch nicht, dass das Geldsystem, egal ob Euro, DM und Co. es heißen, alle miteinnander verbunden sind. Unsere Wirtschaft lebt auf diesem Geldsystem.

    Wer glaubt, dass man nicht zu bezahlen braucht und daraus keine Konsequenzen zu spürren bekommt, lebt völlig in einer Märchenwelt.

    Es ist eben nicht nur der Euro, sondern das globale Finanzsystem, welches davon betroffen ist. Dieses Finanzsystem bricht zusammen, weil die Geld- und Vermögensverteilung gravierend auseinnander gegangen ist (und da spielt es keine Rolle ob die Währung Euro oder DM heißt).

    nein, das dürfen Sie nicht. Ich gebe Ihnen das Stichwort "Verhältnismäßigkeit". Kommen Sie selber drauf, warum Ihr Kommentar unnütz ist.
    Und nein, Italien und Frankreich sind keine verlässlichen Größen.

    @ Epiphanie12
    Österreich, die Niederlande, Luxemburg, Finnland - die Bürger dieser Länder leisten teilweise sogar höhere Pro-Kopf-Beiträge zur Euro-Rettung. Soviel zur "Verhältnismäßigkeit". Wissen Sie, ich als Bürger eines dieser Länder habe es schon so satt, dass immer nur davon die Rede ist, dass Deutschland zahlen muss, dass alle an das Geld von Deutschland wollen, dass Deutschland (anscheinend wohl völlig im Alleingang...) den Euro rettet.

    Platt populistisch ausgedrückt leiste ich persönlich durch meine Steuern einen größeren Beitrag zur Euro-Rettung als jeder Deutsche, aber ich will und muss nicht ständig darauf herumreiten, weil uns das in der Diskussion wirklich null weiterbringt. Könnten wir endlich ein wenig von dieser andauernden "Deutschland muss zahlen"-Diskussion wegkommen. Ja, dass andere Länder gern Hilfsgelder haben wollen ist durchaus normal und dass die Geber Auflagen dazu geben auch. Man braucht daraus nicht andauernd eine Saga "Wir gegen alle anderen die unser Geld wollen" machen. Etwas Pragmatismus und Realismus würde ganz gut tun meine ich.

    Ich sage es auch nochmal: Unser Finanzsystem ist krank im Endstadium. Man betrachte ganz simpel folgende Kurve und überlege, wie sie weiterverlaufen sollte und ob man das ändern kann:

    http://www.steuerzahler.d...
    deutsche pro Kopf Staatsverschuldung

    Das Problem: Fast alles wird durch Kredite finanziert. Das bedeutet Geld erzeugt Geld (Zinsen) ohne verhältnismäßige Gegenleistung. Das kommt einer Entwertung gleich. Dieses Video (Prof. Berger riskiert dabei seine Reputation) erklärt es sehr direkt:

    http://www.youtube.com/wa...
    Sehr sehenswert. Ggf. ab min 32:40.

    Was können wir besser machen? Im Moment nichts. Aber nach dem (hoffentlich friedlichen) Systemwechsel müsste man Zinsen verbieten. Warum sollte ich jemandem mehr Geld zurück geben, als er mir geliehen hat?

  2. 2. Euro.

    Der Euro ist nicht Europa, noch repräsentiert es irgendetwas wertvolles.
    Die europäische Länder, haben Jahrzehnte lang, gut auch ohne den Euro gelebt, das können sie auch wieder machen.
    Fakt ist, das eine Währung, die, permanent, gerettet werden muss, ist schon gescheitert und deswegen, ihre Abschaffung, ein Segen für alle. Punkt!

    41 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • fx66
    • 23. August 2013 0:43 Uhr

    (Endlose) Euro-Diskussion behalten oder abschaffen?

    - Abschaffen!!!

  3. Steinbrück:

    "Ich sage klar, dass die Rettung Europas und der Zusammenhalt des Kontinents etwas kosten werden, auch uns Deutsche."
    http://www.noz.de/deutsch...
    -------
    "Europa hat über Jahrhunderte ohne Euro und EU bestanden. Das ging meistens gut. Wenn es schlecht ging, dann nicht wegen der Vielfalt und Unabhängigkeit der kleinen Staaten, sondern weil irgendwelche Irren sich einbildeten, dass Europa im globalen Wettbewerb nur bestehen könne, wenn es dem Anspruch des Größenwahns genügte. Napoleon und Hitler trieben mit ihren Träumen vom Weltreich den Kontinent in die großen Katastrophen. Europa war immer erfolgreich, wenn es vielfältig war. Europa steht für diese Idee. Die geforderte Anbetung der Götter in Brüssel EU ist nicht Europa.

    Steinbrück sagt, dass der Zusammenhalt Europas nur über Geld zu sichern wäre.

    Das ist ebenfalls unwahr.

    Der Zusammenhalt Europas war stets dann garantiert, wenn die kleinen Nationen mit unterschiedlichen Währungen miteinander Handel trieben und sich im gegenseitigen Wettbewerb mit realen Produkten immer weiter zu immer neuen Innovationen anstachelten, so lange, bis sie im globalen Wettbewerb erfolgreich waren.

    Deutschland muss sich nicht damit abfinden, dass „die Rettung Europas und der Zusammenhalt des Kontinents etwas kosten“ werden."

    http://deutsche-wirtschaf...

    24 Leserempfehlungen
  4. Der Euro war das grösste Desaster, das Europa sich seit dem 2. Weltkrieg geleistet hat. Die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Folgekosten des verfehlten Experiments Währungsunion sind noch gar nicht abzuschätzen. Wir stehn diesbez. erst noch am Anfang. Es bleibt abzuwarten, was der unausweichliche Kollaps des Euro letztlich auch den an sich nützlichen Einrichtungen der EU an Schaden zufügen wird.

    Es geht mittlerweile nicht mehr darum, irgend etwas zu "retten", sondern allernfalls um Schadensbegrenzung. Angesichts der beträchtlichen Erkenntnisresistenz der europäischen Politik steht jedoch zu erwarten, dass der Schaden durch den Euro allenfalls maximiert wird. Die Bereitschaft, sich von der Illusion zu verabschieden, Europa sei eine Wohlstandsmaschine und jeder, der es in die Währungsunion geschafft habe, hätte ausgesorgt, geht derzeit gegen Null. Man klammert sich daher mit aller Kraft an den Mühlstein Euro und geht gemeinsam unter.

    Europa wird erst dann zur Besinnung kommen, wenn der halbe Kontinent wieder in Trümmern liegt.

    26 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • hakufu
    • 22. August 2013 16:21 Uhr

    Auszug Kommentar # 3 :

    "Der Zusammenhalt Europas war stets dann garantiert, wenn die kleinen Nationen mit unterschiedlichen Währungen miteinander Handel trieben und sich im gegenseitigen Wettbewerb mit realen Produkten immer weiter zu immer neuen Innovationen anstachelten, so lange, bis sie im globalen Wettbewerb erfolgreich waren."

    Auszug Kommentar # 4

    "Europa wird erst dann zur Besinnung kommen, wenn der halbe Kontinent wieder in Trümmern liegt."

    Warum lag der halbe Kontinent in Trümmern ? Doch eher weil kleine Staaten von kleinen Leuten regiert wurden, die alle anderen beherrschen wollten.

    Also warum wieder zurück ?

  5. in einem Währungsverbund können gar nicht gehen. Die mit der höheren Rate müssen zusammenbrechen, und das sind die romanischen Staaten der Eurozone. Bei ihnen wächst der Schuldenberg schneller und die Wirtschaft verliert ihre Wettbewerbsfähigkeit schneller. So lange die Staaten ihren Schuldenberg immer noch täglich erhöhen, läuft es auf einen Zusammenbruch hinaus. Das gilt auch für Deutschland, denn obwohl wir durch die politisch manipuliert niedrigen Zinsen Milliarden an Zinsen für unsere Staatsanleihen sparen, machen auch wir immer mehr Schulden. Bei uns wird aber niemand einen Rettungsschirm aufspannen, daher wird der Absturz schneller und heftiger sein wie in den romanischen Staaten, wo wir ihn abfedern.

    18 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • det-c
    • 22. August 2013 20:44 Uhr

    Natürlich geht das, was hat der Preis eines Salatkopfes in Düsseldorf mit dem Preis in Saloniki zu tun?
    Natürlich kann man einem portugisischen Industriearbeiter 5€ bezahlen und einem in Düsseldorf 15€

    • Sandale
    • 22. August 2013 16:07 Uhr

    teuerer Irrtum, aber ein Irrtum.

    Dumm nur, dass wir einen Großteil des experiments bezahlen werden.

    Noch dümmer, dass die die wir rausklopfen uns auch noch scheel anschauen.

    Also eine lupenreine lose-lose Situation. Echt nicht einfach so was hinzubekommen, aber Brüssel liefert Qualitäts-Murks, nicht nur Mursk.

    24 Leserempfehlungen
    • hakufu
    • 22. August 2013 16:21 Uhr

    Auszug Kommentar # 3 :

    "Der Zusammenhalt Europas war stets dann garantiert, wenn die kleinen Nationen mit unterschiedlichen Währungen miteinander Handel trieben und sich im gegenseitigen Wettbewerb mit realen Produkten immer weiter zu immer neuen Innovationen anstachelten, so lange, bis sie im globalen Wettbewerb erfolgreich waren."

    Auszug Kommentar # 4

    "Europa wird erst dann zur Besinnung kommen, wenn der halbe Kontinent wieder in Trümmern liegt."

    Warum lag der halbe Kontinent in Trümmern ? Doch eher weil kleine Staaten von kleinen Leuten regiert wurden, die alle anderen beherrschen wollten.

    Also warum wieder zurück ?

    4 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Schadensbegrenzung"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Niemand will zurück zu "kleinen Staaten" und "kleinen Leuten".

    Aber viele wollen zurück (bzw. vorwärts) in eine Zeit, in der die Völker Europas in Eintracht, Frieden und Partnerschaft miteinander gelebt haben, als Deutschland noch als Freund und nicht als Befehlsgeber der Troika gesehen wurde, als Hakenkreuze noch kein normales Bild auf Demonstrationen im Mittelmeerraum waren, als Suedlaender in den Nordländern nicht als parasitär angesehen wurden...

    Diese Zeit ist noch gar nicht so lange her...

    << "Europa wird erst dann zur Besinnung kommen, wenn der halbe Kontinent wieder in Trümmern liegt."
    Warum lag der halbe Kontinent in Trümmern ? Doch eher weil kleine Staaten von kleinen Leuten regiert wurden, die alle anderen beherrschen wollten. <<

    Wieso kleine Staaten und kleine Leute?
    Europa ist in Trümmer versunken, weil - länderübergreifend - lieber der Kapitalismus und seine Profiteure gerettet wurden, als umfassende soziale Reformen anzustoßen, die aber zwangsläufig zulasten der Macht und Besitzstände der herrschenden Eliten gegangen wäre.
    Was dann insbesondere in Italien, Dtl. und Österreich stattfand, war dann der Versuch, den Kapitalismus mit despotischen Mitteln aufrechtzuhalten.

    Was heute stattfindet, die massiv verkürzte €-Kritik, wonach ja nur der € ein Problem darstellt, keinesfalls die Wirtschaftsform und dessen formaldemokratische, bürgerliche Verwaltung selbst die Ursache der verpatzten Gemeinschaftswährung darstellen, ist intellektuell nicht weiter, als nach 1929 die Schuld für die Great Depression allein beim jüdisch-dominierten Finanzkapital gesucht wurde.

    "Warum lag der halbe Kontinent in Trümmern ? Doch eher weil kleine Staaten von kleinen Leuten regiert wurden, die alle anderen beherrschen wollten. Also warum wieder zurück ?"

    Ihre Anspielung auf Napoleon gefällt mir!

    Das Problem besteht darin, dass in Europa keinerlei wirkliche Bereitschaft besteht, nationale Souveränitätsrechte abzugeben, folglich supranationale Strukturen und Elemente - wie eben eine gemeinsame Währung - von vornherein zum Scheitern verurteilt sind. Europa kann daher nur als eine Gemeinschaft unabhängiger nationalstaatlicher Gebilde bestehen, die zwar in bestimmten Bereichen kooperieren, in bestimmten politischen Kernbereichen aber stets souverän bleiben müssen.

    Der Traum von der europäischen Einigung - so nebulös er in Wirklichkeit auch ist - wird daher immer über kurz oder lang in den Alptraum der Zwangsherrschaft einer nicht mehrheitsfähigen Ideologie über die Staaten und Völker des Kontinents ausarten. Europas Stärke ist nicht seine Einheit sondern seine Vielfalt.

    Insofern sind sich Napoleon und die EU durchaus ähnlich. Anfangs war auch der kleine Korse für viele ein Hoffnungsträger in Bezug auf Modernisierung und Fortschritt. Der Euro war nur eine Schönwetterkonstruktion, die den Realitäten des Kontinentes nicht angepasst war. Die Europäer verlieren mit ihm vieles von dem Wohlstand der vergangenen Jahrzehnte, was letztlich auch zu enormen sozialen und politischen Verwerfungen führen wird.

  6. und lassen Herrn Prof Lucke zu Wort kommen. Danke!

    43 Leserempfehlungen

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Euro | Bernd Lucke | CDU | Bundesregierung | Wolfgang Schäuble | Bundestagswahlkampf
Service