Energie-Gutachten Forscher halten Laufzeitverlängerung für verzichtbar
Das Institut EWI legt dem Bund heute energiepolitische Szenarien vor. Klar wird: Längere Atomlaufzeiten bleiben ohne Einfluss auf Strompreise oder Versorgungssicherheit.
© Christof Stache/AFP/Getty Images

Atomkraftwerk im süddeutschen Gundremmingen
Das von der Bundesregierung in Auftrag gegebene Gutachten zur Energiepolitik hält offenbar längere Laufzeiten für Atomkraftwerke für verzichtbar. Wie das Handelsblatt unter Berufung auf Regierungskreise berichtete, ergibt sich aus den Szenarien, dass ein Verzicht auf eine Verlängerung der Laufzeiten weder nennenswerten Einfluss auf die Strompreise noch auf die Versorgungssicherheit hätte. Ohne eine Verlängerung der Laufzeiten seien zwar massive Stromimporte aus dem benachbarten Ausland erforderlich. Es ergebe sich jedoch kein zwingender Grund für eine Verlängerung, berichtete die Zeitung.
Das Energiewirtschaftliche Institut der Universität Köln (EWI) und weitere Experten legen der Bundesregierung am heutigen Freitag ihr Gutachten über die Auswirkungen einer Verlängerung von AKW-Laufzeiten vor. Die Gutachter waren von den Bundesministerien für Wirtschaft und Umwelt beauftragt worden, die Effekte einer Laufzeitverlängerung um vier, zwölf, 20 und 28 Jahre zu berechnen. Kritiker bemängelten im Vorfeld die Vorgaben der Regierung. Demnach werden bei den Laufzeitverlängerungen zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen mitberücksichtigt, nicht aber in einem "Basisszenario" ohne Laufzeitverlängerung. Hinzu kam, dass laut einem Bericht das EWI auch von der Energieindustrie Geld erhält.
Als Gegenleistung für möglicherweise verlängerte Kraftwerkslaufzeiten sollen die Unternehmen nach dem Willen der Regierung Geld in den Ausbau von Ökostrom investieren, wie die Süddeutsche Zeitung unter Berufung aus Regierungskreisen berichtet. Dafür ist demnach eine freiwillige Selbstverpflichtung der Unternehmen im Gespräch. Dafür würde die Koalition auf die bisher erwogene Zwangsabgabe zusätzlich zur Brennelementesteuer verzichten. Die Regierung hatte zuletzt jedoch von einem zu verhandelnden Beitrag der Konzerne gesprochen, nicht von einer Zwangsabgabe.
Noch im Juli hatten Union und FDP eine solche Abgabe erwogen, um einen Teil der Gewinne abzuschöpfen , die längere Laufzeiten den Betreibern der Kernkraftwerke bringen würden. Mittlerweile sei die Regierung jedoch der Auffassung, dass eine Dreifachbelastung der Konzerne aus Steuer, Abgabe und schärferen Sicherheitsanforderungen einzelne Atommeiler unrentabel machen würde. Deshalb dürften am Ende nur die Brennelementesteuer sowie freiwillige Ökoinvestitionen der Firmen übrig bleiben.
Die Steuer soll mit 2,3 Milliarden Euro pro Jahr zur Sanierung des Bundeshaushalts beitragen . Sie wäre zudem eine Art Ausgleich für die Milliardenkosten, die dem Bund bei der Sanierung des Atommülllagers Asse entstehen.
Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer , forderte derweil von der Bundesregierung, statt auf Atomkraft stärker auf Kohle zu setzen . "Um Deutschland in ein Zeitalter der regenerativen Energieversorgung zu führen, macht die Kohle als Brückentechnologie viel mehr Sinn als die Kernkraft", sagte Sommer dem Hamburger Abendblatt . "Die Atomenergie führt uns klima- und industriepolitisch ins Abseits."
Sommer spricht sich gegen längere Laufzeiten von Atomkraftwerken aus. "Wir sehen in der Atomenergie keine Brückentechnologie und erteilen der beabsichtigten Verlängerung der Restlaufzeiten von Atomkraftwerken eine klare Absage." Die Bundesregierung tue gut daran, am rot-grünen Atomkompromiss festzuhalten, sagte der DGB-Chef. Würden die Atomkraftwerke länger am Netz bleiben, bremse dies Innovationen in der Energiebranche.
Sommer ist überzeugt, dass die Energiebranche in jedem Fall belastet wird. Die geplante Brennelementesteuer werde kommen, "und zwar unabhängig von der Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke", sagte Sommer. Das höre er jedenfalls aus der Regierung. Er zeigte Verständnis dafür, dass die Energieversorger sich gegen eine Steuer sperrten. Das sei legitim. "Es wäre aber nicht gut, wenn sie sich damit durchsetzen", sagte er.
- Datum 27.08.2010 - 07:20 Uhr
- Quelle dpa, AFP
- Kommentare 59
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Jetzt könnte man ja diese Atomgiftmüllschleudern endlich aus machen. Haben sie das mit der erhöhten Leukemierate im umkreis von AKWs mitbekommen?
Dennoch, ich bin ja mal gespannt ob sich "unsere" Politiker von den Energiekonzernen kaufen lassen oder nicht.
Und wieder nebenbei, man kann das Geld, was vorher bei den Endlagerungskosten drauf gegangen ist entweder einsparen oder Sinnvoll Strom herstellen, Bildung fördern oder wohl auch selbst einstecken.
Nach jahrelangen Untersuchungen wurde ein Zusammenhang von Leukämiefällen und KKW-Nähe kategorisch ausgeschlossen - die Befürworter der These hatten immer wieder Einspruch eingelegt - es wurde darauf hin immer wieder neu getestet. Immer wieder kam man zu dem gleichen Ergebnis: ein Zusammenhang zwischen Krümmel (das meinen Sie sicher) und den (ich glaube 5 Leukämiefällen) ist auszuschließen.
Dass dieser Zusammenhang immer noch fälschlicherweise genutzt wird, hat mit dem Desinteresse der Medien zu tun, umfassend zu informieren.
Aber das Deutschlandradio hat es doch mal getan.
http://www.dradio.de/dlf/...
dürften doch wohl auch Sie kaum bestreiten können oder gibt es auch dazu ein Deutschlandradio-Dementi?
Komischerweise taucht diese Frage kaum auf und es werden lieber Begehrlichkeiten, was das Abschöpfen von Gewinnen angeht, geweckt.
Super, für ein paar Milliarden Euros und eine etwas beschönigte Bundeshaushaltsbilanz hinterlassen wir unseren Nachkommen für Tausende von Jahren giftigen Atommüll.
Das ist reiner Irrsinn!
So hatte ich vor drei, vier Tagen einen interessanten Disput mit einer Dame just zu diesem Thema. Nachdem es den Anschein hatte, dass in der Argumentation zu der Interpretation der Fallzahlen einige meiner Einwände zumindest als bedenkenswert empfunden wurden, fanden die üblichen Seitwärtsbewegungen statt, das krampfhafte Suchen nach einer "Öffnungsklausel" für das Bewahren der eigenen Ansichten (eben der Glibbereffekt):
Nö, ich "postuliere" einfach ein Nichtwissen über die meßbare Strahlung.
Ähnlich wie früher, als man zwar beim Feuer die Temperatur messen konnte, aber noch nicht wußte, daß dabei auch (gifte) Dämpfe entstehen.
Da wurde mit einem Federstrich wieder der alte (gedankliche) Status quo wiederhergestellt. Ein 'deus ex machina' wurde bemüht, ohne drüber nachzudenken, dass all das ja auch für die natürliche Strahlung dann gelten müsste, und damit eben doch wieder die alten Widersprüchlichkeiten in den Annahmen der (angeblichen) Gefährlichkeit der KKWs hochkommen müssten.
Man bewahrt sich auf seiten der Kernkraftkritiker einfach seinen Seelenfrieden, indem man feststellt(e):
War zu schnell (mit meinem Eingehen auf Ihre Einwande) (Ergänzung von mir), sorry, ich weigere mich einfach, diese Häufung (weltweit) als Zufall zu bezeichnen.
So viel zum Glibber.
Herzlichst Crest
und wir vererben diesen an Generationen, über deren Lebensumstände wir heute noch nichts sagen können.
Da ist die Leukämiefrage doch nur ein Randthema oder wollen Sie tatsächliche behaupten, dass bloss weil dieser Verdacht eines Zusammenhangs nicht bestätigt sei, die allgemeine Giftigkeit und Schädlichkeit des immer anfallenden Atom-Mülls strittig ist?
Wie schön Sie dieser Frage ausweichen. Mit ganz vielen tollen Worten ... ex machina ... *lol*
Nach jahrelangen Untersuchungen wurde ein Zusammenhang von Leukämiefällen und KKW-Nähe kategorisch ausgeschlossen - die Befürworter der These hatten immer wieder Einspruch eingelegt - es wurde darauf hin immer wieder neu getestet. Immer wieder kam man zu dem gleichen Ergebnis: ein Zusammenhang zwischen Krümmel (das meinen Sie sicher) und den (ich glaube 5 Leukämiefällen) ist auszuschließen.
Dass dieser Zusammenhang immer noch fälschlicherweise genutzt wird, hat mit dem Desinteresse der Medien zu tun, umfassend zu informieren.
Aber das Deutschlandradio hat es doch mal getan.
http://www.dradio.de/dlf/...
dürften doch wohl auch Sie kaum bestreiten können oder gibt es auch dazu ein Deutschlandradio-Dementi?
Komischerweise taucht diese Frage kaum auf und es werden lieber Begehrlichkeiten, was das Abschöpfen von Gewinnen angeht, geweckt.
Super, für ein paar Milliarden Euros und eine etwas beschönigte Bundeshaushaltsbilanz hinterlassen wir unseren Nachkommen für Tausende von Jahren giftigen Atommüll.
Das ist reiner Irrsinn!
So hatte ich vor drei, vier Tagen einen interessanten Disput mit einer Dame just zu diesem Thema. Nachdem es den Anschein hatte, dass in der Argumentation zu der Interpretation der Fallzahlen einige meiner Einwände zumindest als bedenkenswert empfunden wurden, fanden die üblichen Seitwärtsbewegungen statt, das krampfhafte Suchen nach einer "Öffnungsklausel" für das Bewahren der eigenen Ansichten (eben der Glibbereffekt):
Nö, ich "postuliere" einfach ein Nichtwissen über die meßbare Strahlung.
Ähnlich wie früher, als man zwar beim Feuer die Temperatur messen konnte, aber noch nicht wußte, daß dabei auch (gifte) Dämpfe entstehen.
Da wurde mit einem Federstrich wieder der alte (gedankliche) Status quo wiederhergestellt. Ein 'deus ex machina' wurde bemüht, ohne drüber nachzudenken, dass all das ja auch für die natürliche Strahlung dann gelten müsste, und damit eben doch wieder die alten Widersprüchlichkeiten in den Annahmen der (angeblichen) Gefährlichkeit der KKWs hochkommen müssten.
Man bewahrt sich auf seiten der Kernkraftkritiker einfach seinen Seelenfrieden, indem man feststellt(e):
War zu schnell (mit meinem Eingehen auf Ihre Einwande) (Ergänzung von mir), sorry, ich weigere mich einfach, diese Häufung (weltweit) als Zufall zu bezeichnen.
So viel zum Glibber.
Herzlichst Crest
und wir vererben diesen an Generationen, über deren Lebensumstände wir heute noch nichts sagen können.
Da ist die Leukämiefrage doch nur ein Randthema oder wollen Sie tatsächliche behaupten, dass bloss weil dieser Verdacht eines Zusammenhangs nicht bestätigt sei, die allgemeine Giftigkeit und Schädlichkeit des immer anfallenden Atom-Mülls strittig ist?
Wie schön Sie dieser Frage ausweichen. Mit ganz vielen tollen Worten ... ex machina ... *lol*
Es wird immer wieder von der Wirtschaft das Arbeitplatzargument angeführt. Im Zusammenhang mit der Laufzeitverlängetung ist davon nie die Rede. Dies ist auch keine Wunder. Die Laufzeitverlängerung schafft keine neuen Arbeitsplätze. Das Gegenteil ist der Fall. Durch die Laufzeitverlägerung werden die Investitionen im Bereich der erneuerbaren Energien ausgebremst. Dies führt dazu, dass weniger bis gar keine neue Arbeitsplätze in dieser Zukunftsbranche geschaffen werden. Auf lange Sicht führt es sogar zu Arbeitsplatzabbau.
Wenn selbst ein Institut, dass zum Teil von Geldern von E.on und EWE finanziert wird, zu dem Schluss kommt, dass die Laufzeitverlängerung keine Auswirkung auf die Strompreise hat und ohne eine Laufzeitverlängerung die Versorgungssicherheit nicht gefährdet ist, was hat die Bundesregierung dann geritten, sich dieses Thema überhaupt anzunehmen?
Die Weichung der Energiepolitik wurden im Jahre 2000 gestellt. Es gab gar keinen akuten Handlungsbedarf. Gibt es keine dringenderen Probleme, die es zu lösen gilt?
Bei jedem Gutachten, sollten die Politiker prüfen, wer diese Gutachter finanziert und welche Verquickungen es zwischen Gutachter und z. B. der Energiewirtschaft gibt.
Darüber hinaus sollte man schauen, ob die "Experten" ein Mindestmaß an Sachkenntnis besitzen (Siehe Oliver Bierhoff als "Experte" für die Atomlobby)
Darüber hinaus sollte man schauen, ob die "Experten" ein Mindestmaß an Sachkenntnis besitzen (Siehe Oliver Bierhoff als "Experte" für die Atomlobby)
Jetzt haben wir es sogar schriftlich von fundierter Seite, dass die alten Meiler keinerlei Preis- oder sonstige Vorteile in puncto Energieversorgung und Strompreise bringen, sondern sogar eher kontraproduktiv für die künftige Entwicklung sind, von den Risiken und den Entsorgungsproblemen mal ganz abgesehen. Finger weg vom Atomausstieg, die Dinger sind uralt und entsprechen schon lange nicht mehr den Sicherheitsbestimmungen. Lasst sie auslaufen, je schneller desto besser für uns.
.
nur noch aus einem einzigen, unwiderlegbaren Grund:
Die Regierung bruacht das Geld für den Haushalt!
Typischer (Win-win-) Deal zu Lasten Dritter!
Schon mit dem Ausstieg ist die Kernenergie wahrscheinlich weltweit unsicherer geworden, da seitdem Deutschland als führende Nation in Sachen Reaktorsicherheitsforschung eine Menge "know how" verloren gegangen ist. Und jetzt sollen wir also auch noch den Atomstrom aus Osteuropa importieren.Ich denke man sollte die Dinge mal etwas globaler betrachten. Wir sitzen schließlich alle in einem Boot!
"Wir sitzen schließlich alle in einem Boot!"
Falsch. Die Energiekonzerne sitzen alle in einem Boot. Und diese haben weder ein Interesse an günstigen Strompreisen noch am Erhalt von Arbeitsplätzen. Günstige Strompreise hätten wir schon längst haben können, wie aktuelle Studien belegen, sie wurden nur nicht an den Endverbraucher weitergegeben.
Lassen Sie sich nicht von den Weltuntergangsszenarien der Energiekonzerne einlullen. Ich glaube denen kein Wort. Es gibt weder die Gefahr, das Deutschland Energiemangel erleidet, noch brauchen wir Atomstrom von anderen Ländern. Wir brauchen gar keinen Atomstrom. Und die Mehrheit der Bevölkerung will diesen Atomststrom nicht. Und wir haben die da oben gewählt, damit sie unsere Interessen vertreten und nicht die von arroganten Energiekonzernen, die den Strommarkt in vier gleichgroße Kuchenstücke aufgteilt haben, um das Maximum an Gewinnen rauszusaugen, auf unsere Kosten.
Es wird die Zeit kommen, da wird dieses skandalöse Verhalten von Eon, RWE, Vattenfall und EnBW bestraft und ich hoffe, der Verbraucher reagiert entsprechend und versetzt diesen Konzernen den Todesstoß.
.......und dafür brauchen wir keine Kernenergie.
"Wir sitzen schließlich alle in einem Boot!"
Falsch. Die Energiekonzerne sitzen alle in einem Boot. Und diese haben weder ein Interesse an günstigen Strompreisen noch am Erhalt von Arbeitsplätzen. Günstige Strompreise hätten wir schon längst haben können, wie aktuelle Studien belegen, sie wurden nur nicht an den Endverbraucher weitergegeben.
Lassen Sie sich nicht von den Weltuntergangsszenarien der Energiekonzerne einlullen. Ich glaube denen kein Wort. Es gibt weder die Gefahr, das Deutschland Energiemangel erleidet, noch brauchen wir Atomstrom von anderen Ländern. Wir brauchen gar keinen Atomstrom. Und die Mehrheit der Bevölkerung will diesen Atomststrom nicht. Und wir haben die da oben gewählt, damit sie unsere Interessen vertreten und nicht die von arroganten Energiekonzernen, die den Strommarkt in vier gleichgroße Kuchenstücke aufgteilt haben, um das Maximum an Gewinnen rauszusaugen, auf unsere Kosten.
Es wird die Zeit kommen, da wird dieses skandalöse Verhalten von Eon, RWE, Vattenfall und EnBW bestraft und ich hoffe, der Verbraucher reagiert entsprechend und versetzt diesen Konzernen den Todesstoß.
.......und dafür brauchen wir keine Kernenergie.
Vielen Dank fuer diesen Beitrag, damit duerfte doch wohl ziemlich deutlich geworden sein, dass der einzige wirkliche Antrieb fuer die Verlaengerung des Atombetriebs im Profit der Gross-Energiekonzerne liegt, die Lasten des Risikos und Atommuells jedoch mit den Steuerzahlern und deren Ururenkeln.
Deren Profit nich auf unserem Risiko!
@2
Sie haben recht. Ich würde das Thema Arbeitsplätze aber noch um einen Punkt ergänzen:
Die Atomwirtschaft hat vor knapp 10 Jahren einen Vertrag unterschrieben, der einen schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie in den darauffolgenden Jahrezehnten besiegelte.
Das heißt, es blieben damals den Unternehmen bis zu 30 Jahre für Umstrukturierungen, Umschulungsprogrammen etc. Also genug Zeit vorbereitet zu sein und die Arbeitnehmerschaft "sanft" in andere Arbeitsverhältnisse zu überführen.
Aber was ist bisher passiert? NICHTS! Die Unternehmen pokern auf Zeit und Geld mit jeder neuen Regierung. Die Zukunft ihrer Arbeiternehmer ist ihnen dabei herzlich egal. Ja, es werden gar noch junge Menschen ausgebildet mit dem Versprechen eine sichere Zukunft im Unternehmen zu haben.
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