Wall Street Die Börsenaufsicht jagt die Lehman-Bosse
Zwei Jahre nach der Pleite von Lehman Brothers ermitteln US-Fahnder gegen die alte Führungsriege der Investmentbank. Kommt es doch noch zu Anklagen?
© Chip Somodevilla/Getty Images

Richard Fuld, der ehemalige Chef von Lehman Brothers, legt vor der Washingtoner Untersuchungskommission zur Finanzkrise einen Eid ab. Die vom Kongress ernannten Kommissionsmitglieder sollen die Hintergründe der Krise untersuchen
Lawrence McDonald lacht. Was für ein Tag. Endlich ist er wieder gefragt. In seinem Appartment in der 58. Etage eines Wolkenkratzers in Manhattan laufen fast im Minutentakt die Anfragen der Journalisten ein. Gerade kommt McDonald zurück aus dem Fernsehstudio von CNN, gleich geht es zur BBC. Was McDonalds Telefon nicht mehr still stehen lässt, ist der Jahrestag der größten Pleite in der Geschichte.
In seinem früheren Leben war McDonald ein hochrangiger Händler bei Lehman Brothers. Heute, daraus macht er keinen Hehl, vermarktet er vor allem sein Buch Dead Bank Walking über den Zusammenbruch des Finanzhauses. Die meisten Anrufer wollen mit McDonald noch einmal die letzten, dramatischen Stunden in der Geschichte der 158 Jahre alten Investmentbank Revue passieren lassen.
Dabei ist viel spannender, was der bestens vernetzte McDonald aus dem Inneren von Lehman Brothers des Jahres 2010 zu berichten weiß. Ganz richtig: Lehman Brothers gibt es noch. Die Bank ist auch zwei Jahre nach ihrer Insolvenz dick im Geschäft. Auf fünf Etagen des Time-Life-Buildings an der Avenue of the Americas arbeiten 500 Leute für die Lehman Brothers Holding. Die Zombie-Bank macht weiter Geschäfte – ganz wie in alten Zeiten. Ausgerechnet der Sektor, der Lehman das Genick gebrochen hat, ist weiterhin ein wichtiges Geschäftsfeld: Immobilien.
Obwohl Lehman pleite ist, steckte die Bank in den vergangenen zwei Jahren eine Milliarde Dollar in Apartments und Geschäftsimmobilien. Das Kalkül: den Wert der Immobilien maximieren und dann verkaufen. Das alles passiert im Auftrag der Gläubiger und mit dem Segen des Insolvenzgerichts. Bei einem schnellen Notverkauf aller Beteiligungen der Bank mitten in der Finanzkrise hätten die Gläubiger noch weniger von den Schulden gesehen. Je besser es der Wirtschaft wieder geht, desto höher steigt auch der Wert der Lehman-Reste, so die Hoffnung.
Was McDonald im Jahr 2010 aus dem Inneren von Lehman und von ehemaligen Kollegen hört, bringt ihn zu dem Schluss: "Das wird ein heißer Herbst." Im Umfeld von Lehman und seiner ehemaligen Führungsspitze würden die Anwaltsrechnungen explodieren. Die besten Kanzleien der Stadt seien dabei, Überstunden zu schieben. Das kann man als Zeichen werten, dass die Ermittler allmählich die Daumenschrauben anziehen und die Banker Rechtsbeistand bitter nötig haben. Auch an der Wall Street macht seit Wochen ein Gerücht die Runde: "Die SEC wird bald Anklage erheben."
Die SEC, das ist die Securities and Exchange Commission, die amerikanische Börsenaufsicht. Deren Chefin Mary Schapiro kam ins Amt, als der Ruf der Kontrollbehörde gerade völlig ruiniert war: Milliardenbetrüger Bernie Madoff war den Aufpassern durch die Lappen gegangen. Die ehrgeizige Schapiro will die als handzahm verschriene Behörde nun in einen echten Wachhund umbauen. Sie hat sich bereits in die Höhle des Löwen gewagt und Goldman Sachs angeklagt.
Präsident Obama unterstützt Schapiro und hat den Etat ihrer Behörde um zwölf Prozent auf 1,26 Milliarden Dollar erhöht. Nun können mehr Ermittler eingestellt werden, die sich durch undurchsichtige Bilanzen wühlen. "Schnelles und energisches Durchgreifen gegen Gesetzesbrecher steht im Zentrum unserer Anstrengungen, um das Vertrauen der Investoren wiederherzustellen", tönt Schapiro. Die Zahl der Ermittlungsverfahren sei seit ihrem Amtsantritt vor gut einem Jahr in die Höhe geschnellt.
- Datum 15.09.2010 - 10:52 Uhr
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... dass sich Amerika noch nicht vollständig aufgegeben hat und zumindest die Eliten-Netzwerke noch funktionieren.
Laut Wikipedia ist auch Richard Fuld jüdischer Abstammung.
Da kann man doch sagen, was man will: Gemessen am Bevölkerungsanteil scheinen Menschen jüdischen Glaubens überdurchschnittlich repräsentiert zu sein unter den Spitzen- und Führungskräften im US-Finanzsektor.
Bei nüchterner Betrachtung ergeben sich dafür drei Erklärungsversuche:
a) Überdurchschnittlich viele jüdische Menschen sind einfach phenomänal begabt – das wäre die Sarrazin’sche Erklärung basierend auf Rassentheorie
b) Funktionierende Netzwerke innerhalb der jüdischen Gemeinde
c) Reiner Zufall.
Option b scheint mir am plausibelsten.
Antisemitismus resultierte dann aus dem Neid des Normalbürgers, bei eventuell gleicher Begabung über derartige „gute Kontakte“ nicht zu verfügen.
Laut Wikipedia ist auch Richard Fuld jüdischer Abstammung.
Da kann man doch sagen, was man will: Gemessen am Bevölkerungsanteil scheinen Menschen jüdischen Glaubens überdurchschnittlich repräsentiert zu sein unter den Spitzen- und Führungskräften im US-Finanzsektor.
Bei nüchterner Betrachtung ergeben sich dafür drei Erklärungsversuche:
a) Überdurchschnittlich viele jüdische Menschen sind einfach phenomänal begabt – das wäre die Sarrazin’sche Erklärung basierend auf Rassentheorie
b) Funktionierende Netzwerke innerhalb der jüdischen Gemeinde
c) Reiner Zufall.
Option b scheint mir am plausibelsten.
Antisemitismus resultierte dann aus dem Neid des Normalbürgers, bei eventuell gleicher Begabung über derartige „gute Kontakte“ nicht zu verfügen.
Jetzt, da die Finanzmarktkrise mit ihren Folgen hübsch unter den Tisch gekehrt und dem allgemeinen Bewusstsein entschwunden ist, empfiehlt es sich, kühlen Kopfes die ganze Krise wieder Revue passieren lassen kann: und man wundert sich im Nachhinein, mit welchen Samthandschuhen die Banken angefasst wurden. Man hat zwar bestimmte Leerverkäufe unter bestimmten Bedingungen und auch nur für bestimmte Wertpapiere verboten, doch an die Grundursache der Finanzkrise hat man sich nicht gewagt: Kauf und Verkauf von Krediten. Solange aber Forderungen verkauft werden können, können Banken leichtfertig Kredite vergeben und müssen nicht mehr selbst die eingegangenen Risiken tragen. Wenn man Herrn Ackermann das Bundeskanzleramt zum Feiern seines Geburtstages zur Verfügung stellt, und das noch auf Kosten des Steuerzahlers, weiß man, wem dieses Land gehört.
Ist die Gesellschaftsform nicht inzwischen GmbH, hier angespielt auf die Finanzagentur GmbH … Haftkapital 25.000 Euro … und unterschreibt für Milliarden. Im Ernstfall ist Deutschland daher sehr schnell schuldenfrei.
Das hilft dann zwar den Menschen nicht beim Überleben, aber das System kann schneller wiederholt werden … (°!°)
Etwas lockerer wird es da noch zugehen, wenn wir die Allparteienregierung bekommen: http://qpress.de/2010/08/...
Deutschland steht mit 1776 Milliarden in der Kreide [http://www.staatsverschuldung.de/schuldenuhr.htm]. Plus Länder, plus Gemeinden, plus Schattenhaushalte, plus wasweißich. Bei wem? Genau, bei der Bank, also (unzulässig vereinfacht, aber schön anschaulich) bei Herrn Ackermann. Dass Deitschland Herrn Ackermann gehört ist keine antikapitalistische Polemik, sondern einfach eine Tatsache.
Dass Herr Ackermann seine Schuldnerin Frau Merkel strammstehen lässt, wenn sie ihm mit der Bankenregulierung ans Bein pinklen will, kann man ihm nicht verübeln, das ist sein Job. Und dass er das Kanzleramt für seine Party nutzt, ist auch selbstverständlich, er hat's ja bezahlt.
Herr Ackerman wird dafür bezahlt, dass er für seinen Arbeitgeber unter den gegebenen Umständen möglichst viel Geld verdient - wie jeder von uns. Und als Vorstand wird von ihm selbstverständlich auch erwartet, dass er diese Umstände zu Gunsten seines Arbeitgeber beeinflusst, wenn die Umstände das mit sich machen lassen.
Das kann man gemein finden, aber davon ändert sich nichts.
Sparen würde helfen. Sparen, sparen, sparen, Schulden auf Null bringen, dann kann die Frau Merkel wieder tun, was sie selber für richtig hält. Ob uns das gefällt, ist eine andere Sache, aber die könnten wir abwählen.
Also: Demokratie UND höhere Staatsausgaben (oder weniger Steuern) geht nicht.
Ist die Gesellschaftsform nicht inzwischen GmbH, hier angespielt auf die Finanzagentur GmbH … Haftkapital 25.000 Euro … und unterschreibt für Milliarden. Im Ernstfall ist Deutschland daher sehr schnell schuldenfrei.
Das hilft dann zwar den Menschen nicht beim Überleben, aber das System kann schneller wiederholt werden … (°!°)
Etwas lockerer wird es da noch zugehen, wenn wir die Allparteienregierung bekommen: http://qpress.de/2010/08/...
Deutschland steht mit 1776 Milliarden in der Kreide [http://www.staatsverschuldung.de/schuldenuhr.htm]. Plus Länder, plus Gemeinden, plus Schattenhaushalte, plus wasweißich. Bei wem? Genau, bei der Bank, also (unzulässig vereinfacht, aber schön anschaulich) bei Herrn Ackermann. Dass Deitschland Herrn Ackermann gehört ist keine antikapitalistische Polemik, sondern einfach eine Tatsache.
Dass Herr Ackermann seine Schuldnerin Frau Merkel strammstehen lässt, wenn sie ihm mit der Bankenregulierung ans Bein pinklen will, kann man ihm nicht verübeln, das ist sein Job. Und dass er das Kanzleramt für seine Party nutzt, ist auch selbstverständlich, er hat's ja bezahlt.
Herr Ackerman wird dafür bezahlt, dass er für seinen Arbeitgeber unter den gegebenen Umständen möglichst viel Geld verdient - wie jeder von uns. Und als Vorstand wird von ihm selbstverständlich auch erwartet, dass er diese Umstände zu Gunsten seines Arbeitgeber beeinflusst, wenn die Umstände das mit sich machen lassen.
Das kann man gemein finden, aber davon ändert sich nichts.
Sparen würde helfen. Sparen, sparen, sparen, Schulden auf Null bringen, dann kann die Frau Merkel wieder tun, was sie selber für richtig hält. Ob uns das gefällt, ist eine andere Sache, aber die könnten wir abwählen.
Also: Demokratie UND höhere Staatsausgaben (oder weniger Steuern) geht nicht.
Ist die Gesellschaftsform nicht inzwischen GmbH, hier angespielt auf die Finanzagentur GmbH … Haftkapital 25.000 Euro … und unterschreibt für Milliarden. Im Ernstfall ist Deutschland daher sehr schnell schuldenfrei.
Das hilft dann zwar den Menschen nicht beim Überleben, aber das System kann schneller wiederholt werden … (°!°)
Etwas lockerer wird es da noch zugehen, wenn wir die Allparteienregierung bekommen: http://qpress.de/2010/08/...
Laut Wikipedia ist auch Richard Fuld jüdischer Abstammung.
Da kann man doch sagen, was man will: Gemessen am Bevölkerungsanteil scheinen Menschen jüdischen Glaubens überdurchschnittlich repräsentiert zu sein unter den Spitzen- und Führungskräften im US-Finanzsektor.
Bei nüchterner Betrachtung ergeben sich dafür drei Erklärungsversuche:
a) Überdurchschnittlich viele jüdische Menschen sind einfach phenomänal begabt – das wäre die Sarrazin’sche Erklärung basierend auf Rassentheorie
b) Funktionierende Netzwerke innerhalb der jüdischen Gemeinde
c) Reiner Zufall.
Option b scheint mir am plausibelsten.
Antisemitismus resultierte dann aus dem Neid des Normalbürgers, bei eventuell gleicher Begabung über derartige „gute Kontakte“ nicht zu verfügen.
Oder auch Option d)
Es gibt bestimmte Gruppen die (mit Erfolgsaussicht) auf Antisemtitsmus klagen können sobald etwas nich nach ihren Willen geschieht...
Sie rationalisieren hier den Antisemitismus, Dubliner. Antisemitismus hat nichts mit Juden zu tun; es ist einfach der völlig irrationale Hass von Idioten, die in einer - für sie - zu komplizierten Welt nach einer einfachen Erklärung suchen. Antisemitismus ist eine Geisteskrankheit, ein Abfall von Rationalität und Verstand.
Dubliner,
die wahre Verschwörung haben Sie ja noch gar nicht erkannt; dagegen sind die Juden ein Klacks! Die Welt wird von Linkshändern bestimmt!
Sehen Sie hier:
- Folgende US-Präsidenten der letzten Jahre waren linkshänder:
Ford, Reagan, Bush senior, Clinton, Obama
(auch John McCain ist Linkshänder - da können Sie sehen, wie weise diese widerwärtigen Linkshänder vorsorgen!)
Sie machen es auch in aller Öffentlichkeit und sind so schamlos, es gar nicht zu verstecken:
http://www.welt.de/vermis...
Was kann das für Gründe haben:ein weiser Mitforist von mir (ein gewisser "Dubliner" hat) hat es wie folgt zusammen gefasst:
Bei nüchterner Betrachtung ergeben sich dafür drei Erklärungsversuche:
a) Überdurchschnittlich viele linkshändische Menschen sind einfach phenomänal begabt – das wäre die Sarrazin’sche Erklärung basierend auf Rassentheorie
b) Funktionierende Netzwerke innerhalb der linkshändischen Gemeinde
c) Reiner Zufall.
Option b scheint mir am plausibelsten.
Antilinkshänderismus resultierte dann aus dem Neid des Normalbürgers, bei eventuell gleicher Begabung über derartige „gute Kontakte“ nicht zu verfügen.
Ich finde, wir brauchen da Lösungen (ganz humane, natürlich, wir sind ja "Normal"bürger, gell - nicht so "Unnormalbürger" wie diese Linkshänder, nicht wahr):
- Ich denke, im Sinne der Transparenz und Öffentlichkeit sollten Linkshänder gezwungen werden, eine kleine Hand an ihren Kleidungsstücken zu befestigen, mit einem großen "L" darauf - so weiß jeder Normalbürger sofort, mit wem er es zu tun hat;
- eine Linkshänderquote an allen Universitäten (Sie werden mir zustimmen, dass das nur gerecht ist - wenn ein höhere Anteil an Linkshändern an Universitäten anwesend wäre, kann das NUR auf miese Mauscheleien zurück zu führen sein). Es gibt ca 10 % Linkshänder in der Bevölkerung - also nicht mehr als 10 % Linkshänder an den Universitäten,
- Bestimmte Posten dürfen nicht an Linkshänder vergeben werden: zu groß ist einfach die Gefahr, dass sie sich einnisten und andere Linkshänder nach sich ziehen. Man WEISS doch, wie DIESE Leute funktionieren! Also: Linkshänder dürfen keine (führenden) Beamtenstellen einnehmen, keine Richter sein, keine Offiziere. Politische Ämter sind ihnen verschlossen - es geht ja nicht, dass Linkshänder über "Normalbürger" herrschen, gell?
Ich hörte gerade, dass der Zentralrat der Linkshänder Protest eingelegt hat gegen solche Maßnahmen. Haben diese Leute keinen Anstand?Was mischen sie sich auch in die inneren Angelegenheiten der Normalbürger ein? Das ist doch UNSER Land, die Bundesrepublik Normalbürgertum, oder? Diese Leute sind aber auch soooo empflindlich!
Sie schreiben hier zudem: "Antisemitismus resultierte dann aus dem Neid des Normalbürgers, bei eventuell gleicher Begabung über derartige „gute Kontakte“ nicht zu verfügen."
Danach müsste es ja ein goldenes Zeitalter gegeben haben, in dem es keine Vorurteile gab; DANN kamen die "Netzwerker" und dann die Vorurteile. Finden Sie, diese Kausalität triffts bei, sagen wir, Juden oder Homosexuellen?
Oder auch Option d)
Es gibt bestimmte Gruppen die (mit Erfolgsaussicht) auf Antisemtitsmus klagen können sobald etwas nich nach ihren Willen geschieht...
Sie rationalisieren hier den Antisemitismus, Dubliner. Antisemitismus hat nichts mit Juden zu tun; es ist einfach der völlig irrationale Hass von Idioten, die in einer - für sie - zu komplizierten Welt nach einer einfachen Erklärung suchen. Antisemitismus ist eine Geisteskrankheit, ein Abfall von Rationalität und Verstand.
Dubliner,
die wahre Verschwörung haben Sie ja noch gar nicht erkannt; dagegen sind die Juden ein Klacks! Die Welt wird von Linkshändern bestimmt!
Sehen Sie hier:
- Folgende US-Präsidenten der letzten Jahre waren linkshänder:
Ford, Reagan, Bush senior, Clinton, Obama
(auch John McCain ist Linkshänder - da können Sie sehen, wie weise diese widerwärtigen Linkshänder vorsorgen!)
Sie machen es auch in aller Öffentlichkeit und sind so schamlos, es gar nicht zu verstecken:
http://www.welt.de/vermis...
Was kann das für Gründe haben:ein weiser Mitforist von mir (ein gewisser "Dubliner" hat) hat es wie folgt zusammen gefasst:
Bei nüchterner Betrachtung ergeben sich dafür drei Erklärungsversuche:
a) Überdurchschnittlich viele linkshändische Menschen sind einfach phenomänal begabt – das wäre die Sarrazin’sche Erklärung basierend auf Rassentheorie
b) Funktionierende Netzwerke innerhalb der linkshändischen Gemeinde
c) Reiner Zufall.
Option b scheint mir am plausibelsten.
Antilinkshänderismus resultierte dann aus dem Neid des Normalbürgers, bei eventuell gleicher Begabung über derartige „gute Kontakte“ nicht zu verfügen.
Ich finde, wir brauchen da Lösungen (ganz humane, natürlich, wir sind ja "Normal"bürger, gell - nicht so "Unnormalbürger" wie diese Linkshänder, nicht wahr):
- Ich denke, im Sinne der Transparenz und Öffentlichkeit sollten Linkshänder gezwungen werden, eine kleine Hand an ihren Kleidungsstücken zu befestigen, mit einem großen "L" darauf - so weiß jeder Normalbürger sofort, mit wem er es zu tun hat;
- eine Linkshänderquote an allen Universitäten (Sie werden mir zustimmen, dass das nur gerecht ist - wenn ein höhere Anteil an Linkshändern an Universitäten anwesend wäre, kann das NUR auf miese Mauscheleien zurück zu führen sein). Es gibt ca 10 % Linkshänder in der Bevölkerung - also nicht mehr als 10 % Linkshänder an den Universitäten,
- Bestimmte Posten dürfen nicht an Linkshänder vergeben werden: zu groß ist einfach die Gefahr, dass sie sich einnisten und andere Linkshänder nach sich ziehen. Man WEISS doch, wie DIESE Leute funktionieren! Also: Linkshänder dürfen keine (führenden) Beamtenstellen einnehmen, keine Richter sein, keine Offiziere. Politische Ämter sind ihnen verschlossen - es geht ja nicht, dass Linkshänder über "Normalbürger" herrschen, gell?
Ich hörte gerade, dass der Zentralrat der Linkshänder Protest eingelegt hat gegen solche Maßnahmen. Haben diese Leute keinen Anstand?Was mischen sie sich auch in die inneren Angelegenheiten der Normalbürger ein? Das ist doch UNSER Land, die Bundesrepublik Normalbürgertum, oder? Diese Leute sind aber auch soooo empflindlich!
Sie schreiben hier zudem: "Antisemitismus resultierte dann aus dem Neid des Normalbürgers, bei eventuell gleicher Begabung über derartige „gute Kontakte“ nicht zu verfügen."
Danach müsste es ja ein goldenes Zeitalter gegeben haben, in dem es keine Vorurteile gab; DANN kamen die "Netzwerker" und dann die Vorurteile. Finden Sie, diese Kausalität triffts bei, sagen wir, Juden oder Homosexuellen?
Sieht nicht nur böse aus der Richard F., sondern ist es auch (gewesen). Das Gesicht gezeichnet von Lug und Trug und Gier.
Disgusting !
Deutschland steht mit 1776 Milliarden in der Kreide [http://www.staatsverschuldung.de/schuldenuhr.htm]. Plus Länder, plus Gemeinden, plus Schattenhaushalte, plus wasweißich. Bei wem? Genau, bei der Bank, also (unzulässig vereinfacht, aber schön anschaulich) bei Herrn Ackermann. Dass Deitschland Herrn Ackermann gehört ist keine antikapitalistische Polemik, sondern einfach eine Tatsache.
Dass Herr Ackermann seine Schuldnerin Frau Merkel strammstehen lässt, wenn sie ihm mit der Bankenregulierung ans Bein pinklen will, kann man ihm nicht verübeln, das ist sein Job. Und dass er das Kanzleramt für seine Party nutzt, ist auch selbstverständlich, er hat's ja bezahlt.
Herr Ackerman wird dafür bezahlt, dass er für seinen Arbeitgeber unter den gegebenen Umständen möglichst viel Geld verdient - wie jeder von uns. Und als Vorstand wird von ihm selbstverständlich auch erwartet, dass er diese Umstände zu Gunsten seines Arbeitgeber beeinflusst, wenn die Umstände das mit sich machen lassen.
Das kann man gemein finden, aber davon ändert sich nichts.
Sparen würde helfen. Sparen, sparen, sparen, Schulden auf Null bringen, dann kann die Frau Merkel wieder tun, was sie selber für richtig hält. Ob uns das gefällt, ist eine andere Sache, aber die könnten wir abwählen.
Also: Demokratie UND höhere Staatsausgaben (oder weniger Steuern) geht nicht.
Oder auch Option d)
Es gibt bestimmte Gruppen die (mit Erfolgsaussicht) auf Antisemtitsmus klagen können sobald etwas nich nach ihren Willen geschieht...
Sie rationalisieren hier den Antisemitismus, Dubliner. Antisemitismus hat nichts mit Juden zu tun; es ist einfach der völlig irrationale Hass von Idioten, die in einer - für sie - zu komplizierten Welt nach einer einfachen Erklärung suchen. Antisemitismus ist eine Geisteskrankheit, ein Abfall von Rationalität und Verstand.
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