AltersvorsorgeDie Angst der Sparer

Wer fürs Alter vorsorgen will, hat es schwer wie nie: Die Zinsen sind niedrig, die Inflation frisst die Renditen. Lohnt sich die private Vorsorge noch? von Sarah Sommer

Von einem großzügigen Alterssalär aus der gesetzlichen Rentenkasse hatte schon lange niemand mehr geträumt. Und doch schreckte die Republik auf, als Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) unlängst warnte, die staatliche Rente könnte nach dreißig, vierzig Jahren halbwegs gut bezahlter Arbeit nicht mal über dem Existenzminimum liegen. Vor zehn Jahren hatte das Versprechen der Politik noch ganz anders geklungen. Zwar werde die gesetzliche Rente allein nicht reichen, um den Lebensstandard im Alter in Zukunft zu sichern, hieß es damals. Wer aber privat spare, könne mit der Förderung des Staates rechnen. Am Ende komme schon eine ordentliche Rente zusammen.

Das Versprechen von damals erscheint vielen heute zweifelhaft. Was ist etwa, wenn die Politik in Europa die öffentlichen Schulden abträgt, indem sie etwas mehr Inflation zulässt? Dann würde die Euro-Krise, die bisher nur "die Märkte" oder "die Anleger" zu bedrohen schien, auch die mühsam ersparte Rente auffressen. Und überhaupt: Bleibt bei den aktuell niedrigen Zinsen von den Erträgen aus dem Sparplan, der Riester-Rente, der Immobilie, der Lebensversicherung oder dem Aktienfonds tatsächlich genug übrig, um die Rentenlücke zu schließen?

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"Die Leute sind wahnsinnig verunsichert, weil nahezu jede Art der privaten Vorsorge in den vergangenen Monaten in der öffentlichen Debatte in die Kritik geraten ist", sagt Jochen Pimpertz, Vorsorgeexperte des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Immobilien? Längst zu teuer. Aktien? Viel zu unsicher. Die klassische Lebensversicherung? "Für eine Tiefzinsphase wie die aktuelle nicht gebaut", ließ der Vorstandschef der Münchener Rückversicherung, Nikolaus vom Bomhard, jüngst wissen. Ein simpler Sparplan oder sichere Staatsanleihen? Zu niedrige Renditen, die Inflation frisst die Mini-Zinsen am Ende auf. Viele dieser Warnungen seien eher "Panikmache" denn sachlich begründet, sagt der Ökonom Pimpertz. Die private Altersvorsorge werde oft zu Unrecht schlecht gemacht. Zwar seien die Renditen derzeit in der Tat niedrig, doch das werde schließlich nicht immer so bleiben.

Mehr als eine Milliarde Euro entgangener Zinseinnahmen – allein 2011

Ganz so optimistisch wie der Kölner Fachmann sind jedoch nicht alle Ökonomen. Vor allem die Anbieter von Anlageprodukten fürchten, dass sie auf lange Sicht Schwierigkeiten haben werden, auskömmliche Renditen zu erwirtschaften. Der Europäische Ausschuss für Systemrisiken (ESRB) warnt etwa vor harten Zeiten für Versicherungsgesellschaften und betriebliche Vorsorgeinstitute: "Sollten sich die derzeitigen Zinskonditionen verschlechtern oder über einen Zeitraum von mehreren Jahre anhalten, dürften Schwachstellen in der Branche zutage treten", heißt es im jüngsten Jahresbericht. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) warnt ebenfalls, die Politik halte das Zinsniveau künstlich niedrig. Allein im Jahr 2011 hätten die Niedrig-Zinsen bei der Wieder- und Neuanlage der deutschen Lebensversicherer zu entgangenen Zinseinnahmen von mehr als einer Milliarde Euro geführt. Der Bürger stehe also nicht nur mit seinen Steuergeldern, sondern auch mit seinem Ersparten für die Folgen der Finanz- und Schuldenkrise ein.

"Finanzielle Repression" nennen Ökonomen diesen Effekt. Wenn Staaten gegen Verschuldung kämpfen, haben sie ein Interesse daran, das Zinsniveau langfristig niedrig und die Inflation relativ hoch zu halten. Diese Entschuldungs-Strategie wirkt wie eine Besteuerung der Anleger. "Klassische Altersvorsorge-Produkte wie Sparpläne und Lebensversicherungen werden in den kommenden Jahren keinen ausreichenden Ausgleich gegenüber der Inflation leisten können, weil die Staaten ihre Schuldenprobleme durch finanzielle Repression lösen werden", warnt Philipp Vorndran, Kapitalmarktstratege beim Kölner Vermögensverwalter Flossbach von Storch. Dabei seien nicht nur eine höhere Inflation und niedrige Zinsen ein Problem. "Auch höhere Abgaben und Steuern auf Kapitalvermögen oder Kapitalverkehrskontrollen sind durchaus denkbar." Die Vergangenheit habe gezeigt, dass Staaten bei der Suche nach Mitteln zum Abbau ihrer Schulden erfinderisch seien. Schon jetzt wird eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer diskutiert, und Ökonomen rechnen vor, was Zwangsabgaben für Vermögende dem Staat einbringen könnten. "Wir reden voraussichtlich nicht von einer Niedrigzinsphase von nur ein oder zwei Jahren. Die Schuldenprobleme sind zu groß, um kurzfristig gelöst zu werden", sagt Vorndran.

Leserkommentare
    • gauss
    • 21. September 2012 17:53 Uhr

    Guter, da der Realität entsprechender Artikel. Wer will schon sagen, ob die Rente nicht noch weiter "angepasst" wird. Vor zehn Jahren hätte wohl keiner mit solch niedrigen Rentensätzen für die in 30 Jahren in Rente gehenden gerechnet. Ich bin kein Prophet, aber die Rentensätze werden weiter nach unten gehen. 43% sind nicht das letzte Wort. Es können ja auch 25% werden!
    Man sollte einfach davon ausgehen, dass es keine Rente geben wird und dann entsprechend vorsorgen. Klar kann das Geld auch einfach weg sein, wenn man Pech hat. Die Inflation frisst die Lebensversicherung auf, in der vermieteten Wohnung leben Mietnomaden, der Aktienfonds verspekuliert sich, etc. Hierbei kann es Gewinne geben, muss es nicht. Bei der Rentenversicherung wird es GARANTIERT sehr wenig geben, wenn überhaupt.
    Wenn man dann doch noch eine kleine Rente bekommt, kann man davon ja einmal in Urlaub fahren oder am Haus etwas modernisieren, etc.
    Aber man sollte es auch einmal von den Ursprüngen der Rentenversicherung sehen: Bismarck hat sie eingefügt als die Leute gerade mal 50 wurden. Ab 70 Jahren war man anspruchsberechtigt! Nur so konnten die Kosten im Kaiserreich unter Kontrolle gehalten werden. 25% klingt also im historischen Vergleich gar nicht einmal schlecht.

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    Und dafür sollen die Arbeitnehmer weiterhin hunderte von Euro's pro Monat zahlen?!?
    Sorry, aber wenn schon, denn schon. Die Menschen am langen Arm verhungern zu lassen (kümmert Euch doch...) und gesetzlich abgzurippen, das passt nicht. Und das werden sich die Bürger auch sicherlich nicht gefallen lassen!

  1. eine Rosstäucher. Warum ? Er hat die betriebliche Altersvorsorge durch Änderung der Steuergesetze abgewürgt, den Versischerern durch Riester ein Dukaten-Esel beschert ohne dabei eine Rendite für seine Bürger einzufordern.

    Was ist zu tun. § 6b auf den Stand 1995 zurückdrehen, betriebliche Altervorsorge bei Unternhemen über 100 AN einführen durch Errichtung von Pensionskassen, die durch die AN gespeist werden und von den AG durch Zuzahlung nach einem Verhältnis zu den Gewinnausschüttungen/Privatentnahmen gewichtet werden. Bei Kleinunternehmen sind die Pensionskassen bei der IHK oder ähnlicher Institution anzusiedeln.

    Verzicht auf die nachgelagerte Besteuerung der Renten, Rückkehr zur Ertragsanteil-Besteuerung (die Gesetzesbegründung zur ng Besteuerung strotzt vor Systemfehlern)

    Alberne Diskussion in D , weil nur verbandelte Interessenvertreter das echte ! Problem der Altersversorgung beackern.

    Ziemlich dumm, was da läuft.

    • boxxer
    • 21. September 2012 17:56 Uhr

    "Lohnt sich die private Vorsorge noch?"
    ------------------------------------------
    Nein, die Staaten machen es doch vor. Wer verschwenderisch mit Geld umgeht wird dafür belohnt. Die, die gut wirtschaften zahlen drauf. Das betrifft die Kommunen in NRW, die Staaten in Europa etc...
    Warum soll man Geld für 0,3 % anlegen?

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    Sie und ich (und noch einige mehr...) sind nicht "Systenrelevant".

    Wir sind nicht "to big to fail".

    Für uns wird es keine Rettungsschirme geben.

    Nicht unser finanzielles Überleben ist dann "alternativlos", sondern unsere Insolvenz...

    • Slater
    • 21. September 2012 17:58 Uhr

    'Versicherungsmakler Hoesch & Partner' wollen nach ihrer Webseite keine Provisionen/ Gebühren, da ist einem Gegenargument schon mal der Wind aus den Segeln genommen,

    ansonsten gibt es aber doch nun wirklich genug Erkenntnisse über Geldanlagen an Banken und Versicherungen, muss man die immer noch ohne jeden Vorbehalt empfehlen?

    in zuviel Details will ich mich gar nicht verstricken,
    allein: eine Firma wie Allianz hat 140.000 Mitarbeiter,
    unendlich Glastürme, Firmenwagen und Aktionäre die Mrd. an Dividende Jahr für Jahr kassieren,
    wer muss das bezahlen? jeder, der dort 100 Euro monatlich anlegt..

    wer vor 30 Jahren einfach Allianz-Aktien gekauft hätte,
    stände heute um ein vielfaches besser da als die Kunden mit ihren Auszahlungen

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    ....arbeiten also für einen Gotteslohn ? Wohl kaum !

    Ich jedenfalls, werde nicht sparen oder "vorsorgen", denn niemals wird das Geld soviel wert sein, wie heute. Im Alter brauche ich kein Geld im Übermass, das bisschen für Haftcreme und Erwachsenenwindeln ! Die Leute allerdings, die Wohneigentum an den Hacken haben...Gebühren, Steuern und Instandhaltung für so ein Häuschen, das kann teuer werden!Dagegen ist die Miete eines Durschnittsbürgers geradezu lächerlich ! Und einen Hypothekenkredit in dem Alter, da ist wohl nicht mehr dran zu kommen.
    Aber jeder, wie er will !

  2. Und dafür sollen die Arbeitnehmer weiterhin hunderte von Euro's pro Monat zahlen?!?
    Sorry, aber wenn schon, denn schon. Die Menschen am langen Arm verhungern zu lassen (kümmert Euch doch...) und gesetzlich abgzurippen, das passt nicht. Und das werden sich die Bürger auch sicherlich nicht gefallen lassen!

    Antwort auf "Guter Artikel"
  3. Nein, nur die, die sich von unseren Politikern einreden liessen, daß private Rente sicherer sei als gesetzliche Rente.
    Es gibt genügend Bücher die vor 3 bis 8 Jahen erschienen sind, die genau beschreiben, was da gerade m it den Arbeitnehmern passiert. Von Blüm (CDU) bis Sara Wagenknecht (Die Linke) werden die Gründe analysiert und hntefrgt.
    Sowohl Herr Rürupp als auch Herr Riester haben nach ihrer politischen Kariere für Versicherungen gearbeitet und gut daran verdient, daß es private Rente gibt.
    Es gab keinen anderen Grund die Umlagerente (Staat) auszuhöhlen als den, viele Milliarden den angeschlagenen, durch die Finanzkrise gebeutelten, Versicherungen zukommen zu lassen. 6 Milliarden € wurden bereits für Provisionen, Dividenden, Managergehälter ... ausgegeben. Die sind fort.
    anstatt 2,5 Prozent Verwaltungskosten beim Staat, zahlen wir nun über 10 Prozent an die Versicherungen.
    Die private Rente ist nicht sicher.Im Gegenteil. Wenn unsere Banken und Versicherungen zahlungsunfähig werden (nur eine Frage der Zeit), wird der Staat (vielleicht) einspringen. Wenn er das noch kann.
    Das BSP, der große Kuchen wird anders verteilt als zu zeiten der sozialen Marktwirtschaft. Es wäre nicht notwendig gewesen, die Rente zu privatisieren. Nur der Wunsch der Fianzindustrie nach mehr Geld und Rendite waren der Anlass für diese Privatisierung.

    Es ist eine Schande, wie die SchröderSPD und die Grünen die Weichen zur Umverteilung von unten nach oben gestellt haben.

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    • Xdenker
    • 21. September 2012 20:39 Uhr

    Zu Riester: Erstens muss man nicht mit Versicherungen riestern. Es geht auch mit Fondssparplänen (Aktien- und/oder Rentenfonds). Zweitens bekommt man Letztere auch ohne Ausgabeaufschlag (Vertriebsprovision). Dann fallen nur die Verwaltungskosten von ca. 0,3% bis 1,3% jährlich plus ggf. die Depotgebühr an.

    Ansonsten: Bei Versicherungen, Pensionskassen und Investmentfonds befinden sich die Kundengelder bzw. Anlagen in von den Gesellschaften rechtlich unabhängigen Sonder- bzw. Zweckvermögen. Diese Vermögen werden aufgrund einer entsprechenden gesetzlichen Vorgabe (§54 VAG) von den Gesellschaften nur auf Rechnung der Kunden verwaltet. Wenn die Gesellschaften zahlungsunfähig werden und untergehen, sind diese Vermögen immer noch vorhanden.

    Hier mal beispielhaft eine Übersicht, wie die Sondervermögen von Lebensversicherungen (Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen) üblicherweise angelegt sind: http://www.zurich.de/NR/rdonlyres/68F75CAE-3A59-4168-AAEF-F16AA24C3BCF/0..., Seite 44-48.

    Die größte Position im Portfolio ist hier der DWS Vermögensbildungsfonds I. Siehe dazu https://www.dws.de/Produkte/Fonds/550/Portrait. Zum Thema Sondervermögen bei Fonds siehe hier den "Besonderen Teil DWS Vermögensbildungsfonds I" des Verkaufsprospekts, Seite 22 (https://www.dws.de/assetdownload.ashx?assetGuid=545c2449-4ef5-4174-b3be-...)

    • Mithra
    • 21. September 2012 18:29 Uhr

    Wenn ich für die Hälfte der Zeit im Ruhestand bin, in der ich vorher Geld verdient habe, dann muss ich durchgehend 33 Prozent meines Nettoeinkommens ansparen, um im Ruhestand den selben Lebensstandrad wie vorher zu haben.
    Das ist simpelste Arithmetik. Wer die ca. 20 Prozent der gesetzlichen Rentenversicherung als ausreichend ansieht, erwartet also einen Zuschuss aus anderen Quellen und wird damit automatisch zum Transferleistungsempfänger.

    Es scheint mir auch sehr unsinnig, Steuern auf Einkommen zu verlangen, die ein solches Sparen nicht zulassen. Wenn 8000 EUR/Jahr als Minimum gelten (wie der aktuelle Grundfreibetrag suggeriert), dann sollten dem enstprechend mindestens 12000 EUR/Jahr steuerfrei bleiben.
    Ob und wie weit dann geprüft wird, ob die Bürger für das Alter vorsorgen, wäre der nächste Schritt. Aber die Möglichkeit sollte schon so gut es geht freigehalten werden.

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    • APGKFT
    • 22. September 2012 8:02 Uhr

    müssen Sie auch über 100 Jahre werden, damit nicht die Versicherung sich einen großen Teil ihres Kapitals in die Tasche steckt!!!

    • Xdenker
    • 21. September 2012 18:32 Uhr

    Den Daten der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung zufolge beträgt die Relation der Unternehmens- und Vermögenseinkommen zu dem Nettoanlagevermögen (also die Unternehmens- und Vermögensrendite) rund 7 Prozent p.a.. Das ist mehr als die Inflationsrate.

    Demenstprechend verspricht auch eine Anlage in Aktienfonds auf lange Sicht eine vergleichsweise sichere und rentable Anlage, die die Rendite der gesetzlichen Rentenversicherung auf jeden Fall deutlich übertrifft:

    "Bei nur einjähriger Anlagedauer streuen die Renditen zwischen 152 Prozent im besten Jahr und einem Verlust von 43,9 Prozent im schlechtesten. Bei längeren Anlagezeiträumen ergibt sich hingegen eine Glättung der Durchschnittsrenditen. So lag z.B. das schlechteste Ergebnis aller fünfundzwanzigjährigen Anlagezeiträume bei 4,8 Prozent jährlich (1959 bis 1984), das beste hingegen bei 13,5 (1974 bis 1999). Bei den dreißigjährigen Anlagehorizonten schwankten die Renditen sogar nur zwischen 5,6 Prozent (1960 bis 1995) und 9,7 Prozent (1985 bis 2000)." http://www.finanztip.de/tip/boerse/aktientipp-153.htm

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    • wciby
    • 21. September 2012 22:04 Uhr

    könnte von einem Berater sein, leider kann man aus den letzten 40 Jahren keine Rückschlüsse auf die Zukunft ziehen, übrigens etwas das VWLer und BWLer irgendwie nicht begreifen wollen.

    Denn die Rahmenbedingungen haben sich massiv verändert und aufgrund der Auflösung der Blöcke ist man in vielen Teilen der Welt wie auch in O-Dland zur Ausbeutung der Zeit vor 1870 zurückgekehrt.

    Vielen Leuten bleibt gar kein Geld über um überhaupt Vorsorge zu betreiben.

    @Thema
    Die einzige private Vorsorge die funktioniert ist das Geld was man über hat, im "sicheren" Ausland (Norwegen, Canada) zu deponieren und dort für sich arbeiten zu lassen, dank Online Banking ist dies auch gut kontrollierbar und dann zur Rente hoffen das man unter die Grenze des Grundeinkommens kommt und aufstocken, denn Rest kann man sich ja dann per Western Union regelmäßig überweisen lassen.

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte CDU | Ursula von der Leyen | Euro | Euro-Krise | Inflation | Rendite
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